Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Rück- und Neubau einer Immobilie im laufenden Betrieb, LPH 4-9; wesentliche Grundlagen: -das Bestandsgebäude wird bis auf bestimmte Technikräume im UG und EG abgebrochen -Neubau 5-geschossiger Bauriegel mit einer Gesamtfläche von ca. 8.500 m² BGF; -Teile des bestehenden EG sowie das UG mit seinen technischen Anlagen wie Trafostation, Heizungsanlage, Neutralisationsanlage, usw., müssen für die Nutzung des dahinterliegenden Hallenbereiches weiter betrieben werden. Zu erhaltende Medienanbindungen zum nebenstehenden Bürogebäude sind beim Abriss zu berücksichtigen. -Wesentliche Leistungen der Generalplanung: - Objektplanung Gebäude, LPH 4-9 - Freianlagenplanung, LPH 4-9 - Tragwerksplanung, LPH 4-6 - TGA-Planung für folgende Anlagengruppen: o GWA, LPH 4-9 o Wärmeversorgungsanlagen, LPH 4-9 o Lufttechnische Anlagen, LPH 4-9 o Starkstromanlagen, LPH 4-9 o Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, LPH 4-9 o Förderanlagen, LPH 4-9 o Nutzungsspez. Technik, LPH 4-9 o Gebäudeautomation, LPH 4-9 - Thermische Bauphysik (Wärmeschutz), LPH 4-7 - Bauphysik (Bauakustik/Schallschutz), LPH 4-7
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: VGV-TDHD1.BA-01.2022
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Rück- und Neubau einer Immobilie im laufenden Betrieb, LPH 4-9; wesentliche Grundlagen:
-das Bestandsgebäude wird bis auf bestimmte Technikräume im UG und EG abgebrochen
-Neubau 5-geschossiger Bauriegel mit einer Gesamtfläche von ca. 8.500 m² BGF;
-Teile des bestehenden EG sowie das UG mit seinen technischen Anlagen wie Trafostation, Heizungsanlage, Neutralisationsanlage, usw., müssen für die Nutzung des dahinterliegenden Hallenbereiches weiter betrieben werden. Zu erhaltende Medienanbindungen zum nebenstehenden Bürogebäude sind beim Abriss zu berücksichtigen.
-Wesentliche Leistungen der Generalplanung:
- Objektplanung Gebäude, LPH 4-9
- Freianlagenplanung, LPH 4-9
- Tragwerksplanung, LPH 4-6
- TGA-Planung für folgende Anlagengruppen:
o GWA, LPH 4-9
o Wärmeversorgungsanlagen, LPH 4-9
o Lufttechnische Anlagen, LPH 4-9
o Starkstromanlagen, LPH 4-9
o Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, LPH 4-9
o Förderanlagen, LPH 4-9
o Nutzungsspez. Technik, LPH 4-9
o Gebäudeautomation, LPH 4-9
- Thermische Bauphysik (Wärmeschutz), LPH 4-7
- Bauphysik (Bauakustik/Schallschutz), LPH 4-7
Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Rück- und Neubau einer Immobilie im laufenden Betrieb, LPH 4-9; wesentliche Grundlagen:
-das Bestandsgebäude wird bis auf bestimmte Technikräume im UG und EG abgebrochen
-Neubau 5-geschossiger Bauriegel mit einer Gesamtfläche von ca. 8.500 m² BGF;
-Teile des bestehenden EG sowie das UG mit seinen technischen Anlagen wie Trafostation, Heizungsanlage, Neutralisationsanlage, usw., müssen für die Nutzung des dahinterliegenden Hallenbereiches weiter betrieben werden. Zu erhaltende Medienanbindungen zum nebenstehenden Bürogebäude sind beim Abriss zu berücksichtigen.
-Wesentliche Leistungen der Generalplanung:
- Objektplanung Gebäude, LPH 4-9
- Freianlagenplanung, LPH 4-9
- Tragwerksplanung, LPH 4-6
- TGA-Planung für folgende Anlagengruppen:
o GWA, LPH 4-9
o Wärmeversorgungsanlagen, LPH 4-9
o Lufttechnische Anlagen, LPH 4-9
o Starkstromanlagen, LPH 4-9
o Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, LPH 4-9
o Förderanlagen, LPH 4-9
o Nutzungsspez. Technik, LPH 4-9
o Gebäudeautomation, LPH 4-9
- Thermische Bauphysik (Wärmeschutz), LPH 4-7
- Bauphysik (Bauakustik/Schallschutz), LPH 4-7
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-11 📅
Datum des Beginns: 2022-07-11 📅
Datum des Endes: 2029-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 030-075843
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenes
Bewerberformular, um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerberformular
steht zusammen mit weiteren Bewerberinformationen für den Teilnahmewettbewerb und sämtlichen der
Vergabeunterlagen der Angebotsphase kostenlos auf der Vergabeplattform (Link siehe EU-Bekanntmachung
Abschnitt "I.3) Kommunikation") zum Download zur Verfügung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff.
III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschließlich digital über die
Vergabeplattform bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin einzureichen.
Bewerbungen, die verspätet eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bewerber-/Bietergemeinschaften finden nur
Berücksichtigung, wenn mit dem Angebot ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung
des bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichneten
Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der
Auftraggeber/-in Rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften, eingereicht wird.
Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die unter III. genannten Nachweise für jedes Mitglied erbringen.
Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmen sind unzulässig und führen
zum Ausschluss vom Vergabeverfahren;
3) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt
veröffentlichte Text maßgeblich;
4) Fragen werden ausschließlich über die Vergabeplattform www.dtvp.de beantwortet. Die Anfragen müssen
spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist auf der Vergabeplattform www.dtvp.de eingehen. Mündliche/
telefonische Anfragen oder Anfragen per Post oder E-Mail können aus Gründen der Dokumentationspflicht und
der Gleichbehandlung nicht beantwortet werden. Sofern die Antworten auf Bewerberfragen für alle Bewerber
von Interesse sein können, werden sie in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt;
5) Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein vollständig elektronisches Verfahren. Bitte verwenden Sie
für den Upload Ihrer Unterlagen ausschließlich den eingerichteten Submissionskanal der Vergabeplattform.
Die Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs und der Angebotsphase dürfen in keinem Falle per Mail oder die
Bieterkommunikation zugesendet werden, da diese dann nicht ordnungsgemäß submittiert werden können.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YA1RKPR
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenes
Bewerberformular, um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerberformular
steht zusammen mit weiteren Bewerberinformationen für den Teilnahmewettbewerb und sämtlichen der
Vergabeunterlagen der Angebotsphase kostenlos auf der Vergabeplattform (Link siehe EU-Bekanntmachung
Abschnitt "I.3) Kommunikation") zum Download zur Verfügung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff.
III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschließlich digital über die
Vergabeplattform bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin einzureichen.
Bewerbungen, die verspätet eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bewerber-/Bietergemeinschaften finden nur
Berücksichtigung, wenn mit dem Angebot ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung
des bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichneten
Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der
Auftraggeber/-in Rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften, eingereicht wird.
Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die unter III. genannten Nachweise für jedes Mitglied erbringen.
Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmen sind unzulässig und führen
zum Ausschluss vom Vergabeverfahren;
3) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt
veröffentlichte Text maßgeblich;
4) Fragen werden ausschließlich über die Vergabeplattform www.dtvp.de beantwortet. Die Anfragen müssen
spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist auf der Vergabeplattform www.dtvp.de eingehen. Mündliche/
telefonische Anfragen oder Anfragen per Post oder E-Mail können aus Gründen der Dokumentationspflicht und
der Gleichbehandlung nicht beantwortet werden. Sofern die Antworten auf Bewerberfragen für alle Bewerber
von Interesse sein können, werden sie in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt;
5) Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein vollständig elektronisches Verfahren. Bitte verwenden Sie
für den Upload Ihrer Unterlagen ausschließlich den eingerichteten Submissionskanal der Vergabeplattform.
Die Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs und der Angebotsphase dürfen in keinem Falle per Mail oder die
Bieterkommunikation zugesendet werden, da diese dann nicht ordnungsgemäß submittiert werden können.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YA1RKPR
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Generalplanungsleistungen für den Rück- und Neubau einer Immobilie im laufenden Betrieb, LPH 4-9; wesentliche Grundlagen:
-das Bestandsgebäude wird bis auf bestimmte Technikräume im UG und EG abgebrochen
-Neubau 5-geschossiger Bauriegel mit einer Gesamtfläche von ca. 8.500 m² BGF;
-Teile des bestehenden EG sowie das UG mit seinen technischen Anlagen wie Trafostation, Heizungsanlage, Neutralisationsanlage, usw., müssen für die Nutzung des dahinterliegenden Hallenbereiches weiter betrieben werden. Zu erhaltende Medienanbindungen zum nebenstehenden Bürogebäude sind beim Abriss zu berücksichtigen.
-Teile des bestehenden EG sowie das UG mit seinen technischen Anlagen wie Trafostation, Heizungsanlage, Neutralisationsanlage, usw., müssen für die Nutzung des dahinterliegenden Hallenbereiches weiter betrieben werden. Zu erhaltende Medienanbindungen zum nebenstehenden Bürogebäude sind beim Abriss zu berücksichtigen.
-Wesentliche Leistungen der Generalplanung:
- Objektplanung Gebäude, LPH 4-9
- Freianlagenplanung, LPH 4-9
- Tragwerksplanung, LPH 4-6
- TGA-Planung für folgende Anlagengruppen:
o GWA, LPH 4-9
o Wärmeversorgungsanlagen, LPH 4-9
o Lufttechnische Anlagen, LPH 4-9
o Starkstromanlagen, LPH 4-9
o Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, LPH 4-9
-Der Auftraggeber plant am Standort des TechnologieZentrumDortmund (TZDO) "Emil-Figge-Str. 76" den Rückbau eines Bestandsgebäudes und die Neuerrichtung eines Institutsgebäudes mit Büro- und Besprechungsflächen für den Aufbau eines Zentrums für Transferinfrastruktur. Das Grundstück hat insgesamt eine Fläche von 2.807 qm und ist effizient zugeschnitten. Das hier zu planende Gebäude soll eine BGF von rund 8.500 qm aufweisen. Zur baulichen Realisierung ist die vorhandene Bestandsimmobilie unter Berücksichtigung des Erhalts einiger technischer Funktionsflächen zurückzubauen. Die in Bereichen des EG und UG aufrechtzuerhaltende Infrastruktur versorgt die umliegenden Liegenschaften und ist zwingend zu schützen.
-Der Auftraggeber plant am Standort des TechnologieZentrumDortmund (TZDO) "Emil-Figge-Str. 76" den Rückbau eines Bestandsgebäudes und die Neuerrichtung eines Institutsgebäudes mit Büro- und Besprechungsflächen für den Aufbau eines Zentrums für Transferinfrastruktur. Das Grundstück hat insgesamt eine Fläche von 2.807 qm und ist effizient zugeschnitten. Das hier zu planende Gebäude soll eine BGF von rund 8.500 qm aufweisen. Zur baulichen Realisierung ist die vorhandene Bestandsimmobilie unter Berücksichtigung des Erhalts einiger technischer Funktionsflächen zurückzubauen. Die in Bereichen des EG und UG aufrechtzuerhaltende Infrastruktur versorgt die umliegenden Liegenschaften und ist zwingend zu schützen.
Im Zuge der ersten Planungsschritte wurden die LPH 1-3 (HOAI) durch ein Generalplanungsbüro erbracht. Die hieraus erworbenen Grundlagen sind Teil der fortzuführenden Planungsleistungen gemäß der HOAI-LPH 4-9.
-Im Übergangsbereich zwischen TZDO und Technologiepark mit überwiegend 3-geschossiger Bebauung im Westen sowie universitärer Nutzung mit bis zu 12 Geschossen im Osten wurde eine städtebaulich verträgliche Neubebauung mit 5 Vollgeschossen im westlichen Teil sowie abgestaffelt 4 Vollgeschossen im östlichen Teil des Gebäudes gewählt.
-Im Übergangsbereich zwischen TZDO und Technologiepark mit überwiegend 3-geschossiger Bebauung im Westen sowie universitärer Nutzung mit bis zu 12 Geschossen im Osten wurde eine städtebaulich verträgliche Neubebauung mit 5 Vollgeschossen im westlichen Teil sowie abgestaffelt 4 Vollgeschossen im östlichen Teil des Gebäudes gewählt.
Das aus flächenwirtschaftlicher Erwägung nun als s. g. Zweibund konzipierte Bürogebäude nimmt wichtige städtebauliche Gebäudekanten auf: Bauflucht des Technologieparks im Westen sowie die Längsabmessung der s.g. "Grünen Industriehalle" im Süden. Zudem wird durch Rückstaffelung des westlichen Gebäudeflügels ein angemessener Abstand zum vorgelagerten Eingangsbauwerk der vorhandenen H-Bahn-Haltestelle eingehalten. Besucher und Bedienstete betreten den im Rahmen der LPH 3 geplanten Neubau mittig in zentraler Gebäudelage. Über ein Foyer mit angeschlossenen Aufzügen und zentralem Treppenhaus erfolgt die Erschließung der 3 bzw. 4 Obergeschosse sowie der notwendigen Räume im UG. Weitere Erschließungskerne befinden sich an den jeweiligen Flügelenden und stellen zudem die erforderlichen Flucht- und Rettungswege sicher.
Das aus flächenwirtschaftlicher Erwägung nun als s. g. Zweibund konzipierte Bürogebäude nimmt wichtige städtebauliche Gebäudekanten auf: Bauflucht des Technologieparks im Westen sowie die Längsabmessung der s.g. "Grünen Industriehalle" im Süden. Zudem wird durch Rückstaffelung des westlichen Gebäudeflügels ein angemessener Abstand zum vorgelagerten Eingangsbauwerk der vorhandenen H-Bahn-Haltestelle eingehalten. Besucher und Bedienstete betreten den im Rahmen der LPH 3 geplanten Neubau mittig in zentraler Gebäudelage. Über ein Foyer mit angeschlossenen Aufzügen und zentralem Treppenhaus erfolgt die Erschließung der 3 bzw. 4 Obergeschosse sowie der notwendigen Räume im UG. Weitere Erschließungskerne befinden sich an den jeweiligen Flügelenden und stellen zudem die erforderlichen Flucht- und Rettungswege sicher.
Das Bürogebäude zeichnet sich durch seine flächenwirtschaftliche und bedarfsdeckende Bauweise aus. Nachgewiesen ist eine überwiegend klassische Büroraumgestaltung für Einzel-, Doppelbüros, ggf. Gruppenarbeitsräume. Innerhalb der Brandbekämpfungsabschnitte ist auch eine offenere Grundrissgestaltung bis hin zum Großraum möglich. Dazu wurden Flure bis auf notwendigen Ausnahmen im 1.OG vermieden. Eine spezifische Grundrissgestaltung kann geplant werden, sobald Nutzer feststehen. Im Westen des Gebäudes erfolgt im EG eine bauliche Anbindung an das benachbarte Bürogebäude des TZDO. Mittig im Gebäude wird es eine eingeschossige bauliche Anbindung an die "Grüne Halle" geben. Die unterbrechungsfreie technische Versorgung der "Grünen Halle" erfordert den Erhalt der entsprechenden Technikzentralen im östlichen Teil des Bestandsgebäudes (EG). Sie bleiben daher bestehen und werden zum Teil überbaut.
Das Bürogebäude zeichnet sich durch seine flächenwirtschaftliche und bedarfsdeckende Bauweise aus. Nachgewiesen ist eine überwiegend klassische Büroraumgestaltung für Einzel-, Doppelbüros, ggf. Gruppenarbeitsräume. Innerhalb der Brandbekämpfungsabschnitte ist auch eine offenere Grundrissgestaltung bis hin zum Großraum möglich. Dazu wurden Flure bis auf notwendigen Ausnahmen im 1.OG vermieden. Eine spezifische Grundrissgestaltung kann geplant werden, sobald Nutzer feststehen. Im Westen des Gebäudes erfolgt im EG eine bauliche Anbindung an das benachbarte Bürogebäude des TZDO. Mittig im Gebäude wird es eine eingeschossige bauliche Anbindung an die "Grüne Halle" geben. Die unterbrechungsfreie technische Versorgung der "Grünen Halle" erfordert den Erhalt der entsprechenden Technikzentralen im östlichen Teil des Bestandsgebäudes (EG). Sie bleiben daher bestehen und werden zum Teil überbaut.
Die Fassaden des Gebäudes werden mit Fensterbändern horizontal gegliedert. Das Achsraster der Innenstützen beträgt 3,75 m. Die Fensterbänder verlaufen vor den Fassadenstützen. Trennwände sollen alle 1,875m -an jeder Fassadenstütze, sowie in Feldmitte- angebaut werden können. Die Fassade ist auf eine freie Lüftung ausgelegt, die Fensterflügel sind öffenbar.
Die Fassaden des Gebäudes werden mit Fensterbändern horizontal gegliedert. Das Achsraster der Innenstützen beträgt 3,75 m. Die Fensterbänder verlaufen vor den Fassadenstützen. Trennwände sollen alle 1,875m -an jeder Fassadenstütze, sowie in Feldmitte- angebaut werden können. Die Fassade ist auf eine freie Lüftung ausgelegt, die Fensterflügel sind öffenbar.
Ein vollflächiger, sandfarbener Klinker ist im Rahmen der bisherigen Planung an den Brüstungsbändern und geschlossenen Flächen des vier- bis fünfgeschossigen Büroriegels vorgesehen. Hier wird voraussichtlich mit dem Gestaltungsausschuss der Stadt Dortmund eine Gestaltung der Fassade noch abzustimmen sein. Der Sockel des fünfgeschossigen Büroriegels wird mit einem dunklen Klinker samt Fuge abgesetzt. In Vormauerflächen der Nordfassade zwischen Achsen (8) 9 und 10 setzt ein Relief die Fensterbänder fort. Um einen Bezug zum Bestand herzustellen, soll ein farbliches Absetzen von Details in Ausbau, Fenstern und Türen im Bereich des Foyers im Resedagrün der Halle weiter untersucht werden.Die Fassaden der Verbindungsflügel zur "Grünen Halle" und dem TZDO 2.BA werden mit mineralischem WDVS mit dickschichtigem Edelkratzputz bekleidet.
Ein vollflächiger, sandfarbener Klinker ist im Rahmen der bisherigen Planung an den Brüstungsbändern und geschlossenen Flächen des vier- bis fünfgeschossigen Büroriegels vorgesehen. Hier wird voraussichtlich mit dem Gestaltungsausschuss der Stadt Dortmund eine Gestaltung der Fassade noch abzustimmen sein. Der Sockel des fünfgeschossigen Büroriegels wird mit einem dunklen Klinker samt Fuge abgesetzt. In Vormauerflächen der Nordfassade zwischen Achsen (8) 9 und 10 setzt ein Relief die Fensterbänder fort. Um einen Bezug zum Bestand herzustellen, soll ein farbliches Absetzen von Details in Ausbau, Fenstern und Türen im Bereich des Foyers im Resedagrün der Halle weiter untersucht werden.Die Fassaden der Verbindungsflügel zur "Grünen Halle" und dem TZDO 2.BA werden mit mineralischem WDVS mit dickschichtigem Edelkratzputz bekleidet.
Die auch in anderen Immobilien des TZDO bestehenden wirtschaftlichen und in der Praxis erprobten Baustandards werden berücksichtigt (z.B. Abhangdecken als Kassettendecken in den Büroräumen, GK-Trennwände, Allgemeine Büroräume werden mit Schlüsselschließung (PZ) ausgestattet, abschnittsbildende Türen im Verlauf der Flure werden mit digitalem Offline-System ausgestattet).
Die auch in anderen Immobilien des TZDO bestehenden wirtschaftlichen und in der Praxis erprobten Baustandards werden berücksichtigt (z.B. Abhangdecken als Kassettendecken in den Büroräumen, GK-Trennwände, Allgemeine Büroräume werden mit Schlüsselschließung (PZ) ausgestattet, abschnittsbildende Türen im Verlauf der Flure werden mit digitalem Offline-System ausgestattet).
Die Verdichtung der Bebauung auf dem Grundstück bedingt eine Reduktion vorhandener Grünflächen. Dachflächen werden, wo möglich, extensiv begrünt und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Darüber hinaus werden Grünflächen auf unbefestigten Flächen neu angelegt.
Die Verdichtung der Bebauung auf dem Grundstück bedingt eine Reduktion vorhandener Grünflächen. Dachflächen werden, wo möglich, extensiv begrünt und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Darüber hinaus werden Grünflächen auf unbefestigten Flächen neu angelegt.
Baurechtlich erforderliche PKW- Stellplätze werden in einer neu zu bauenden Parkpalette auf dem eigenen Grundstück nachgewiesen. Erforderliche Fahrradstellplätze werden in einem neu zu errichtenden Fahrradunterstand untergebracht. Das Doppelparksystem ist mit der Genehmigungsbehörde abzustimmen.
Baurechtlich erforderliche PKW- Stellplätze werden in einer neu zu bauenden Parkpalette auf dem eigenen Grundstück nachgewiesen. Erforderliche Fahrradstellplätze werden in einem neu zu errichtenden Fahrradunterstand untergebracht. Das Doppelparksystem ist mit der Genehmigungsbehörde abzustimmen.
Die beengte bauliche Situation durch die Nachbargebäude und die H- Bahn, der Abbruch des Gebäudes unter teilweisem Erhalt des Kellers und vor allem die durchgängige Versorgung und Anlieferbarkeit der "Grünen Halle" sind bei der Erstellung des Konzeptes zur Baustellenlogistik zu berücksichtigen.
Die beengte bauliche Situation durch die Nachbargebäude und die H- Bahn, der Abbruch des Gebäudes unter teilweisem Erhalt des Kellers und vor allem die durchgängige Versorgung und Anlieferbarkeit der "Grünen Halle" sind bei der Erstellung des Konzeptes zur Baustellenlogistik zu berücksichtigen.
Folgende Planungsleistungen werden im Rahmen des VgV-Verfahren der Generalplanungsleistungen gemeinsam ausgeschrieben:
- Objektplanung Gebäude LPH 4-9
- Freianlagenplanung LPH 4-9
- Tragwerksplanung LPH 4-6
o GWA LPH 4-9
o Wärmeversorgungsanlagen LPH 4-9
o Lufttechnische Anlagen LPH 4-9
o Starkstromanlagen LPH 4-9
o Fernmelde- und informationstechnische Anlagen LPH 4-9
o Förderanlagen LPH 4-9
o Nutzungsspez. Technik LPH 4-9
o Gebäudeautomation LPH 4-9
- Thermische Bauphysik (Wärmeschutz) LPH 4-7
- Bauphysik (Bauakustik/Schallschutz) LPH 4-7
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Projekt: Transferinfrastruktur Digital Hub Dortmund (TDHD)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Vergabe von Generalplanunsgleistungen für den Rück- und Neubau einer Büroimmobilie im laufenden Betrieb (TDHD 1. BA), LPH 4-9 Emil-Figge-Str. 76 44227 Dortmund
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen und Unterlagen abzugeben:
Der Bewerber erklärt, dass
a) der Auftrag gem. § 73 Abs. 3 VgV frei von Ausführungs- und Lieferinteressen ausgeführt wird,
b) in Bezug auf sein Unternehmen / Büro keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.d. § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB vorliegen,
c) in Bezug auf sein Unternehmen / Büro keine fakultativen Ausschlussgründe i.S.d. § 124 Abs. 1 GWB vorliegen,
d) er bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet ist oder er nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft verpflichtet ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angaben zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV durch Erklärung über den Gesamtumsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, d.h. 2018,2019,2020, sofern für 2020 vorliegend, sonst für die Jahre 2017,2018,2019. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerberformularen, den Hinweisen zum Ausfüllen der Bewerberformulare sowie den Bedingungen zum Teilnahmeantrag.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Angaben zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nach § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV durch Erklärung über den Gesamtumsatz bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, d.h. 2018,2019,2020, sofern für 2020 vorliegend, sonst für die Jahre 2017,2018,2019. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerberformularen, den Hinweisen zum Ausfüllen der Bewerberformulare sowie den Bedingungen zum Teilnahmeantrag.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerberformularen, den Hinweisen zum Ausfüllen der Bewerberformulare sowie den Bedingungen zum Teilnahmeantrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1 Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten über vergleichbare Neubauvorhaben in den letzten 5 Geschäftsjahren; bei 2 Referenzen mit Angabe der Investitionskosten, Bruttogrundfläche, vollständige Erbringung der LPH 4-8, Projektgruppe, des öffentlichen oder privaten Empfängers, des Einsatzes von Fördermitteln sowie bei 1 Referenz mit Angabe der Investitionskosten, Bruttogrundfläche, Erbringung LPH 1-8 der Generalplanung für Gebäude, davon mind. 3 LPH vollständig erbracht, Refrenzprojekt ist auf Grundfläche eines zuvor rückgebauten Gebäudes unter Aufrechterhaltung der technischen Funktionsflächenim EG/UG, Integration der zu erhaltenden Technikzantralen mit einer Nutzfläche >250 qm in das Neubauprojekt, Sicherstellung des Funktionserhalts der Medienversorgung, Baustellenabsiocherungsmaßnahme im Rahmen der Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs (§ 46 Abs. 3 Nr.1 VgV). Berücksichtigt werden die einschlägigen Referenzen mit der höchsten Punktzahl.
1 Nachweis von mindestens 3 Referenzprojekten über vergleichbare Neubauvorhaben in den letzten 5 Geschäftsjahren; bei 2 Referenzen mit Angabe der Investitionskosten, Bruttogrundfläche, vollständige Erbringung der LPH 4-8, Projektgruppe, des öffentlichen oder privaten Empfängers, des Einsatzes von Fördermitteln sowie bei 1 Referenz mit Angabe der Investitionskosten, Bruttogrundfläche, Erbringung LPH 1-8 der Generalplanung für Gebäude, davon mind. 3 LPH vollständig erbracht, Refrenzprojekt ist auf Grundfläche eines zuvor rückgebauten Gebäudes unter Aufrechterhaltung der technischen Funktionsflächenim EG/UG, Integration der zu erhaltenden Technikzantralen mit einer Nutzfläche >250 qm in das Neubauprojekt, Sicherstellung des Funktionserhalts der Medienversorgung, Baustellenabsiocherungsmaßnahme im Rahmen der Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs (§ 46 Abs. 3 Nr.1 VgV). Berücksichtigt werden die einschlägigen Referenzen mit der höchsten Punktzahl.
2. Angaben zur Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter (Angestellte sowie mitarbeitende Büroinhaber, die über mindestens eine der folgenden Berufsqualifikationen bzw. eine vergleichbare Berufsqualifikation eines anderen EU-Mitgliedsstaates verfügen: Master/Bachelor of Arts/Engineering/Science, Dipl.-Ing. der Architektur, Dipl.-Ing.Versorgungstechnik, Dipl.-Ing. Bauwesen, Dipl.-Ing. Elektrotechnik etc., Techniker/Bautechniker) für die Jahre 2018, 2019, 2020 (sofern für 2020 vorliegend, sonst für die Jahre 2017, 2018, 2019) im jeweiligen Jahresdurchschnitt.
2. Angaben zur Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter (Angestellte sowie mitarbeitende Büroinhaber, die über mindestens eine der folgenden Berufsqualifikationen bzw. eine vergleichbare Berufsqualifikation eines anderen EU-Mitgliedsstaates verfügen: Master/Bachelor of Arts/Engineering/Science, Dipl.-Ing. der Architektur, Dipl.-Ing.Versorgungstechnik, Dipl.-Ing. Bauwesen, Dipl.-Ing. Elektrotechnik etc., Techniker/Bautechniker) für die Jahre 2018, 2019, 2020 (sofern für 2020 vorliegend, sonst für die Jahre 2017, 2018, 2019) im jeweiligen Jahresdurchschnitt.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerberformularen, den Hinweisen zum Ausfüllen der Bewerberformulare sowie den Bedingungen zum Teilnahmeantrag.
3. Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen
angehören oder nicht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Benennung der hierfür vorgesehenen technischen Fachkräfte; Benennung der Qualifikation und Berufserfahrung.
4. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmen (Bauvorlageberechtigung) § 46 Abs.3 Nr. 6 VgV. Benennung der verantwortlichen Projektleitung/ stellvertretenden Projektleitung (Projektleiter/-in) sowie der Objektüberwachung (Berufsjahre allgemein und als verantwortliche(r) Projektleiter/-in) und Nachweis der Berufsqualifikation. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerberformularen, den Hinweisen zum Ausfüllen der Bewerberformulare sowie den Bedingungen zum Teilnahmeantrag.
4. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Unternehmen (Bauvorlageberechtigung) § 46 Abs.3 Nr. 6 VgV. Benennung der verantwortlichen Projektleitung/ stellvertretenden Projektleitung (Projektleiter/-in) sowie der Objektüberwachung (Berufsjahre allgemein und als verantwortliche(r) Projektleiter/-in) und Nachweis der Berufsqualifikation. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Bewerberformularen, den Hinweisen zum Ausfüllen der Bewerberformulare sowie den Bedingungen zum Teilnahmeantrag.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 VGV:
Zugelassen sind nur in den EWR-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift
ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen
Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über
ein Diplom, Prüfungszeugnisse oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der
Richtlinie 85/384/EWG (EG-Architekten-/Ingenieurrichtlinie) bzw. 89/48 EWG (EG Hochschuldiplomrichtlinie)
gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen
verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die angegebenen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestabdeckungssumme von jeweils 5 Mio EUR für Personen- und Sach-/Vermögenschäden, jeweils 2-fach maximiert (sollten die Mindestdeckungssummen inkl. Maximierung nicht erreicht werden, ein Versicherungsschutz aber bestehen, so genügt eine Erhöhung im Auftragsfall).
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestabdeckungssumme von jeweils 5 Mio EUR für Personen- und Sach-/Vermögenschäden, jeweils 2-fach maximiert (sollten die Mindestdeckungssummen inkl. Maximierung nicht erreicht werden, ein Versicherungsschutz aber bestehen, so genügt eine Erhöhung im Auftragsfall).
Sofern der Bewerber eine einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss diesersicherstellen, dass die EEE sämtl. zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden die 3 bis 5 am Besten geeigneten Bewerber ausgewählt und zur
Abgabe eines Angebotes aufgefordert.Die Auswahl erfolgt anhand der in der Bewertungsmatrix "TDHD_TNW02_Bewertungsmatrix Eignungskriterien" veröffentlichten Kriterien.
1. Referenzen Gebäude für Büro-/Verwaltungsgebäude
1.1 Erste Referenz für vergleichbare Neubauvorhaben/ Bestandssanierungen-insges. 15%.1.1.1 Investitionskosten (KGR 300 +400, netto) 20 %, 1.1.2 Bruttogrundfläche 20 %, 1.1.3 LPH 4-8 der Generalplanung für Gebäude gem. HOAI vollständig ebracht / Abschluss LPH nicht älter als 2017),20 % 1.1.4gemeinsames Projekt 20%,1.1.5 öffentlicher AG (öffentl. Vergaberecht) 10%, 1.1.6 Einsatz Fördermittel 10 %.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1.2 Zweite Referenz für vergleichbare Neubauvorhaben/ Bestandssanierungen- insges. 15 %. 1.2.1 Investitionskosten (KGR 300 +400, netto) 20 %, 1.2.2 Bruttogrundfläche 20 %, 1.2.3 LPH 4-8 der Generalplanung für Gebäude gem. HOAI vollständig ebracht / Abschluss LPH nicht älter als 2017), 1.2.4gemeinsames Projekt 20%,1.2.5 öffentlicher AG (öffentl. Vergaberecht) 10%, 1.2.6 Einsatz Fördermittel 10 %.
1.3 Dritte Referenz für vergleichbare Neubauvorhaben/ Bestandssanierungen -insges. 30 %. 1.3.1 Investitionskosten (KGR 300 +400, netto) 10 %, 1.3.2 Bruttogrundfläche 10 %, 1.3.3 LPH 1-8 der Generalplanung für Gebäude gem. HOAI, davon mind. 3 LPH vollständig erbracht (Abschluss nicht älter 2017) 10 %, 1.3.4 Errichtung des Referenzprojektes auf der Grundfläche eines im Zuge des Neubauprojektes zuvor rückgebauten Bestandsgebäudes, wobei die Rückbauarbeiten unter Aufrechterhaltung technischer Funktionsflächen im EG / UG erfolgen 15 %, 1.3.5 Integration der zu erhaltenden Technikzentralen mit einer Nutzungsfläche > 250 qm in das Neubauprojekt 15 %, 1.3.6 Sicherstellung des Funktionserhalts der Medienversorgung (mind. 3 Medien ) in den zu erhaltenden Technikzentralen 25 %, 1.3.7 baustellenabsicherungsmaßnahmen im Rahmen der Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs 7,5 %.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1.3 Dritte Referenz für vergleichbare Neubauvorhaben/ Bestandssanierungen -insges. 30 %. 1.3.1 Investitionskosten (KGR 300 +400, netto) 10 %, 1.3.2 Bruttogrundfläche 10 %, 1.3.3 LPH 1-8 der Generalplanung für Gebäude gem. HOAI, davon mind. 3 LPH vollständig erbracht (Abschluss nicht älter 2017) 10 %, 1.3.4 Errichtung des Referenzprojektes auf der Grundfläche eines im Zuge des Neubauprojektes zuvor rückgebauten Bestandsgebäudes, wobei die Rückbauarbeiten unter Aufrechterhaltung technischer Funktionsflächen im EG / UG erfolgen 15 %, 1.3.5 Integration der zu erhaltenden Technikzentralen mit einer Nutzungsfläche > 250 qm in das Neubauprojekt 15 %, 1.3.6 Sicherstellung des Funktionserhalts der Medienversorgung (mind. 3 Medien ) in den zu erhaltenden Technikzentralen 25 %, 1.3.7 baustellenabsicherungsmaßnahmen im Rahmen der Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs 7,5 %.
2. Erfahrung der verantwortlichen Projektleitung
2.1 Erfahrung der verantwortlichen Projektleitung -insges. 20 %, 2.1.1 Projektleiter/in Berfsjahre allgemein (nach Abschluss der Ausbildung) 25 %, 2.1.2 Projektleiter/in Berufsjahre als verantwortliche/r Projektleiter/in in der Generalplanung 25 %, 2.1.3 Stellv. Projektleiter/in Berufsjahre allgemein nach Abschluss der Ausbildung 25%, 2.1.4 Verantwortliche/r Bauleiter/in (Hochbau) Berufsjahre allgemein nach Abschluss der Ausbildung 25%.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.1 Erfahrung der verantwortlichen Projektleitung -insges. 20 %, 2.1.1 Projektleiter/in Berfsjahre allgemein (nach Abschluss der Ausbildung) 25 %, 2.1.2 Projektleiter/in Berufsjahre als verantwortliche/r Projektleiter/in in der Generalplanung 25 %, 2.1.3 Stellv. Projektleiter/in Berufsjahre allgemein nach Abschluss der Ausbildung 25%, 2.1.4 Verantwortliche/r Bauleiter/in (Hochbau) Berufsjahre allgemein nach Abschluss der Ausbildung 25%.
3. Personelle und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.1 Durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre ( 2018,2019,2020, sofern 2020 nicht vorliegt 2017,2018,2019) - 10 %
3.2 Durchschnittliche Anzahl qualifizierter Mitarbeiter/innen in den Kalenderjahren 2018,2019,2020 ( 2018,2019,2020, sofern 2020 nicht vorliegt 2017,2018,2019) - 10 %
Qualifizierte MA sind alle befristet oder unbefristet angestellten MA sowie mitarbeitende Büroinhaber/innen, die mindestens über eine der folgenden Berufsqualifikationen bzw. vergleichbare Berufsqualifikation eines anderen EU-Mitgliedstaates verfügen, z.B. Master/Bachelor of Arts/Engeneering/Science, Dipl.-Ing. Architektur, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, Bauwesen, etc.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Qualifizierte MA sind alle befristet oder unbefristet angestellten MA sowie mitarbeitende Büroinhaber/innen, die mindestens über eine der folgenden Berufsqualifikationen bzw. vergleichbare Berufsqualifikation eines anderen EU-Mitgliedstaates verfügen, z.B. Master/Bachelor of Arts/Engeneering/Science, Dipl.-Ing. Architektur, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, Bauwesen, etc.
Falls sich mehrere Unternehmen gemeinsam bewerben, werden die Zahlen der Unternehmen aufaddiert, die im Bewerbungsformular "Teilnahmeerklärung der Projektbeteiligten" benannt wurden. Soweit ein Nachunternehmer zur Eignungsleihe herangezogen wird, sind auch die Umsätze dieses Nachunternehmers mitanzugeben.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Falls sich mehrere Unternehmen gemeinsam bewerben, werden die Zahlen der Unternehmen aufaddiert, die im Bewerbungsformular "Teilnahmeerklärung der Projektbeteiligten" benannt wurden. Soweit ein Nachunternehmer zur Eignungsleihe herangezogen wird, sind auch die Umsätze dieses Nachunternehmers mitanzugeben.
Die Bewertungsmatrix kann zusammen mit dem Bewerbungsbogen und einer Bewerberinformation unter derAdresse bei I.3) abgerufen werden.
Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand, entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden (§ 75 Abs. 6 VgV).
Wird die Anzahl von 3 Bewerbern, die mindestens zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren aufzuheben oder mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-02-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-10-31 📅
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenes
Bewerberformular, um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerberformular
steht zusammen mit weiteren Bewerberinformationen für den Teilnahmewettbewerb und sämtlichen der
Vergabeunterlagen der Angebotsphase kostenlos auf der Vergabeplattform (Link siehe EU-Bekanntmachung
Abschnitt "I.3) Kommunikation") zum Download zur Verfügung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff.
III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschließlich digital über die
Vergabeplattform bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin einzureichen.
Bewerbungen, die verspätet eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bewerber-/Bietergemeinschaften finden nur
Berücksichtigung, wenn mit dem Angebot ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung
des bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichneten
Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der
Auftraggeber/-in Rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften, eingereicht wird.
Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die unter III. genannten Nachweise für jedes Mitglied erbringen.
Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmen sind unzulässig und führen
zum Ausschluss vom Vergabeverfahren;
3) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt
veröffentlichte Text maßgeblich;
4) Fragen werden ausschließlich über die Vergabeplattform www.dtvp.de beantwortet. Die Anfragen müssen
spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist auf der Vergabeplattform www.dtvp.de eingehen. Mündliche/
telefonische Anfragen oder Anfragen per Post oder E-Mail können aus Gründen der Dokumentationspflicht und
der Gleichbehandlung nicht beantwortet werden. Sofern die Antworten auf Bewerberfragen für alle Bewerber
von Interesse sein können, werden sie in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt;
5) Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein vollständig elektronisches Verfahren. Bitte verwenden Sie
für den Upload Ihrer Unterlagen ausschließlich den eingerichteten Submissionskanal der Vergabeplattform.
Die Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs und der Angebotsphase dürfen in keinem Falle per Mail oder die
Bieterkommunikation zugesendet werden, da diese dann nicht ordnungsgemäß submittiert werden können.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YA1RKPR
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str.9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251411-0📞
E-Mail: poststelle@brms.nrw.de📧
Fax: +49 251411-2165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig,
soweit:
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt
werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der
betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Quelle: OJS 2022/S 030-075843 (2022-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-07-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom Auftraggeber vorgegebenes
Bewerberformular, um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerberformular
steht zusammen mit weiteren Bewerberinformationen für den Teilnahmewettbewerb und sämtlichen der
Vergabeunterlagen der Angebotsphase kostenlos auf der Vergabeplattform (Link siehe EU-Bekanntmachung
Abschnitt "I.3) Kommunikation") zum Download zur Verfügung. Der Teilnahmeantrag mit den unter Ziff.
III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist ausschließlich digital über die
Vergabeplattform bis zu dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin einzureichen.
Bewerbungen, die verspätet eingehen, können nicht berücksichtigt werden;
2) Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bewerber-/Bietergemeinschaften finden nur
Berücksichtigung, wenn mit dem Angebot ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung
des bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichneten
Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber der
Auftraggeber/-in Rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder gesamtschuldnerisch haften, eingereicht wird.
Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die unter III. genannten Nachweise für jedes Mitglied erbringen.
Mehrfachbewerbungen mit verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmen sind unzulässig und führen
zum Ausschluss vom Vergabeverfahren;
3) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt
veröffentlichte Text maßgeblich;
4) Fragen werden ausschließlich über die Vergabeplattform www.dtvp.de beantwortet. Die Anfragen müssen
spätestens 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist auf der Vergabeplattform www.dtvp.de eingehen. Mündliche/
telefonische Anfragen oder Anfragen per Post oder E-Mail können aus Gründen der Dokumentationspflicht und
der Gleichbehandlung nicht beantwortet werden. Sofern die Antworten auf Bewerberfragen für alle Bewerber
von Interesse sein können, werden sie in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt;
5) Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein vollständig elektronisches Verfahren. Bitte verwenden Sie
für den Upload Ihrer Unterlagen ausschließlich den eingerichteten Submissionskanal der Vergabeplattform.
Die Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs und der Angebotsphase dürfen in keinem Falle per Mail oder die
Bieterkommunikation zugesendet werden, da diese dann nicht ordnungsgemäß submittiert werden können.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YA1RW5J