Das Helmholtz Zentrum München führt routinemäßig Fluoreszenzfärbungen von Oberflächenmarkermolekülen und intrazellulären Proteinen, z.B. Zytokinen oder Phosphoproteinen, durch, um verschiedene Immunzellen zu identifizieren und zu charakterisieren. Wir unterscheiden und bestimmen routinemäßig Genotypen von Viren durch spezifische Fluoreszenzmarkierung. Solche Analysen erfordern die robuste und reproduzierbare Trennung von Zellen oder Viren mit verschiedenen hoch entwickelten Fluoreszenzreportern. Die qualitative und quantitative Analyse der Expression solcher Reporter ermöglicht es uns, durch Zellsortierung die geeignete Menge und den richtigen Phänotyp von Zellen oder Viren für weitere Untersuchungen zu erhalten. Das Helmholtz Zentrum München benötigt Zellsortierer, die eine hohe Sortierleistung, eine hohe Sensitivität mit mehreren Fluoreszenzmarkern sowie ein modernes Design zur Maximierung des Zellüberlebens oder der viralen Infektiosität nach der Sortierung kombinieren können. Die Zellsortierer müssen aus Sicherheitsgründen in HEPA-gefilterten Werkbänken untergebracht werden und müssen daher eine geringe Stellfläche haben. Eine einfache Bedienung und ein hoher Automatisierungsgrad sind unerlässlich, um die Bedienung auch für nicht erfahrene Benutzer zu ermöglichen. Die Sortiergeräte müssen die Sortierung von Massen- und Einzelzellen mit mindestens 12 Fluoreszenzparametern und verschiedenen Düsengrößen ermöglichen und automatische Reinigungsprotokolle bereitstellen. Zusätzlich zur Standardgarantie für die Sicherheitswerkbänke (Los 3 und Los 4) und die Zellsortierer (Los 1 und Los 2) werden optionale zusätzliche Wartungsangebote für vier Jahre verlangt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-08-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-07-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
Referenznummer: VgV_2022-045
Kurze Beschreibung:
Das Helmholtz Zentrum München führt routinemäßig Fluoreszenzfärbungen von Oberflächenmarkermolekülen und intrazellulären Proteinen, z.B. Zytokinen oder Phosphoproteinen, durch, um verschiedene Immunzellen zu identifizieren und zu charakterisieren. Wir unterscheiden und bestimmen routinemäßig Genotypen von Viren durch spezifische Fluoreszenzmarkierung. Solche Analysen erfordern die robuste und reproduzierbare Trennung von Zellen oder Viren mit verschiedenen hoch entwickelten Fluoreszenzreportern. Die qualitative und quantitative Analyse der Expression solcher Reporter ermöglicht es uns, durch Zellsortierung die geeignete Menge und den richtigen Phänotyp von Zellen oder Viren für weitere Untersuchungen zu erhalten.
Das Helmholtz Zentrum München benötigt Zellsortierer, die eine hohe Sortierleistung, eine hohe Sensitivität mit mehreren Fluoreszenzmarkern sowie ein modernes Design zur Maximierung des Zellüberlebens oder der viralen Infektiosität nach der Sortierung kombinieren können. Die Zellsortierer müssen aus Sicherheitsgründen in HEPA-gefilterten Werkbänken untergebracht werden und müssen daher eine geringe Stellfläche haben. Eine einfache Bedienung und ein hoher Automatisierungsgrad sind unerlässlich, um die Bedienung auch für nicht erfahrene Benutzer zu ermöglichen. Die Sortiergeräte müssen die Sortierung von Massen- und Einzelzellen mit mindestens 12 Fluoreszenzparametern und verschiedenen Düsengrößen ermöglichen und automatische Reinigungsprotokolle bereitstellen. Zusätzlich zur Standardgarantie für die Sicherheitswerkbänke (Los 3 und Los 4) und die Zellsortierer (Los 1 und Los 2) werden optionale zusätzliche Wartungsangebote für vier Jahre verlangt.
Das Helmholtz Zentrum München führt routinemäßig Fluoreszenzfärbungen von Oberflächenmarkermolekülen und intrazellulären Proteinen, z.B. Zytokinen oder Phosphoproteinen, durch, um verschiedene Immunzellen zu identifizieren und zu charakterisieren. Wir unterscheiden und bestimmen routinemäßig Genotypen von Viren durch spezifische Fluoreszenzmarkierung. Solche Analysen erfordern die robuste und reproduzierbare Trennung von Zellen oder Viren mit verschiedenen hoch entwickelten Fluoreszenzreportern. Die qualitative und quantitative Analyse der Expression solcher Reporter ermöglicht es uns, durch Zellsortierung die geeignete Menge und den richtigen Phänotyp von Zellen oder Viren für weitere Untersuchungen zu erhalten.
Das Helmholtz Zentrum München benötigt Zellsortierer, die eine hohe Sortierleistung, eine hohe Sensitivität mit mehreren Fluoreszenzmarkern sowie ein modernes Design zur Maximierung des Zellüberlebens oder der viralen Infektiosität nach der Sortierung kombinieren können. Die Zellsortierer müssen aus Sicherheitsgründen in HEPA-gefilterten Werkbänken untergebracht werden und müssen daher eine geringe Stellfläche haben. Eine einfache Bedienung und ein hoher Automatisierungsgrad sind unerlässlich, um die Bedienung auch für nicht erfahrene Benutzer zu ermöglichen. Die Sortiergeräte müssen die Sortierung von Massen- und Einzelzellen mit mindestens 12 Fluoreszenzparametern und verschiedenen Düsengrößen ermöglichen und automatische Reinigungsprotokolle bereitstellen. Zusätzlich zur Standardgarantie für die Sicherheitswerkbänke (Los 3 und Los 4) und die Zellsortierer (Los 1 und Los 2) werden optionale zusätzliche Wartungsangebote für vier Jahre verlangt.
Das Helmholtz Zentrum München führt routinemäßig Fluoreszenzfärbungen von Oberflächenmarkermolekülen und intrazellulären Proteinen, z.B. Zytokinen oder Phosphoproteinen, durch, um verschiedene Immunzellen zu identifizieren und zu charakterisieren. Wir unterscheiden und bestimmen routinemäßig Genotypen von Viren durch spezifische Fluoreszenzmarkierung. Solche Analysen erfordern die robuste und reproduzierbare Trennung von Zellen oder Viren mit verschiedenen hoch entwickelten Fluoreszenzreportern. Die qualitative und quantitative Analyse der Expression solcher Reporter ermöglicht es uns, durch Zellsortierung die geeignete Menge und den richtigen Phänotyp von Zellen oder Viren für weitere Untersuchungen zu erhalten.
Das Helmholtz Zentrum München führt routinemäßig Fluoreszenzfärbungen von Oberflächenmarkermolekülen und intrazellulären Proteinen, z.B. Zytokinen oder Phosphoproteinen, durch, um verschiedene Immunzellen zu identifizieren und zu charakterisieren. Wir unterscheiden und bestimmen routinemäßig Genotypen von Viren durch spezifische Fluoreszenzmarkierung. Solche Analysen erfordern die robuste und reproduzierbare Trennung von Zellen oder Viren mit verschiedenen hoch entwickelten Fluoreszenzreportern. Die qualitative und quantitative Analyse der Expression solcher Reporter ermöglicht es uns, durch Zellsortierung die geeignete Menge und den richtigen Phänotyp von Zellen oder Viren für weitere Untersuchungen zu erhalten.
Das Helmholtz Zentrum München benötigt Zellsortierer, die eine hohe Sortierleistung, eine hohe Sensitivität mit mehreren Fluoreszenzmarkern sowie ein modernes Design zur Maximierung des Zellüberlebens oder der viralen Infektiosität nach der Sortierung kombinieren können. Die Zellsortierer müssen aus Sicherheitsgründen in HEPA-gefilterten Werkbänken untergebracht werden und müssen daher eine geringe Stellfläche haben. Eine einfache Bedienung und ein hoher Automatisierungsgrad sind unerlässlich, um die Bedienung auch für nicht erfahrene Benutzer zu ermöglichen. Die Sortiergeräte müssen die Sortierung von Massen- und Einzelzellen mit mindestens 12 Fluoreszenzparametern und verschiedenen Düsengrößen ermöglichen und automatische Reinigungsprotokolle bereitstellen. Zusätzlich zur Standardgarantie für die Sicherheitswerkbänke (Los 3 und Los 4) und die Zellsortierer (Los 1 und Los 2) werden optionale zusätzliche Wartungsangebote für vier Jahre verlangt.
Das Helmholtz Zentrum München benötigt Zellsortierer, die eine hohe Sortierleistung, eine hohe Sensitivität mit mehreren Fluoreszenzmarkern sowie ein modernes Design zur Maximierung des Zellüberlebens oder der viralen Infektiosität nach der Sortierung kombinieren können. Die Zellsortierer müssen aus Sicherheitsgründen in HEPA-gefilterten Werkbänken untergebracht werden und müssen daher eine geringe Stellfläche haben. Eine einfache Bedienung und ein hoher Automatisierungsgrad sind unerlässlich, um die Bedienung auch für nicht erfahrene Benutzer zu ermöglichen. Die Sortiergeräte müssen die Sortierung von Massen- und Einzelzellen mit mindestens 12 Fluoreszenzparametern und verschiedenen Düsengrößen ermöglichen und automatische Reinigungsprotokolle bereitstellen. Zusätzlich zur Standardgarantie für die Sicherheitswerkbänke (Los 3 und Los 4) und die Zellsortierer (Los 1 und Los 2) werden optionale zusätzliche Wartungsangebote für vier Jahre verlangt.
Bezeichnung des Loses: cell Sorter 1
Losnummer: 1
Dauer: 8 Monate
Bezeichnung des Loses: cell Sorters 2 and 3
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: safety cabinets 1 and 2
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: safety cabinet 3
Losnummer: 4
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Helmholtz Zentrum München
Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
(GmbH)
Einkauf/Vergabestelle
Ingolstädter Landstr. 1
85764 Neuherberg - Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Unternehmensdarstellung: Die Darstellung soll das Leistungsspektrum des Bieters bezogen auf die beschriebene Leistung darstellen und folgende Punkte umfassen:
- Name des Unternehmens
- Geschäftsführer
- Geschäftssitz
- Gesellschaftsform
- Gründungsdatum
- Geschäftsfokus
- Angaben zum Konzept der Kundenbetreuung
Die Unternehmensdarstellung ist in einem separaten Dokument hochzuladen und
dient der Prüfung der geforderten Eignung bezogen auf den Leistungsgegenstand.
Referenzen: Mind. 2 Referenzen über vergleichbare Leistungen bezogen auf den
Leistungsgegenstand (Leistungsverzeichnis beachten) in den letzten 3 Jahren.
Bei allen Referenzen ist auf folgende Punkte näher einzugehen:
- Auftraggeber (öffentlich oder privatrechtlich)
- Ansprechpartner (Telefon, E-Mail, Funktion)
- Art der Leistung
- Volumen
- Zeitraum
Die Referenzen sind in einem separaten Dokument hochzuladen und dienen der
Prüfung der geforderten Eignung bezogen auf den Leistungsgegenstand.
Formblatt Eignung
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Englisch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-08-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen: entfällt
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oderelektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Fristbeginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oderelektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Fristbeginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Quelle: OJS 2022/S 145-412033 (2022-07-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Das Helmholtz Zentrum München führt routinemäßig Fluoreszenzfärbungen von Oberflächenmarkermolekülen und intrazellulären Proteinen, z.B. Zytokinen oder Phosphoproteinen, durch, um verschiedene Immunzellen zu identifizieren und zu charakterisieren. Wir unterscheiden und bestimmen routinemäßig Genotypen von Viren durch spezifische Fluoreszenzmarkierung. Solche Analysen erfordern die robuste und reproduzierbare Trennung von Zellen oder Viren mit verschiedenen hoch entwickelten Fluoreszenzreportern. Die qualitative und quantitative Analyse der Expression solcher Reporter ermöglicht es uns, durch Zellsortierung die geeignete Menge und den richtigen Phänotyp von Zellen oder Viren für weitere Untersuchungen zu erhalten. Das Helmholtz Zentrum München benötigt Zellsortierer, die eine hohe Sortierleistung, eine hohe Sensitivität mit mehreren Fluoreszenzmarkern sowie ein modernes Design zur Maximierung des Zellüberlebens oder der viralen Infektiosität nach der Sortierung kombinieren können. Die Zellsortierer müssen aus Sicherheitsgründen in HEPA-gefilterten Werkbänken untergebracht werden und müssen daher eine geringe Stellfläche haben. Eine einfache Bedienung und ein hoher Automatisierungsgrad sind unerlässlich, um die Bedienung auch für nicht erfahrene Benutzer zu ermöglichen. Die Sortiergeräte müssen die Sortierung von Massen- und Einzelzellen mit mindestens 12 Fluoreszenzparametern und verschiedenen Düsengrößen ermöglichen und automatische Reinigungsprotokolle bereitstellen. Zusätzlich zur Standardgarantie für die Sicherheitswerkbänke (Los 3 und Los 4) und die Zellsortierer (Los 1 und Los 2) werden optionale zusätzliche Wartungsangebote für vier Jahre verlangt.
Das Helmholtz Zentrum München führt routinemäßig Fluoreszenzfärbungen von Oberflächenmarkermolekülen und intrazellulären Proteinen, z.B. Zytokinen oder Phosphoproteinen, durch, um verschiedene Immunzellen zu identifizieren und zu charakterisieren. Wir unterscheiden und bestimmen routinemäßig Genotypen von Viren durch spezifische Fluoreszenzmarkierung. Solche Analysen erfordern die robuste und reproduzierbare Trennung von Zellen oder Viren mit verschiedenen hoch entwickelten Fluoreszenzreportern. Die qualitative und quantitative Analyse der Expression solcher Reporter ermöglicht es uns, durch Zellsortierung die geeignete Menge und den richtigen Phänotyp von Zellen oder Viren für weitere Untersuchungen zu erhalten. Das Helmholtz Zentrum München benötigt Zellsortierer, die eine hohe Sortierleistung, eine hohe Sensitivität mit mehreren Fluoreszenzmarkern sowie ein modernes Design zur Maximierung des Zellüberlebens oder der viralen Infektiosität nach der Sortierung kombinieren können. Die Zellsortierer müssen aus Sicherheitsgründen in HEPA-gefilterten Werkbänken untergebracht werden und müssen daher eine geringe Stellfläche haben. Eine einfache Bedienung und ein hoher Automatisierungsgrad sind unerlässlich, um die Bedienung auch für nicht erfahrene Benutzer zu ermöglichen. Die Sortiergeräte müssen die Sortierung von Massen- und Einzelzellen mit mindestens 12 Fluoreszenzparametern und verschiedenen Düsengrößen ermöglichen und automatische Reinigungsprotokolle bereitstellen. Zusätzlich zur Standardgarantie für die Sicherheitswerkbänke (Los 3 und Los 4) und die Zellsortierer (Los 1 und Los 2) werden optionale zusätzliche Wartungsangebote für vier Jahre verlangt.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre Mittel - PerForm React
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-10-10 📅
Name: Becton Dickinson GmbH
Postanschrift: Tullastr. 8-12
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69126
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bd.de@bd.com📧
Land: Heidelberg, Stadtkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Name: Sony Biotechnology B.V.
Postanschrift: The Heights, Brooklands, Weybridge, Surrey KT13 0XW
Postort: Weybridge
Postleitzahl: KT13 0XW
Land: Vereinigtes Königreich 🇬🇧
E-Mail: martin.baumgart@sony.com📧
Name: neolab Migge GmbH
Postanschrift: Rischerstraße 7 - 9
Postleitzahl: 14050
E-Mail: berlin@neolab.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Quelle: OJS 2022/S 199-563273 (2022-10-10)