Vergabe KWM-Spotmonitore
Klinikum Würzburg Mitte gGmbH
Vergabegegenständlich sind Liefer- und Dienstleistungen betreffend Spotmonitore zur Überwachung von Vitalzeichen von Patienten.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2023-01-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-12-15.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2022-12-15 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2022-12-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Geräte
Referenznummer: 2350110
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Geräte 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Monitoren 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Würzburg Mitte gGmbH
Postanschrift: Salvatorstr. 7
Postleitzahl: 97074
Postort: Würzburg
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@lexton.de 📧
Telefon: +49 3088668860 📞
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/4A75269C-068F-44E1-99EE-4C3B67EE243B 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/4A75269C-068F-44E1-99EE-4C3B67EE243B 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-12-15 📅
Einreichungsfrist: 2023-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 245-709982
ABl. S-Ausgabe: 245
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 18:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-02-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-03-17 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentliches Unternehmen
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/4A75269C-068F-44E1-99EE-4C3B67EE243B 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2022/S 245-709982 (2022-12-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Geräte
Referenznummer: 2350110
Kurze Beschreibung:
Vergabegegenständlich sind Liefer- und Dienstleistungen betreffend Spotmonitore zur Überwachung von Vitalzeichen von Patienten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Geräte 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Monitoren 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Würzburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Würzburg Mitte gGmbH
Postanschrift: Salvatorstr. 7
Postleitzahl: 97074
Postort: Würzburg
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@lexton.de 📧
Telefon: +49 3088668860 📞
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/4A75269C-068F-44E1-99EE-4C3B67EE243B 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/4A75269C-068F-44E1-99EE-4C3B67EE243B 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-12-15 📅
Einreichungsfrist: 2023-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 245-709982
ABl. S-Ausgabe: 245
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Würzburg Mitte (KWM) ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit zwei Standorten in Würzburg. In 13 Fachkliniken und drei Instituten versorgen die mehr als 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KWM jährlich etwa 30.000 stationäre Patienten. Beide Klinikstandorte arbeiten mit ihren unterschiedlichen, einander ergänzenden Schwerpunkten eng zusammen.
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Im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie hat die Klinikum Würzburg Mitte gGmbH förderfähige Vorhaben gem. §19 Abs. 1 der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung (KHSFV) beantragt. Für den Fördertatbestand 3 „Digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation“, gem. §19 Abs. 1 Nr. 3 KHSFV, wird für die Digitaliisierung der Patientenkurve Patientenmonitore (Spot-Monitore), für die Messung der Vitalzeichen und Dokumentation von weiteren Parametern, beschafft.
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Die täglichen Vitalzeichenmessungen auf den Stationen soll digitalisiert werden und damit die Patientensicherheit maßgeblich erhöht werden. Der Prozess der Messung und die digitale Übertragung der Vitalzeichen muss per WLAN über das vorhandene Kliniknetzwerk ermöglicht werden.
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Beschreibung der Verlängerungen:
36 Monate Mindestvertragslaufzeit betreffend die Instandhaltung; hiernach unbefristet.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berechtigung zur erlaubten Berufsausübung durch Übersendung eines aktuellen Nachweises, nicht älter als sechs Monate vor dem Datum der EU-Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens, über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf andere Weise (je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist) gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“.
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Es sind Bieterangaben zur Abfrage des Wettbewerbsregisters zu tätigen.
Hierfür ist das Formblatt „Abfrage Wettbewerbsregister“ zu verwenden.
(a) Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft muss den nachfolgend angegebenen Mindestjahresumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 2020, 2021 und 2022 nachweisen. Zum Nachweis des geforderten Mindestjahresumsatzes und zum Umsatz im Tätigkeitsbereich hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft eine entsprechende Eigenerklärung nach dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
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(b) Der Bewerber/Bieter muss spätestens mit Auftragserteilung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie für Vermögensschäden verfügen. Zum Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung ist neben der Erklärung gemäß Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ein entsprechender Versicherungsschein oder ein Nachweis in Gestalt einer unwiderruflichen Deckungszusage eines Versicherers, dass im Falle des Zuschlags eine Versicherung mit den zuvor genannten Mindestsummen abgeschlossen wird, vorzulegen.
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zu (a): EUR 400.000,00 (netto).
zu (b): Haftungsdeckungssummen in Höhe von mindestens EUR 2.500.000,00 (in Worten: zweieinhalb Millionen) für Personen- und Sachschäden je Schadensfall sowie in Höhe von mindestens EUR 500.000,00 (in Worten: fünfhunderttausend) für Vermögensschäden je Schadensfall.
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(a) Nachweis über mindestens drei geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten höchstens drei Jahren (2020, 2021, 2022) erbrachten wesentlichen vergleichbaren Dienstleistungen mit einer Beschreibung der referenzgegenständlichen Leistung. Es ist hierfür das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ zu verwenden. Geeignet ist eine Referenz im vorstehenden Sinne, wenn sie der ausgeschriebenen Leistung im Hinblick auf Umfang, Komplexität und Anforderungen soweit ähnelt, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
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(b) Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gibt in der „Eigenerklärung zur Eignung“ eine Eigenerklärung zum Lieferkettenmanagement innerhalb des Bewerberunternehmens ab.
(c) Der Bewerber / das jeweilige Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat unter Verwendung des Formblatts „Eigenerklärung zur Eignung“ eine Erklärung zu dem Vorliegen bzw. Nichtvorliegen der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe, abzugeben.
zu (a): Mindestanforderungen sind, dass (i) die referenzgegenständlichen Monitore mittels IT-Schnittstellen mit dem KIS „Orbis“ von Dedalus Healthcare GmbH kommunizieren und (ii) die Schnittstelle mit dem KIS-Hersteller Dedalus Healthcare GmbH abgestimmt ist und (iii) bereits seit mindestens zwei Jahren erfolgreich im Produktivbetrieb (nicht Testbetrieb) eingesetzt werden.
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zu (b): Das Lieferkettenmanagement muss ab dem 1. Januar 2023 den für das Bewerberunternehmen geltenden Anforderungen des LkSG entsprechen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 18:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-02-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-03-17 📅
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentliches Unternehmen
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/4A75269C-068F-44E1-99EE-4C3B67EE243B 🌏
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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