In den Jahren 2012 bis 2014 wurden hydrodynamische Kanalnetzberechnungen und ein hyd-raulisches Sanierungskonzept für das kanalisierte Einzugsgebiet der Kläranlage Bad Honnef-Tallage (GEP-Hydraulik) sowie immissionsorientierte Nachweise der Mittelgebirgsbäche im Siedlungsgebiet von Bad Honnef-Tallage (nach BWK-M3) erstellt. Für den Ohbach wurde dabei eine erhebliche hydraulische Belastung durch insgesamt 4 vor-handenen Mischwassereinleitungsstellen festgestellt, so dass neben dem hydraulischen Sa-nierungskonzept aus der Kanalnetzberechnung zusätzliche Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungsmengen erforderlich sind. Als Maßnahmen am Ohbach wurde dabei vorgesehen, die beiden vorhandenen Regenüberläufe "RÜ 1091 - Linzer Straße" und "RÜ 1101 - Beueler Straße" sowie das Regenüberlaufbecken "RÜB 1112 - Selhof" außer Betrieb zu nehmen und die drei zugehörigen Einleitungsstellen am Ohbach zu schließen. Durch die Außerbetriebnahme der drei Regenentlastungsanlagen müssen die bisher in den Ohbach entlasteten Mischwasserabflüsse zukünftig über neue Hauptableitungstrassen zur un-tersten Hauptentlastungsanlage "RÜB 1072 - Alexander-von-Humboldt-Straße" abgeleitet werden. Da das am Ohbach gelegene Abschlagbauwerk des RÜB 1072 zur Ableitung der zukünftig doppelt so hohen Entlastungsabflüsse nicht geeignet ist, sieht die Stadt Bad Honnef die Errichtung eines neuen Abschlagbauwerks für das RÜB 1072 mit einer neuen Einleitungs-stelle am Rhein vor. Zur Übernahme der erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen sucht die Stadt Bad Honnef nun einen geeigneten Auftragnehmer.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 22-039
Kurze Beschreibung:
In den Jahren 2012 bis 2014 wurden hydrodynamische Kanalnetzberechnungen und ein hyd-raulisches Sanierungskonzept für das kanalisierte Einzugsgebiet der Kläranlage Bad Honnef-Tallage (GEP-Hydraulik) sowie immissionsorientierte Nachweise der Mittelgebirgsbäche im Siedlungsgebiet von Bad Honnef-Tallage (nach BWK-M3) erstellt.
Für den Ohbach wurde dabei eine erhebliche hydraulische Belastung durch insgesamt 4 vor-handenen Mischwassereinleitungsstellen festgestellt, so dass neben dem hydraulischen Sa-nierungskonzept aus der Kanalnetzberechnung zusätzliche Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungsmengen erforderlich sind. Als Maßnahmen am Ohbach wurde dabei vorgesehen, die beiden vorhandenen Regenüberläufe "RÜ 1091 - Linzer Straße" und "RÜ 1101 - Beueler Straße" sowie das Regenüberlaufbecken "RÜB 1112 - Selhof" außer Betrieb zu nehmen und die drei zugehörigen Einleitungsstellen am Ohbach zu schließen. Durch die Außerbetriebnahme der drei Regenentlastungsanlagen müssen die bisher in den Ohbach entlasteten Mischwasserabflüsse zukünftig über neue Hauptableitungstrassen zur un-tersten Hauptentlastungsanlage "RÜB 1072 - Alexander-von-Humboldt-Straße" abgeleitet werden. Da das am Ohbach gelegene Abschlagbauwerk des RÜB 1072 zur Ableitung der zukünftig doppelt so hohen Entlastungsabflüsse nicht geeignet ist, sieht die Stadt Bad Honnef die Errichtung eines neuen Abschlagbauwerks für das RÜB 1072 mit einer neuen Einleitungs-stelle am Rhein vor.
Zur Übernahme der erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen sucht die Stadt Bad Honnef nun einen geeigneten Auftragnehmer.
In den Jahren 2012 bis 2014 wurden hydrodynamische Kanalnetzberechnungen und ein hyd-raulisches Sanierungskonzept für das kanalisierte Einzugsgebiet der Kläranlage Bad Honnef-Tallage (GEP-Hydraulik) sowie immissionsorientierte Nachweise der Mittelgebirgsbäche im Siedlungsgebiet von Bad Honnef-Tallage (nach BWK-M3) erstellt.
Für den Ohbach wurde dabei eine erhebliche hydraulische Belastung durch insgesamt 4 vor-handenen Mischwassereinleitungsstellen festgestellt, so dass neben dem hydraulischen Sa-nierungskonzept aus der Kanalnetzberechnung zusätzliche Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungsmengen erforderlich sind. Als Maßnahmen am Ohbach wurde dabei vorgesehen, die beiden vorhandenen Regenüberläufe "RÜ 1091 - Linzer Straße" und "RÜ 1101 - Beueler Straße" sowie das Regenüberlaufbecken "RÜB 1112 - Selhof" außer Betrieb zu nehmen und die drei zugehörigen Einleitungsstellen am Ohbach zu schließen. Durch die Außerbetriebnahme der drei Regenentlastungsanlagen müssen die bisher in den Ohbach entlasteten Mischwasserabflüsse zukünftig über neue Hauptableitungstrassen zur un-tersten Hauptentlastungsanlage "RÜB 1072 - Alexander-von-Humboldt-Straße" abgeleitet werden. Da das am Ohbach gelegene Abschlagbauwerk des RÜB 1072 zur Ableitung der zukünftig doppelt so hohen Entlastungsabflüsse nicht geeignet ist, sieht die Stadt Bad Honnef die Errichtung eines neuen Abschlagbauwerks für das RÜB 1072 mit einer neuen Einleitungs-stelle am Rhein vor.
Zur Übernahme der erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen sucht die Stadt Bad Honnef nun einen geeigneten Auftragnehmer.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Sieg-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-07-11 📅
Einreichungsfrist: 2022-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-07-15 📅
Datum des Beginns: 2023-01-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 135-384818
ABl. S-Ausgabe: 135
Zusätzliche Informationen
Der Nachweis über die Befugnis zur planerischen Tätigkeit mit Bezug auf Anlagen der DB AG kann insbesondere erfolgen durch:
- den Nachweis, dass der Bewerber Auftragnehmer in einem Rahmenvertrag der DB AG (oder der konzernverbundenen Unternehmen) über die Erbringung von Planungs-leistungen ist.
- Der Nachweis, dass der Bewerber im Präqualifikationssystem der DB AG für Pla-nungsleistungen gelistet ist.
- die ausdrückliche Bestätigung der DB AG (oder der konzernverbundenen Unterneh-men), dass der Bewerber befugt ist, mit Bezug auf durch die DB AG genutzte Bahntrassen planerisch tätig zu werden.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y40YYHD
Der Nachweis über die Befugnis zur planerischen Tätigkeit mit Bezug auf Anlagen der DB AG kann insbesondere erfolgen durch:
- den Nachweis, dass der Bewerber Auftragnehmer in einem Rahmenvertrag der DB AG (oder der konzernverbundenen Unternehmen) über die Erbringung von Planungs-leistungen ist.
- Der Nachweis, dass der Bewerber im Präqualifikationssystem der DB AG für Pla-nungsleistungen gelistet ist.
- die ausdrückliche Bestätigung der DB AG (oder der konzernverbundenen Unterneh-men), dass der Bewerber befugt ist, mit Bezug auf durch die DB AG genutzte Bahntrassen planerisch tätig zu werden.
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y40YYHD
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In den Jahren 2012 bis 2014 wurden hydrodynamische Kanalnetzberechnungen und ein hyd-raulisches Sanierungskonzept für das kanalisierte Einzugsgebiet der Kläranlage Bad Honnef-Tallage (GEP-Hydraulik) sowie immissionsorientierte Nachweise der Mittelgebirgsbäche im Siedlungsgebiet von Bad Honnef-Tallage (nach BWK-M3) erstellt.
In den Jahren 2012 bis 2014 wurden hydrodynamische Kanalnetzberechnungen und ein hyd-raulisches Sanierungskonzept für das kanalisierte Einzugsgebiet der Kläranlage Bad Honnef-Tallage (GEP-Hydraulik) sowie immissionsorientierte Nachweise der Mittelgebirgsbäche im Siedlungsgebiet von Bad Honnef-Tallage (nach BWK-M3) erstellt.
Für den Ohbach wurde dabei eine erhebliche hydraulische Belastung durch insgesamt 4 vor-handenen Mischwassereinleitungsstellen festgestellt, so dass neben dem hydraulischen Sa-nierungskonzept aus der Kanalnetzberechnung zusätzliche Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungsmengen erforderlich sind. Als Maßnahmen am Ohbach wurde dabei vorgesehen, die beiden vorhandenen Regenüberläufe "RÜ 1091 - Linzer Straße" und "RÜ 1101 - Beueler Straße" sowie das Regenüberlaufbecken "RÜB 1112 - Selhof" außer Betrieb zu nehmen und die drei zugehörigen Einleitungsstellen am Ohbach zu schließen. Durch die Außerbetriebnahme der drei Regenentlastungsanlagen müssen die bisher in den Ohbach entlasteten Mischwasserabflüsse zukünftig über neue Hauptableitungstrassen zur un-tersten Hauptentlastungsanlage "RÜB 1072 - Alexander-von-Humboldt-Straße" abgeleitet werden. Da das am Ohbach gelegene Abschlagbauwerk des RÜB 1072 zur Ableitung der zukünftig doppelt so hohen Entlastungsabflüsse nicht geeignet ist, sieht die Stadt Bad Honnef die Errichtung eines neuen Abschlagbauwerks für das RÜB 1072 mit einer neuen Einleitungs-stelle am Rhein vor.
Für den Ohbach wurde dabei eine erhebliche hydraulische Belastung durch insgesamt 4 vor-handenen Mischwassereinleitungsstellen festgestellt, so dass neben dem hydraulischen Sa-nierungskonzept aus der Kanalnetzberechnung zusätzliche Maßnahmen zur Reduzierung der Einleitungsmengen erforderlich sind. Als Maßnahmen am Ohbach wurde dabei vorgesehen, die beiden vorhandenen Regenüberläufe "RÜ 1091 - Linzer Straße" und "RÜ 1101 - Beueler Straße" sowie das Regenüberlaufbecken "RÜB 1112 - Selhof" außer Betrieb zu nehmen und die drei zugehörigen Einleitungsstellen am Ohbach zu schließen. Durch die Außerbetriebnahme der drei Regenentlastungsanlagen müssen die bisher in den Ohbach entlasteten Mischwasserabflüsse zukünftig über neue Hauptableitungstrassen zur un-tersten Hauptentlastungsanlage "RÜB 1072 - Alexander-von-Humboldt-Straße" abgeleitet werden. Da das am Ohbach gelegene Abschlagbauwerk des RÜB 1072 zur Ableitung der zukünftig doppelt so hohen Entlastungsabflüsse nicht geeignet ist, sieht die Stadt Bad Honnef die Errichtung eines neuen Abschlagbauwerks für das RÜB 1072 mit einer neuen Einleitungs-stelle am Rhein vor.
Zur Übernahme der erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen sucht die Stadt Bad Honnef nun einen geeigneten Auftragnehmer.
Erbringung von Planungsleistungen
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung des Vertrages ist möglich, sofern dies durch den Planungs- und/oder Baufortschritt verursacht ist, die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die verantwortlichen Gremien der Politik und Verwaltung zustimmen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 53604 Bad Honnef
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
- Ausgefüllter Vordruck 521 EU (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Verpflichtungserklärung Scientology (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Eigenerklärung Mindestlohngesetz (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Unterlagen:
- Eigenerklärung Haftpflichtversicherung (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Mindeststandards:
Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 5.000.000 EUR für Sach- und über 5.000.000 EUR für Personenschäden je Schadensfall abgeschlossen wurde oder im Auftragsfalle abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
- Eigenerklärung zur Befugnis zum planerischen Tätigwerden mit Bezug auf durch die DB AG genutzte Bahntrassen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen): Im Teilnahmeantrag enthalten
- Ausgefülltes Referenzformular gemäß den Bewerbungsbedingungen (mit dem Teilnahmeantrag mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bei der Ausführung des Auftrags sind die Ausführungsbedingungen des TVgG NRW zu beachten
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die drei Bewerber, welche bei der Auswertung ihrer Teilnahmeanträge die höchste Punktzahl erreichen, werden aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Maximal werden fünf Bewerber aufgefordert, ein Angebot abzugeben.
Mehr als drei Bewerber werden nur aufgefordert, wenn ihre Teilnahmeanträge einen Abstand von maximal 10% zur Punktzahl des drittplatzierten Bewerbers aufweisen.
Erreichen mehrere Bewerber die sich auf Platz 5 der Bewertung der Teilnahmeanträge befin-den dieselbe Punktzahl, wird derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, der die höchste Punktzahl bei der Bewertung der Referenzen erhalten hat.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-08-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Der Nachweis über die Befugnis zur planerischen Tätigkeit mit Bezug auf Anlagen der DB AG kann insbesondere erfolgen durch:
- den Nachweis, dass der Bewerber Auftragnehmer in einem Rahmenvertrag der DB AG (oder der konzernverbundenen Unternehmen) über die Erbringung von Planungs-leistungen ist.
- Der Nachweis, dass der Bewerber im Präqualifikationssystem der DB AG für Pla-nungsleistungen gelistet ist.
- die ausdrückliche Bestätigung der DB AG (oder der konzernverbundenen Unterneh-men), dass der Bewerber befugt ist, mit Bezug auf durch die DB AG genutzte Bahntrassen planerisch tätig zu werden.
Auf die Rügeverpflichtung vor Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Dieser lautet:
"Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, eingereichte Rügen und die dazu gehörigen Antworten anonymisiert im Rahmen der Bieterkommunikation zu veröffentlichen, sofern diese nach seiner Ansicht verfahrensrelevante Informationen enthalten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 135-384818 (2022-07-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-02-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 426239.34 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge