Unterstützungsleistung bei MÜSt - Kontigentierungsverfahren (KONSENS)

Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle -

Das Bayerische Landesamt für Steuern (im Folgenden: “Auftraggeber“) ist im Vorhaben KONSENS (Koordinierte neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung) mit der Entwicklung eines Kontingentierungsverfahrens beauftragt worden. Zuständig hierfür ist das Verfahren MÜSt (Maschinelle Überwachung der Steuerfälle). Mit dem Kontingentierungsverfahren soll der zeitgerechte und kontinuierliche Eingang von Jahressteuererklärungen in steuerlich beratenen Fällen optimiert werden.
Hierzu melden die teilnehmenden Steuerberater Steuernummern zum Verfahren an, für die sie sich verpflichten, zu bestimmten Stichtagen bestimmte Quoten bzgl. ihrer Erklärungsabgabe zu erfüllen.
Als zentraler Ansprechpartner für die Steuerberater und als Verwaltung der angemeldeten Steuernummern und der Durchführung der diesbezüglich notwendigen Arbeiten fungiert eine jeweils für ein Bundesland im Rahmen des Kontingentierungsverfahren einzurichtende Zentrale Kontingentierungsstelle (ZKS).
Es sind Fachanwendungen zur Bearbeitung und Verarbeitung von Anmeldungen bzw. Abmeldungen zum Kontingentierungsverfahren zu entwickeln. Die An- und Abmeldungen werden über ein Verfahren der Bundessteuerberaterkammer (entwickelt durch die Firma DATEV) an das zuständige Bundesland übermittelt, dort entgegengenommen und weiterverarbeitet (Verfahren MÜSt).
Gesucht werden Unterstützungsleistungen im Bereich der Konzeptionierung, der Java- und Datenbankentwicklung durch einen erfahrenen Consultant.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-11-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-10-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-10-20 Auftragsbekanntmachung
2022-12-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-10-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von kundenspezifischer Software
Referenznummer: 2022AHE000008
Kurze Beschreibung:
Das Bayerische Landesamt für Steuern (im Folgenden: “Auftraggeber“) ist im Vorhaben KONSENS (Koordinierte neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung) mit der Entwicklung eines Kontingentierungsverfahrens beauftragt worden. Zuständig hierfür ist das Verfahren MÜSt (Maschinelle Überwachung der Steuerfälle). Mit dem Kontingentierungsverfahren soll der zeitgerechte und kontinuierliche Eingang von Jahressteuererklärungen in steuerlich beratenen Fällen optimiert werden. Hierzu melden die teilnehmenden Steuerberater Steuernummern zum Verfahren an, für die sie sich verpflichten, zu bestimmten Stichtagen bestimmte Quoten bzgl. ihrer Erklärungsabgabe zu erfüllen. Als zentraler Ansprechpartner für die Steuerberater und als Verwaltung der angemeldeten Steuernummern und der Durchführung der diesbezüglich notwendigen Arbeiten fungiert eine jeweils für ein Bundesland im Rahmen des Kontingentierungsverfahren einzurichtende Zentrale Kontingentierungsstelle (ZKS). Es sind Fachanwendungen zur Bearbeitung und Verarbeitung von Anmeldungen bzw. Abmeldungen zum Kontingentierungsverfahren zu entwickeln. Die An- und Abmeldungen werden über ein Verfahren der Bundessteuerberaterkammer (entwickelt durch die Firma DATEV) an das zuständige Bundesland übermittelt, dort entgegengenommen und weiterverarbeitet (Verfahren MÜSt). Gesucht werden Unterstützungsleistungen im Bereich der Konzeptionierung, der Java- und Datenbankentwicklung durch einen erfahrenen Consultant.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von kundenspezifischer Software 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Entwicklung von kundenspezifischer Software 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberg, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern - Zentrale Vergabestelle -
Postanschrift: Sophienstr. 6
Postleitzahl: 80333
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://www.auftraege.bayern.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@lfst.bayern.de 📧
Telefon: +49 8999911578 📞
Fax: +49 8999911510 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/1ae5e23a-6453-4af3-93aa-2a42de146693 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/1ae5e23a-6453-4af3-93aa-2a42de146693 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-10-20 📅
Einreichungsfrist: 2022-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-10-25 📅
Datum des Beginns: 2023-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-02-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 206-588023
ABl. S-Ausgabe: 206
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung ist auf dem bayerischen Vergabeportal www.auftraege.bayern.de veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bayerische Landesamt für Steuern (im Folgenden: “Auftraggeber“) ist im Vorhaben KONSENS (Koordinierte neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung) mit der Entwicklung eines Kontingentierungsverfahrens beauftragt worden. Zuständig hierfür ist das Verfahren MÜSt (Maschinelle Überwachung der Steuerfälle). Mit dem Kontingentierungsverfahren soll der zeitgerechte und kontinuierliche Eingang von Jahressteuererklärungen in steuerlich beratenen Fällen optimiert werden.
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Hierzu melden die teilnehmenden Steuerberater Steuernummern zum Verfahren an, für die sie sich verpflichten, zu bestimmten Stichtagen bestimmte Quoten bzgl. ihrer Erklärungsabgabe zu erfüllen.
Als zentraler Ansprechpartner für die Steuerberater und als Verwaltung der angemeldeten Steuernummern und der Durchführung der diesbezüglich notwendigen Arbeiten fungiert eine jeweils für ein Bundesland im Rahmen des Kontingentierungsverfahren einzurichtende Zentrale Kontingentierungsstelle (ZKS).
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Es sind Fachanwendungen zur Bearbeitung und Verarbeitung von Anmeldungen bzw. Abmeldungen zum Kontingentierungsverfahren zu entwickeln. Die An- und Abmeldungen werden über ein Verfahren der Bundessteuerberaterkammer (entwickelt durch die Firma DATEV) an das zuständige Bundesland übermittelt, dort entgegengenommen und weiterverarbeitet (Verfahren MÜSt).
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Gesucht werden Unterstützungsleistungen im Bereich der Konzeptionierung, der Java- und Datenbankentwicklung durch einen erfahrenen
Consultant.
Consultant. Die Leistung kann auch durch mehrere Personen erfolgen, wobei dann aber ein Hauptansprechpartner seitens des Auftragsnehmers benötigt wird.
Im Einzelnen werden folgende Leistungen erwartet:
1. Konzeptionierung und Entwicklung der neu zu schaffenden MÜSt-Fachanwendungen in Java und RDBMS, inklusive der Mitwirkung bei der Erstellung des Pflichtenhefts
2. Ressourcenschonende und laufzeitoptimierte Entwicklung. Insbesondere im Hinblick auf Massendatenverarbeitung
3. Transaktionssicherheit, Skalierbarkeit, Fehlerrobustheit, einfache Erweiterung bei geänderten fachlichen Anforderungen (z.B. Überwachung der Quoten, Veränderung von Stichtagen…)
4. Eine Einbindung der Entwickler des Auftraggebers ist erforderlich, um nach erfolgter Fertigstellung die selbständige Wartung und Weiterentwicklung der Software durch den Auftraggeber sicherzustellen
5. Bereitstellung einer ausführlichen schriftlichen Dokumentation in Absprache mit dem Auftraggeber
Beschreibung der Verlängerungen: 2x 1 Jahr

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Darstellung des Unternehmens / der Bietergemeinschaft mit Tätigkeitsschwerpunkte der letzten 3 Jahre.
Optional:
- Zertifizierung nach ISO 37301 (international)
- Zertifizierung nach ISO 37301 (national)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-12-23 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-11-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: von Helmersen, Alexander
Dokumente URL: https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/1ae5e23a-6453-4af3-93aa-2a42de146693 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Ausschreibung ist auf dem bayerischen Vergabeportal www.auftraege.bayern.de veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist durch eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von schweren Verfehlungen, Tatbeständen des § 123 GWB, des Ausschlusses nach § 21 AEntG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzArbG, von Insolvenz-/Liquidationsverfahren und wettbewerbswidrigem Verhalten, bzw. zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen zu belegen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80539
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
(3) 1Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2022/S 206-588023 (2022-10-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 249-725968
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 206-588023
ABl. S-Ausgabe: 249

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-12-19 📅
Name: SThree GmbH
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60322
Land: Deutschland 🇩🇪
Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Quelle: OJS 2022/S 249-725968 (2022-12-22)