Es soll ein Forschungsneubau für die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg errichtet werden. Der Bauort für das Projekt NAVISENSE liegt mit einer Grundstücksfläche von ca. 8.000 m² auf dem Campus Wechloy im Bereich Küpkersweg/ Drögen-Hasen-Weg in unmittelbarer Anbindung an die anderen Campusbauten.
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg hat sich in den letzten 10 Jahren zum weltweit
führenden Zentrum für die Erforschung des Magnetsinns und der Tiernavigation entwickelt.
Im Weiteren siehe Ziffer 2.4. der Bekanntmachung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-29.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-07-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 0164
Kurze Beschreibung:
“Es soll ein Forschungsneubau für die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg errichtet werden. Der Bauort für das Projekt NAVISENSE liegt mit einer...”
Kurze Beschreibung
Es soll ein Forschungsneubau für die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg errichtet werden. Der Bauort für das Projekt NAVISENSE liegt mit einer Grundstücksfläche von ca. 8.000 m² auf dem Campus Wechloy im Bereich Küpkersweg/ Drögen-Hasen-Weg in unmittelbarer Anbindung an die anderen Campusbauten.
“Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner...”
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
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Quelle: OJS 2022/S 147-421154 (2022-07-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 356913.05 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Universität Oldenburg, 1. BA Neubau Labor- und Bürogebäude EMS, Tragwerksplanung
Referenznummer: 0275
Kurze Beschreibung:
“Aufgrund eines erheblichen Bedarfes an medizinischen Forschungsflächen für die European Medical School am Standort Oldenburg, beabsichtigt das Land...”
Kurze Beschreibung
Aufgrund eines erheblichen Bedarfes an medizinischen Forschungsflächen für die European Medical School am Standort Oldenburg, beabsichtigt das Land Niedersachsen ein neues Labor- und Bürogebäude für Medizin, 1. BA für die Universität Oldenburg zu errichten. Der Neubau umfasst eine Gesamtfläche von insgesamt 4.000 m2 (NUF 1-6) und beinhaltet Labor- und Büroflächen, Lehrflächen der Anatomie, Core Facilities und Infrastrukturflächen. Dieser Neubau ist das Kernstück des ersten von insgesamt 3 Bauabschnitten an einem neuen Medizincampus in Oldenburg. Der Medizincampus soll in Oldenburg südlich des Pophankenwegs entstehen, wo die Ansiedlung eines Technologieparks beabsichtigt wird, für den die Neubauten der Universität Oldenburg einen wesentlichen Bestandteil darstellen werden. Die verkehrliche Erschließung erfolgt zunächst ausschließlich über die Straße "Im Technologiepark". Der Campus Pophankenweg soll auf einem ca. 23.000 m² großen Grundstück nordwestlich der Innenstadt Oldenburgs und in unmittelbarer Nähe zum Campus Wechloy und Campus Haarentor entstehen. Dazu wurde im Juli 2021 vom Staatlichen Baumanagement eine städtebauliche Studie erarbeitet, die eine bauliche Entwicklung in drei aufeinander folgenden Bauabschnitten für die Medizinische Fakultät vorsieht. Mit den ersten beiden Bauabschnitten werden die Forschungslabore und die Nassanatomie realisiert. Das Lehrgebäude ist als 3. Bauabschnitt vorgesehen. In den drei Bauabschnitten soll eine Nutzungsfläche von ca. 12.300 m² erstellt werden. Ein 17 m hoher viergeschossiger Baukörper mit einem Staffelgeschoss (Technikzentrale) stellt den 1. BA als westliche Blockrandbebauung dar. Unter Berücksichtigung der planungsrechtlichen Vorgaben des Bebauungsplans (17 m Gebäudehöhe, IV Vollgeschosse, etc.) sollen Bautypen eines Laborgebäudes mit ca. 23 m Breite, 17 m Höhe, einer Technikzentrale als Staffelgeschoss und einer Länge entsprechend des benötigten Raumbedarfs entstehen. Folgende Flächen sollen erstellt werden: - NUF 1-6: 3.941 m² - NUF 7: 529 m² - Sonst. Flächen: 276 m² Auf dem Medizin-Campus ist außerdem die Errichtung eines Wertstoffgebäudes mit der Gesamtfläche von 238 m² vorgesehen, das im 1.BA mit realisiert werden soll. Der Bau einer Energiezentrale ist ebenfalls im 1. BA zu planen. Die Energiezentrale soll mit einem unterirdisch begehbaren Versorgungstunnel zwischen dem 1. BA und 2. BA errichtet werden. Der Tunnel soll neben der eigentlichen Funktion der Trassenführung auch als Verbindung der Laborgebäude des 1. und 2. BA untereinander dienen. Im Vordergrund steht hier der wetterunabhängige Transport aus dem Tierhaltungsbereich des 1. BA zu Laboren des 2. BA.
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 448 000 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 387624.11 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 500886.68 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 411942.62 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Aufgrund eines erheblichen Bedarfes an medizinischen Forschungsflächen für die European Medical School am Standort Oldenburg, beabsichtigt das Land...”
Beschreibung der Beschaffung
Aufgrund eines erheblichen Bedarfes an medizinischen Forschungsflächen für die European Medical School am Standort Oldenburg, beabsichtigt das Land Niedersachsen ein neues Labor- und Bürogebäude für Medizin, 1. BA für die Universität Oldenburg zu errichten. Der Neubau umfasst eine Gesamtfläche von insgesamt 4.000 m2 (NUF 1-6) und beinhaltet Labor- und Büroflächen, Lehrflächen der Anatomie, Core Facilities und Infrastrukturflächen. Dieser Neubau ist das Kernstück des ersten von insgesamt 3 Bauabschnitten an einem neuen Medizincampus in Oldenburg. Der Medizincampus soll in Oldenburg südlich des Pophankenwegs entstehen, wo die Ansiedlung eines Technologieparks beabsichtigt wird, für den die Neubauten der Universität Oldenburg einen wesentlichen Bestandteil darstellen werden. Die verkehrliche Erschließung erfolgt zunächst ausschließlich über die Straße "Im Technologiepark". Der Campus Pophankenweg soll auf einem ca. 23.000 m² großen Grundstück nordwestlich der Innenstadt Oldenburgs und in unmittelbarer Nähe zum Campus Wechloy und Campus Haarentor entstehen. Dazu wurde im Juli 2021 vom Staatlichen Baumanagement eine städtebauliche Studie erarbeitet, die eine bauliche Entwicklung in drei aufeinander folgenden Bauabschnitten für die Medizinische Fakultät vorsieht. Mit den ersten beiden Bauabschnitten werden die Forschungslabore und die Nassanatomie realisiert. Das Lehrgebäude ist als 3. Bauabschnitt vorgesehen. In den drei Bauabschnitten soll eine Nutzungsfläche von ca. 12.300 m² erstellt werden. Ein 17 m hoher viergeschossiger Baukörper mit einem Staffelgeschoss (Technikzentrale) stellt den 1. BA als westliche Blockrandbebauung dar. Unter Berücksichtigung der planungsrechtlichen Vorgaben des Bebauungsplans (17 m Gebäudehöhe, IV Vollgeschosse, etc.) sollen Bautypen eines Laborgebäudes mit ca. 23 m Breite, 17 m Höhe, einer Technikzentrale als Staffelgeschoss und einer Länge entsprechend des benötigten Raumbedarfs entstehen. Folgende Flächen sollen erstellt werden: - NUF 1-6: 3.941 m² - NUF 7: 529 m² - Sonst. Flächen: 276 m² Auf dem Medizin-Campus ist außerdem die Errichtung eines Wertstoffgebäudes mit der Gesamtfläche von 238 m² vorgesehen, das im 1.BA mit realisiert werden soll. Der Bau einer Energiezentrale ist ebenfalls im 1. BA zu planen. Die Energiezentrale soll mit einem unterirdisch begehbaren Versorgungstunnel zwischen dem 1. BA und 2. BA errichtet werden. Der Tunnel soll neben der eigentlichen Funktion der Trassenführung auch als Verbindung der Laborgebäude des 1. und 2. BA untereinander dienen. Im Vordergrund steht hier der wetterunabhängige Transport aus dem Tierhaltungsbereich des 1. BA zu Laboren des 2. BA.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Oldenburg”
Ort der Leistung: Osnabrück, Landkreis🏙️ Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“LS 1b LS 2 LS 3 LS 4” Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachlicher Wert
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kommunikation und Verfügbarkeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 0275
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-06-11 📅
Titel: Universität Oldenburg, 1. BA Neubau Labor- und Bürogebäude EMS, Tragwerksplanung
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 500886.68 💰
Niedrigstes Angebot: 411942.62 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 411942.62 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Frost-Graue-Bullermann Ingenieurgesellschaft mbH&Co.KG
Nationale Registrierungsnummer: HRA 140693
Postleitzahl: 27793
Postort: WIldeshausen
Region: Oldenburg, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@fgb-ing.de📧
Telefon: 0449140060📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
Nationale Registrierungsnummer: 03-0268000000-65
Postanschrift: Schloß
Postleitzahl: 49186
Postort: Bad Iburg
Region: Osnabrück, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: fbt@sb-rnw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 54037302-500📞
URL: https://www.vergabe.niedersachsen.de🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.vergabe.niedersachsen.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Bildung
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅
“Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5DWQA” Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 413115-3306📞
Fax: +49 413115-2943 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
Nationale Registrierungsnummer: 03-0268000000-65
Postanschrift: Schloß
Postleitzahl: 49186
Postort: Bad Iburg
Region: Osnabrück, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: fbt@sb-rnw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 54037302-500📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2024/S 114-348939 (2024-06-12)