Wirtschaftsprüfungsleistungen

Bundesdruckerei Gruppe GmbH

Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist die Beauftragung eines Wirtschaftsprüfers / einer Wirtschafsprüfungsgesellschaft mit der Erbringung von Wirtschaftsprüfungsleistungen für den AG sowie seine konzernverbundenen Unternehmen ab dem Jahr 2023. Weitergehende Informationen zum Leistungsgegenstand können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-12-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-11-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-11-01 Auftragsbekanntmachung
2023-07-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-11-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erstellung von Bilanzabschlüssen
Referenznummer: ECA-2022-072
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist die Beauftragung eines Wirtschaftsprüfers / einer Wirtschafsprüfungsgesellschaft mit der Erbringung von Wirtschaftsprüfungsleistungen für den AG sowie seine konzernverbundenen Unternehmen ab dem Jahr 2023. Weitergehende Informationen zum Leistungsgegenstand können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Erstellung von Bilanzabschlüssen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesdruckerei Gruppe GmbH
Postanschrift: Kommandantenstraße 18
Postleitzahl: 10969
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundesdruckerei.de/ 🌏
E-Mail: ausschreibung.pur-p@bdr.de 📧
Fax: +49 302598-6074 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YVW6MH4/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YVW6MH4 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-11-01 📅
Einreichungsfrist: 2022-12-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 213-611500
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Bei dem angegebenen Schätzwert in den Ziffern II.1.5 und II.2.6 handelt es sich gleichzeitig um den Höchstwert der Rahmenvereinbarung, bei dessen Erreichen die Rahmenvereinbarung automatisch endet (vgl. § 20.2 i.V.m. § 2.4 des Rahmenvertrages).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 3 000 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Bundesdruckerei gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Produkten der Hochsicherheitstechnologie. Die Bundesdruckerei ist hierbei führend im Management und der Anwendung sicherer Identitäten von Personen, Daten, Prozessen und Systemen für den hoheitlichen und behördlichen Markt sowie für mittelständische Unternehmen und unterstützt ihre Kunden auf dem Weg zur sicheren digitalen Transformation.
Mehr anzeigen
Nach Abschluss eines europaweiten Vergabeverfahrens beabsichtigt die Bundesdruckerei, den Auftragnehmer mit der Erbringung von Abschlussprüfungsleistungen und weiteren prüfungsnahen Leistungen für den gesamten Konzern der Bundesdruckerei zu beauftragen.
Mehr anzeigen
Weitergehende Informationen zum Leistungsgegenstand können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3 000 000 EUR 💰
Dauer: 48 Monate
Zusätzliche Informationen:
Bei dem angegebenen Schätzwert in den Ziffern II.1.5 und II.2.6 handelt es sich gleichzeitig um den Höchstwert der Rahmenvereinbarung, bei dessen Erreichen die Rahmenvereinbarung automatisch endet (vgl. § 20.2 i.V.m. § 2.4 des Rahmenvertrages).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesdruckerei Gruppe GmbH Kommandantenstraße 18 10969 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angaben gemäß Bewerberselbstauskunft zu Unternehmenssitz, Steuernummer und Umsatz-Steuer-Ident-Nummer, gesetzliche Vertreter, Gesellschafter und Höhe der Gesellschafteranteile, wirtschaftlich Berechtigte, Konzernstruktur
2. Auszug aus dem Handelsregister, der den zum Zeitpunkt der Teilnahmefrist aktuellen Stand wiedergibt und nicht älter als 6 Monate (bezogen auf den Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist) ist
3. Kopie eines Berufsregisterauszugs als Nachweis der Zulassung als Wirtschaftsprüfer / als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gemäß der Wirtschaftsprüferordnung (nicht älter als sechs Monate bezogen auf den Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist)
4. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB gemäß Formblatt
5. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs gemäß Formblatt
Die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen eines Russland-Bezugs muss nicht zwingend (kann aber) bereits mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Sofern die Erklärung nicht mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorgelegt wird, wird der Auftraggeber von demjenigen Bieter, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, selbige vor Zuschlagserteilung innerhalb einer angemessenen Nachfrist in Textform abfordern. Wird die Erklärung dann nicht oder nicht fristgerecht vorgelegt, muss das Angebot ausgeschlossen werden.
Mehr anzeigen
6. Auszug aus dem Wettbewerbsregister und Gewebezentralregister (nicht vom Bewerber vorzulegen)
Der Auftraggeber ist verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter vorliegen, an den der Auftrag vergeben werden soll, um zu prüfen, inwiefern für diesen Bieter Gründe für den Ausschluss vom Vergabeverfahren bestehen. Der Auftraggeber wird deshalb hinsichtlich desjenigen Bieters, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister abfordern.
Mehr anzeigen
Ebenso behält sich der Auftraggeber vor, hinsichtlich desjenigen Bieters, dessen Angebot für die Zuschlagserteilung vorgesehen ist, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO abzufordern und zu prüfen, inwiefern Gründe zum Ausschluss des Bieters vorliegen.
Mehr anzeigen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
7. Angaben gemäß Bewerberselbstauskunft zu
a) Netto-Gesamtumsatz (in EUR) der letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-jahre;
b) Netto-Umsatz (in EUR) hinsichtlich mit zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre;
Als vergleichbar gelten Abschlussprüfungsleistungen und prüfungsnahe Dienstleistungen, die in Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad den in der Leistungsbeschreibung dargestellten Anforderungen entsprechen.
c) Nichtvorliegen einer Bestandsgefährdung
Der Bewerber hat zu bestätigen, dass er nicht bestandsgefährdet ist. Eine Bestandsgefährdung bezeichnet jedes Ereignis, das - für sich allein oder im Zusammenwirken mit anderen Ereignissen - eine wesentlich nachteilige Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage, den Geschäftsbetrieb oder die Geschäftsaussichten des Bewerbers hat oder eine solche Auswirkung erwarten lässt.
Mehr anzeigen
8. Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung gemäß Formblatt
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9. Angaben gemäß Bewerberselbstauskunft zu Vertragsverhältnissen zum Unternehmen und etwaigen persönlichen/dienstlichen Beziehungen zu Mitarbeitern der Bundesdruckerei-Gruppe
10. Angaben gemäß Bewerberselbstauskunft zu
a) Gesamtanzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jeweils durchschnittlich im Unternehmen des Bewerbers beschäftigten Arbeitnehmer;
b) Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jeweils durchschnittlich im Unternehmen des Bewerbers beschäftigten Arbeitnehmer, welche zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen;
Als vergleichbar gelten Abschlussprüfungsleistungen und prüfungsnahe Dienstleistungen, die in Umfang, Art und Schwierigkeitsgrad den in den Leistungsbeschreibungen dargestellten Anforderungen entsprechen.
11. Kopie eines Auszugs aus dem letzten Qualitätskontrollbericht der letzten Prüfung zur Qualitätskontrolle gem. § 57a WPO als Nachweis der Prüfung des internen Qualitätssicherungssystems
12. Referenzerklärungen gemäß den Formblättern I.5.1 bis I.5.9 "Referenzerklärung"
a. Referenzen (mindestens eine) aus den letzten drei (3) Jahren aus dem Bereich der Konzernabschlussprüfungsleistungen für Unternehmen im mehrheitlichen Eigentum (> 50 %) des Bundes,
b. Referenzen (mindestens fünf) aus den letzten drei (3) Jahren aus dem Bereich der Jahresabschlussprüfungsleistungen für Unternehmen im mehrheitlichen Eigentum (> 50 %) des Bundes,
c. Referenzen (mindestens fünf) aus den letzten drei (3) Jahren aus dem Bereich der Prüfung von Unternehmen nach § 53 HGrG,
d. Referenzen (mindestens drei) aus den letzten drei (3) Jahren aus dem Bereich der Durchführung von Abschlussprüfungen für Unternehmen, die polnischem Recht unterliegen,
e. Referenzen (mindestens drei) aus den letzten drei (3) Jahren aus dem Bereich der Durchführung von Abschlussprüfungen für Unternehmen, die kroatischem Recht unterliegen,
f. Referenzen (mindestens eine) aus den letzten drei (3) Jahren aus dem Bereich der Prüfungsleistungen zu Kalkulationen von Aufträgen, die öffentlichem Preisrecht unterliegen und bei denen Selbstkostenpreise zum Ansatz gekommen sind,
g. Referenzen (mindestens eine) aus den letzten drei (3) Jahren aus dem Bereich der Abschlussprüfungsleistungen für Unternehmen aus dem Bereich Sicherheits- und Authentifizierungstechnologie,
h. Referenzen (mindestens eine) aus den letzten sieben (7) Jahren aus dem Bereich der Abschlussprüfungsleistungen für Unternehmen aus dem Bereich Trust-Center,
i. Referenzen (mindestens eine) aus den letzten drei (3) Jahren aus dem Bereich der Abschlussprüfungsleistungen für Unternehmen aus dem Bereich Informationstechnologie
jeweils unter Angabe:
- der Bezeichnung der Leistung(en)
- des Auftraggebers der Referenz (nebst den hierzu geforderten Angaben im Formblatt "Referenzerklärung"),
- der Beschreibung der Referenzleistung(en),
- des Leistungserbringers
- des Referenzumfangs in Leistungstagen,
- des Gesamtauftragswertes
- des Leistungszeitraums
und
- der Bestätigung der mangelfreien Leistungserfüllung.
Eine Referenz wird jeweils dann nicht gewertet, wenn der Bewerber eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung der Referenzprojekte erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung (bspw. belegt durch Beschluss zur Neuausschreibung von Prüfungsleistungen außerhalb der normalen Rotation), zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
Mehr anzeigen
Die Referenzerklärungen sind grundsätzlich unter Benennung der auf dem entsprechenden Formblatt geforderten Angaben zum Auftraggeber (Name und Anschrift, Branche/Bereich des Auftraggebers und Ansprechpartner nebst Kontaktdaten) einzureichen. Auf die konkrete Benennung des Auftraggebers (Name und Anschrift) sowie des Ansprechpartners (Name und Kontaktdaten) kann ausnahmsweise verzichtet werden, wenn diesen Angaben eine Vertraulichkeitsverpflichtung des Bieters gegenüber dem Referenzauftraggeber entgegensteht. In diesem Fall ist der Auftraggeber so konkret wie möglich zu umschreiben und im Referenz-Formblatt auf das Bestehen einer Vertraulichkeitsverpflichtung hinzuweisen.
Mehr anzeigen
Mit Ausnahme der Referenzen f. bis h. muss die Leistung zu den Referenzen in den Jahren 2019 bis 2022 abgeschlossen worden sein. Wurde die Leistung vor diesem Zeitraum abgeschlossen, wird die entsprechende Referenz nicht gewertet.
Mindeststandards:
Bei der Anzahl der Referenzen handelt es sich jeweils um Mindestanforderungen, deren Nichterfüllung zum Ausschluss des betroffenen Teilnahmeantrags vom weiteren Vergabeverfahren führt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Als besondere Bedingung für die Ausführung des Auftrags legt der Auftraggeber fest, dass einer Auftragsausführung keine Ausschlussgründe gem. § 319 und § 319a HGB entgegenstehen dürfen. Daher haben Bewerber ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. den §§ 319, 319a HGB gem. beigefügtem Formblatt einzureichen.
Mehr anzeigen
Soweit eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft erfolgt, ist die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 319, 319a HGB von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Der Bewerber verpflichtet sich, die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die ihm im Rahmen des Vergabeverfahrens über die Verhältnisse des Auftraggebers bekannt werden, vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen. Eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung (non-disclosure agreement / NDA) liegt den Vergabeunterlagen bei und ist mit Antragsabgabe einzureichen.
Mehr anzeigen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bei einer hinreichenden Anzahl von geeigneten Bewerbern fordert der Auftraggeber mindestens und höchstens fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots auf. Es besteht kein Anspruch darauf, dass mehr als fünf Bewerber berücksichtigt werden (Bewerberreduzierung).
Mehr anzeigen
Die Auswahl unter den Bewerbern erfolgt für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber ihre grundsätzliche Eignung nachgewiesen haben, nach den im Dokument "I.13 Kriterien zur Bewerberauswahl" aufgeführten objektiven Kriterien.
Zur Ermittlung der Punkte des jeweiligen Bewerbers im Falle einer erforderlichen Auswahlentscheidung erfolgt die Bewertung anhand der mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Unterlagen und den Angaben des Bewerbers zu den im Dokument "I.13 Kriterien zur Bewerberauswahl" aufgeführten objektiven Kriterien.
Mehr anzeigen
Hierzu werden zunächst
- der durchschnittliche Gesamtumsatz des Bewerbers im Tätigkeitsbereich der zu vergebenden Leistung der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre,
- die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten des Bewerbers im Tätigkeitsbereich der zu vergebenden Leistung der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre sowie
- die mit den Formblättern I.5.1 bis I.5.9 einzureichenden Referenzen
mit Bewertungspunkten versehen. Die vergebenen Punkte spiegeln dabei den im Dokument "I.13 Kriterien zur Bewerberauswahl" zu jedem der aufgeführten objektiven Kriterien dargestellten Zielerfüllungsgrad bzw. Erwartungshorizont des Auftraggebers wider. Pro Bewertungskriterium/Anforderung wird die Punktzahl vergeben, die in Ihrer Eignungsbewertung zu der zum jeweiligen objektiven Kriterium formulierten Bewertung korrespondiert.
Mehr anzeigen
In Bezug auf die Referenzen ist insofern zu beachten, dass die Bewertung je eingereichter Referenz bis zu der für jede Referenzgruppe benannten Maximalanzahl an Referenzen erfolgt. Die je Referenz erreichten Punkte pro Referenzgruppe werden sodann addiert, um auf diesem Weg eine Gesamtpunktzahl für die entsprechende Referenzgruppe zu ermitteln. Weitergehende Angaben zum jeweiligen Zielerfüllungsgrad bzw. Erwartungshorizont des Auftraggebers können dem Dokument "I.13 Kriterien zur Bewerberauswahl" entnommen werden. Die Punktevergabe erfolgt in den dort dargestellten Stufen. Eine weitere Differenzierung ist nicht vorgesehen.
Mehr anzeigen
Der bei jedem Kriterium erreichte Punktewert wird im nächsten Schritt mit den dargestellten Gewichtungspunkten multipliziert. Das Ergebnis ist der gewichtete Punktewert pro objektivem Kriterium zur Bewertung des Teilnahmeantrags. Die so erzielten gewichteten Punktewerte werden nachfolgend addiert und ergeben die Summe der Bewertungspunkte für den Teilnahmeantrag des entsprechenden Bewerbers/der entsprechenden Bewerbergemeinschaft.
Mehr anzeigen
Die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und übersteigt die Bewerberzahl auch nach der objektiven Auswahl entsprechend der benannten Eignungskriterien die Höchstzahl von fünf Bewerbern, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden gleich geeigneten Bewerbern durch Losentscheid.
Mehr anzeigen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH
Kontakt
Kontaktperson: FP ECA - Office for EU-Contract awarding (Vergabestelle)
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YVW6MH4/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch in Textform über das Online-Vergabeportal DTVP
einzureichen. Die Vergabeunterlagen werden kostenfrei ausschließlich über den oben genannten Link zur
Verfügung gestellt.
Für den Abruf der Unterlagen ist keine Registrierung notwendig; eine solche wird aber insbesondere im
Hinblick auf die Versendung zusätzlicher Bewerberinformationen dringend empfohlen. Bitte beachten Sie, dass
eine Registrierung jedoch keine vollumfängliche Gewähr für eine durchgängige Benachrichtigung bei neuen
Informationen bieten kann. Die Bewerber werden daher gebeten, den Posteingang des Online-Vergabeportals
DTVP eigenständig in regelmäßigen Abständen auf etwaige Änderungen oder neue Informationen zum
Vergabeverfahren zu prüfen.
Für die Abgabe eines Teilnahmeantrages ist eine Registrierung zwingend. Diese ist kostenfrei.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YVW6MH4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 22894990 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
§ 135 Abs. 1 und 2 GWB:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union
vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren
innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den
öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach
Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2022/S 213-611500 (2022-11-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 131-416705
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 213-611500
ABl. S-Ausgabe: 131
Zusätzliche Informationen
Bei dem angegebenen Schätzwert in den Ziffern II.1.5 und II.2.6 der Bekanntmachung handelt es sich gleichzeitig um den Höchstwert der Rahmenvereinbarung, bei dessen Erreichen die Rahmenvereinbarung automatisch endet (vgl. § 20.2 i.V.m. § 2.4 des Rahmenvertrages).
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bei dem angegebenen Schätzwert in den Ziffern II.1.5 und II.2.6 der Bekanntmachung handelt es sich gleichzeitig um den Höchstwert der Rahmenvereinbarung, bei dessen Erreichen die Rahmenvereinbarung automatisch endet (vgl. § 20.2 i.V.m. § 2.4 des Rahmenvertrages).
Mehr anzeigen

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Prüfungsteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Prüfungskonzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zeitplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kommunikationskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Preis (Gewichtung): 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-05-30 📅
Name: PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Kapelle-Ufer 4
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der unter Ziffer II.1.7) angegebene (maximale) Auftragswert wird aufgrund § 39 Abs. 6 Nr. 3 VgV in der
Vergabebekanntmachung nicht genannt. Der in den Abschnitten II.1.7) und V.2.4 angegebene Wert ist daher
lediglich als Platzhalter zu verstehen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YVW6QMB
Quelle: OJS 2023/S 131-416705 (2023-07-06)