Vor dem Hintergrund einer zu erwartenden bundesseitig verpflichtenden kommunalen Wärmeplanung soll mit einem Wärmekataster für Brandenburg erstmalig eine einheitliche Datengrundlage für Kommunen und Wärmeerzeuger geschaffen werden. Im Zusammenhang mit der angestrebten Klimaneutralität des Landes Brandenburg im Jahr 2045 wird aktuell durch die Landesregierung der Klimaplan Brandenburg erarbeitet. Begleitend dazu wird das Thema der kommunalen Wärmeplanung auch im geplanten Maßnahmenkatalog vom Klimaplan verortet sein. Dazu ist die Schaffung eines innovativen Rahmens zur Erstellung und Umsetzung kommunaler, räumlicher Wärmepläne für Kommunen und Betreiber von Erzeugungsanlagen unabdingbar. Einheitlich aufbereitete Basisinformationen bilden die Grundlage der Realisierung konkreter Wärme-/Kälteprojekte, welche sich nicht nur auf wenige Einzelfälle beschränken, bei denen sich die Beteiligten bereits im Vorfeld kennen. Kommunen und Wärmeerzeuger sollen mit dem Wärmekataster Brandenburg in die Lage versetzt werden, den aktuellen IST-Zustand in Form von Wärmequellen und Wärmesenken einzusehen und in Verbindung mit den aufzuzeigenden Wärmepotentialen daraus Maßnahmen und Potenziale abzuleiten. Das Wärmekataster soll grundsätzlich bestehende Wärme-/Kältequellen, Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältesenken abbilden und die Potenziale der erneuerbaren Wärmequellen aufzeigen. Die Ergebnisse sollen auf einer Internetseite dargestellt und in das bestehende "Energieportal Brandenburg" eingebunden werden. Betrieben wird das Portal von der Energieagentur Brandenburg.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-07-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-06-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Referenznummer: MWAE-34_VG-02-2022
Kurze Beschreibung:
Vor dem Hintergrund einer zu erwartenden bundesseitig verpflichtenden kommunalen Wärmeplanung soll mit einem Wärmekataster für Brandenburg erstmalig eine einheitliche Datengrundlage für Kommunen und Wärmeerzeuger geschaffen werden. Im Zusammenhang mit der angestrebten Klimaneutralität des Landes Brandenburg im Jahr 2045 wird aktuell durch die Landesregierung der Klimaplan Brandenburg erarbeitet. Begleitend dazu wird das Thema der kommunalen Wärmeplanung auch im geplanten Maßnahmenkatalog vom Klimaplan verortet sein.
Dazu ist die Schaffung eines innovativen Rahmens zur Erstellung und Umsetzung kommunaler, räumlicher Wärmepläne für Kommunen und Betreiber von Erzeugungsanlagen unabdingbar. Einheitlich aufbereitete Basisinformationen bilden die Grundlage der Realisierung konkreter Wärme-/Kälteprojekte, welche sich nicht nur auf wenige Einzelfälle beschränken, bei denen sich die Beteiligten bereits im Vorfeld kennen.
Kommunen und Wärmeerzeuger sollen mit dem Wärmekataster Brandenburg in die Lage versetzt werden, den aktuellen IST-Zustand in Form von Wärmequellen und Wärmesenken einzusehen und in Verbindung mit den aufzuzeigenden Wärmepotentialen daraus Maßnahmen und Potenziale abzuleiten. Das Wärmekataster soll grundsätzlich bestehende Wärme-/Kältequellen, Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältesenken abbilden und die Potenziale der erneuerbaren Wärmequellen aufzeigen.
Die Ergebnisse sollen auf einer Internetseite dargestellt und in das bestehende "Energieportal Brandenburg" eingebunden werden. Betrieben wird das Portal von der Energieagentur Brandenburg.
Vor dem Hintergrund einer zu erwartenden bundesseitig verpflichtenden kommunalen Wärmeplanung soll mit einem Wärmekataster für Brandenburg erstmalig eine einheitliche Datengrundlage für Kommunen und Wärmeerzeuger geschaffen werden. Im Zusammenhang mit der angestrebten Klimaneutralität des Landes Brandenburg im Jahr 2045 wird aktuell durch die Landesregierung der Klimaplan Brandenburg erarbeitet. Begleitend dazu wird das Thema der kommunalen Wärmeplanung auch im geplanten Maßnahmenkatalog vom Klimaplan verortet sein.
Dazu ist die Schaffung eines innovativen Rahmens zur Erstellung und Umsetzung kommunaler, räumlicher Wärmepläne für Kommunen und Betreiber von Erzeugungsanlagen unabdingbar. Einheitlich aufbereitete Basisinformationen bilden die Grundlage der Realisierung konkreter Wärme-/Kälteprojekte, welche sich nicht nur auf wenige Einzelfälle beschränken, bei denen sich die Beteiligten bereits im Vorfeld kennen.
Kommunen und Wärmeerzeuger sollen mit dem Wärmekataster Brandenburg in die Lage versetzt werden, den aktuellen IST-Zustand in Form von Wärmequellen und Wärmesenken einzusehen und in Verbindung mit den aufzuzeigenden Wärmepotentialen daraus Maßnahmen und Potenziale abzuleiten. Das Wärmekataster soll grundsätzlich bestehende Wärme-/Kältequellen, Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältesenken abbilden und die Potenziale der erneuerbaren Wärmequellen aufzeigen.
Die Ergebnisse sollen auf einer Internetseite dargestellt und in das bestehende "Energieportal Brandenburg" eingebunden werden. Betrieben wird das Portal von der Energieagentur Brandenburg.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2022-06-08 📅
Einreichungsfrist: 2022-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-13 📅
Datum des Beginns: 2022-08-02 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 112-315897
ABl. S-Ausgabe: 112
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9YHMR8NY
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vor dem Hintergrund einer zu erwartenden bundesseitig verpflichtenden kommunalen Wärmeplanung soll mit einem Wärmekataster für Brandenburg erstmalig eine einheitliche Datengrundlage für Kommunen und Wärmeerzeuger geschaffen werden. Im Zusammenhang mit der angestrebten Klimaneutralität des Landes Brandenburg im Jahr 2045 wird aktuell durch die Landesregierung der Klimaplan Brandenburg erarbeitet. Begleitend dazu wird das Thema der kommunalen Wärmeplanung auch im geplanten Maßnahmenkatalog vom Klimaplan verortet sein.
Vor dem Hintergrund einer zu erwartenden bundesseitig verpflichtenden kommunalen Wärmeplanung soll mit einem Wärmekataster für Brandenburg erstmalig eine einheitliche Datengrundlage für Kommunen und Wärmeerzeuger geschaffen werden. Im Zusammenhang mit der angestrebten Klimaneutralität des Landes Brandenburg im Jahr 2045 wird aktuell durch die Landesregierung der Klimaplan Brandenburg erarbeitet. Begleitend dazu wird das Thema der kommunalen Wärmeplanung auch im geplanten Maßnahmenkatalog vom Klimaplan verortet sein.
Dazu ist die Schaffung eines innovativen Rahmens zur Erstellung und Umsetzung kommunaler, räumlicher Wärmepläne für Kommunen und Betreiber von Erzeugungsanlagen unabdingbar. Einheitlich aufbereitete Basisinformationen bilden die Grundlage der Realisierung konkreter Wärme-/Kälteprojekte, welche sich nicht nur auf wenige Einzelfälle beschränken, bei denen sich die Beteiligten bereits im Vorfeld kennen.
Dazu ist die Schaffung eines innovativen Rahmens zur Erstellung und Umsetzung kommunaler, räumlicher Wärmepläne für Kommunen und Betreiber von Erzeugungsanlagen unabdingbar. Einheitlich aufbereitete Basisinformationen bilden die Grundlage der Realisierung konkreter Wärme-/Kälteprojekte, welche sich nicht nur auf wenige Einzelfälle beschränken, bei denen sich die Beteiligten bereits im Vorfeld kennen.
Kommunen und Wärmeerzeuger sollen mit dem Wärmekataster Brandenburg in die Lage versetzt werden, den aktuellen IST-Zustand in Form von Wärmequellen und Wärmesenken einzusehen und in Verbindung mit den aufzuzeigenden Wärmepotentialen daraus Maßnahmen und Potenziale abzuleiten. Das Wärmekataster soll grundsätzlich bestehende Wärme-/Kältequellen, Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältesenken abbilden und die Potenziale der erneuerbaren Wärmequellen aufzeigen.
Kommunen und Wärmeerzeuger sollen mit dem Wärmekataster Brandenburg in die Lage versetzt werden, den aktuellen IST-Zustand in Form von Wärmequellen und Wärmesenken einzusehen und in Verbindung mit den aufzuzeigenden Wärmepotentialen daraus Maßnahmen und Potenziale abzuleiten. Das Wärmekataster soll grundsätzlich bestehende Wärme-/Kältequellen, Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältesenken abbilden und die Potenziale der erneuerbaren Wärmequellen aufzeigen.
Die Ergebnisse sollen auf einer Internetseite dargestellt und in das bestehende "Energieportal Brandenburg" eingebunden werden. Betrieben wird das Portal von der Energieagentur Brandenburg.
Arbeitspaket 1.1 - Vorbereitungsphase
-Darstellung der einzelnen Umsetzungsschritte mit den umzusetzenden Daten (detaillierte Inhaltsbeschreibung, Ergebnisdarstellung, Zeitplan) in Abstimmung mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE), und der Energieagentur Brandenburg unter Einbezug weiterer Ministerien.
-Darstellung der einzelnen Umsetzungsschritte mit den umzusetzenden Daten (detaillierte Inhaltsbeschreibung, Ergebnisdarstellung, Zeitplan) in Abstimmung mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE), und der Energieagentur Brandenburg unter Einbezug weiterer Ministerien.
- Darstellung der Methodik und Vorgehensweise
- Festlegung des Betrachtungsumfangs und der Rahmenbedingungen
- Einbeziehung der Ergebnisse von bereits extern durchgeführten Wärmemarktanalysen (z.B. Studie "Die Zukunft des Wärmemarktes in Brandenburg" der EMB Energie Mark Brandenburg, Kurzgutachten Kommunale Wärmeplanung vom Umweltbundesamt, Erstellung eines Wärmeatlas für Bremen und Bremerhaven
- Einbeziehung der Ergebnisse von bereits extern durchgeführten Wärmemarktanalysen (z.B. Studie "Die Zukunft des Wärmemarktes in Brandenburg" der EMB Energie Mark Brandenburg, Kurzgutachten Kommunale Wärmeplanung vom Umweltbundesamt, Erstellung eines Wärmeatlas für Bremen und Bremerhaven
- Bericht Ist-Analyse vom Fraunhofer IFAM und der Universität Bremen, Wärmekataster Saarland vom IZES)
- Definition der Analysetiefe (Landkreis, Ort, Wohngebäu-de/Nichtwohngebäude)
- Erarbeitung/ Festlegung/ Darstellung der Daten- und Berechnungsgrund-lagen inklusive Dokumentation der angewendeten Methodik; Möglichkeit einer fortschreibbaren Aktualisierung des Datenbestands der Bestands- und Potenzialanalyse
- Berücksichtigung der bestehenden Beratungsangebote der Energieagentur Brandenburg (z.B. kommunale Energiesteckbriefe, Energieportal Brandenburg).
- Einbeziehung von Sachverstand des Landes Brandenburg im Format einer regelmäßigen Steuerungsrunde.
Arbeitspaket 1.2 - Durchführung Bestands- und Potenzialanalyse
- Bestandsanalyse (unter Berücksichtigung des abgestimmten Fein- und Umset-zungskonzeptes im Arbeitspaket 1.1)
- Datenerhebung, -berechnung und -aufbereitung der
- Wärme-/Kältequellen
- Wärme-/Kältenetze (inkl. Gasnetze)
- Wärme-/Kältesenken (Wärme-/Kälteverluste)
- Potenzialanalyse
- Datenerhebung, -berechnung und -aufbereitung des Potenzials lokal verfügbarer Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energien, Abwärme, Strom- und Wärmespeicher als quantitativ und räumlich differenzierte Darstellung
Arbeitspaket 1.3 - Ergebnisdarstellung
- Darstellung und Dokumentation der Ergebnisse in schriftlicher Form (einmaliger Bericht).
- Darstellung der Ergebnisse der Bestands- und Potenzialanalyse als GIS-System
- Unter Berücksichtigung des Raumbezugs in vier Ebenen mit der Möglichkeit einer konkreten Adress- bzw. Ortssuche
- Ebene 1: kommunale Ebene und kreisfreie Städte/Quartiere/Straßen, Gebäude
- Ebene 2: Zusammenfassung der Ergebnisse auf die jeweilige Landkreisebene
- Ebene 3: Zusammenfassung der Ergebnisse auf die fünf Pla-nungsregionen, inkl. kreisfreie Städte
- Ebene 4: Zusammenfassung der Ergebnisse für das Land Bran-denburg
- Aufzeigen von lokalen Handlungsoptionen zur effizienten Kopplung von Wär-me-/Kältequellen mit Wärme-/Kältesenken zur Minimierung von Wärme-/Kälteverlusten. Die Handlungsoptionen dienen dem Ziel einer Maximierung der Energieeffizienz für die jeweils betrachtete Systemkette.
- Aufzeigen von lokalen Handlungsoptionen zur effizienten Kopplung von Wär-me-/Kältequellen mit Wärme-/Kältesenken zur Minimierung von Wärme-/Kälteverlusten. Die Handlungsoptionen dienen dem Ziel einer Maximierung der Energieeffizienz für die jeweils betrachtete Systemkette.
- Schaffung der Datengrundlagen für die softwaretechnische Integrierbarkeit der Ergebnisse in die Energiedatenbank Brandenburg und in das Geoinformationssystem "Energieportal Brandenburg" (betrieben durch die Energieagentur Bran-denburg).
- Abstimmungen mit der Energieagentur Brandenburg zu Datenaustausch-formaten und zur inhaltlichen Datenbereitstellung, eine beispielhafte Aufbereitung wäre mit differenzierter Darstellung auf Ebene der Gebäude und aggregiert auf Gebietsebenen (Gemeinden, Ämter, Landkreise, Pla-nungsregion) mit der Möglichkeit einer konkreten Adress- bzw. Ortssuche und einer Auswahlmöglichkeit für verschiedene Darstellungen zu den Themenbereichen Wärme (-/Kälte)quellen, Wärme(-Kälte)netze,
- Abstimmungen mit der Energieagentur Brandenburg zu Datenaustausch-formaten und zur inhaltlichen Datenbereitstellung, eine beispielhafte Aufbereitung wäre mit differenzierter Darstellung auf Ebene der Gebäude und aggregiert auf Gebietsebenen (Gemeinden, Ämter, Landkreise, Pla-nungsregion) mit der Möglichkeit einer konkreten Adress- bzw. Ortssuche und einer Auswahlmöglichkeit für verschiedene Darstellungen zu den Themenbereichen Wärme (-/Kälte)quellen, Wärme(-Kälte)netze,
Wärme(-Kälte)senken vorstellbar.
- Die technische Implementierung der Ergebnisse in die Energiedatenbank Brandenburg und Energieportal Brandenburg ist nicht Bestandteil dieses Arbeitspakets.
3.2 Optionales Arbeitspaket 2 - Entwicklung eines Prognosemodells des zukünftigen Wärme-/Kältebedarfs (Phase 3)
- Entwicklung eines Prognosemodells zum zukünftigen Wärme-/Kältebedarfs unter Berücksichtigung der erwarteten energetischen Sanierung der Gebäude und der energiepolitischen Zielstellungen der Landesregierung unter Berücksichtigung der im Arbeitspaket 1 erarbeiteten Ergebnisse.
- Entwicklung eines Prognosemodells zum zukünftigen Wärme-/Kältebedarfs unter Berücksichtigung der erwarteten energetischen Sanierung der Gebäude und der energiepolitischen Zielstellungen der Landesregierung unter Berücksichtigung der im Arbeitspaket 1 erarbeiteten Ergebnisse.
Energiesystemmodel Abgleich der Energieerzeuger / Versorgungs-sicherheit / Wirtschaftlichkeit
3.3 Optionales Arbeitspaket 3 - Aufbau und Pilotbetrieb eines Werkzeugkastens (Instrument) für Brandenburger Kommunen zur kommunalen Wärmeplanung
Entwicklung eines Konzeptes zum Aufbau und Pilotbetrieb eines Unterstützungsangebotes zur kommunalen Wärmeplanung für die Brandenburger Kommunen bei der Energieagentur Brandenburg. Ziel soll es sein, eine einheitliche, inhaltliche Vorgabe zu erarbeiten, nach der die Kommunen ein Wärmekonzept erstellen können. Die Vorgaben beziehen sich dabei auf die inhaltliche Betrachtung sowie die Erstellung des Konzeptes in Form von beispielsweise Leitfäden oder digitalen Tools.
Entwicklung eines Konzeptes zum Aufbau und Pilotbetrieb eines Unterstützungsangebotes zur kommunalen Wärmeplanung für die Brandenburger Kommunen bei der Energieagentur Brandenburg. Ziel soll es sein, eine einheitliche, inhaltliche Vorgabe zu erarbeiten, nach der die Kommunen ein Wärmekonzept erstellen können. Die Vorgaben beziehen sich dabei auf die inhaltliche Betrachtung sowie die Erstellung des Konzeptes in Form von beispielsweise Leitfäden oder digitalen Tools.
Beschreibung der Optionen:
Gemäß der Leistungsbeschreibung handelt es sich um insgesamt 3 Arbeitspakete, wovon die Arbeitspakete 2 und 3 optional angeboten werden können.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg Heinrich-Mann-Allee 107 14473 Potsdam
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: siehe Formblatt 3.4 (Zusammenstellung der Angebotsunterlagen)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
40% der Auftragssumme bei Vertragsabschluss. Restzahlung bei Abnahme der Gesamtleistung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Begründung für die Rahmenvereinbarung:
Das Wärmekataster wird kontinuierlich aufgebaut werden und die Kommunen bei der Dekarbonisierung der Wärmebereitstellung unterstützen. Wie sich die Randbedingungen künftig entwickeln ist dabei aktuell nicht abzuschätzen, da Themen und Inhalte zur Weiterentwicklung des Wärmekatasters aus zukünftigen energiepolitischen Anforderungen im Leistungszeitraum dazukommen bzw. entfallen können, die aktuell nicht absehbar sind.
Das Wärmekataster wird kontinuierlich aufgebaut werden und die Kommunen bei der Dekarbonisierung der Wärmebereitstellung unterstützen. Wie sich die Randbedingungen künftig entwickeln ist dabei aktuell nicht abzuschätzen, da Themen und Inhalte zur Weiterentwicklung des Wärmekatasters aus zukünftigen energiepolitischen Anforderungen im Leistungszeitraum dazukommen bzw. entfallen können, die aktuell nicht absehbar sind.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Das Wärmekataster wird kontinuierlich aufgebaut werden und die Kommunen bei der Dekarbonisierung der Wärmebereitstellung unterstützen. Wie sich die Randbedingungen künftig entwickeln ist dabei aktuell nicht abzuschätzen, da Themen und Inhalte zur Weiterentwicklung des Wärmekatasters aus zukünftigen energiepolitischen Anforderungen im Leistungszeitraum dazukommen bzw. entfallen können, die aktuell nicht absehbar sind.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Das Wärmekataster wird kontinuierlich aufgebaut werden und die Kommunen bei der Dekarbonisierung der Wärmebereitstellung unterstützen. Wie sich die Randbedingungen künftig entwickeln ist dabei aktuell nicht abzuschätzen, da Themen und Inhalte zur Weiterentwicklung des Wärmekatasters aus zukünftigen energiepolitischen Anforderungen im Leistungszeitraum dazukommen bzw. entfallen können, die aktuell nicht absehbar sind.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-08-02 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-07-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Heinrich-Mann-Allee 107
14473 Potsdam
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Angebotes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 55
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Expertise und Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 25
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2022/S 112-315897 (2022-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 374 255 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-08-05 📅
Name: con|energy consult GmbH
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 374 255 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Quelle: OJS 2022/S 167-474521 (2022-08-26)