Wissenschaftsstandort Dresden Ost: Teilbereich Süd — verkehrs- und medientechnische Erschließung, Planungsleistungen für das Gesamtprojekt (Lph. 1 bis 9)

Auftraggebergemeinschaft (AGG) bestehend aus: Landeshauptstadt Dresden, Maßnahmeträger: Amt für Wirtschaftsförderung (AfW) unter

Wissenschaftsstandort Dresden Ost: Teilbereich Süd - verkehrs- und medienstechnische Erschließung, Planungs- und Bauleistungen gemäß §§ 39, 43, 47, 51 und 55 HOAI für das Gesamtprojekt, Lph. 1-9 sowie besondere Leistungen, stufenweise Beauftragung

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-03-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-02-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2022-02-16 Auftragsbekanntmachung
2022-04-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2022-02-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 2022-GB113-00006
Kurze Beschreibung:
Wissenschaftsstandort Dresden Ost: Teilbereich Süd - verkehrs- und medienstechnische Erschließung, Planungs- und Bauleistungen gemäß §§ 39, 43, 47, 51 und 55 HOAI für das Gesamtprojekt, Lph. 1-9 sowie besondere Leistungen, stufenweise Beauftragung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Auftraggebergemeinschaft (AGG) bestehend aus: Landeshauptstadt Dresden, Maßnahmeträger: Amt für Wirtschaftsförderung (AfW) unter Einbeziehung: Stadtentwässerung Dresden GmbH (SEDD), DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, vertreten durch die SachsenEnergieBau GmbH (SachsenEnergie)
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-17ea0a5f753-7eea7dc7857fb5b8 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-02-16 📅
Einreichungsfrist: 2022-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-21 📅
Datum des Beginns: 2022-10-31 📅
Datum des Endes: 2028-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 036-093313
ABl. S-Ausgabe: 36
Zusätzliche Informationen
Das Dokument Überblick zum Verfahren und Aufgabenstellung enthält alle Informationen f. d. zweite Stufe d. Verfahrens u. Angaben z. Bearbeitungszeit u. verweist auf d. Bewertungsmatrix d. Zuschlagskriterien. Die konkreten Termine d. Verhandlungsverfahrens werden m. d. Aufforderung z. Teilnahme an d. Verhandlung bekannt gegeben. Zum Abschl. d. Verhandlungen legt d. Auftraggeber gem. § 17 (14) VgV eine einheitliche Frist z. Einreichung neuer o. überarbeiteter Angebote fest. Nach Abschl. d. Verhandlungsgespräche erhalten d. Bieter somit d. Möglichkeit ein neues Angebot einzureichen. Dieses "finale" Angebot ist durch Ausfüllen u. in Textform gezeichnet (§ 126 BGB) d. beigefügten Vertragsformulars inkl. aller Anl. (Anl. 4 d. Vergabeunterlage) zu erstellen u. elektronisch an d. Vergabestelle zu übersenden. Der AG verweist dabei auf § 53 Abs. 2 i. V. m. § 41 Abs. 2 VgV. Im Auftragsfall gilt die im Ergebnis des Verhandlungsverfahrens entstehende Vertragsurkunde (Angebot für Vertrag und Zuschlagsschreiben) als alleinverbindliche Unterlage für das Vertragsverhältnis zwischen AGG und Auftragnehmer. Auszüge aus den Vergabeunterlagen gelten nur dann als Vertragsbestandteil oder Vertragsgrundlage, wenn in der Vertragsurkunde ausdrücklich darauf Bezug genommen wird. Das Vertragsformular ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform (§ 126 b BGB) gezeichnet elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Allein das vom Bieter ausgefüllte Vertragsformular stellt sein Vertragsangebot dar. Die vom Bieter neben dem Vertragsformular auszufüllenden und einzureichenden Formulare "Angebot" und "Leistungsverzeichnis" sind ausdrücklich nicht Bestandteil des Angebots des Bieters und werden nicht Vertragsbestandteil; diese Formulare werden lediglich für die elektronische Abwicklung des Vergabeverfahrens benötigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig (Ausschlusskriterium). Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen v. Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beim Investitionsvorhaben "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich Süd" handelt es sich um eine Maßnahme in Trägerschaft d. Landeshauptstadt Dresden, dem Amt f. Wirtschaftsförderung, d. Stadtentwässerung Dresden GmbH, DREWAG -Stadtwerke Dresden GmbH vertreten durch die SachsenEnergieBau GmbH unter Beteiligung d. Dresdner Straßen- und Tiefbauamtes u. d. Amtes für Stadtgrün u. Abfallwirtschaft. Die vorgenannten juristischen Personen bilden eine Auftraggebergemeinschaft (AGG).
Mehr anzeigen
Die AGG vergibt für das Gesamtvorhaben in einem Vergabeverfahren m. Teilnahmewettbewerb gem. § 17 Abs. 1 VgV Planungsleistungen nach HOAI sowie weitere Besondere Leistungen.
Die Landeshauptstadt Dresden plant mit dem "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost" einen bedarfsgerechten Entwicklungsraum, welcher insbesondere der Ansiedlung von Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen dienen soll. Grundlage der Standortentwicklung bildet der Rahmenplan Nr. 789 (Dresden-Reick/Strehlen/Gruna), der eine städtebauliche Entwicklungsperspektive für das etwa 100 Hektar umfassende Gesamtareal aufzeigt.
Mehr anzeigen
Basierend auf diesem informellen Planungsinstrument wurden bzw. werden die Bebauungspläne Nr. 398 A, 398 B, 398 C für Teilräume aufgestellt, um Art und Maß der baulichen Nutzung zu regeln. In dem Zuge besteht mit dem Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 398 A seit August 2018 bereits Baurecht zur Erschließung eines ersten Teilbereiches.
Mehr anzeigen
Für die verkehrs- und medientechnische Erschließung des Standortes ist es erforderlich, einen Bieter m. den Planungsleistungen für d. Objektplanungen Freianlagen (FA), Ingenieurbauwerke (IBW) u. Verkehrsanlagen (VA) sowie für d. Fachplanungen Tragwerk (TW) und Technische Ausrüstung (TA) und weiteren besonderen Leistungen zu beauftragen.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise vergeben, beginnend mit der Beauftragung der Lph. 1 bzw. 2 bis 3 (Stufe 1). Stufe 2 umfasst die Lph. 4 bis 7 und fortführend Lph. 8 und 9 (Stufe 3).
Die AGG behält sich die Möglichkeit einer abschnittsweisen Beauftragung der Planungsleistungen ab der Stufe 2 vor.
Die AGG überträgt dem Auftragnehmer für das Bauvorhaben "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich Süd" gem. den Leistungsbildern der Objektplanungen Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Freianlagen sowie die Fachplanungen Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, zunächst nur die Leistungen für die Lph. 1 bzw. 2 bis 3. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung von weiteren Leistungen/Lph. besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Vermerke, Protokolle, mündliche und schriftliche Wünsche/Äußerungen von anderen Dienststellen und Bediensteten des Auftraggebers gelten nicht als Aufträge.
Mehr anzeigen
Zusätzliche Informationen:
Das Dokument Überblick zum Verfahren und Aufgabenstellung enthält alle Informationen f. d. zweite Stufe d. Verfahrens u. Angaben z. Bearbeitungszeit u. verweist auf d. Bewertungsmatrix d. Zuschlagskriterien. Die konkreten Termine d. Verhandlungsverfahrens werden m. d. Aufforderung z. Teilnahme an d. Verhandlung bekannt gegeben.
Mehr anzeigen
Zum Abschl. d. Verhandlungen legt d. Auftraggeber gem. § 17 (14) VgV eine einheitliche Frist z. Einreichung neuer o. überarbeiteter Angebote fest. Nach Abschl. d. Verhandlungsgespräche erhalten d. Bieter somit d. Möglichkeit ein neues Angebot einzureichen. Dieses "finale" Angebot ist durch Ausfüllen u. in Textform gezeichnet (§ 126 BGB) d. beigefügten Vertragsformulars inkl. aller Anl. (Anl. 4 d. Vergabeunterlage) zu erstellen u. elektronisch an d. Vergabestelle zu übersenden. Der AG verweist dabei auf § 53 Abs. 2 i. V. m. § 41 Abs. 2 VgV.
Mehr anzeigen
Im Auftragsfall gilt die im Ergebnis des Verhandlungsverfahrens entstehende Vertragsurkunde (Angebot für Vertrag und Zuschlagsschreiben) als alleinverbindliche Unterlage für das Vertragsverhältnis zwischen AGG und Auftragnehmer. Auszüge aus den Vergabeunterlagen gelten nur dann als Vertragsbestandteil oder Vertragsgrundlage, wenn in der Vertragsurkunde ausdrücklich darauf Bezug genommen wird. Das Vertragsformular ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform (§ 126 b BGB) gezeichnet elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Allein das vom Bieter ausgefüllte Vertragsformular stellt sein Vertragsangebot dar. Die vom Bieter neben dem Vertragsformular auszufüllenden und einzureichenden Formulare "Angebot" und "Leistungsverzeichnis" sind ausdrücklich nicht Bestandteil des Angebots des Bieters und werden nicht Vertragsbestandteil; diese Formulare werden lediglich für die elektronische Abwicklung des Vergabeverfahrens benötigt.
Mehr anzeigen
Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig (Ausschlusskriterium). Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen v. Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
Mehr anzeigen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Wissenschaftsstandort Ost - Teilbereich Süd, Planungsumgriff der Bebauungspläne 398 A bis C in 01219 Dresden, Sachsen, Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte TNA = Bewerbungsformular ist über d. Vergabeplattform in Textform gezeichnet (Ausschlussgrund) fristgerecht elektronisch einzureichen. Mitglieder v. Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erkl. /Nachweise für jedes Mitglied (MG) abzugeben mit Ausnahme d. Angaben zum PL sowie zu den Referenzen.
Mehr anzeigen
Teil I - Angaben zum Vergabeverfahren
Teil II - Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (WT):
A: Angaben:
1) Angaben zur Identität: Firmenbezeichnung/ Name, Anschrift Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Tel., E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allg. Angaben: Handelt es sich um Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes UN-bei BG: Angaben zur Einordnung des UN für jedes MG; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung WT gem. § 73 (3) VgV 2016 zur Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen); Angabe WT gem. § 53 (8) VgV 2016 zu gewerbl. Schutzrechten.
Mehr anzeigen
3) Art d. Bewerbung: Einzelbewerbung o. BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung (EK) v. jedem MG separat vorlegen); bei BG: Angabe welche Fkt. welcher WT ausfüllt, welche weiteren WT gemeinsam am Vergabeverf. teiln., Bezeichnung d. teiln. Gruppe; bei BG: Erklär. ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anl. beifügen.
Mehr anzeigen
4) Angaben zum PT für Planungsleistungen für den "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich Süd": Hierarchie und namentl. Benennung d. MG d. Projektteam (PT) durch Vorlage eines Organigramms mit Abdeckung d. folgenden Planungsleistungen: GPL und stellv. GPL, OP IBW Brücken, OP IBW VersA, OP IBW Elektroanl. NS/ MS, OP IBW Elektroanl. Fernmeldetechnik (FM), OP IBW Trinkwasseranl. (Tief- u. Rohrleitungsbau), OP IBW AWEAnl., OP VA Straße, OP VA Geh- und Radwege einschl. Tiefbau öffentl. Beleuchtung, FP TW f. IBW Brücke, FP TA öffentl. Beleuchtung v. VA, OP FA, BO sowie d. Zuständigkeiten bei den Bes. Leistungen.
Mehr anzeigen
Weitere Unterkriterien hinsichtlich des Organigramms sind d. beigefügten Formular zur Eigenerklärung zu entnehmen.
B: Angaben zu Vertretern des WT: Name, Position, Anschrift, Tel., E-Mail, Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck d. Vertretungsberechtigung.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016: Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja Namen d. vorgeschlagenen Unterauftragnehmer u. Verpfl. (Abgabe spätestens mit Angebot)
D: Angaben zur Inanspruchnahme d. Kapazitäten anderer UN (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes UN jeweils separat d. EK mit d. Abschn. A u. B d. Teils II u. Teil III auszufüllen; Falls ja, ist d. Verpfl. durch jedes d. betreffenden UN als Anl. beizufügen.
Mehr anzeigen
Teil III - Ausschlussgründe:
A: im Zusammenhang (Zshg.) mit einer strafrechtl. Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen.
B: im Zshg. mit d. Entrichtung v. Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zshg. mit Entrichtung v. Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende Ausschlussgründe)
C: im Zshg. mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. berufl. Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? ja, welche?
Mehr anzeigen
Teil IV - Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016: : Name Bewerber/ Büromitglied; Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag z.B. bauvorlageberechtigter Ingenieur, Kopie des Kammereintrages, Eintrag im Berufsregister z.B. Ingenieurkammer, Kopie Berufsausübungsberechtigung; Eintrag Handels-/ Partnerschaftsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handelsregisterauszugs/Partnerschaftsregisterauszuges (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin d. Bewerbungsfrist des TNA)
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 3 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte dreifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erkl. des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer (NU) muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate z. Schlusstermin der Bewerbungsfrist des TNA sein. Der Nachweis ist als Anl. in Kopie beizufügen!
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen (Ref.) gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Angaben für Büromindestreferenz u. Persönl. Mindestreferenz (Mindestref.) sowie zusätzliche Referenzen des Bewerbers: Objektbezeichnung u. -beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.; erbrachte Lph; Leistungszeitraum (Beginn/Ende)
für Mindref. 1 zusätzl. Angabe: BK, Planung Fuß- und Radverkehrsanl., Straßenbegleitgrün sowie Besondere Leistung Trassenkoordinierung jeweils ja o. nein
für Mindref. 2 zusätzl. Angabe: BK, Bauoberleitung für IBW Brücke, IBW VersA; IBW Entsorgungsanl. sowie örtl. BÜ VA;
für Mindref. 3 zusätzl. Angabe: Länge des gemeinsamen unterirdischen Bauraums in innerörtl. VA;
für Mindref. 4 zusätzl. Angabe: BK für Objektplanung FA
für Mindref. 5, 6 u. 7 ist neben Objektbezeichng. u. -beschreibung der AG sowie Inbetriebnahme des Bauwerks anzugeben u. dazu bei Mindref 5 BK IBW Brücken sowie bei Mindref. 6 IBW Versorg.-anlagen Fernwärme u./o. Trinkwasser u. bei Mindref. 7 AWEAnl.
Mehr anzeigen
zusätzliche Referenzen:
Zus. Ref. 1: Plg. IBW Brücken in Zusammenhang m. einem innerörtl. Straßenzug gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12; Plg. d. Lph. 2 bis 4, Abschl. d. Plg. d. Lph. 4 liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF bzw. d. Planfeststellungs- o. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF eröffnet, BK für IBW Brücken: mind. 500.000 EUR brutto,
Mehr anzeigen
Zus. Ref. 2: Plg. einer Anl. d. öffentl. Beleuchtung gem. § 55 HOAI (TA) für ein innerörtl. Straßennetz; Plg. d. Lph. 2 bis 4, Abschl. d. Plg. d. Lph.4 liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF, BK für d. Anl. d. öffentl. Beleuchtung für ein innerörtl. Straßennetz: mind. 100.000 EUR brutto
Mehr anzeigen
Für alle Vorlagen von Referenzblättern gilt: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist, anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen Kriterien bewerten zu können.
Mehr anzeigen
Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen ü. berufl. Befähigung PT gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr.1, 2 u. 6 VgV 2016
Angaben zum. vorgesehenen GPL.; OP für die Planung VA Straße; OP für die Planung IBW Brücken; OP für die Planung IBW AWEAnl.; BO für den Neubau eines innerörtl. Straßennetzes mit mind. 2 Straßen; Name, berufliche Qualifikation. (Anlage), Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (Anlage).
Mehr anzeigen
Mindeststandards:
Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestref. 1: Plg. eines Neubaus (NB) eines innerörtl. Straßennetzes mit mind. 2 Straßen gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13, mind. Lph. 2-4 erbracht, Abschluss (Abschl.) d. Plg. d. Lph. 4 liegt im Zeitraum (ZR) 01.04.2015 bis z. Ablauf (Abl.) d. Teilnahmefrist (TNF) bzw. d. Planfeststellungs- o. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF eröffnet, BK für innerörtl. Straßennetz mit mind. 2 Straßen: mind. 1,0 Mio. EUR brutto
Mehr anzeigen
Mindestref. 2: Leistg. d. Bauoberleitung für ein innerörtl. Straßennetz m. mind. 2 Straßen gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Lph. 8 erbracht, Inbetriebnahme des innerörtl. Straßennetzes liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF, BK für innerörtl. Straßennetz mit mind. 2 Straßen: mind. 1,0 Mio. EUR brutto
Mehr anzeigen
Mindestref. 3: Plg. IBW VersA gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 i. V. m. d. Plg. eines innerörtl. Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Objektplanung VersA. im Rahmen einer Komplexbaumaßnahme f. d. Erschließung d. VersA Fernwärme (FW), Trinkwasser (TW) (Tief- u. Rohrbau), FM u. Strom (Tiefbau), d. vorgen. VersA befinden sich in einem gemeinsamen unterirdischen Bauraum m. einer Länge v. mind. 250 m in einer innerörtl. VA, Plg. d. Lph.2-6, Abschl. d. Plg. d. Lph. 6 liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF
Mehr anzeigen
Mindestref. 4: Plg. Objektplanung FA (Ausgleichs- u. Ersatzmaßnahmen u. /o. öffentl. Grünflächen u./ o. Straßenbegleitgrün) gem. § 39 HOAI i.V.m Anl. 11; mind. Lph. 2-4 erbracht, Abschl. d. Plg. d. Lph. 4 liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. Teilnahmefrist bzw. d. Planfeststellungs- od. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.04.2015 bis z. Abl. d. Teilnahmefrist eröffnet, BK (KG 500) für d. OP FA (Ausgleichs- u. Ersatzmaßnahmen u. / o. öffentl. Grünflächen u. / o. Straßenbegleitgrün): mind. 300.000 EUR brutto
Mehr anzeigen
Mindestref. 5: Örtliche Bauüberwachung (öBü) "IBW Brücken" gem. § 43 HOAI i.V.m. d. Anl. 12 i.V.m. d. Plg. eines innerörtl. Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Inbetriebnahme des Bauwerkes liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF, BK für d. IBW Brücken betragen mind. 500.000 EUR brutto
Mehr anzeigen
Mindestref. 6: öBü "IBW VersA FW u. / o. TW" gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 i.V.m. d. Plg. eines innerörtl. Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Inbetriebnahme des Bauwerkes liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF, BK für d. IBW VersA FW u./o. TW betragen mind. 150.000 EUR brutto
Mehr anzeigen
Mindestref. 7: öBü "IBW AWEAnl." gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 i.V.m. d. Plg. eines innerörtl. Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Inbetriebnahme des Bauwerkes liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF, d. Entsorgungsanl. verfügen über eine Länge v. mind. 200 m in einer innerörtl. VA, Kenngröße DN: mind. DN 1200
Mehr anzeigen
Angaben z. GPL:
Persönl. Mindestref. GPL: Persönl. Projektleitungsref. für d. Plg. eines NB eines innerörtl. Straßennetzes m. mind. 2 Straßen gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13 i.V.m. d. Plg. NB IBW Ver- u. Entsorgungsanl. gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12; Plg. d. Lph. 2-4, Abschl. d. Plg. d. Lph. 4 liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF bzw. d. Planfeststellungs- o. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF eröffnet, BK für d. Komplexmaßnahme betragen: mind. 5,0 Mio. EUR brutto, mind. 5 Jahre Berufserfahrung (BE) in projektleitender Tätigkeit.
Mehr anzeigen
Angaben z. OP VA Straße
Pers. Ref. des OP für d. Plg. eines NB eines innerörtl. Straßennetzes m. mind. 2 Straßen gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Plg. d. Lph. 2-4, Abschl. d. Plg. d. Lph. 4 liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF bzw. d. Planfeststellungs- o. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF eröffnet, BK für ein innerörtl. Straßennetz m. mind. 2 Straßen betragen: mind. 2,0 Mio. EUR brutto; mind. 5 Jahre BE als OP VA Straße
Mehr anzeigen
Angaben z. OP IBW Brücken
Pers. Ref. des OP für d. Plg. IBW Brücken gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 i.V.m. d. Plg. eines innerörtl. Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Plg. d. Lph. 2-4, Abschl. d. Plg. d. Lph. 4 liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF bzw. d. Planfeststellungs- o. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF eröffnet, BK für d. IBW Brücken betragen: mind. 300.000 EUR brutto, mind. 5 Jahre BE als OP IBW Brücken
Mehr anzeigen
Angaben z. OP für d. Plg. IBW AWEAnl.
Pers. Ref. des OP für d. Plg. IBW AWEAnl. gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 i.V.m. d. Plg. eines innerörtl. Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Plg. d. Lph. 2-6, Abschl. d. Plg. d. Lph. 6 liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF, d. AWEAnl. verfügen über eine Länge v. mind. 200 m in einer innerörtl. VA, Kenngröße DN: mind. DN 1200, mind. 5 Jahre BE als OP IBW AWEAnl.
Mehr anzeigen
Angaben z. BO für d. NB eines innerörtl. Straßennetzes m. mind. 2 Straßen
Erkl. zu einer pers. Bauoberleitungsref. für den NB eines innerörtl. Straßennetzes m. mind. 2 Straßen gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; d. Lph. 8, Inbetriebnahme d. VA liegt im ZR 01.04.2015 bis z. Abl. d. TNF, BK für innerörtl. Straßennetz m. mind. 2 Straßen: mind. 1,5 Mio. EUR brutto, mind. 5 Jahre BE als BO.
Mehr anzeigen
Hinweise:
Sofern d. jeweils geforderten Kriterien erfüllt werden, ist eine Mehrfachnennung d. Ref.projekte möglich.
Eine Obergrenze für einzureichende Ref. legt d. AG nicht fest. Es ist zulässig, dass Bewerber mehr als d. geforderte Mindestref. einreichen. Bewertet werden ausschließl. eingereichte Mindestref. sowie Ref. aus weiteren Ref. Falls mehr als 1 Ref. eingereicht wird, die d. Mindestanf. d. jeweiligen Ref. erfüllen, ist anzugeben, welche Ref. d. AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird d. AG d. erste eingereichte Ref. seiner Auswahl zu Grunde legen.
Mehr anzeigen
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (1), (2) und (3) VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anl. Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder verändernde Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
Mehr anzeigen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die AGG wird d. fristger. eingegangenen Teilnahmeantrag (TNA) anhand d. in d. vorl. Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erkl. formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TNA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (s. Bewertungsmatrix d. Eignungskriterien) vergeben werden, d. Punktzahl (PZ) pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach d. erreichten GesamtPZ v. 300. Es werden max. 3 Bewerber (BW) m. d. höchsten PZ zur Angebotsabgabe aufgefordert. Wird d. Anzahl durch BW m. gleicher PZ überschritten, entscheidet unter diesen d. Los.
Mehr anzeigen
Formale Prüfung d. Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten
2. Einreichen vollständiger TNA (Bewerbungsformular u. entspr. Anl.) in elektr. Form.
3. Abschlusserkl. in Textform gezeichnet
4. Bestätigung Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV
5. Angabe gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind
6. Art d. Bewerbung
7. bei Bewerbergemeinschaften: Geforderte Nachweise v. allen Mitgliedern u. Erkl. zur gesamtschuldnerischen Haftung m. bevollm. Vertreter
8. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig.
9. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung (Verpfl.) d. Unterauftragnehmer beigefügt
10. Angaben z. Inanspruchnahme v. Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpfl. d. anderen Unternehmen beigefügt
11. Bestätigung des Nichtvorliegens d. zwingenden u. fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 u. 124 GWB
12. Studiennachweise, Bauvorlageberechtigung, Kammereintrag, Handels- /Partnerschaftsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1)
13. Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2)
14. Büro Mindestref. 1 bis 7 gem. Pkt. III.1.3)
15. Zusätzliche Büroreferenzen (Ref.) 1 bis 2
16. Persönl. Mindestref.projekte Gesamtprojektleiter (GPL), Objektplaner (OP) VA Straße, OP IBW Brücken, OP IBW Abwasserentsorgungsanlage (AWEAnl.); Bauoberleiter (BO) für den Neubau eines innerörtl. Straßennetzes m. mind. 2 Straßen
17. Personalunion (PU) zwischen GPL und stellv. GPL ist nicht zulässig.
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3)
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 100%:
1. Büro-Mindestref.: 54%, davon:
1.1 Mindestref. 1 (15%), davon: 1.1.1 Baukosten (BK) 6%, 1.1.2 Planung (Plg.) einer Fuß- u. Radverkehrsanlage 2%, 1.1.3 Straßenbegleitgrün 2%, Besondere Leistung Trassenkoordinierung 2%, Plg. Leistungsphasen (Lph) 5 u./o. 6 3%
1.2 Mindestref. 2 (20%): davon: 1.2.1 BK 8%, 1.2.2 Bauoberleitung (BOL) IBW Brücke 3%, 1.2.3 BOL IBW Versorgungsanlagen (VersA) 3%, 1.2.4 BOL IBW Entsorgungsanl. 3%, 1.2.5 örtliche Bauüberwachung (öBü) d. VA 3%
1.3 Mindestref. 3 (5%): Länge des gemeins. unterirdischen Bauraums in einer innerörtl. VA 5%
1.4 Mindestref. 4 (5%): davon: 1.4.1 BK 3%, 1.4.2 Plg. d. Lph 5 bis 8 2%
1.5 Mindestref. 5 (3%): BK 3%
1.6 Mindestref. 6 (3%): BK 3%
1.7 Mindestref. 7 (3%): Kenngröße DN 3%
2. zusätzliche Ref.: Anforderungen an d. Büro: 8%, davon:
2.1 zus. Ref. 1: (4%), davon: 2.1.1 BK 2%, 2.1.2 Plg. d. Lph. 5 u./o. 6 2%
2.2 zus. Ref. 2: (4%). davon: 2.2.1 BK 2%, 2.2.2 Plg. d. Lph. 5 bis 8 (exkl. 7) 2%
3. persönl. Mindestref.: Mindestanf. an d. Personal/PT: 38% davon:
3.1 Mindestref. OP (10%) davon: 3.1.1 BK 7%, 3.1.2 Plg. d. Lph 5 u./o. 6 3%
3.2 Mindestref. OP VA Straße (7%) davon: 3.2.1 BK 5%, 3.2.2. Plg. d. Lph 5 u./o. 6 2%
3.3 Mindestref. OP IBW Brücken (4%) davon: 3.3.1 BK 2%, 3.3.2 Plg. d. Lph 5 u./o. 6 2%
3.4.Mindestref. OP IBW AWEAnl. (6%) davon: 3.4.1 Kenngröße DN 3%, 3.4.2 Plg. d. Lph 7 u./o. 8 3%
3.5 Mindestref. BO (11%) davon: 3.5.1. BK 5%, 3.5.2 BOL IBW Brücke, mind. 400.000 EUR br. 2%, 3.5.3 BOL IBW VersA, Fernmeldetechnik u. Strom, mind. DN 300 2%, 3.5.4 BOL IBW Entsorgungsanl., mind. DN 1200 2%
Weitere Unterkriterien/Vorgehensweise siehe Bewertungsmatrix Eignung
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-05-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation und Vortrag
Preis (Gewichtung): 25,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-17ea0a5f753-7eea7dc7857fb5b8 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: (via www.eVergabe.de) Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
URL der Teilnahme: www.evergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sämtl. Kommunikation und Abwicklung des Verfahrens mit ausschl. elektr. Angebotsabgabe erfolgt elektr. über die Plattform eVergabe. Sollte der Bewerber/Bieter die Unterlagen anonym herunterladen, so muss er sich regelm. selbständig über mögl. Änderungen bzw. Anpassungen informieren.
Mehr anzeigen
Informationen über Änderungen der Bekanntm./Vergabeunterl. sowie sämtl. Kommunikation (z.B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektr. über eVergabe.de bereitgestellt.
Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektr. über eVergabe.de/ Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt elektr. über eVergabe.de.
Informationen zu den techn. Anforderungen erhalten Sie unter eVergabe.de.
Die Einreichung der TNA oder Angebote über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits, per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Elektr. Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Die Bewerber erklären förmlich, dass d. von Ihnen angegebenen Informationen in d. von Ihnen eingereichten EK genau u. korrekt sind u. sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass sie in d. Lage sind, d. Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Mehr anzeigen
Die Teilnahme am Bewerbungsverf. erfolgt über das vollst. auszufüllende Formular zur EK, das um d. in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur EK liegt den Vergabeunterlagen als Anlage 1 bei. Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erkl. nachzufordern. Bewerbungen, d. nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Ref. enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden.
Mehr anzeigen
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat d. Auftragnehmer d. ihm übertragenen Leistg. in seinem Büro bzw. gem. d. Angabe im TNA zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im TNA nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für d. gesamte Projektlaufzeit ist d. personelle Kontinuität hinsichtlich d. Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Mehr anzeigen
Für die Ausarbeitung d. Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe d. Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen.
Gem. § 47 (3) VgV 2016 kann d. AG eine gemeinsame Haftung des Bewerbers o. Bieters verlangen, sofern dieser d. Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf d. erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er d. Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistg. entspr. des Umfangs d. Eignungsleihe.
Mehr anzeigen
Hinweis: Vorlage d. Verpfl. gem. § 47 VgV 2016 d. NU u. ggf. deren NU, soweit sich d. Bieter, d. den Zuschlag erhalten soll, o. ein Mitglied einer BG, d. den Zuschlag erhalten soll, auf d. Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten diese Verpfl. z. Zeitpunkt d. beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. Die konkreten Termine des Verhandlungsverf. werden mit d. Aufforderung zur Teilnahme an d. Verhandlung übermittelt.
Mehr anzeigen
Enthalten d. Bekanntmachung od. d. Unterlagen z. Verfahren Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat d. Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist d. Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Mehr anzeigen
Im Rahmen d. Abgabe d. TNA sind sämtl. einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anl.) als separate Dateien einzureichen.
Es besteht d. Möglichkeit, dass d. unter II.2.7) d. Bekanntm. genannt. Termine d. Ausführung sich verschieben können.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 341977-1040 📞
Fax: +49 341977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Quelle: OJS 2022/S 036-093313 (2022-02-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-04-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-04-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-04-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 084-226951
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 036-093313
ABl. S-Ausgabe: 84

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beim Investitionsvorhaben "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich Süd" handelt es sich um eine Maßnahme in Trägerschaft d. Landeshauptstadt Dresden, dem Amt f. Wirtschaftsförderung, d. Stadtentwässerung Dresden GmbH, DREWAG -Stadtwerke Dresden GmbH vertreten durch die SachsenEnergieBau GmbH unter Beteiligung d. Dresdner Straßen- und Tiefbauamtes u. d. Amtes für Stadtgrün u. Abfallwirtschaft. Die vorgenannten juristischen Personen bilden eine Auftraggebergemeinschaft (AGG). Die AGG vergibt für das Gesamtvorhaben in einem Vergabeverfahren m. Teilnahmewettbewerb gem. § 17 Abs. 1 VgV Planungsleistungen nach HOAI sowie weitere Besondere Leistungen. Die Landeshauptstadt Dresden plant mit dem "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost" einen bedarfsgerechten Entwicklungsraum, welcher insbesondere der Ansiedlung von Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen dienen soll. Grundlage der Standortentwicklung bildet der Rahmenplan Nr. 789 (Dresden-Reick/Strehlen/Gruna), der eine städtebauliche Entwicklungsperspektive für das etwa 100 Hektar umfassende Gesamtareal aufzeigt. Basierend auf diesem informellen Planungsinstrument wurden bzw. werden die Bebauungspläne Nr. 398 A, 398 B, 398 C für Teilräume aufgestellt, um Art und Maß der baulichen Nutzung zu regeln. In dem Zuge besteht mit dem Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 398 A seit August 2018 bereits Baurecht zur Erschließung eines ersten Teilbereiches. Für die verkehrs- und medientechnische Erschließung des Standortes ist es erforderlich, einen Bieter m. den Planungsleistungen für d. Objektplanungen Freianlagen (FA), Ingenieurbauwerke (IBW) u. Verkehrsanlagen (VA) sowie für d. Fachplanungen Tragwerk (TW) und Technische Ausrüstung (TA) und weiteren besonderen Leistungen zu beauftragen.
Mehr anzeigen
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise vergeben, beginnend mit der Beauftragung der Lph. 1 bzw. 2 bis 3 (Stufe 1). Stufe 2 umfasst die Lph. 4 bis 7 und fortführend Lph. 8 und 9 (Stufe 3). Die AGG behält sich die Möglichkeit einer abschnittsweisen Beauftragung der Planungsleistungen ab der Stufe 2 vor. Die AGG überträgt dem Auftragnehmer für das Bauvorhaben "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich Süd" gem. den Leistungsbildern der Objektplanungen Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Freianlagen sowie die Fachplanungen Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, zunächst nur die Leistungen für die Lph. 1 bzw. 2 bis 3. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung von weiteren Leistungen/Lph. besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Vermerke, Protokolle, mündliche und schriftliche Wünsche/Äußerungen von anderen Dienststellen und Bediensteten des Auftraggebers gelten nicht als Aufträge.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertrages 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Quelle: OJS 2022/S 084-226951 (2022-04-26)