Die MPG hat Bedarf an kompetenten und erfahrenen Anbietern, zum einen für die Konzeption, Planung und Umsetzung der regelmäßig jährlich stattfindenden Jahresversammlung, zum anderen für die Konzeption, Planung und Durchführung von repräsentativen oder öffentlichen oder internen Veranstaltungen verschiedenster Art im Präsenz-, Hybrid- oder Digitalformat. Vor diesem Hintergrund erfolgt dieses Vergabeverfahren mit dem Ziel, für jedes Los einen Auftragnehmer zu finden, der auf Abruf aus der entsprechenden Rahmenvereinbarung den Auftraggeber bei der Organisation von Veranstaltungen unterstützt. Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen, die in folgende Lose aufgeteilt werden: Los 1: Konzeption, Organisation und Durchführung der Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft; Los 2: Konzeption, Organisation und Durchführung weiterer Veranstaltungen der Max-Planck-Gesellschaft
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Event-Organisation
Referenznummer: Az 22040102000122_2022_Veranstaltungsagentur
Kurze Beschreibung:
Die MPG hat Bedarf an kompetenten und erfahrenen Anbietern, zum einen für die Konzeption, Planung und Umsetzung der regelmäßig jährlich stattfindenden Jahresversammlung, zum anderen für die Konzeption, Planung und Durchführung von repräsentativen oder öffentlichen oder internen Veranstaltungen verschiedenster Art im Präsenz-, Hybrid- oder Digitalformat. Vor diesem Hintergrund erfolgt dieses Vergabeverfahren mit dem Ziel, für jedes Los einen Auftragnehmer zu finden, der auf Abruf aus der entsprechenden Rahmenvereinbarung den Auftraggeber bei der Organisation von Veranstaltungen unterstützt. Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen, die in folgende Lose aufgeteilt werden:
Los 1: Konzeption, Organisation und Durchführung der Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft;
Los 2: Konzeption, Organisation und Durchführung weiterer Veranstaltungen der Max-Planck-Gesellschaft
Die MPG hat Bedarf an kompetenten und erfahrenen Anbietern, zum einen für die Konzeption, Planung und Umsetzung der regelmäßig jährlich stattfindenden Jahresversammlung, zum anderen für die Konzeption, Planung und Durchführung von repräsentativen oder öffentlichen oder internen Veranstaltungen verschiedenster Art im Präsenz-, Hybrid- oder Digitalformat. Vor diesem Hintergrund erfolgt dieses Vergabeverfahren mit dem Ziel, für jedes Los einen Auftragnehmer zu finden, der auf Abruf aus der entsprechenden Rahmenvereinbarung den Auftraggeber bei der Organisation von Veranstaltungen unterstützt. Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen, die in folgende Lose aufgeteilt werden:
Los 1: Konzeption, Organisation und Durchführung der Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft;
Los 2: Konzeption, Organisation und Durchführung weiterer Veranstaltungen der Max-Planck-Gesellschaft
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Event-Organisation📦
Zusätzlicher CPV-Code: Event-Organisation📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
A: Schätzmenge
--
Das geschätzte Gesamtauftragsvolumen dieser Vergabemaßnahme über die maximal mögliche Vertragslaufzeit in Los 1 insgesamt sechs (6) Jahresversammlungen (Schätzmenge).
--
B: Höchstmenge
--
Aus der RV können in Los 1 insgesamt höchstens sechs (6) Jahresversammlungen über die maximal mögliche Vertragslaufzeit abgerufen werden (Höchstmengen).
Das geschätzte Gesamtauftragsvolumen dieser Vergabemaßnahme über die maximal mögliche Vertragslaufzeit in Los 1 insgesamt sechs (6) Jahresversammlungen (Schätzmenge).
--
B: Höchstmenge
--
Aus der RV können in Los 1 insgesamt höchstens sechs (6) Jahresversammlungen über die maximal mögliche Vertragslaufzeit abgerufen werden (Höchstmengen).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die MPG hat Bedarf an kompetenten und erfahrenen Anbietern, zum einen für die Konzeption, Planung und Umsetzung der regelmäßig jährlich stattfindenden Jahresversammlung, zum anderen für die Konzeption, Planung und Durchführung von repräsentativen oder öffentlichen oder internen Veranstaltungen verschiedenster Art im Präsenz-, Hybrid- oder Digitalformat. Vor diesem Hintergrund erfolgt dieses Vergabeverfahren mit dem Ziel, für jedes Los einen Auftragnehmer zu finden, der auf Abruf aus der entsprechenden Rahmenvereinbarung den Auftraggeber bei der Organisation von Veranstaltungen unterstützt. Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen, die in folgende Lose aufgeteilt werden:
Die MPG hat Bedarf an kompetenten und erfahrenen Anbietern, zum einen für die Konzeption, Planung und Umsetzung der regelmäßig jährlich stattfindenden Jahresversammlung, zum anderen für die Konzeption, Planung und Durchführung von repräsentativen oder öffentlichen oder internen Veranstaltungen verschiedenster Art im Präsenz-, Hybrid- oder Digitalformat. Vor diesem Hintergrund erfolgt dieses Vergabeverfahren mit dem Ziel, für jedes Los einen Auftragnehmer zu finden, der auf Abruf aus der entsprechenden Rahmenvereinbarung den Auftraggeber bei der Organisation von Veranstaltungen unterstützt. Der Leistungsumfang setzt sich aus folgenden Leistungskomponenten zusammen, die in folgende Lose aufgeteilt werden:
Los 1: Konzeption, Organisation und Durchführung der Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft;
Los 2: Konzeption, Organisation und Durchführung weiterer Veranstaltungen der Max-Planck-Gesellschaft
Bezeichnung des Loses: Konzeption, Organisation und Durchführung der Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Konzeption, Organisation und Durchführung der Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft.
Für eine ausführliche Leistungsbeschreibung siehe Kapitel 5 der Vergabeunterlagen.
Dauer: 72 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Der beabsichtigte Leistungsbeginn ist der 01.01.2024. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 6 Jahre (72 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Macht der Auftraggeber nicht von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit noch maximal 4 Jahre (48 Monate) weiter (Optionslaufzeit).
Der Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Der beabsichtigte Leistungsbeginn ist der 01.01.2024. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 6 Jahre (72 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Macht der Auftraggeber nicht von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit noch maximal 4 Jahre (48 Monate) weiter (Optionslaufzeit).
Details zu der Kündigung finden sich im Vertrag.
Zusätzliche Informationen:
A: Schätzmenge
Das geschätzte Gesamtauftragsvolumen dieser Vergabemaßnahme über die maximal mögliche Vertragslaufzeit in Los 1 insgesamt sechs (6) Jahresversammlungen (Schätzmenge).
B: Höchstmenge
Aus der RV können in Los 1 insgesamt höchstens sechs (6) Jahresversammlungen über die maximal mögliche Vertragslaufzeit abgerufen werden (Höchstmengen).
Bezeichnung des Loses: Konzeption, Organisation und Durchführung weiterer Veranstaltungen der Max-Planck-Geselllschaft
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Konzeption, Organisation und Durchführung weiterer Veranstaltungen der Max-Planck-Gesellschaft. Für eine ausführliche Leistungsbeschreibung siehe Kapitel 5 der Vergabeunterlagen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Der beabsichtigte Leistungsbeginn ist der 01.01.2024. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertrags-laufzeit beträgt maximal 6 Jahre (72 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Macht der Auftraggeber nicht von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit noch maximal 4 Jahre (48 Monate) weiter (Optionslaufzeit).
Der Vertragsbeginn erfolgt mit Zuschlagserteilung. Der beabsichtigte Leistungsbeginn ist der 01.01.2024. Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertrags-laufzeit beträgt maximal 6 Jahre (72 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Macht der Auftraggeber nicht von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit noch maximal 4 Jahre (48 Monate) weiter (Optionslaufzeit).
Zusätzliche Informationen:
Das geschätzte Gesamtauftragsvolumen dieser Vergabemaßnahme über die maximal mögliche Vertragslaufzeit in Los 2 ins-gesamt 90 Veranstaltungen (Schätzmenge).
Aus der RV können in Los 2 insgesamt höchstens 100 Veranstaltungen über die maximal mögliche Vertragslaufzeit abgerufen werden (Höchstmengen).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemein zur Eignung, zur Bietergemeinschaft und zum Einsatz anderer Unternehmen siehe unten VI.3.
A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (EK-01-A):
Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bewerber unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erklären, dass keiner der dort genannten Aus-schlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB vorliegt. Die Erklärung ist zwingend von jedem Unternehmen einzureichen (vgl. bei bloßem Unterauftragnehmer allerdings Kapitel 2.2.2 der Vergabeunterlage).
Nachzuweisen ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123 oder 124 GWB. Hierzu hat der Bewerber unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" zu erklären, dass keiner der dort genannten Aus-schlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 GWB vorliegt. Die Erklärung ist zwingend von jedem Unternehmen einzureichen (vgl. bei bloßem Unterauftragnehmer allerdings Kapitel 2.2.2 der Vergabeunterlage).
B) Unternehmensdarstellung (EK-02-A):
Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Telefon, Fax, E-Mail, Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]), falls gegeben die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer und Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente), Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie organisatorische Gliederung des Unternehmens. Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 der Vergabeunterlagen Abschnitt "Unternehmensdarstellung" vorzunehmen. Die geforderten Angaben und Nachweise sind zwingend von jedem Unternehmen (außer einem bloßen Unterauftragnehmer) einzureichen.
Verlangt werden folgende Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Telefon, Fax, E-Mail, Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]), falls gegeben die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssystems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer und Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente), Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie organisatorische Gliederung des Unternehmens. Die Angaben sind unter Verwendung von Anlage 5 der Vergabeunterlagen Abschnitt "Unternehmensdarstellung" vorzunehmen. Die geforderten Angaben und Nachweise sind zwingend von jedem Unternehmen (außer einem bloßen Unterauftragnehmer) einzureichen.
C) Berufs- oder Handelsregistereintragung (EK-03-A):
Der Bewerber hat unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Berufs- oder Handelsregistereintragung" zu erklären, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
Der Bewerber hat unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Berufs- oder Handelsregistereintragung" zu erklären, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist, eingetragen ist, oder über eine gleichwertige Erlaubnis der Berufsausübung verfügt, sofern der Bieter nicht im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Betriebshaftpflichtversicherung (EK-04-A):
Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen: für Personen- und Sachschäden mindestens fünf (5) Mio. EUR (zweifach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens fünfhunderttausend (500.000) EUR (zweifach maximiert).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen: für Personen- und Sachschäden mindestens fünf (5) Mio. EUR (zweifach maximiert) sowie für Vermögensschäden mindestens fünfhunderttausend (500.000) EUR (zweifach maximiert).
Der Bewerber muss unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt
er über eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen verfügt; zum Nachweis hat der Bieter in diesem Fall eine entsprechende Bescheinigung der Versicherung oder Kopie der Versicherungspolice einzureichen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
er über eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen verfügt; zum Nachweis hat der Bieter in diesem Fall eine entsprechende Bescheinigung der Versicherung oder Kopie der Versicherungspolice einzureichen;
oder
eine entsprechende Versicherbarkeit des Unternehmens besteht und der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung auf sein Angebot eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen abschließen kann: zum Nachweis hat der Bewerber in diesem Fall eine entsprechende Bestätigung der Versicherung oder Bescheinigung eines Versicherungsmaklers einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
eine entsprechende Versicherbarkeit des Unternehmens besteht und der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung auf sein Angebot eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Mindestversicherungssummen abschließen kann: zum Nachweis hat der Bewerber in diesem Fall eine entsprechende Bestätigung der Versicherung oder Bescheinigung eines Versicherungsmaklers einzureichen.
B) Umsatzdarstellung (EK-05-A - EK-06-A)
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-05-A) sowie den spezifischen Jahresumsatz des Unternehmens im Bereich Veranstaltungsorganisation (EK-06-A) jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2019 - 2021) abzugeben, sofern die entspre-chenden Angaben verfügbar sind. Sofern für das letzte Jahr noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens (EK-05-A) sowie den spezifischen Jahresumsatz des Unternehmens im Bereich Veranstaltungsorganisation (EK-06-A) jeweils bezogen auf die letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre (2019 - 2021) abzugeben, sofern die entspre-chenden Angaben verfügbar sind. Sofern für das letzte Jahr noch keine abschließenden Zahlen vorliegen, sind ausnahmsweise vorläufige sorgfältige Schätzungen anzugeben und entsprechend zu kennzeichnen.
Die Angaben sind unter Verwendung der Anlage 5 Abschnitt "Umsatzdarstellung" zu tätigen.
Mindeststandards:
Betriebshaftpflichtversicherung (EK-04-A)
Gefordert wird das Vorliegen bzw. der mögliche Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaft-pflichtversicherung mit folgenden Versicherungssummen:
• für Personenschäden mindestens 5 Mio. EUR (zweifach maximiert) sowie
• für Sach- und Vermögensschäden mindestens 500.000 EUR (zweifach maximiert)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Technische Fachkräfte (EK-07-A):
Um sicherzustellen, dass der Bewerber über die erforderlichen personellen Mittel verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können, muss er folgende Angaben zur durchschnittlichen Anzahl seiner Beschäftigten (VZÄ) jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren (2019 - 2021) einreichen.
Um sicherzustellen, dass der Bewerber über die erforderlichen personellen Mittel verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können, muss er folgende Angaben zur durchschnittlichen Anzahl seiner Beschäftigten (VZÄ) jeweils in den letzten drei Geschäftsjahren (2019 - 2021) einreichen.
Angaben müssen sich auf die Beschäftigtenkategorien beziehen:
• Technische Fachkräfte (Mitarbeiter, die im Bereich Konzeption, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen tätig sind)
• Führungskräfte (Geschäftsführung)
B) Unternehmensreferenzen (EK-08-A/B bis EK-10-A/B):
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vorausgesetzt, dass der Bewerber über Erfahrungen im Zusammenhang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen verfügt. Diese sind durch die Darstellung von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen des Bewerbers nachzuweisen. Die dargestellten Referenzen müssen die umfassenden Erfahrungen des Bewerbers in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art belegen, d.h. hinsichtlich Aufgaben, Umfang und Anforderung dem hier beschriebenen Vergabegegenstand möglichst nahe kommen, insbesondere im Hinblick auf die in Kapitel 5 ausgeführten Charakteristika der zu vergebenen Leistungen.
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit wird vorausgesetzt, dass der Bewerber über Erfahrungen im Zusammenhang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen verfügt. Diese sind durch die Darstellung von geeigneten Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Leistungen des Bewerbers nachzuweisen. Die dargestellten Referenzen müssen die umfassenden Erfahrungen des Bewerbers in Bezug auf die Ausführung von Leistungen der hier ausgeschriebenen Art belegen, d.h. hinsichtlich Aufgaben, Umfang und Anforderung dem hier beschriebenen Vergabegegenstand möglichst nahe kommen, insbesondere im Hinblick auf die in Kapitel 5 ausgeführten Charakteristika der zu vergebenen Leistungen.
Der Bewerber hat hierzu entsprechende Referenzen in Bezug auf die nachfolgend genannten Leistungsbereiche aus den letzten vier Jahren anzugeben. Diese müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Leistungsempfänger inklusive Kontaktdaten; Angaben zum Auftragszeitraum; aussagekräftige Angaben, welche konkreten Leistungen der Bieter selbst erbracht hat; Auftragsvolumen des selbst erbrachten Anteils (Auftragswert und zeitlicher Umfang).
Der Bewerber hat hierzu entsprechende Referenzen in Bezug auf die nachfolgend genannten Leistungsbereiche aus den letzten vier Jahren anzugeben. Diese müssen jeweils folgende Angaben enthalten: Leistungsempfänger inklusive Kontaktdaten; Angaben zum Auftragszeitraum; aussagekräftige Angaben, welche konkreten Leistungen der Bieter selbst erbracht hat; Auftragsvolumen des selbst erbrachten Anteils (Auftragswert und zeitlicher Umfang).
Angaben, wie viele Mitarbeiter mit der Leistungserbringung beschäftigt waren.
Der Bewerber hat jede Referenz unter Verwendung von Anlage 5 Abschnitt "Unternehmensreferenzen" darzustellen.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen an Technische Fachkräfte (EK-07-A):
Hinsichtlich der Beschäftigtenzahlen der letzten drei Geschäftsjahre muss jeweils mindestens die folgende durchschnittliche Anzahl an Beschäftigten (VZÄ) je Kategorie beschäftigt gewesen sein (Mindestanforderung, bei deren Nichterfüllung der Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen wird):
Hinsichtlich der Beschäftigtenzahlen der letzten drei Geschäftsjahre muss jeweils mindestens die folgende durchschnittliche Anzahl an Beschäftigten (VZÄ) je Kategorie beschäftigt gewesen sein (Mindestanforderung, bei deren Nichterfüllung der Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen wird):
• mindestens fünf (5) technische Fachkräfte/Jahr
• mindestens zwei (2) Führungskräfte/Jahr
Mindestanforderungen an Unternehmensreferenzen (EK-08-A/B bis EK-10-A/B):
Der Bewerber hat folgende Referenzen einzureichen (= Mindestanforderung, bei deren Nichtbeachtung Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen werden):
Los 1:
• zwei (2) Referenzen, die dem in Los 1 beschriebenen Leistungsbereich "Jahresversammlung" entsprechen bzw. nahekommen, inklusive Gremiensitzungen, Abendver-anstaltungen und Rahmenprogramm (EK-08-A/B),
• zwei (2) Referenzen für den für beide Lose geltenden Leistungsbereich "Einla-dungsmanagement" für Veranstaltungen zwischen 200 bis 500 Gästen und ver-schiedenen Teilveranstaltungen (bei mindestens einer Referenz) (EK-10-A/B).
Los 2:
• drei (3) Referenzen, die dem in Los 2 beschriebenen Leistungsbereich "Konzeption und Organisation von Veranstaltungen" entsprechen, inklusive Konzept, Planungs- und Umsetzungsphase (EK-09-A/B),
• zwei (2) Referenzen für den für beide Lose geltenden Leistungsbereich "Einladungsmanagement" für Veranstaltungen zwischen 200 bis 500 Gästen und ver-schiedenen Teilveranstaltungen (bei mindestens einer Referenz) (EK-10-A/B).
Eine Referenz kann für mehrere Leistungsbereiche genannt werden, wenn in dem jeweiligen Referenzprojekt die entsprechenden Leistungen zum Nachweis der Erfahrungen für verschiedene Leistungsbereiche erbracht wurden. Es ist daher in jeder Referenz darauf hinzuweisen, welche Leistungsbereiche diese abdeckt.
Eine Referenz kann für mehrere Leistungsbereiche genannt werden, wenn in dem jeweiligen Referenzprojekt die entsprechenden Leistungen zum Nachweis der Erfahrungen für verschiedene Leistungsbereiche erbracht wurden. Es ist daher in jeder Referenz darauf hinzuweisen, welche Leistungsbereiche diese abdeckt.
Die Referenzen müssen in den vier Jahren vor der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein; der Projektstart darf jedoch vor dem genannten Termin liegen (= Mindestanforderung an die Wertbarkeit der Referenz, bei deren Nichterfüllung der Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen wird).
Die Referenzen müssen in den vier Jahren vor der Bekanntmachung abgeschlossen worden sein; der Projektstart darf jedoch vor dem genannten Termin liegen (= Mindestanforderung an die Wertbarkeit der Referenz, bei deren Nichterfüllung der Bewerber als ungeeignet ausgeschlossen wird).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
A: Selbstausführungsgebot
Es besteht für beide Lose ein Selbstausführungsgebot im Hinblick auf die in Kapitel 2.2.3 der Vergabeunterlagen genannten kritischen Aufgaben. Diese müssen direkt vom Bieter selbst oder im Falle einer BG von einem Teilnehmer der BG ausgeführt werden; eine Eignungsleihe oder ein Subunternehmereinsatz sind in diesen Bereichen nicht zugelassen.
Es besteht für beide Lose ein Selbstausführungsgebot im Hinblick auf die in Kapitel 2.2.3 der Vergabeunterlagen genannten kritischen Aufgaben. Diese müssen direkt vom Bieter selbst oder im Falle einer BG von einem Teilnehmer der BG ausgeführt werden; eine Eignungsleihe oder ein Subunternehmereinsatz sind in diesen Bereichen nicht zugelassen.
B: Verpflichtung zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen
Da der künftige Auftragnehmer bei der Auftragsausführung Zugang zu vertraulichen und sensiblen, d.h. personenbezogenen Daten beim Auftraggeber hat, wird vom Bieter bereits mit Angebotsabgabe eine Verpflichtungserklärung gefordert, mit der er sich bzw. die ausführenden Unternehmen - im Falle der Zuschlagserteilung - zum Abschluss einer Vereinbarung über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag gemäß Art. 28 ff. Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) verpflichtet. Hierzu hat der Bieter die Erklärung gemäß Formblatt Verpflichtungserklärung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorga-ben gemäß DS-GVO (Anlage 09) mit dem Angebot einzureichen, zuzüglich eines Entwurfs der Vertragsanlage 4 (AVV), wel-che im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung mit dem potentiellen Auftragnehmer finalisiert wird.
Da der künftige Auftragnehmer bei der Auftragsausführung Zugang zu vertraulichen und sensiblen, d.h. personenbezogenen Daten beim Auftraggeber hat, wird vom Bieter bereits mit Angebotsabgabe eine Verpflichtungserklärung gefordert, mit der er sich bzw. die ausführenden Unternehmen - im Falle der Zuschlagserteilung - zum Abschluss einer Vereinbarung über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag gemäß Art. 28 ff. Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) verpflichtet. Hierzu hat der Bieter die Erklärung gemäß Formblatt Verpflichtungserklärung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorga-ben gemäß DS-GVO (Anlage 09) mit dem Angebot einzureichen, zuzüglich eines Entwurfs der Vertragsanlage 4 (AVV), wel-che im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung mit dem potentiellen Auftragnehmer finalisiert wird.
C: Russlandsanktionen
Jeder Bieter muss unter Verwendung von Anlage 6 der Vergabeunterlagen erklären, dass kein Zuschlags- und Erfüllungsverbot gemäß Art. 5k Abs.1 Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. V. m. der Verordnung (EU) 2022/576 für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Personen, Organisationen und Einrichtungen besteht.
Jeder Bieter muss unter Verwendung von Anlage 6 der Vergabeunterlagen erklären, dass kein Zuschlags- und Erfüllungsverbot gemäß Art. 5k Abs.1 Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. V. m. der Verordnung (EU) 2022/576 für öffentliche Aufträge im Zusammenhang mit russischen Personen, Organisationen und Einrichtungen besteht.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Das Vergabeverfahren betrifft die Vergabe von sozialen und anderen besonderen Dienstleistungen i. S. d. § 130 Abs. 1 GWB i. V. m. Anhang XIV zur Richtlinie 2014/24/EU (Art. 4 lit.d), die unter folgenden CPV-Code fallen: 79952000. Das Verfahren wird daher unter Berücksichtigung der für diese Vergaben geltenden Besonderheiten (vgl. §§ 64 ff. VgV) durchgeführt. Gemäß § 65 Abs. 2 VgV darf die Laufzeit eines Rahmenvertrages 6 Jahre betragen.
Das Vergabeverfahren betrifft die Vergabe von sozialen und anderen besonderen Dienstleistungen i. S. d. § 130 Abs. 1 GWB i. V. m. Anhang XIV zur Richtlinie 2014/24/EU (Art. 4 lit.d), die unter folgenden CPV-Code fallen: 79952000. Das Verfahren wird daher unter Berücksichtigung der für diese Vergaben geltenden Besonderheiten (vgl. §§ 64 ff. VgV) durchgeführt. Gemäß § 65 Abs. 2 VgV darf die Laufzeit eines Rahmenvertrages 6 Jahre betragen.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Das Vergabeverfahren betrifft die Vergabe von sozialen und anderen besonderen Dienstleistungen i. S. d. § 130 Abs. 1 GWB i. V. m. Anhang XIV zur Richtlinie 2014/24/EU (Art. 4 lit.d), die unter folgenden CPV-Code fallen: 79952000. Das Verfahren wird daher unter Berücksichtigung der für diese Vergaben geltenden Besonderheiten (vgl. §§ 64 ff. VgV) durchgeführt. Gemäß § 65 Abs. 2 VgV darf die Laufzeit eines Rahmenvertrages 6 Jahre betragen.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Das Vergabeverfahren betrifft die Vergabe von sozialen und anderen besonderen Dienstleistungen i. S. d. § 130 Abs. 1 GWB i. V. m. Anhang XIV zur Richtlinie 2014/24/EU (Art. 4 lit.d), die unter folgenden CPV-Code fallen: 79952000. Das Verfahren wird daher unter Berücksichtigung der für diese Vergaben geltenden Besonderheiten (vgl. §§ 64 ff. VgV) durchgeführt. Gemäß § 65 Abs. 2 VgV darf die Laufzeit eines Rahmenvertrages 6 Jahre betragen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-09-30 📅
Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§ 17 VgV i. V. m. §§ 64,65 VgV). vgl. auch weitere nachfolgende Ausführungen zur Auswahl der Bewerber und Kapitel 3.4 der VU.
A.) Ablauf des Vergabeverfahrens / Auswahl
Interessierte Unternehmen sind aufgerufen, sich in der ersten Stufe durch die Einreichung eines Teilnahmeantrages nach Maßgabe der vorliegenden Bedingungen für die weitere Teilnahme am Vergabeverfahren zu bewerben. Nach Ablauf der Teilnahmefrist (vgl. IV 2.2) werden die fristgerecht eingegangen Bewerbungen einer Eignungsprüfung unterzogen und an-hand der Eignungskriterien beurteilt (vgl. Kapitel 3.4 VU).
Interessierte Unternehmen sind aufgerufen, sich in der ersten Stufe durch die Einreichung eines Teilnahmeantrages nach Maßgabe der vorliegenden Bedingungen für die weitere Teilnahme am Vergabeverfahren zu bewerben. Nach Ablauf der Teilnahmefrist (vgl. IV 2.2) werden die fristgerecht eingegangen Bewerbungen einer Eignungsprüfung unterzogen und an-hand der Eignungskriterien beurteilt (vgl. Kapitel 3.4 VU).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Unter denjenigen Bewerbern, die alle geforderten Mindestanforderungen an die Eignung ("Ausschlusskriterien") erfüllen, wählt der Auftraggeber je Los anhand der unten genannten "Bewertungskriterien" mindestens 3 geeignete Bewerber aus, die zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden:
Unter denjenigen Bewerbern, die alle geforderten Mindestanforderungen an die Eignung ("Ausschlusskriterien") erfüllen, wählt der Auftraggeber je Los anhand der unten genannten "Bewertungskriterien" mindestens 3 geeignete Bewerber aus, die zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden:
Sofern mehr als drei geeignete Bewerber vorhanden sind, werden mindestens die drei Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die bei den unten genannten Bewertungskriterien insgesamt mit der höchsten Punktzahl bewertet wurden. Hierzu wird anhand der erreichten Gesamtpunktzahlen eine Rangfolge der Bewerber gebildet. Ausgewählt werden grundsätzlich die drei Bewerber mit den höchsten erreichten Punktzahlen.
Sofern mehr als drei geeignete Bewerber vorhanden sind, werden mindestens die drei Bewerber ausgewählt und zur Angebotsabgabe aufgefordert, die bei den unten genannten Bewertungskriterien insgesamt mit der höchsten Punktzahl bewertet wurden. Hierzu wird anhand der erreichten Gesamtpunktzahlen eine Rangfolge der Bewerber gebildet. Ausgewählt werden grundsätzlich die drei Bewerber mit den höchsten erreichten Punktzahlen.
Erreichen auch unter Berücksichtigung dieser Regelung Bewerber dieselbe Punktanzahl wie der drittbeste Bewerber, so wer-den diese mit dem Drittbesten gleichauf liegenden Bewerber ebenfalls (d.h. neben den besten drei Bewerbern) zur Angebots-abgabe aufgefordert.
Erreichen auch unter Berücksichtigung dieser Regelung Bewerber dieselbe Punktanzahl wie der drittbeste Bewerber, so wer-den diese mit dem Drittbesten gleichauf liegenden Bewerber ebenfalls (d.h. neben den besten drei Bewerbern) zur Angebots-abgabe aufgefordert.
Die geforderten Unternehmensreferenzen werden bei Erfüllung der Mindestanforderungen im Hinblick auf die genannten Kriterien bewertet. Es erfolgt eine vergleichende Bewertung der von den Bewerbern dargestellten Referenzen in ihrer Gesamtheit mit 0 bis 4 Punkten pro Leistungsbereich. Gleichwertige Darstellungen erhalten jeweils gleichviele Punkte.
Die geforderten Unternehmensreferenzen werden bei Erfüllung der Mindestanforderungen im Hinblick auf die genannten Kriterien bewertet. Es erfolgt eine vergleichende Bewertung der von den Bewerbern dargestellten Referenzen in ihrer Gesamtheit mit 0 bis 4 Punkten pro Leistungsbereich. Gleichwertige Darstellungen erhalten jeweils gleichviele Punkte.
Folgende Kriterien dienen als Grundlage der Bewertung einer Referenz (Referenzaspekte):
1. Vergleichbarkeit der vom Bewerber im Rahmen des Referenzprojekts erbrachten mit den hier ausgeschriebenen Leistun-gen,
2. Erfahrungen mit der Konzeption, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen von Forschungsorganisationen/ Universitäten
3. Vollständigkeit, Aussagekraft und Stimmigkeit (Widerspruchsfreiheit) der Darstellung.
Sofern weniger als drei geeignete Bewerber vorhanden sind, ist grundsätzlich beabsichtigt, das Vergabeverfahren fortzuführen und die Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern, die über die geforderte Eignung verfügen (vgl. § 51 Abs. 3 VgV).
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zuläs-sigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen.
Der Bewerber/Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Verga-beunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegen-über der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Et-waige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Bewerber/Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Verga-beunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegen-über der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Et-waige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB).
Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen An-trag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen An-trag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bewerber/Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf ge-stützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W. Generalverwaltung; Sachgebiet Vergabemanagement
Postanschrift: Hofgartenstraße 8
Postleitzahl: 80539
E-Mail: vergabe@gv.mpg.de📧
Fax: +49 8921081344 📠
Quelle: OJS 2022/S 244-705947 (2022-12-14)
Ergänzende Angaben (2023-01-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-01-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 006-012307
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 244-705947
ABl. S-Ausgabe: 6
Zusätzliche Informationen
Die Führungskräfte müssen nicht zwangsläufig der Geschäftsführung angehören.
Quelle: OJS 2023/S 006-012307 (2023-01-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-06-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Konzeption, Organisation und Durchführung der Jahresversammlung der Max-Planck-Gesellschaft. Für eine ausführliche Leistungsbeschreibung siehe Kapitel 5 der Vergabeunterlagen.
Beschreibung der Optionen:
Kündigungsoptionen:
Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 6 Jahre (72 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein
Die Basis-Vertragslaufzeit beträgt zwei Jahre (24 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Die gesamte Vertragslaufzeit beträgt maximal 6 Jahre (72 Monate), gerechnet ab dem Zeitpunkt des Leistungsbeginns. Zum bzw. nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit steht dem Auftraggeber jährlich ein
ordentliches Kündigungsrecht zu (jährliche Kündigungsoption). Macht der Auftraggeber nicht von seinem Kündigungsrecht Gebrauch, läuft der Vertrag nach Ablauf der Basis-Vertragslaufzeit noch maximal 4 Jahre (48 Monate) weiter (Optionslaufzeit).
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation des Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation der Teammitglieder
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept für die Festversammlung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept für die Zusammenarbeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Nachhaltigkeit bei Veranstaltungen und Vorbereitung
Einladungsmanagement (Tool)
Umgang mit unvorhergesehbaren Ereignissen
Preis (Gewichtung): 50,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation Projektleiter
Qualifikation Teammitlieder
Konzept für Planck Academy
Konzept Zielgruppe politische Akteur:innen sowie "wissenschaftsferne" Öffentlichkeit
Konzept für Zusammenarbeit
Nachhaltigkeit bei Veranstalunten und Vorbereitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umgang mit unvorhersehbaren Ereignissen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-06-15 📅
Name: con gressa GmbH
Postanschrift: Engeldamm 62
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10179
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin🏙️
Internetadresse: www.con-gressa.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: Compact Team event-marketing-concept GmbH
Postanschrift: Mednelssohnstraße 27
Postleitzahl: 10405
Internetadresse: www.compact-team.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
2
Referenz Zusätzliche Informationen
Höchstmengen:
Aus den Rahmenvereinbarungen können jeweils die unter II.2.14 angebenene maximale Anzahl an Veranstaltungen über die maximal mögliche Vertragslaufzeit abgerufen werden (Höchstmenge).
Ermittlung Wirtschaftlichkeit:
Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgte pro Los durch eine Bewertung anhand der einfachen Richtwertmethode. Das wirtschaftlichste Angebot wurde aus dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis anhand folgender Formel ermittelt:
Leistungspunkte (= Qualitätskriterien) dividert durch den Wertungspreis