Das knapp 30 ha große Gelände des ehemaligen Bergwerks Westerholt 1/2 liegt ungefähr hälftig auf den Gemeindegebieten der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt. Nördlich schließt sich Wohnbebauung an den Standort an, südlich wird die Fläche von Gleisen der DB begrenzt. Nach Westen besteht über die Brücke der ehem. Zechenbahntrasse die direkte Verbindung zum Areal der ehem. Kokerei Hassel, auf dem ein Stadtteilpark nebst Biomasseplantage entstand. Die Schachtanlage Westerholt hat zum 19.12.2008 den Betrieb eingestellt. Im Folgejahr wurden alle 3 Schächte verfüllt. Derzeit erfolgt der Rückbau von einigen Anlagenteilen. Rund die Hälfte aller zum Erhalt vorgesehenen Gebäude steht unter Denkmalschutz. Es liegen aktuelle, digitale Aufmaßpläne sämtlicher Gebäude und Fotoaufnahmen sowie Aufnahmen von Befliegungen vor. Die Gebäudesubstanz ist seit nunmehr 13 Jahren ungenutzt, ungeheizt und ohne nennenswerte Sicherungsmaßnahmen der Witterung ausgesetzt. Das hat zu umfangreichen Schäden geführt, die sich in drei Kategorien fassen lassen: - Eindringen von Wasser (Dachschäden) - Eindringen von Personen (Schäden durch Glasbruch/offene Fassaden) - Eindringen von Bewuchs (Großflächige Überwucherung der Gebäude) Im Rahmen einer vorangehenden Beauftragung wurden die Schäden erfasst, kartiert und bewertet. Dadurch ergibt sich beim Großteil der Gebäude Handlungsbedarf für provisorische Maßnahmen, für die Leistungsverzeichnisse erstellt wurden. Die vorgesehenen (Not-) Sanierungsarbeiten werden im Frühjahr 2022 von der EG NZW direkt beauftragt und betreut. Zwei der untersuchten Gebäude weisen über die reinen Sicherungsmaßnahmen hinaus jedoch Schäden in der Tragkonstruktion auf. Dabei handelt es sich um die Gebäude 122 (Ausbildung) und 130 (Betriebswerkstatt/Schlosserei), bei denen Teile der Dachkonstruktion so stark geschädigt sind, dass sie ausgetauscht werden müssen. Dabei handelt es sich um zusammenhängende Deckenfelder, deren Betondielenkonstruktion gegen Trapezblechfelder ausgetauscht werden sollen. Der Auftraggeber hat sich entschlossen, diese Gebäude aus dem Gesamtpaket der (Not-) Sanierungsmaßnahmen herauszulösen und in Hinblick auf den Genehmigungs-, Planungs- und Bauüberwachungsbedarf separat mit dieser Leistungsbeschreibung zu vergeben. Dabei sollen die Maßnahmen so geplant und umgesetzt werden, dass sie im Laufe der späteren Ertüchtigung der Gebäude zur Nachnutzung nicht erneut bearbeitet werden müssen. Mit der vorliegenden Ausschreibung werden Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung und der Tragwerksplanung vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-04-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-03-23.
Auftragsbekanntmachung (2022-03-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Das knapp 30 ha große Gelände des ehemaligen Bergwerks Westerholt 1/2 liegt ungefähr hälftig auf den Gemeindegebieten der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt. Nördlich schließt sich Wohnbebauung an den Standort an, südlich wird die Fläche von Gleisen der DB begrenzt. Nach Westen besteht über die Brücke der ehem. Zechenbahntrasse die direkte Verbindung zum Areal der ehem. Kokerei Hassel, auf dem ein Stadtteilpark nebst Biomasseplantage entstand.
Die Schachtanlage Westerholt hat zum 19.12.2008 den Betrieb eingestellt. Im Folgejahr wurden alle 3 Schächte verfüllt.
Derzeit erfolgt der Rückbau von einigen Anlagenteilen. Rund die Hälfte aller zum Erhalt vorgesehenen Gebäude steht unter Denkmalschutz. Es liegen aktuelle, digitale Aufmaßpläne sämtlicher Gebäude und Fotoaufnahmen sowie Aufnahmen von Befliegungen vor. Die Gebäudesubstanz ist seit nunmehr 13 Jahren ungenutzt, ungeheizt und ohne nennenswerte Sicherungsmaßnahmen der Witterung ausgesetzt. Das hat zu umfangreichen Schäden geführt, die sich in drei Kategorien fassen lassen:
- Eindringen von Wasser (Dachschäden)
- Eindringen von Personen (Schäden durch Glasbruch/offene Fassaden)
- Eindringen von Bewuchs (Großflächige Überwucherung der Gebäude)
Im Rahmen einer vorangehenden Beauftragung wurden die Schäden erfasst, kartiert und bewertet. Dadurch ergibt sich beim Großteil der Gebäude Handlungsbedarf für provisorische Maßnahmen, für die Leistungsverzeichnisse erstellt wurden. Die vorgesehenen (Not-) Sanierungsarbeiten werden im Frühjahr 2022 von der EG NZW direkt beauftragt und betreut.
Zwei der untersuchten Gebäude weisen über die reinen Sicherungsmaßnahmen hinaus jedoch Schäden in der Tragkonstruktion auf. Dabei handelt es sich um die Gebäude 122 (Ausbildung) und 130 (Betriebswerkstatt/Schlosserei), bei denen Teile der Dachkonstruktion so stark geschädigt sind, dass sie ausgetauscht werden müssen. Dabei handelt es sich um zusammenhängende Deckenfelder, deren Betondielenkonstruktion gegen Trapezblechfelder ausgetauscht werden sollen.
Der Auftraggeber hat sich entschlossen, diese Gebäude aus dem Gesamtpaket der (Not-) Sanierungsmaßnahmen herauszulösen und in Hinblick auf den Genehmigungs-, Planungs- und Bauüberwachungsbedarf separat mit dieser Leistungsbeschreibung zu vergeben. Dabei sollen die Maßnahmen so geplant und umgesetzt werden, dass sie im Laufe der späteren Ertüchtigung der Gebäude zur Nachnutzung nicht erneut bearbeitet werden müssen.
Mit der vorliegenden Ausschreibung werden Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung und der Tragwerksplanung vergeben.
Das knapp 30 ha große Gelände des ehemaligen Bergwerks Westerholt 1/2 liegt ungefähr hälftig auf den Gemeindegebieten der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt. Nördlich schließt sich Wohnbebauung an den Standort an, südlich wird die Fläche von Gleisen der DB begrenzt. Nach Westen besteht über die Brücke der ehem. Zechenbahntrasse die direkte Verbindung zum Areal der ehem. Kokerei Hassel, auf dem ein Stadtteilpark nebst Biomasseplantage entstand.
Die Schachtanlage Westerholt hat zum 19.12.2008 den Betrieb eingestellt. Im Folgejahr wurden alle 3 Schächte verfüllt.
Derzeit erfolgt der Rückbau von einigen Anlagenteilen. Rund die Hälfte aller zum Erhalt vorgesehenen Gebäude steht unter Denkmalschutz. Es liegen aktuelle, digitale Aufmaßpläne sämtlicher Gebäude und Fotoaufnahmen sowie Aufnahmen von Befliegungen vor. Die Gebäudesubstanz ist seit nunmehr 13 Jahren ungenutzt, ungeheizt und ohne nennenswerte Sicherungsmaßnahmen der Witterung ausgesetzt. Das hat zu umfangreichen Schäden geführt, die sich in drei Kategorien fassen lassen:
- Eindringen von Wasser (Dachschäden)
- Eindringen von Personen (Schäden durch Glasbruch/offene Fassaden)
- Eindringen von Bewuchs (Großflächige Überwucherung der Gebäude)
Im Rahmen einer vorangehenden Beauftragung wurden die Schäden erfasst, kartiert und bewertet. Dadurch ergibt sich beim Großteil der Gebäude Handlungsbedarf für provisorische Maßnahmen, für die Leistungsverzeichnisse erstellt wurden. Die vorgesehenen (Not-) Sanierungsarbeiten werden im Frühjahr 2022 von der EG NZW direkt beauftragt und betreut.
Zwei der untersuchten Gebäude weisen über die reinen Sicherungsmaßnahmen hinaus jedoch Schäden in der Tragkonstruktion auf. Dabei handelt es sich um die Gebäude 122 (Ausbildung) und 130 (Betriebswerkstatt/Schlosserei), bei denen Teile der Dachkonstruktion so stark geschädigt sind, dass sie ausgetauscht werden müssen. Dabei handelt es sich um zusammenhängende Deckenfelder, deren Betondielenkonstruktion gegen Trapezblechfelder ausgetauscht werden sollen.
Der Auftraggeber hat sich entschlossen, diese Gebäude aus dem Gesamtpaket der (Not-) Sanierungsmaßnahmen herauszulösen und in Hinblick auf den Genehmigungs-, Planungs- und Bauüberwachungsbedarf separat mit dieser Leistungsbeschreibung zu vergeben. Dabei sollen die Maßnahmen so geplant und umgesetzt werden, dass sie im Laufe der späteren Ertüchtigung der Gebäude zur Nachnutzung nicht erneut bearbeitet werden müssen.
Mit der vorliegenden Ausschreibung werden Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung und der Tragwerksplanung vergeben.
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH
Postanschrift: Egonstr. 12
Postleitzahl: 45896
Postort: Gelsenkirchen
Kontakt
Internetadresse: http://www.neue-zeche-westerholt.de🌏
E-Mail: info@egnzw.de📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E33388672🌏
Das knapp 30 ha große Gelände des ehemaligen Bergwerks Westerholt 1/2 liegt ungefähr hälftig auf den Gemeindegebieten der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt. Nördlich schließt sich Wohnbebauung an den Standort an, südlich wird die Fläche von Gleisen der DB begrenzt. Nach Westen besteht über die Brücke der ehem. Zechenbahntrasse die direkte Verbindung zum Areal der ehem. Kokerei Hassel, auf dem ein Stadtteilpark nebst Biomasseplantage entstand.
Das knapp 30 ha große Gelände des ehemaligen Bergwerks Westerholt 1/2 liegt ungefähr hälftig auf den Gemeindegebieten der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt. Nördlich schließt sich Wohnbebauung an den Standort an, südlich wird die Fläche von Gleisen der DB begrenzt. Nach Westen besteht über die Brücke der ehem. Zechenbahntrasse die direkte Verbindung zum Areal der ehem. Kokerei Hassel, auf dem ein Stadtteilpark nebst Biomasseplantage entstand.
Die Schachtanlage Westerholt hat zum 19.12.2008 den Betrieb eingestellt. Im Folgejahr wurden alle 3 Schächte verfüllt.
Derzeit erfolgt der Rückbau von einigen Anlagenteilen. Rund die Hälfte aller zum Erhalt vorgesehenen Gebäude steht unter Denkmalschutz. Es liegen aktuelle, digitale Aufmaßpläne sämtlicher Gebäude und Fotoaufnahmen sowie Aufnahmen von Befliegungen vor. Die Gebäudesubstanz ist seit nunmehr 13 Jahren ungenutzt, ungeheizt und ohne nennenswerte Sicherungsmaßnahmen der Witterung ausgesetzt. Das hat zu umfangreichen Schäden geführt, die sich in drei Kategorien fassen lassen:
Derzeit erfolgt der Rückbau von einigen Anlagenteilen. Rund die Hälfte aller zum Erhalt vorgesehenen Gebäude steht unter Denkmalschutz. Es liegen aktuelle, digitale Aufmaßpläne sämtlicher Gebäude und Fotoaufnahmen sowie Aufnahmen von Befliegungen vor. Die Gebäudesubstanz ist seit nunmehr 13 Jahren ungenutzt, ungeheizt und ohne nennenswerte Sicherungsmaßnahmen der Witterung ausgesetzt. Das hat zu umfangreichen Schäden geführt, die sich in drei Kategorien fassen lassen:
- Eindringen von Wasser (Dachschäden)
- Eindringen von Personen (Schäden durch Glasbruch/offene Fassaden)
- Eindringen von Bewuchs (Großflächige Überwucherung der Gebäude)
Im Rahmen einer vorangehenden Beauftragung wurden die Schäden erfasst, kartiert und bewertet. Dadurch ergibt sich beim Großteil der Gebäude Handlungsbedarf für provisorische Maßnahmen, für die Leistungsverzeichnisse erstellt wurden. Die vorgesehenen (Not-) Sanierungsarbeiten werden im Frühjahr 2022 von der EG NZW direkt beauftragt und betreut.
Im Rahmen einer vorangehenden Beauftragung wurden die Schäden erfasst, kartiert und bewertet. Dadurch ergibt sich beim Großteil der Gebäude Handlungsbedarf für provisorische Maßnahmen, für die Leistungsverzeichnisse erstellt wurden. Die vorgesehenen (Not-) Sanierungsarbeiten werden im Frühjahr 2022 von der EG NZW direkt beauftragt und betreut.
Zwei der untersuchten Gebäude weisen über die reinen Sicherungsmaßnahmen hinaus jedoch Schäden in der Tragkonstruktion auf. Dabei handelt es sich um die Gebäude 122 (Ausbildung) und 130 (Betriebswerkstatt/Schlosserei), bei denen Teile der Dachkonstruktion so stark geschädigt sind, dass sie ausgetauscht werden müssen. Dabei handelt es sich um zusammenhängende Deckenfelder, deren Betondielenkonstruktion gegen Trapezblechfelder ausgetauscht werden sollen.
Zwei der untersuchten Gebäude weisen über die reinen Sicherungsmaßnahmen hinaus jedoch Schäden in der Tragkonstruktion auf. Dabei handelt es sich um die Gebäude 122 (Ausbildung) und 130 (Betriebswerkstatt/Schlosserei), bei denen Teile der Dachkonstruktion so stark geschädigt sind, dass sie ausgetauscht werden müssen. Dabei handelt es sich um zusammenhängende Deckenfelder, deren Betondielenkonstruktion gegen Trapezblechfelder ausgetauscht werden sollen.
Der Auftraggeber hat sich entschlossen, diese Gebäude aus dem Gesamtpaket der (Not-) Sanierungsmaßnahmen herauszulösen und in Hinblick auf den Genehmigungs-, Planungs- und Bauüberwachungsbedarf separat mit dieser Leistungsbeschreibung zu vergeben. Dabei sollen die Maßnahmen so geplant und umgesetzt werden, dass sie im Laufe der späteren Ertüchtigung der Gebäude zur Nachnutzung nicht erneut bearbeitet werden müssen.
Der Auftraggeber hat sich entschlossen, diese Gebäude aus dem Gesamtpaket der (Not-) Sanierungsmaßnahmen herauszulösen und in Hinblick auf den Genehmigungs-, Planungs- und Bauüberwachungsbedarf separat mit dieser Leistungsbeschreibung zu vergeben. Dabei sollen die Maßnahmen so geplant und umgesetzt werden, dass sie im Laufe der späteren Ertüchtigung der Gebäude zur Nachnutzung nicht erneut bearbeitet werden müssen.
Mit der vorliegenden Ausschreibung werden Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung und der Tragwerksplanung vergeben.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Dieser Vertrag betrifft die Planung, Ausschreibung und Überwachung von vorgezogenen Notmaßnahmen im Bereich der Objektplanung. Die Leistungen werden stufenweise vergeben:
Stufe 1: [Restleistungen/Besondere Leistungen aus LPH 1 und 2, LPH 3 und 4] Grundlagenermittlung und Vorplanung, Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung) und Genehmigungsplanung,
Stufe 2: [LPH 5] Ausführungsplanung,
Stufe 3: [LPH 6 und 7] Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe,
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Dieser Vertrag betrifft die Planung von vorgezogenen Notmaßnahmen im Bereich der Tragwerksplanung. Die Leistungen werden stufenweise vergeben:
Stufe 1: [Restleistungen/Besondere Leistungen aus LPH 1 und 2, LPH 3 und 4] Grundlagenermittlung und Vorplanung, Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung) und Genehmigungsplanung zuzüglich konstruktiver Brandschutz Stufe 2: [LPH 5 und 6] Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe
Stufe 1: [Restleistungen/Besondere Leistungen aus LPH 1 und 2, LPH 3 und 4] Grundlagenermittlung und Vorplanung, Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung) und Genehmigungsplanung zuzüglich konstruktiver Brandschutz Stufe 2: [LPH 5 und 6] Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe
Dauer: 5 Monate
Beschreibung der Optionen: [LPH 5 und 6] Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gelsenkirchen/Herten
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Falls erforderlich: Formblatt für Bietergemeinschaften;
2. Falls erforderlich: Formblatt Verzeichnis Nachunternehmererklärung 2. Falls erforderlich: Verpflichtungserklärung für Fälle der Eignungsleihe und gegebenenfalls Eigenerklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung. Hierfür kann auf die in Formblatt vorgeschlagenen Erklärungen zurückgegriffen werden.;
2. Falls erforderlich: Formblatt Verzeichnis Nachunternehmererklärung 2. Falls erforderlich: Verpflichtungserklärung für Fälle der Eignungsleihe und gegebenenfalls Eigenerklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung. Hierfür kann auf die in Formblatt vorgeschlagenen Erklärungen zurückgegriffen werden.;
3. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gem. § 123, 124 GWB;
4. Eigenerklärung zu § 19 MiLoG.
Sofern das Angebot durch eine Bietergemeinschaft eingereicht wird, sind ist die Unterlagen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen / Erklärungen sind nicht vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.
Sofern das Angebot durch eine Bietergemeinschaft eingereicht wird, sind ist die Unterlagen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen / Erklärungen sind nicht vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erbringen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Dritten/ Nachunternehmers, sind die Erklärungen/Nachweise für den Dritten/Nachunternehmergesondert beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die in diesem Abschnitt geforderten Erklärungen und Nachweise müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erbringen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Dritten/ Nachunternehmers, sind die Erklärungen/Nachweise für den Dritten/Nachunternehmergesondert beizufügen.
In diesem Fall muss der Bieter eine Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers (z.B. auf Formblatt Verpflichtungserklärung Dritter) vorlegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
In diesem Fall muss der Bieter eine Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers (z.B. auf Formblatt Verpflichtungserklärung Dritter) vorlegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen.
1 Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren;
2 Bescheinigung über eine Betriebshaftpflichtversicherung. Alternativ: Eigenerklärung, dass eine den Mindeststandards entsprechende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall für das Projekt abgeschlossen wird.
Mindeststandards:
Zu 1: Der Gesamtumsatz muss in den letzten drei Geschäftsjahren in jedem Jahr mindestens 50.000 EUR netto betragen haben;
Zu 2: Erforderlich ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1 500 000 € für Personenschäden und 500 000 € für Sach- und Vermögensschäden, jährlich jeweils 2-fach maximiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erbringen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Dritten/Nachunternehmers, sind die Erklärungen/Nachweise für den Dritten/Nachunternehmergesondert beizufügen. In diesem Fall muss der Bieter eine Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers (z.B. auf Formblatt Verpflichtungserklärung Dritter) vorlegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen.
Die folgenden genannten Anforderungen müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erbringen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Dritten/Nachunternehmers, sind die Erklärungen/Nachweise für den Dritten/Nachunternehmergesondert beizufügen. In diesem Fall muss der Bieter eine Verpflichtungserklärung des Dritten/Nachunternehmers (z.B. auf Formblatt Verpflichtungserklärung Dritter) vorlegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen.
- Referenzen über vergleichbare Leistungen
Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen.
Mindeststandards:
Los 1:
Mindestens 2 Referenzen zu Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung bei der Sanierung historischer Industriegebäude mit anrechenbaren Kosten für Grundleistungen nach § 35 HOAI von mindestens 350.000,- € netto, bei denen die LPH 3-8 nach 2015 vollständig erbracht wurden. Die Referenzprojekte müssen die für die Prüfung der Mindeststandards erforderlichen Angaben zuzüglich der Angabe des Namens und einer E-Mail-Adresse des Auftraggebers und einer Angabe zum Zeitpunkt (von ... bis ...) der Leistungserbringung enthalten.
Mindestens 2 Referenzen zu Planungsleistungen im Bereich der Objektplanung bei der Sanierung historischer Industriegebäude mit anrechenbaren Kosten für Grundleistungen nach § 35 HOAI von mindestens 350.000,- € netto, bei denen die LPH 3-8 nach 2015 vollständig erbracht wurden. Die Referenzprojekte müssen die für die Prüfung der Mindeststandards erforderlichen Angaben zuzüglich der Angabe des Namens und einer E-Mail-Adresse des Auftraggebers und einer Angabe zum Zeitpunkt (von ... bis ...) der Leistungserbringung enthalten.
Los 2:
Mindestens 2 Referenzen zu Planungsleistungen im Bereich der Tragwerksplanung bei der Sanierung historischer Industriegebäude mit anrechenbaren Kosten für Grundleistungen nach § 52 HOAI von mindestens 350.000,- € netto, bei denen die LPH 3-6 nach 2015 vollständig erbracht wurden. Die Referenzprojekte müssen die für die Prüfung der Mindeststandards erforderlichen Angaben zuzüglich der Angabe des Namens und einer E-Mail-Adresse des Auftraggebers und einer Angabe zum Zeitpunkt (von ... bis ...) der Leistungserbringung enthalten.
Mindestens 2 Referenzen zu Planungsleistungen im Bereich der Tragwerksplanung bei der Sanierung historischer Industriegebäude mit anrechenbaren Kosten für Grundleistungen nach § 52 HOAI von mindestens 350.000,- € netto, bei denen die LPH 3-6 nach 2015 vollständig erbracht wurden. Die Referenzprojekte müssen die für die Prüfung der Mindeststandards erforderlichen Angaben zuzüglich der Angabe des Namens und einer E-Mail-Adresse des Auftraggebers und einer Angabe zum Zeitpunkt (von ... bis ...) der Leistungserbringung enthalten.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Projektleiter muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabefrist berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt / Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Projektleiter muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabefrist berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt / Ingenieur tätig zu werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-05-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-04-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
1. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Plattform subreport durchgeführt. Bei Rückfragen zur Nutzung wenden Sie sich bitte an die Hotline +49 221-9857838.
2. Die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren (wie z.B. Bieterfragen und Antworten auf Bieterfragen,
Information über etwaige Anpassungen der Unterlagen) erfolgt ausschließlich über die Plattform subreport. Die Auftraggeberin regt daher dringend an, sich bei Interesse an der Ausschreibung kostenlos zu registrieren.
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u.a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u.a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 061-160923 (2022-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das knapp 30 ha große Gelände des ehemaligen Bergwerks Westerholt 1/2 liegt ungefähr hälftig auf den Gemeindegebieten der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt. Nördlich schließt sich Wohnbebauung an den Standort an, südlich wird die Fläche von Gleisen der DB begrenzt. Nach Westen besteht über die Brücke der ehem. Zechenbahntrasse die direkte Verbindung zum Areal der ehem. Kokerei Hassel, auf dem ein Stadtteilpark nebst Biomasseplantage entstand.
Die Schachtanlage Westerholt hat zum 19.12.2008 den Betrieb eingestellt. Im Folgejahr wurden alle 3 Schächte verfüllt.
Derzeit erfolgt der Rückbau von einigen Anlagenteilen. Rund die Hälfte aller zum Erhalt vorgesehenen Gebäude steht unter Denkmalschutz. Es liegen aktuelle, digitale Aufmaßpläne sämtlicher Gebäude und Fotoaufnahmen sowie Aufnahmen von Befliegungen vor. Die Gebäudesubstanz ist seit nunmehr 13 Jahren ungenutzt, ungeheizt und ohne nennenswerte Sicherungsmaßnahmen der Witterung ausgesetzt. Das hat zu umfangreichen Schäden geführt, die sich in drei Kategorien fassen lassen:
- Eindringen von Wasser (Dachschäden)
- Eindringen von Personen (Schäden durch Glasbruch/offene Fassaden)
- Eindringen von Bewuchs (Großflächige Überwucherung der Gebäude)
Im Rahmen einer vorangehenden Beauftragung wurden die Schäden erfasst, kartiert und bewertet. Dadurch ergibt sich beim Großteil der Gebäude Handlungsbedarf für provisorische Maßnahmen, für die Leistungsverzeichnisse erstellt wurden. Die vorgesehenen (Not-) Sanierungsarbeiten werden im Frühjahr 2022 von der EG NZW direkt beauftragt und betreut.
Zwei der untersuchten Gebäude weisen über die reinen Sicherungsmaßnahmen hinaus jedoch Schäden in der Tragkonstruktion auf. Dabei handelt es sich um die Gebäude 122 (Ausbildung) und 130 (Betriebswerkstatt/Schlosserei), bei denen Teile der Dachkonstruktion so stark geschädigt sind, dass sie ausgetauscht werden müssen. Dabei handelt es sich um zusammenhängende Deckenfelder, deren Betondielenkonstruktion gegen Trapezblechfelder ausgetauscht werden sollen.
Der Auftraggeber hat sich entschlossen, diese Gebäude aus dem Gesamtpaket der (Not-) Sanierungsmaßnahmen herauszulösen und in Hinblick auf den Genehmigungs-, Planungs- und Bauüberwachungsbedarf separat mit dieser Leistungsbeschreibung zu vergeben. Dabei sollen die Maßnahmen so geplant und umgesetzt werden, dass sie im Laufe der späteren Ertüchtigung der Gebäude zur Nachnutzung nicht erneut bearbeitet werden müssen.
Das knapp 30 ha große Gelände des ehemaligen Bergwerks Westerholt 1/2 liegt ungefähr hälftig auf den Gemeindegebieten der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt. Nördlich schließt sich Wohnbebauung an den Standort an, südlich wird die Fläche von Gleisen der DB begrenzt. Nach Westen besteht über die Brücke der ehem. Zechenbahntrasse die direkte Verbindung zum Areal der ehem. Kokerei Hassel, auf dem ein Stadtteilpark nebst Biomasseplantage entstand.
Die Schachtanlage Westerholt hat zum 19.12.2008 den Betrieb eingestellt. Im Folgejahr wurden alle 3 Schächte verfüllt.
Derzeit erfolgt der Rückbau von einigen Anlagenteilen. Rund die Hälfte aller zum Erhalt vorgesehenen Gebäude steht unter Denkmalschutz. Es liegen aktuelle, digitale Aufmaßpläne sämtlicher Gebäude und Fotoaufnahmen sowie Aufnahmen von Befliegungen vor. Die Gebäudesubstanz ist seit nunmehr 13 Jahren ungenutzt, ungeheizt und ohne nennenswerte Sicherungsmaßnahmen der Witterung ausgesetzt. Das hat zu umfangreichen Schäden geführt, die sich in drei Kategorien fassen lassen:
- Eindringen von Wasser (Dachschäden)
- Eindringen von Personen (Schäden durch Glasbruch/offene Fassaden)
- Eindringen von Bewuchs (Großflächige Überwucherung der Gebäude)
Im Rahmen einer vorangehenden Beauftragung wurden die Schäden erfasst, kartiert und bewertet. Dadurch ergibt sich beim Großteil der Gebäude Handlungsbedarf für provisorische Maßnahmen, für die Leistungsverzeichnisse erstellt wurden. Die vorgesehenen (Not-) Sanierungsarbeiten werden im Frühjahr 2022 von der EG NZW direkt beauftragt und betreut.
Zwei der untersuchten Gebäude weisen über die reinen Sicherungsmaßnahmen hinaus jedoch Schäden in der Tragkonstruktion auf. Dabei handelt es sich um die Gebäude 122 (Ausbildung) und 130 (Betriebswerkstatt/Schlosserei), bei denen Teile der Dachkonstruktion so stark geschädigt sind, dass sie ausgetauscht werden müssen. Dabei handelt es sich um zusammenhängende Deckenfelder, deren Betondielenkonstruktion gegen Trapezblechfelder ausgetauscht werden sollen.
Der Auftraggeber hat sich entschlossen, diese Gebäude aus dem Gesamtpaket der (Not-) Sanierungsmaßnahmen herauszulösen und in Hinblick auf den Genehmigungs-, Planungs- und Bauüberwachungsbedarf separat mit dieser Leistungsbeschreibung zu vergeben. Dabei sollen die Maßnahmen so geplant und umgesetzt werden, dass sie im Laufe der späteren Ertüchtigung der Gebäude zur Nachnutzung nicht erneut bearbeitet werden müssen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge