2023-1003899_Flughafen München_Tiefbauarbeiten Verteilernetz E-Busdepot

AeroGround Flughafen München GmbH

AeroGround plant eine Ladeinfrastruktur zur Versorgung von bis zu 72 E-Bussen im Endausbauzustand. Zur Versorgung der Infrastruktur ist eine Transformatorstation und eine Vielzahl von Leerrohren mit den dazugehören Tiefbauarbeiten notwendig. Weitere Leistungen in dem Gesamtprojekt sind die Installation von Ladegeräten inkl. Last- und Lademanagement, Kabelzugarbeiten, Montage von Schalthäusern und Schaltanlagen und die Herstellung eines Traversensystems für Kabelanlagen und Ladepunkte. Die wesentlichen Leistungsbestandteile dieser Ausschreibung sind: - Herstellen einer Baugrube für die Trafostation - Asphalt und Beton schneiden und wiederherstellen - Herstellen von Kabelgräben und Leerrohrtrassen inkl. Kabelzugschächten - Installieren eines Erdungssystems über den Leerrohrtrassen - Montage von Anfahrschutz - Herstellen von kleineren Einzelfundamenten für ein Traversensystem - Abstimmungen und Koordination mit anderen am Bau beteiligten Firmen Geplanter Umfang: 630 m Kabelzugrohrtrasse in unterschiedlichen Paketstärken aus insgesamt 3.200 m Rohren DN110 und DN160 PVC-U herstellen mit Erdungsband und tw. Betonummantelung 500m³ Erdaushub im Leitungsgrabenaushub 520 m² Asphaltflächenbefestigung abbrechen und wiederherstellen 190 m² Betonflächenbefestigung mit HGT abbrechen und wiederherstellen 370 m³ Baugrubenaushub 30 m³ Stahlbetonplattenfundament Zur Beschleunigung führt der Auftraggeber vorliegend ein offenes Verfahren durch. Im Rahmen des offenen Verfahrens haben interessierte Unternehmen unmittelbar ein Angebot einzureichen. Die Phase des Teilnahmewettbewerbs entfällt. Verhandlungen sind im offen Verfahren nicht zulässig.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-11-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-11-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: 2023-1003899_Flughafen München_Tiefbauarbeiten Verteilernetz E-Busdepot
Kurze Beschreibung:
AeroGround plant eine Ladeinfrastruktur zur Versorgung von bis zu 72 E-Bussen im Endausbauzustand. Zur Versorgung der Infrastruktur ist eine Transformatorstation und eine Vielzahl von Leerrohren mit den dazugehören Tiefbauarbeiten notwendig. Weitere Leistungen in dem Gesamtprojekt sind die Installation von Ladegeräten inkl. Last- und Lademanagement, Kabelzugarbeiten, Montage von Schalthäusern und Schaltanlagen und die Herstellung eines Traversensystems für Kabelanlagen und Ladepunkte. Die wesentlichen Leistungsbestandteile dieser Ausschreibung sind: - Herstellen einer Baugrube für die Trafostation - Asphalt und Beton schneiden und wiederherstellen - Herstellen von Kabelgräben und Leerrohrtrassen inkl. Kabelzugschächten - Installieren eines Erdungssystems über den Leerrohrtrassen - Montage von Anfahrschutz - Herstellen von kleineren Einzelfundamenten für ein Traversensystem - Abstimmungen und Koordination mit anderen am Bau beteiligten Firmen Geplanter Umfang: 630 m Kabelzugrohrtrasse in unterschiedlichen Paketstärken aus insgesamt 3.200 m Rohren DN110 und DN160 PVC-U herstellen mit Erdungsband und tw. Betonummantelung 500m³ Erdaushub im Leitungsgrabenaushub 520 m² Asphaltflächenbefestigung abbrechen und wiederherstellen 190 m² Betonflächenbefestigung mit HGT abbrechen und wiederherstellen 370 m³ Baugrubenaushub 30 m³ Stahlbetonplattenfundament Zur Beschleunigung führt der Auftraggeber vorliegend ein offenes Verfahren durch. Im Rahmen des offenen Verfahrens haben interessierte Unternehmen unmittelbar ein Angebot einzureichen. Die Phase des Teilnahmewettbewerbs entfällt. Verhandlungen sind im offen Verfahren nicht zulässig.
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Produkte/Dienstleistungen: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:selbst# a) Der Auftraggeber ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Der Auftraggeber wird im vorliegenden Vergabeverfahren durch die Flughafen München GmbH vertreten. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Die Unterlagen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur wirtschaftlichen und finanziellen und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignungsunterlagen) sind bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft in einer gesonderten Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter oder ein Mitglied einer Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z. B. durch Subunternehmer) zu berufen, so sind die entsprechenden Eignungsunterlagen für die anderen Unternehmen insoweit in einer gesonderten Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Zusätzlich hat der Bieter gesondert mit dem Angebot die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird. Zusätzlich sind zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen von eignungsleihenden Unternehmen die entsprechenden Erklärungen abzugeben. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bieter im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. Beabsichtigt der Bieter, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. c) Die Angebote sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Die Angebote müssen bis zum Schlusstermin für die Einreichung über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. e) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Bei einer losweisen Vergabe gelten die voranstehenden Vorbehalte für jedes Los. f) Datenschutz: Der Bewerber hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogenen Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber trägt der Bewerber die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend die Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z.B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen).
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Art des Vertrags: Bauleistung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postanschrift: Flughafen München GmbH
Postfach 23 17 55
Postleitzahl: 85326
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Freising 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-29 📅
Datum des Endes: 2024-08-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 1
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Der Auftraggeber führt ein offenes Verfahren nach dem 4. Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Sektorenverordnung (SektVO) durch. Hierbei sind alle interessierten Unternehmen aufgefordert, unmittelbar ein Angebot nach den vorliegend definierten Vorgaben einzureichen, ohne dass über das Angebot Verhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Angebote in einem Angebotsöffnungstermin ohne Anwesenheit der Bieter öffnen und ein Protokoll erstellen. Das Ergebnis der Angebotsöffnung wird im Anwendungsbereich der SektVO den Bietern nicht mitgeteilt. Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der in der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe nach § 124 GWB ist daher nicht abschließend. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen. Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bieters kann die Einreichung der in der Bekanntmachung zum Nachweis der Eignung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweisen inhaltlich nicht übereinstimmen. Der Auftraggeber behält sich nach § 51 SektVO vor, fehlende Angaben nachzufordern, soweit eine Nachforderung nach der Regelung zulässig ist. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern Aufklärung über das Angebot zu verlangen. Verhandlungen, die zu Änderungen des Angebots und der Preise führen, werden nicht durchgeführt. Für eine detailliertere Darstellung zum Ablauf des offenen Verfahrens wird auf die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots verwiesen.
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Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-11 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-11 12:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Anwesenheit von Bietern ist nicht vorgesehen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Eröffnungstermin: 2023-12-11 12:30:00 📅
Zusätzliche Informationen: Die Anwesenheit von Bietern ist nicht vorgesehen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Es gilt die gesetzliche Ausgangslage nach § 51 SektVO
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Umsatz für vergleichbare Leistungen: Eigenerklärung zum Umsatz des Bieters (EUR, netto), der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
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Gesamtumsatz: Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bieters (EUR, netto), aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre;
Technische und berufliche Fähigkeiten
Arbeitskräfte: Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beim Bieter beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl
Geschäftsbereiche des Bewerbers: Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens des Bewerbers, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen, z. B. durch Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens;
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Referenzlage: Angaben zu realisierten oder in der Realisierung weit fortgeschrittenen Referenzprojekten des Bewerbers aus den vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 60 Monaten, bei denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung (vgl. Vergabeunterlagen) vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende Angaben für jedes Referenzprojekt: - Name und Adresse des Auftraggebers; eine Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse bleibt vorbehalten; - Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts - Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: - Art der erbrachten Leistungen - Benennung der besonderen Umstände der Leistungserbringung wie etwa Leistungserbringung unter laufendem Betrieb, Leistungserbringung im Bestand, Leistungserbringung im Sicherheitsbereich oder unter vergleichbaren Beschränkungen des Zutritts - Kurzbeschreibung des Umfangs der erbrachten Leistungen mit Angaben zu: - Ca.-Angaben zur Auftragssumme (EUR/netto) - Zeitraum der Leistungserbringung sowie Datum der Inbetriebnahme - Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Ausschlussgrund LKSG: Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein im Sinne des § 22 Abs. 1 und Abs. 2 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) relevanter rechtskräftig festgestellter Verstoß gegen das LkSG vorliegt.
Ausschlussgrund Sanktionsverordnung: Eigenerklärung, dass der Bewerber nach bestem Wissen und aufgrund sorgfältiger Prüfung keine Kenntnis davon hat, dass weder er noch eine seiner Tochtergesellschaften oder ein verbundenes Unternehmen, an dem er die Mehrheit der Anteile hält, als sanktionierte Person geführt wird, gegen die wirtschaftliche oder rechtliche Beschränkungen aufgrund einer Sanktionsverordnung (z.B. Antiterrorverordnung VO (EG) Nr. 2580/2001 (Anti-Terrorismus), VO (EG) Nr. 881/2002 (Al-Qaida), VO (EU) Nr. 753/2011 (Taliban), VO (EU) 2019/796 (Cyberangriffe) oder VO (EU) Nr. 269/2014 (Ukraine)) verhängt wurden
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Ausschlussgrund Russlandbezug: Eigenerklärung des Bewerbers, dass kein Verbot einer Auftragsvergabe an den Bewerber nach Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 vorliegt
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Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen: a) dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. b) dass der Bieter nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bieter nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. c) dass der Bieter im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bieters in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend. d) dass für den Bieter kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Geforderte Kautionen und Garantien: Sicherheiten gem. BauVB des Auftraggebers
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: AeroGround Flughafen München GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE206863314
Postanschrift: Südallee 1
Postleitzahl: 85356
Postort: München-Flughafen
Region: Freising 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@munich-airport.de 📧
Telefon: +49 89 97561254 📞
Haupttätigkeit
Flughafenanlagen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9DHDFV/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9DHDFV 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9DHDFV 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Datum des Beginns: 2024-01-29 📅
Datum des Endes: 2024-08-31 📅
Maximale Verlängerungen: 0

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9DHDFV
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 892176-2411 📞
Fax: +49 892176-2847 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 218-687529 (2023-11-10)