Vergabe Subunternehmerauftrag

PaderSprinter GmbH

Zu erbringen sind Subunternehmerleistungen in der öffentlichen Personenbeförderung im straßengebundenen ÖPNV in der Stadt Paderborn.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-10-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-08-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-08-23 Auftragsbekanntmachung
2023-01-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-08-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind Subunternehmerleistungen in der öffentlichen Personenbeförderung im straßengebundenen ÖPNV in der Stadt Paderborn.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Paderborn 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: PaderSprinter GmbH
Postanschrift: Barkhauser Straße 6
Postleitzahl: 33106
Postort: Paderborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.padersprinter.de 🌏
E-Mail: rene.moeller@padersprinter.de 📧
Telefon: +49 52516997200 📞
Fax: +49 52516997299 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E67619743 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E67619743 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-08-23 📅
Einreichungsfrist: 2022-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-08-26 📅
Datum des Beginns: 2023-01-01 📅
Datum des Endes: 2032-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 164-467544
ABl. S-Ausgabe: 164
Zusätzliche Informationen
1. Der Vertrag kommt mit der Erteilung des Zuschlags zustande. Die Angabe zum Beginn der Laufzeit des Vertrages unter Abschnitt II.2.7) betrifft den Beginn der Verpflichtung zur Erbringung der Verkehrsleistungen. 2. Das Tariftreue- und Vergabegesetze des Landes Nordrhein-Westfalen enthält eine Verpflichtung zur Tariftreue. Die Bieter haben mit ihrem Angebot daher eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben. Außerdem enthält der Vertrag für alle genannten Tariftreueregelungen vertragliche Verpflichtungen zu deren Einhaltung. Die weiteren Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. 3. Etwaige Rückfragen der Bieter zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über das Vergabeportal unter https://www.subreport.de/E67619743 einzureichen. Anderweitige Anfragen an die Auftraggeberin werden nicht beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind Subunternehmerleistungen der öffentlichen Personenbeförderung im straßengebundenen ÖPNV in der Stadt Paderborn im Umfang von ca. 250.000 Fahrplankilometern pro Jahr. Die Leistungen sind über einen Zeitraum von 10 Jahren ab dem 01.01.2023 bis zum 31.12.2032 zu erbringen. Nähere Angaben zu den zu erbringenden Leistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin ist berechtigt, das Leistungsvolumen durch die Bestellung zusätzlicher Leistungen oder durch die Abbestellung von Leistungen zu verändern. Nähere Informationen hierzu enthalten die Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadt Paderborn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bieter haben mit ihrem Angebot einen aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates vorzulegen, in dem der Bieter niedergelassen ist. Der Berufs- oder Handelsregisterauszug darf nicht vor dem 01.05.2022 datiert sein. Eine Kopie des „Aktuellen Abdrucks“ (AD), der aus dem gemeinsamen Registerportal der Länder unter www.handelsregister.de heruntergeladen werden kann, ist ausreichend.
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Im Falle der Abgabe eines Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist der hier beschriebene Berufs- oder Handelsregisterauszug für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag verfügt und ggf. auftretende Vorlaufkosten und Anlaufverluste aufgefangen werden können.
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Die Bieter müssen daher über einen Mindestumsatz in Höhe von 400.000,- EUR im Geschäftsjahr 2020 verfügen. Die Höhe des im Geschäftsjahr 2020 erzielten Umsatzes des Bieters ist im Rahmen einer Eigenerklärung anzugeben, die mit dem Angebot einzureichen ist.
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Im Falle der Abgabe eines Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist es für die Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft ausreichend, wenn die hier genannten Anforderungen in der Summe der Bietergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden.
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Mindeststandards: Mindestumsatz in Höhe von 400.000,- EUR im Geschäftsjahr 2020 (siehe oben)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn der Bieter über die Erfahrungen verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Leistungen im straßengebundenen ÖPNV in angemessener Qualität erforderlich sind.
Die Bieter haben zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungen vorzulegen, die mit der im hiesigen Verfahren zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Hierzu ist mit dem Angebot eine Liste von in den Jahren 2019, 2020 und 2021 erbrachten Dienstleistungen, mit Angabe des jährlichen Auftragsvolumens in Fahrplan-km, des Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Auftraggebers vorzulegen. Diese Dienstleistungen müssen nicht in allen eben genannten Jahren erbracht worden sein. Der Auftraggeber wird auch Referenzen über Dienstleistungsaufträge berücksichtigen, die früher als 2019, nicht jedoch früher als 2016 erbracht wurden. Die Referenzen können entweder durch eine Erklärung des betreffenden Auftraggebers oder im Wege der Eigenerklärung benannt werden.
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Mindeststandards:
Es ist mindestens eine Referenz über einen während der Jahre 2016 bis 2021 (nicht zwingend in allen Jahren) ausgeführten Auftrag über vergleichbare Dienstleistungen vorzulegen. Als vergleichbar mit dem im hiesigen Verfahren zu vergebenden Auftrag gelten straßengebundene Verkehrsleistungen, die nach Maßgabe der §§ 42, 43 oder 44 PBefG erbracht wurden.
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Darüber hinaus müssen die Bieter über ausreichende technische und personelle Ressourcen verfügen, um zur Erbringung der im hiesigen Verfahren zu vergebenden Leistungen in der Lage zu sein. Mit dem Angebot ist daher eine Liste der beim jeweiligen Bieter vorhandenen Fahrzeuge vorzulegen, die zur Erbringung der hier zu vergebenden Leistungen geeignet sind. Außerdem haben die Bieter darzustellen, über welche personellen Ressourcen sie verfügen. Dabei muss erläutert werden, dass diese vorhandenen personellen Ressourcen für die Erbringung der hier zu vergebenden Leistungen ausreichen.
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Im Falle der Abgabe eines Angebots durch eine Bietergemeinschaft ist es für die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft ausreichend, wenn die Anforderungen in der Summe der Bietergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit eines Mitglieds / einzelner Mitglieder der Bietergemeinschaft reicht / reichen zur Annahme der Eignung der Bietergemeinschaft allerdings nur aus, wenn dieses Mitglied / diese Mitglieder nach der internen Arbeitsverteilung der Bietergemeinschaft für die Durchführung der fahrplanmäßigen Verkehrsleistungen zuständig sein soll / sollen. Dies ist mit dem Angebot darzulegen, wenn entsprechende Nachweise nur für ein Mitglied / einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der im Rahmen dieses Vergabeverfahrens ausgewählte Bieter hat innerhalb von 18 Werktagen nach Vertragsschluss (= Zuschlagserteilung) eine Sicherheitsleistung zu erbringen. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-11-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-10-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.padersprinter.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E67619743 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Der Vertrag kommt mit der Erteilung des Zuschlags zustande. Die Angabe zum Beginn der Laufzeit des Vertrages unter Abschnitt II.2.7) betrifft den Beginn der Verpflichtung zur Erbringung der Verkehrsleistungen.
2. Das Tariftreue- und Vergabegesetze des Landes Nordrhein-Westfalen enthält eine Verpflichtung zur Tariftreue. Die Bieter haben mit ihrem Angebot daher eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben. Außerdem enthält der Vertrag für alle genannten Tariftreueregelungen vertragliche Verpflichtungen zu deren Einhaltung. Die weiteren Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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3. Etwaige Rückfragen der Bieter zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über das Vergabeportal unter https://www.subreport.de/E67619743 einzureichen. Anderweitige Anfragen an die Auftraggeberin werden nicht beantwortet.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
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Quelle: OJS 2022/S 164-467544 (2022-08-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-01-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2022/S 164-467544
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 016-044326
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 164-467544
ABl. S-Ausgabe: 16
Zusätzliche Informationen
1) Das Verfahren war zunächst als offenes Verfahren ausgestaltet, wurde jedoch später gemäß § 57 SektVO aufgehoben. Anschließend wurde ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach § 13 Abs. 2 Nr. 1 SektVO durchgeführt. 2) Die Angaben unter II.1.7) und V.2.4) sind nur erfolgt, weil die Eingabemaske des Supplement zum EU-Amtsblatt hier eine Angabe verlangt. Bei den angegebenen Werten handelt es sich nicht um den tatsächlichen Wert des Auftrags.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zu erbringen sind Subunternehmerleistungen der öffentlichen Personenbeförderung im straßengebundenen ÖPNV in der Stadt Paderborn im Umfang von ca. 250.000 Fahrplankilometern pro Jahr. Die Leistungen sind über einen Zeitraum von 10 Jahren ab dem 01.01.2023 bis zum 31.12.2032 zu erbringen.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-12-19 📅
Name: go.on Gesellschaft für Bus- und Schienenverkehr mbH
Postanschrift: Niederwall 9
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33602
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@go-on-gbs.de 📧
Land: Bielefeld, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Das Verfahren war zunächst als offenes Verfahren ausgestaltet, wurde jedoch später gemäß § 57 SektVO aufgehoben. Anschließend wurde ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach § 13 Abs. 2 Nr. 1 SektVO durchgeführt.
2) Die Angaben unter II.1.7) und V.2.4) sind nur erfolgt, weil die Eingabemaske des Supplement zum EU-Amtsblatt hier eine Angabe verlangt. Bei den angegebenen Werten handelt es sich nicht um den tatsächlichen Wert des Auftrags.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 135, 160 GWB wird hingewiesen, inbesondere auf die Regelung des § 135 Abs. 2 GWB. Danach kann die Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe durch die Vergabekammer nur festgestellt werden,
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"wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union."
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Quelle: OJS 2023/S 016-044326 (2023-01-18)
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