Winterdienstleistung in Hainichen einschl. Ortsteilen

Stadt Hainichen

Durchführung des maschinellen Winterdienstes auf den Fahrbahnen, Parkflächen, Bushaltestellen und Vorplätzen von öffentlichen Gebäuden und Feuerwehren im Stadtgebiet Hainichen und den Ortsteilen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-06-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-06-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2022-06-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schneeräumung
Referenznummer: 19/2022
Kurze Beschreibung:
Durchführung des maschinellen Winterdienstes auf den Fahrbahnen, Parkflächen, Bushaltestellen und Vorplätzen von öffentlichen Gebäuden und Feuerwehren im Stadtgebiet Hainichen und den Ortsteilen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schneeräumung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schneeräumung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mittelsachsen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Hainichen
Postanschrift: Markt 1
Postleitzahl: 09661
Postort: Hainichen
Kontakt
Internetadresse: http://www.hainichen.de 🌏
E-Mail: vergabe@hainichen.de 📧
Telefon: +49 37207-60-0 📞
Fax: +49 37207-60-112 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/2582818/zustellweg-auswaehlen 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-06-10 📅
Einreichungsfrist: 2022-08-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-15 📅
Datum des Beginns: 2022-11-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 114-321889
ABl. S-Ausgabe: 114
Zusätzliche Informationen
Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Winterdienst im Stadtgebiet Hainichen mit Crumbach und Berthelsdorf sowie den Ortsteilen Schlegel, Falkenau und Gersdorf
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Durchführung von Winterdienstleistungen im Stadtgebiet Hainichen und den dazugehörigen Ortsteilen mit einem Straßennetz von ca. 75 km, davon 18 km mit kleiner Räumtechnik und diversen Plätzen.
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerung maximal um zwei weitere Jahre, längstens bis zum 31.03.2026.
Zusätzliche Informationen: Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Bezeichnung des Loses: Winterdienst in den Ortsteilen Eulendorf, Bockendorf, Cunnersdorf und Riechberg/Siegfried
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Durchführung von Winterdienstleistungen im Stadtgebiet Hainichen und den dazugehörigen Ortsteilen mit einem Straßennetz von ca. 75 km, davon ca. 18 km mit kleiner Räumtechnik, und diversen Plätzen.
Beschreibung der Verlängerungen: Verlängerung maximal um zwei weitere Jahre, längstens bis 31.03.2026.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hainichen, DE

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
NachweisNachweis der Eintragung in das Berufsregister (Eintragung Handelsregister bzw. Gewerbeanmeldung bzw. Eintragung Handelsrolle, IHK bzw. nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zu Umsätzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; Eigenerklärung zu den Jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren; Eigenerklärung des Bieters, dass er sich nicht in Liquidation befindet und dass über sein Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, dass keine schwere Verfehlung vorliegt und dass Bieter in den letzten 2 Jahren nicht gemäß Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz, Mindestlohngesetz (MiLoG) oder Arbeitnehmerentsendungsgesetz mit eine Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder eine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist; Eigenerklärung, dass Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde; Einreichung eines Nachweises einer Betriebshaftpflichtversicherungsbestätigung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit den folgenden Deckungssummen je Schadensfall, jeweils bei zweifacher Maximierung oder Bereitschaftserklärung eines Versicherers zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall(z.B. im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft): Personenschäden: 2.000.000 EUR, Sachschäden: 2.000.000 EUR, Vermögensschäden 300.000 EUR; Eintragungsnachweis / Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
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Das Fehlen der oben aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Angaben führt zwingend zum Ausschluss des Angebotes aus der Wertung - siehe § 16(3) a VOL/A. Auf die Möglichkeit der Nachforderung von Unterlagen entsprechend §16 (2) VOL/A wird hingewiesen.
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Mindeststandards:
Die beizubringenden Unterlagen / Nachweis (der Punkte III.1.1 bis III.1.3) dürfen, gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs de Angebotsfrist an, nicht älter als sechs Monate sein. Ausländische Bieter haben vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft, in dem sie ansässig sind, vorzulegen. Sind die Dokumente nicht in deutscher Sprache gefasst, so ist zusätzlich ein Dokument eine amtlich beglaubigte Übersetzung beizufügen. Falls ein Bieter präqualifiziert ist und dieses nachweist anhand einer eingereichten PQ-Zertifikats, so muss er die Nachweise / Erklärung nicht gesondert einreichen. Es wird jedoch vorsorglich darauf hingewiesen, dass der Bieter in dem Fallprüfen muss, ob alle, speziell für diese Ausschreibung geforderten Nachweise, Eigenerklärungen exakt inhaltlich (vollumfänglich) durch die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Dokumente abgedeckt sind.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben von Referenzen der letzten drei Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind; Eigenerklärung des Bieters, dass er eine örtliche Ansiedlung inkl. einem Salzlagerplatz für die Bevorratung im Fall der Zuschlagserteilung verbindlich garantiert und dass die Ansiedlung den 10 km-Umkreis des Stadtgebietes Hainichen (einschl. Ortsteile) nicht überschreitet (Es ist ein Lageplan bzw. eine Zeichnung zum Ansiedlungsstandort einzureichen); Hinweis: Die Ansiedlungsforderung für die Niederlassung ist Voraussetzung zur Einhaltung der geforderten Reaktionszeiten und für eine zeitgerechte Salzlagerung und Beladung während der Einsätze;
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-09-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-08-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00
Ort des Eröffnungstermins: Stadtverwaltung Hainichen, Bau- und Ordnungsamt, Markt 1, 09661 Hainichen
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 55 Abs. 2 VgV sind Bieter zum Öffnungstermin der Angebotse nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bau- und Ordnungsamt
Internetadresse: www.hainichen.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/2582818/zustellweg-auswaehlen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: frühestens 2024, spätestens jedoch 2026
Bieteranfragen zur Vergabeunterlagen und zur Leistungsbeschreibung bis 09.08.2022.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Landesdirektion Sachsen, Standort Chemnitz, Referat 39 Vergaberecht,
Postanschrift: Altchemnitzer Str. 41
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341-9773810 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 341-9771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB weisen wir darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfenzu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2022/S 114-321889 (2022-06-10)