Polizeikommissariat Peine - Grundsanierung Planungsleistung Technische Ausrüstung - Elektro gem. § 53 ff HOAI 2021 Anlagegruppen: 1.1.4 Starkstromanlagen 1.1.5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Leistungsphase (LPH) 2 bis 8; stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst LS 1 entspricht LPH 2 bis 4 Das Polizeikommissariat Peine befindet sich in einem Wohngebiet nord-östlich der Peiner Innenstadt in der Schäferstraße 87. Neben dem Verwaltungsgebäude, welches entlang der Schäferstraße liegt, gibt es auf dem Gelände des Polizeikommissariats ein ehemaliges Hausmeisterhaus, zwei Garagengebäude, eines davon unterkellert, sowie ein Betonfertigteilgebäude in dem sich die Netzersatzanlage befindet. An der süd-östlichen Ecke des Grundstückes befindet sich eine Stellplatzfläche, welche nicht von der Grundstückseinfriedung eingefasst ist. Des Weiteren soll im Rahmen der Maßnahme auf der Liegenschaft ein Garagenneubau mit 5 Stck. Garagen für Dienstwagen entstehen. Seit der Errichtung der Liegenschaft im Jahr 1976 sind kaum Instandhaltungs- und Investitionsmaßnahmen durchgeführt worden, sodass die Liegenschaft - vor allem das Verwaltungsgebäude - sowohl baulich als auch technisch in einem schlechten Zustand ist, was in den vergangenen Jahren immer wieder zu betrieblichen Problemen führte. Die Grundsanierung des Polizeikommissariats Peine betrifft für die Planung und Ausführung der Versorgungstechnik schwerpunktmäßig das Verwaltungsgebäude. Für die Baumaßnahmen wird das Gebäude freigezogen, so dass eine Durchführung der Bauarbeiten im laufenden Betrieb vermieden wird. Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines möglichst hohen funktionalen Nutzwertes mit angemessenem gestalterischem Anspruch, sicherheitstechnischer Aktualität und hoher energetischer Effizienz. Zu diesem Zweck sind erhebliche Eingriffe in die gesamte Bausubstanz der Liegenschaft erforderlich. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 12.832.056 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12 . Zusammenstellung der anrechenbaren Kosten Elektrotechnik (brutto) in EUR (Grobkostenschätzung): Anlagegruppe 1.1.4 (KG 440) 1.389.070,00 EUR Anlagegruppe 1.1.5 (KG 450) 621.550,00 EUR Summe: 2.010.620,00 EUR Das Hauptaugenmerk der Sanierungsmaßnahme liegt auf dem Verwaltungsgebäude. Der Abriss des Hausmeisterhauses wird vor der Grundsanierung durchgeführt und gehört nicht zur Aufgabenstellung für die TA Elektro. Die Freischaltung und der Rückbau der Elektroanlage gehören nicht zum Umfang der Aufgabenstellung. Die elektrotechnische Anlage des Verwaltungsgebäudes ist komplett abgängig und ist zu erneuern. Zum Leistungsumfang gehört die Ermittlung des Bestandes für die Durchführung der Demontage- und Entsorgung. Für alle Räume des Verwaltungsgebäudes ist entspr. der neuen Raumgestaltung und -nutzung eine Ausstattung mit elektrotechnischen Installationen zu planen. Die Liegenschaft wird bisher über einen Direktanschluss aus dem übergeordneten Elektroversorgungsnetz der Stadtwerke Peine versorgt. Im Rahmen der Sanierung ist zu prüfen, ob unter Berücksichtigung des neuen Ausstattungsumfanges der Gebäude, der Ausstattung mit Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät und der Errichtung von PV-Anlagen weiterhin ein Direktanschluss möglich ist oder eine Transformatorenstation zu errichten ist. Das Verwaltungsgebäude ist über Elektro-Hauptverteilung und Elektro-Unterverteilungen zu erschließen. Die Sicherheitsbeleuchtung ist entsprechend der Flucht- und Rettungswege-Planung zu errichten Die vorhandenen Anlagen der Fernmelde- und Informationstechnik sind abgängig und zu erneuern. Eine Brandmeldeanlage ist entspr. Brandschutzkonzept flächendeckend zu planen. Einzelne Bereiche des Verwaltungsgebäudes sind mit einer Einbruchmeldeanlage auszustatten, die Alarmierung wird über interne Signalgeber erfolgen. Die Gewahrsamszellen sind mit einer Rauchüberwachung auszustatten, die einen internen Alarm auslöst. Ebenfalls zu planen ist eine Zellensprech- bzw. Notrufanlage, die in der Wache aufläuft. Die Zutrittskontrolle wird entspr. der zum Zeitpunkt der Planung gültigen Vorschriften des Nutzers erfolgen. Einige Bereiche des Verwaltungsgebäudes sind mit Videotechnik zu überwachen. Alle Anlagen sind in Zusammenarbeit mit den IT-Dienststellen des Landes Niedersachsen und der Polizei zu planen. Nähere Informationen zum Bauvorhaben können Sie der veröffentlichten Aufgabenbeschreibung unter den Teilnahmeunterlagen entnehmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-16.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 23 E 04 1010 PK Peine - Grundsanierung (TA-ELT)
Kurze Beschreibung:
Polizeikommissariat Peine - Grundsanierung Planungsleistung Technische Ausrüstung - Elektro gem. § 53 ff HOAI 2021 Anlagegruppen: 1.1.4 Starkstromanlagen 1.1.5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Leistungsphase (LPH) 2 bis 8; stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst LS 1 entspricht LPH 2 bis 4 Das Polizeikommissariat Peine befindet sich in einem Wohngebiet nord-östlich der Peiner Innenstadt in der Schäferstraße 87. Neben dem Verwaltungsgebäude, welches entlang der Schäferstraße liegt, gibt es auf dem Gelände des Polizeikommissariats ein ehemaliges Hausmeisterhaus, zwei Garagengebäude, eines davon unterkellert, sowie ein Betonfertigteilgebäude in dem sich die Netzersatzanlage befindet. An der süd-östlichen Ecke des Grundstückes befindet sich eine Stellplatzfläche, welche nicht von der Grundstückseinfriedung eingefasst ist. Des Weiteren soll im Rahmen der Maßnahme auf der Liegenschaft ein Garagenneubau mit 5 Stck. Garagen für Dienstwagen entstehen. Seit der Errichtung der Liegenschaft im Jahr 1976 sind kaum Instandhaltungs- und Investitionsmaßnahmen durchgeführt worden, sodass die Liegenschaft - vor allem das Verwaltungsgebäude - sowohl baulich als auch technisch in einem schlechten Zustand ist, was in den vergangenen Jahren immer wieder zu betrieblichen Problemen führte. Die Grundsanierung des Polizeikommissariats Peine betrifft für die Planung und Ausführung der Versorgungstechnik schwerpunktmäßig das Verwaltungsgebäude. Für die Baumaßnahmen wird das Gebäude freigezogen, so dass eine Durchführung der Bauarbeiten im laufenden Betrieb vermieden wird. Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines möglichst hohen funktionalen Nutzwertes mit angemessenem gestalterischem Anspruch, sicherheitstechnischer Aktualität und hoher energetischer Effizienz. Zu diesem Zweck sind erhebliche Eingriffe in die gesamte Bausubstanz der Liegenschaft erforderlich. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 12.832.056 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12 . Zusammenstellung der anrechenbaren Kosten Elektrotechnik (brutto) in EUR (Grobkostenschätzung): Anlagegruppe 1.1.4 (KG 440) 1.389.070,00 EUR Anlagegruppe 1.1.5 (KG 450) 621.550,00 EUR Summe: 2.010.620,00 EUR Das Hauptaugenmerk der Sanierungsmaßnahme liegt auf dem Verwaltungsgebäude. Der Abriss des Hausmeisterhauses wird vor der Grundsanierung durchgeführt und gehört nicht zur Aufgabenstellung für die TA Elektro. Die Freischaltung und der Rückbau der Elektroanlage gehören nicht zum Umfang der Aufgabenstellung. Die elektrotechnische Anlage des Verwaltungsgebäudes ist komplett abgängig und ist zu erneuern. Zum Leistungsumfang gehört die Ermittlung des Bestandes für die Durchführung der Demontage- und Entsorgung. Für alle Räume des Verwaltungsgebäudes ist entspr. der neuen Raumgestaltung und -nutzung eine Ausstattung mit elektrotechnischen Installationen zu planen. Die Liegenschaft wird bisher über einen Direktanschluss aus dem übergeordneten Elektroversorgungsnetz der Stadtwerke Peine versorgt. Im Rahmen der Sanierung ist zu prüfen, ob unter Berücksichtigung des neuen Ausstattungsumfanges der Gebäude, der Ausstattung mit Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät und der Errichtung von PV-Anlagen weiterhin ein Direktanschluss möglich ist oder eine Transformatorenstation zu errichten ist. Das Verwaltungsgebäude ist über Elektro-Hauptverteilung und Elektro-Unterverteilungen zu erschließen. Die Sicherheitsbeleuchtung ist entsprechend der Flucht- und Rettungswege-Planung zu errichten Die vorhandenen Anlagen der Fernmelde- und Informationstechnik sind abgängig und zu erneuern. Eine Brandmeldeanlage ist entspr. Brandschutzkonzept flächendeckend zu planen. Einzelne Bereiche des Verwaltungsgebäudes sind mit einer Einbruchmeldeanlage auszustatten, die Alarmierung wird über interne Signalgeber erfolgen. Die Gewahrsamszellen sind mit einer Rauchüberwachung auszustatten, die einen internen Alarm auslöst. Ebenfalls zu planen ist eine Zellensprech- bzw. Notrufanlage, die in der Wache aufläuft. Die Zutrittskontrolle wird entspr. der zum Zeitpunkt der Planung gültigen Vorschriften des Nutzers erfolgen. Einige Bereiche des Verwaltungsgebäudes sind mit Videotechnik zu überwachen. Alle Anlagen sind in Zusammenarbeit mit den IT-Dienststellen des Landes Niedersachsen und der Polizei zu planen. Nähere Informationen zum Bauvorhaben können Sie der veröffentlichten Aufgabenbeschreibung unter den Teilnahmeunterlagen entnehmen.
Polizeikommissariat Peine - Grundsanierung Planungsleistung Technische Ausrüstung - Elektro gem. § 53 ff HOAI 2021 Anlagegruppen: 1.1.4 Starkstromanlagen 1.1.5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Leistungsphase (LPH) 2 bis 8; stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst LS 1 entspricht LPH 2 bis 4 Das Polizeikommissariat Peine befindet sich in einem Wohngebiet nord-östlich der Peiner Innenstadt in der Schäferstraße 87. Neben dem Verwaltungsgebäude, welches entlang der Schäferstraße liegt, gibt es auf dem Gelände des Polizeikommissariats ein ehemaliges Hausmeisterhaus, zwei Garagengebäude, eines davon unterkellert, sowie ein Betonfertigteilgebäude in dem sich die Netzersatzanlage befindet. An der süd-östlichen Ecke des Grundstückes befindet sich eine Stellplatzfläche, welche nicht von der Grundstückseinfriedung eingefasst ist. Des Weiteren soll im Rahmen der Maßnahme auf der Liegenschaft ein Garagenneubau mit 5 Stck. Garagen für Dienstwagen entstehen. Seit der Errichtung der Liegenschaft im Jahr 1976 sind kaum Instandhaltungs- und Investitionsmaßnahmen durchgeführt worden, sodass die Liegenschaft - vor allem das Verwaltungsgebäude - sowohl baulich als auch technisch in einem schlechten Zustand ist, was in den vergangenen Jahren immer wieder zu betrieblichen Problemen führte. Die Grundsanierung des Polizeikommissariats Peine betrifft für die Planung und Ausführung der Versorgungstechnik schwerpunktmäßig das Verwaltungsgebäude. Für die Baumaßnahmen wird das Gebäude freigezogen, so dass eine Durchführung der Bauarbeiten im laufenden Betrieb vermieden wird. Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines möglichst hohen funktionalen Nutzwertes mit angemessenem gestalterischem Anspruch, sicherheitstechnischer Aktualität und hoher energetischer Effizienz. Zu diesem Zweck sind erhebliche Eingriffe in die gesamte Bausubstanz der Liegenschaft erforderlich. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 12.832.056 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12 . Zusammenstellung der anrechenbaren Kosten Elektrotechnik (brutto) in EUR (Grobkostenschätzung): Anlagegruppe 1.1.4 (KG 440) 1.389.070,00 EUR Anlagegruppe 1.1.5 (KG 450) 621.550,00 EUR Summe: 2.010.620,00 EUR Das Hauptaugenmerk der Sanierungsmaßnahme liegt auf dem Verwaltungsgebäude. Der Abriss des Hausmeisterhauses wird vor der Grundsanierung durchgeführt und gehört nicht zur Aufgabenstellung für die TA Elektro. Die Freischaltung und der Rückbau der Elektroanlage gehören nicht zum Umfang der Aufgabenstellung. Die elektrotechnische Anlage des Verwaltungsgebäudes ist komplett abgängig und ist zu erneuern. Zum Leistungsumfang gehört die Ermittlung des Bestandes für die Durchführung der Demontage- und Entsorgung. Für alle Räume des Verwaltungsgebäudes ist entspr. der neuen Raumgestaltung und -nutzung eine Ausstattung mit elektrotechnischen Installationen zu planen. Die Liegenschaft wird bisher über einen Direktanschluss aus dem übergeordneten Elektroversorgungsnetz der Stadtwerke Peine versorgt. Im Rahmen der Sanierung ist zu prüfen, ob unter Berücksichtigung des neuen Ausstattungsumfanges der Gebäude, der Ausstattung mit Ladeinfrastruktur für Elektromobiltät und der Errichtung von PV-Anlagen weiterhin ein Direktanschluss möglich ist oder eine Transformatorenstation zu errichten ist. Das Verwaltungsgebäude ist über Elektro-Hauptverteilung und Elektro-Unterverteilungen zu erschließen. Die Sicherheitsbeleuchtung ist entsprechend der Flucht- und Rettungswege-Planung zu errichten Die vorhandenen Anlagen der Fernmelde- und Informationstechnik sind abgängig und zu erneuern. Eine Brandmeldeanlage ist entspr. Brandschutzkonzept flächendeckend zu planen. Einzelne Bereiche des Verwaltungsgebäudes sind mit einer Einbruchmeldeanlage auszustatten, die Alarmierung wird über interne Signalgeber erfolgen. Die Gewahrsamszellen sind mit einer Rauchüberwachung auszustatten, die einen internen Alarm auslöst. Ebenfalls zu planen ist eine Zellensprech- bzw. Notrufanlage, die in der Wache aufläuft. Die Zutrittskontrolle wird entspr. der zum Zeitpunkt der Planung gültigen Vorschriften des Nutzers erfolgen. Einige Bereiche des Verwaltungsgebäudes sind mit Videotechnik zu überwachen. Alle Anlagen sind in Zusammenarbeit mit den IT-Dienststellen des Landes Niedersachsen und der Polizei zu planen. Nähere Informationen zum Bauvorhaben können Sie der veröffentlichten Aufgabenbeschreibung unter den Teilnahmeunterlagen entnehmen.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 282916.44 EUR 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅ Beschreibung
Interne Kennung: #1
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
An der Martinikirche 7
Postleitzahl: 38100
Stadt: Braunschweig
Postanschrift: Polizeikommissariat Peine
Schäferstr. 87
Postleitzahl: 38224
Stadt: Peine
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung:
Dauer
Datum des Beginns: 2024-05-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamtbild der Präsentation / Vorstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 15.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-19 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
zum Beispiel: -Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung §§ 44, 75 VgV / § 25 VSVgV i.V.m. § 122 GWB
Bei der Zahl handelt sich um eine Gewichtung: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieurs" gefordert. Als Nachweis ist die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder der Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf anderer Weise beizufügen bzw. der Nachweis über die Berechtigung, die nach geltendem Landesrecht entsprechende Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieurs" gefordert. Als Nachweis ist die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder der Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf anderer Weise beizufügen bzw. der Nachweis über die Berechtigung, die nach geltendem Landesrecht entsprechende Berufsbezeichnung "Ingenieur" zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angabe der Eignungskriterien Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für das Leistungsbild Technische Ausrüstung Elektrotechnik oder gleichwertig: 100.000 EUR. Vor Zuschlagserteilung ist eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über 3 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis inkl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorlegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Eigenerklärung zum Umsatz (Vor Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bankerklärungen und /oder Vorlage von testierten Jahresabschlüssen oder Auszügen aus Jahresabschlüssen oder testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist in den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen). Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe (Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorzulegen. Der Nachweis beinhaltet mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.) Die Abgabe der Eigenerklärungen sollten in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag erfolgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angabe der Eignungskriterien Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), Honorarumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für das Leistungsbild Technische Ausrüstung Elektrotechnik oder gleichwertig: 100.000 EUR. Vor Zuschlagserteilung ist eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers / Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen. Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung über 3 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden. Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis inkl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorlegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Eigenerklärung zum Umsatz (Vor Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bankerklärungen und /oder Vorlage von testierten Jahresabschlüssen oder Auszügen aus Jahresabschlüssen oder testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist in den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen). Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe (Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorzulegen. Der Nachweis beinhaltet mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.) Die Abgabe der Eigenerklärungen sollten in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag erfolgen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Angabe der Eignungskriterien Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: 2 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) für das Leistungsbild Fachplanung Elektrotechnik Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Mindestkriterien an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen: Anforderungen an das einzusetzende Projektteam: 1. Projektleiter/in: Studium Fachrichtung "Elektrotechnik" , min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich "Elektrotechnik", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone "2/3". Stellvertretende/r Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung "Elektrotechnik", min. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich "Elektrotechnik", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone "2/3" Bauleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung "Elektrotechnik", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich "LPH 8 Objektplanung Elektrotechnik" Erklärung, dass der Bewerber über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards verfügt und die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind. Erklärung, dass der Bewerber die Anforderungen an den CAD- und AVA-Test erfüllen kann. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Eigenerklärung über die geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Eigenerklärung über die Erfüllung der Anforderungen an das einzusetzende Projektteam Eigenerklärung über die technische Ausstattung und deren Anwendung Eigenerklärung über das Erfüllen der Anforderungen an den CAD- und Arriba-Test (vor Zuschlagserteilung ist der CAD-Test und AVA-Test erfolgreich zu absolvieren) Die Abgabe der Eigenerklärungen sollten in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag erfolgen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Angabe der Eignungskriterien Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: 2 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) für das Leistungsbild Fachplanung Elektrotechnik Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Mindestkriterien an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen: Anforderungen an das einzusetzende Projektteam: 1. Projektleiter/in: Studium Fachrichtung "Elektrotechnik" , min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich "Elektrotechnik", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone "2/3". Stellvertretende/r Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung "Elektrotechnik", min. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich "Elektrotechnik", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone "2/3" Bauleiter/in: abgeschlossenes Studium der Fachrichtung "Elektrotechnik", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich "LPH 8 Objektplanung Elektrotechnik" Erklärung, dass der Bewerber über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards verfügt und die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind. Erklärung, dass der Bewerber die Anforderungen an den CAD- und AVA-Test erfüllen kann. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Eigenerklärung über die geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Eigenerklärung über die Erfüllung der Anforderungen an das einzusetzende Projektteam Eigenerklärung über die technische Ausstattung und deren Anwendung Eigenerklärung über das Erfüllen der Anforderungen an den CAD- und Arriba-Test (vor Zuschlagserteilung ist der CAD-Test und AVA-Test erfolgreich zu absolvieren) Die Abgabe der Eigenerklärungen sollten in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag erfolgen.
Referenznachweise - Aufgabenstellung: Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzblätter. Die dort aufgeführten Referenzprojekte müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind. sind mit mindestens folgenden Angaben zu benennen: Auftraggeber Gebäudeart Planungsanforderung / höchste Honorarzone Neubau, Erweiterung, Umbau
Referenznachweise - Aufgabenstellung: Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzblätter. Die dort aufgeführten Referenzprojekte müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind. sind mit mindestens folgenden Angaben zu benennen: Auftraggeber Gebäudeart Planungsanforderung / höchste Honorarzone Neubau, Erweiterung, Umbau
Referenznachweise - Gebäudekennwerte: Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzblätter. Die dort aufgeführten Referenzprojekte müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind. sind mit mindestens folgenden Angaben zu benennen: NF (Nutzfläche 1-7) m²
Referenznachweise - Gebäudekennwerte: Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzblätter. Die dort aufgeführten Referenzprojekte müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind. sind mit mindestens folgenden Angaben zu benennen: NF (Nutzfläche 1-7) m²
Referenznachweise - Gebäudekosten: Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzblätter. Die dort aufgeführten Referenzprojekte müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind. sind mit mindestens folgenden Angaben zu benennen: Gesamtbaukosten (Kostengruppe 200 bis 600 gem. DIN 276) inkl. MwSt Baukosten Elektrotechnik (Kostengruppe 440 und 450 gem. DIN 276) inkl. MwSt
Referenznachweise - Gebäudekosten: Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzblätter. Die dort aufgeführten Referenzprojekte müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind. sind mit mindestens folgenden Angaben zu benennen: Gesamtbaukosten (Kostengruppe 200 bis 600 gem. DIN 276) inkl. MwSt Baukosten Elektrotechnik (Kostengruppe 440 und 450 gem. DIN 276) inkl. MwSt
Referenznachweise - Leistungsphasen: Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzblätter. Die dort aufgeführten Referenzprojekte müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind. sind mit mindestens folgenden Angaben zu benennen: Umfang der eigenen Leistung (Leistungsphasen)
Referenznachweise - Leistungsphasen: Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzblätter. Die dort aufgeführten Referenzprojekte müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind. sind mit mindestens folgenden Angaben zu benennen: Umfang der eigenen Leistung (Leistungsphasen)
Referenznachweise - Projektspezifische Kriterien: er Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzblätter. Die dort aufgeführten Referenzprojekte müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind. sind mit mindestens folgenden Angaben zu benennen: Projektspezifische Kriterien: -PV-Anlagen -Planung KNX o.ä. -Strukturierte Datenverkabelung -Brandmeldeanlage
Referenznachweise - Projektspezifische Kriterien: er Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzblätter. Die dort aufgeführten Referenzprojekte müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar und abgeschlossen sind. sind mit mindestens folgenden Angaben zu benennen: Projektspezifische Kriterien: -PV-Anlagen -Planung KNX o.ä. -Strukturierte Datenverkabelung -Brandmeldeanlage
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gemäß den gestellten Anforderungen einzureichen.
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gemäß den gestellten Anforderungen einzureichen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5D7R6
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 413115-3306📞
Fax: +49 413115-2943 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
Nationale Registrierungsnummer: 03-0267400000-36
Postanschrift: An der Martinikirche 7
Postleitzahl: 38100
Postort: Braunschweig
Region: Braunschweig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Kontaktperson: Vergabestelle des Staatlichen Baumanagement Braunschweig
E-Mail: vgv@sb-bs.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 5311211-0📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Hat ein Bewerber oder Bieter eine oder mehrere Rügen erhoben, der oder denen der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, ist ein entsprechender Nachprüfungsantrag nur dann fristgerecht, wenn er vor Ablauf des 15. Kalendertages nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der oder den Rügen nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingeht. Wenn und soweit der Nachprüfungsantrag nicht fristgerecht eingeht, ist er unzulässig.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Hat ein Bewerber oder Bieter eine oder mehrere Rügen erhoben, der oder denen der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, ist ein entsprechender Nachprüfungsantrag nur dann fristgerecht, wenn er vor Ablauf des 15. Kalendertages nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der oder den Rügen nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingeht. Wenn und soweit der Nachprüfungsantrag nicht fristgerecht eingeht, ist er unzulässig.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 222-701487 (2023-11-16)