Der Bauherr, die Städtische Bäder Wesel GmbH, beabsichtig auf dem Gelände des aktuellen Freibades ein neues Kombibad zu errichten. Dieses Gebäude weist sowohl Stahlbetondecken als auch Decken in Holzfertigbauweise auf. Als Abdichtung wurde sich hier für eine 2-lagige bituminöse Abdichtung entscheiden. Es handelt sich hier um Flachdachbauweisen. Das Gebäude erhält zum Teil extensive Dachbegrünungen. Die Sportbad- & Erlebnisbadhallen werden mittels stahlunterspannter Träger und vorelementierten Dachelementen teils mit Akustikplatten ausgeführt, Kurs- & Lehrschwimmbad mit Bindern und vorelementierten Dachelementen. Des Weiteren sind Teilbereiche für eine mögliche spätere Aufstockung in den Treppenhäusern und im Aufzugsschacht als Holzbalkendecken auszuführen. Im Saunagarten ist ein aufgeständertes Saunahaus über einen Holzsteg erreichbar geplant. Dieses Saunagebäude ist als Holzrahmenbau mit Außenvorbereich und Saunainnenbereich geplant. Die Beplankung ist als Rhombusschalung vorgesehen. Der Saunainnenausbau wird bauseits seitens Saunabauer ausgeführt. Des Weiteren ist eine Pergola im Saunagarten vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-11-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2022-10-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2022-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Schwimmbäder
Referenznummer: VE 333.01 / WKB
Kurze Beschreibung:
Der Bauherr, die Städtische Bäder Wesel GmbH, beabsichtig auf dem Gelände des aktuellen Freibades ein neues Kombibad zu errichten. Dieses Gebäude weist sowohl Stahlbetondecken als auch Decken in Holzfertigbauweise auf. Als Abdichtung wurde sich hier für eine 2-lagige bituminöse Abdichtung entscheiden. Es handelt sich hier um Flachdachbauweisen. Das Gebäude erhält zum Teil extensive Dachbegrünungen. Die Sportbad- & Erlebnisbadhallen werden mittels stahlunterspannter Träger und vorelementierten Dachelementen teils mit Akustikplatten ausgeführt, Kurs- & Lehrschwimmbad mit Bindern und vorelementierten Dachelementen. Des Weiteren sind Teilbereiche für eine mögliche spätere Aufstockung in den Treppenhäusern und im Aufzugsschacht als Holzbalkendecken auszuführen.
Im Saunagarten ist ein aufgeständertes Saunahaus über einen Holzsteg erreichbar geplant. Dieses Saunagebäude ist als Holzrahmenbau mit Außenvorbereich und Saunainnenbereich geplant. Die Beplankung ist als Rhombusschalung vorgesehen.
Der Saunainnenausbau wird bauseits seitens Saunabauer ausgeführt.
Des Weiteren ist eine Pergola im Saunagarten vorgesehen.
Der Bauherr, die Städtische Bäder Wesel GmbH, beabsichtig auf dem Gelände des aktuellen Freibades ein neues Kombibad zu errichten. Dieses Gebäude weist sowohl Stahlbetondecken als auch Decken in Holzfertigbauweise auf. Als Abdichtung wurde sich hier für eine 2-lagige bituminöse Abdichtung entscheiden. Es handelt sich hier um Flachdachbauweisen. Das Gebäude erhält zum Teil extensive Dachbegrünungen. Die Sportbad- & Erlebnisbadhallen werden mittels stahlunterspannter Träger und vorelementierten Dachelementen teils mit Akustikplatten ausgeführt, Kurs- & Lehrschwimmbad mit Bindern und vorelementierten Dachelementen. Des Weiteren sind Teilbereiche für eine mögliche spätere Aufstockung in den Treppenhäusern und im Aufzugsschacht als Holzbalkendecken auszuführen.
Im Saunagarten ist ein aufgeständertes Saunahaus über einen Holzsteg erreichbar geplant. Dieses Saunagebäude ist als Holzrahmenbau mit Außenvorbereich und Saunainnenbereich geplant. Die Beplankung ist als Rhombusschalung vorgesehen.
Der Saunainnenausbau wird bauseits seitens Saunabauer ausgeführt.
Des Weiteren ist eine Pergola im Saunagarten vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Schwimmbäder📦
Zusätzlicher CPV-Code: Zimmer- und Tischlerarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wesel
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Der Bauherr, die Städtische Bäder Wesel GmbH, beabsichtig auf dem Gelände des aktuellen Freibades ein neues Kombibad zu errichten. Dieses Gebäude weist sowohl Stahlbetondecken als auch Decken in Holzfertigbauweise auf. Als Abdichtung wurde sich hier für eine 2-lagige bituminöse Abdichtung entscheiden. Es handelt sich hier um Flachdachbauweisen. Das Gebäude erhält zum Teil extensive Dachbegrünungen. Die Sportbad- & Erlebnisbadhallen werden mittels stahlunterspannter Träger und vorelementierten Dachelementen teils mit Akustikplatten ausgeführt, Kurs- & Lehrschwimmbad mit Bindern und vorelementierten Dachelementen. Des Weiteren sind Teilbereiche für eine mögliche spätere Aufstockung in den Treppenhäusern und im Aufzugsschacht als Holzbalkendecken auszuführen.
Der Bauherr, die Städtische Bäder Wesel GmbH, beabsichtig auf dem Gelände des aktuellen Freibades ein neues Kombibad zu errichten. Dieses Gebäude weist sowohl Stahlbetondecken als auch Decken in Holzfertigbauweise auf. Als Abdichtung wurde sich hier für eine 2-lagige bituminöse Abdichtung entscheiden. Es handelt sich hier um Flachdachbauweisen. Das Gebäude erhält zum Teil extensive Dachbegrünungen. Die Sportbad- & Erlebnisbadhallen werden mittels stahlunterspannter Träger und vorelementierten Dachelementen teils mit Akustikplatten ausgeführt, Kurs- & Lehrschwimmbad mit Bindern und vorelementierten Dachelementen. Des Weiteren sind Teilbereiche für eine mögliche spätere Aufstockung in den Treppenhäusern und im Aufzugsschacht als Holzbalkendecken auszuführen.
Im Saunagarten ist ein aufgeständertes Saunahaus über einen Holzsteg erreichbar geplant. Dieses Saunagebäude ist als Holzrahmenbau mit Außenvorbereich und Saunainnenbereich geplant. Die Beplankung ist als Rhombusschalung vorgesehen.
Der Saunainnenausbau wird bauseits seitens Saunabauer ausgeführt.
Des Weiteren ist eine Pergola im Saunagarten vorgesehen.
Dachflächen vorelementiert auf stahlunterspannten Brettschichtholzbinder 24/32 cm GL 30c mit Vertikalstäben Ds 88,9x5,0 mm S355/ Zugstab Ds 48 mm und Binderüberhöhung von ca. 10-13 cm über Erlebnisbad und Sportbad:
ca. 1800 m²; Anzahl stahlunterspannter BSH Träger mit Länge von ca. 23- 28 m: 23 Stk;
Binder GL 30c 30/44 cm Gesamtlänge ca. 65 m: 2 Stk.; Randbalken 24/32 cm GL 30c Länge ca. 28 m; Streichbalken 8/20 cm 2x ca. 22 m;
7 Stk Wechsel für Dachflächenfenster RWA,
Dachflächen vorelementiert auf Bindern 28/108 GL 30c und Überhöhung von ca. 2 cm über Lehrschwimmbereich:
ca. 735 m²: Anzahl Binder: 6 Stk. 28/108 cm GL 30c
Dachflächen für mögliche spätere Aufstockung als Holzbalkendecke:
ca. 50 m²
Pergola Saunagarten:
ca. 4 m³ Pfosten als eingespannte Stützen, Pfetten und Sparren
Bootshaussauna:
1 Stk. Saunabau aufgeständert in Holzrahmenbauweise mit Rhombusverkleidung und ca. 20 m Holzsteg. Innenausbau bauseits durch Saunabauer. Abmessungen Saunabaukörper: 250 m³
Dauer: 100 Tage Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Neubau Kombibad Wesel Rheinpromenade 1 46487 Wesel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle die Gewerbeanmeldung, die Eintragung in die Handwerksrolle bzw. die Mitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer nachzuweisen. Sofern es sich bei dem Bieter um eine juristischen Person, eine oHG oder KG handelt, ist außerdem ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bieters vorzulegen.
Bieter, deren Angebote in die engere Wahl kommen, haben auf gesonderte Aufforderung der Vergabestelle die Gewerbeanmeldung, die Eintragung in die Handwerksrolle bzw. die Mitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer nachzuweisen. Sofern es sich bei dem Bieter um eine juristischen Person, eine oHG oder KG handelt, ist außerdem ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes des Bieters vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung nach § 6a EU VOB/A folgende Anforderungen zu erfüllen:
- Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (5 Mio. EUR) für Personen- und Sachschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen des Bieters im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit dem Angebot nachzuweisen,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung (5 Mio. EUR) für Personen- und Sachschäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Eine projektbezogene Aufstockung bestehender Versicherungen des Bieters im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit dem Angebot nachzuweisen,
- Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation,
- Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Eigenerklärung),
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse,
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Sozialversicherungsträger,
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b,
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
Der Eignungsnachweis kann entsprechend der gesetzlichen Vorgaben in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Eignungsnachweis kann entsprechend der gesetzlichen Vorgaben in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen.
Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung nach § 6a EU VOB/A folgende Anforderungen zu erfüllen:
- durchschnittliche Mitarbeiterzahlen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Eigenerklärung),
- Referenzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Eigenerklärung).
Der Eignungsnachweis kann entsprechend der gesetzlichen Vorgaben in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Der Eignungsnachweis kann entsprechend der gesetzlichen Vorgaben in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen. Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen.
Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen. Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen.
Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 6d EU VOB/A - auch bei Bietergemeinschaften - wird hingewiesen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Erklärung über die Bildung einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft vorzulegen (VHB-Formular 234).
Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 6d EU VOB/A - auch bei Bietergemeinschaften - wird hingewiesen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot die Erklärung über die Bildung einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft vorzulegen (VHB-Formular 234).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Es gilt das Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-01-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-11-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Dazu wird auf die Vorschriften der §§ 160 ff. GWB verwiesen. Hierbei gilt nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach§ 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2022/S 204-576954 (2022-10-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-01-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1174045.26 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge