A3 BW48 Donaubrücke Sinzing - Planungsleistung Ersatzneubau

Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südbayern

A3 BW48 Donaubrücke Sinzing - Planungsleistung Ersatzneubau

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-26.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-09-26 Auftragsbekanntmachung
2024-02-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-09-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: A0101130005
Kurze Beschreibung: A3 BW48 Donaubrücke Sinzing - Planungsleistung Ersatzneubau
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südbayern
Postanschrift: Seidlstraße 7-11
Postleitzahl: 80335
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://www.autobahn.de 🌏
E-Mail: vergabe.suedbayern@autobahn.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabe.autobahn.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-18a4a7ea3b2-49974142ace7d824 🌏
URL der Teilnahme: https://vergabe.autobahn.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-26 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-29 📅
Datum des Beginns: 2024-02-01 📅
Datum des Endes: 2030-01-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 188-584861
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
Vergabenummer des öffentlichen Auftraggebers: A0101130005 Der Vertrag wird von der "Die Autobahn GmbH des Bundes (AdB)", Niederlassung Südbayern, Seidlstr. 7-11, 80335 München vergeben.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die A 3 ist eine der wichtigsten deutschen Autobahnen und mit knapp 780 km Länge die zweitlängste Autobahn
Deutschlands. Sie verknüpft das Rhein-Main-Gebiet mit Österreich und Südosteuropa. Überdies ist die A 3 eine
bedeutende Lebensader Regensburgs: Handel und Gewerbe, Industriebetriebe, Bildungs- und
Gesundheitseinrichtungen befinden sich beidseits der Autobahn.
Die A 3 Nürnberg - Passau ist bereits heute stark belastet. Speziell im Einzugsgebiet des Regionalzentrums
Regensburg überlagert sich der Fernverkehr mit dem städtischen Verkehr und dem starken Stadt-Umland-Verkehr.
Seit 1990 hat sich der Verkehr auf dem zu beplanenden Streckenabschnitt nahezu verdoppelt. Aufgrund der
dynamischen Entwicklung des Regionalzentrums Regensburg treten durch die Überlagerung von Fern- und
Regionalverkehr in den Spitzenstunden bereits heute kapazitätsbedingte Behinderungen des Straßenverkehrs auf.
Die Auftraggeberin (AG), Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Südbayern, Außenstelle Regensburg
plant den "6-streifigen Ausbau der A 3 Nürnberg - Passau zw. westlich der AS Nittendorf und dem AK Regensburg".
In diesem Zuge ist beabsichtigt, auch das betroffene Bauwerk zu erneuern. Ziel des Gesamtprojektes ist es, die A 3
für den absehbaren Verkehrsbedarf leistungsfähig auszubauen.
Die Donaubrücke Sinzing (BW 48) liegt im Planungsumgriff des 6-streifigen Ausbaus der A 3 Nürnberg - Passau im
Streckenabschnitt westlich der Anschlussstelle (AS) Nittendorf und dem Autobahnkreuz (AK) Regensburg. Der
vorgesehene Ausbau verläuft auf einer Länge von 12,75 km von Str.-km 478+500 bis Str.-km 491+250. Da sich die
Donaubrücke Sinzing in einem schlechten baulichen Zustand befindet, soll diese im Zuge des A 3 Ausbaus im
vorgezogenen Bauabschnitt AS Sinzing - AK Regensburg geplant und gebaut werden.
Die bauliche Durchführbarkeit der Maßnahme unter Aufrechterhaltung des Verkehrs ist bei der Planung besonders
zu berücksichtigen. Die entsprechende Planung zur Verkehrsführung während der Bauausführung wird durch das
Gesamtprojekt "6-streifiger Ausbau AS Nittendorf - AK Regensburg" erbracht. Hierfür sind entsprechende enge
Abstimmungen während des Planungsprozesses nötig.
Ein wichtiger Teil der Planung ist die Demontage der Bestandsbrücke. Hier müssen vor allem die Belange der DB
und der WSA-Donau-MDK berücksichtigt, sowie eine Beeinträchtigung der angrenzenden FFH-Gebiete vermieden
werden. Deshalb müssen die Planungen in enger Abstimmung mit den jeweiligen Beteiligten durchgeführt werden.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. der HOAI und die
Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. der HOAI des gegenständlichen Ingenieurbauwerks BW 48
Donaubrücke Sinzing über das Donautal und Bahnstrecke 5851 Regensburg - Ingolstadt
- Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI, Lph. 1-6
- Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, Lph. 2-6
Ein Großteil der Leistungen ist unter Anwendung der BIM-Methodik umzusetzen.
Die Beauftragung erfolgt für alle Leistungsbilder stufenweise wie im Folgenden aufgeführt:
Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI:
- Leistungsstufe 1: Grundlagenermittlung (Lph. 1), Vorplanung (Lph. 2)
- Leistungsstufe 2: Entwurfsplanung (Lph. 3)
- Leistungsstufe 3: Genehmigungsplanung (Lph. 4), Vorbereitung der Vergabe (Lph. 6)
- Leistungsstufe 4: Ausführungsplanung (Lph. 5)
Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI:
- Leistungsstufe 1: Vorplanung (Lph. 2)
Die Beauftragung und der Planungsbeginn erfolgt vsl. in 02/2024 und endet 01/2030 mit der Erstanmeldung der
Sperrpausen bei der DB. Der derzeit geplante Projektverlauf und die vorgesehenen Termine sind unter 4.4 der
Projektbeschreibung einsehbar.
Die geschätzten Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund brutto 331 Mio. €.
Die vollständige Projektbeschreibung ist der unter I.3) Kommunikation genannten elektronischen Adresse abrufbar.
Zusätzliche Informationen:
Vergabenummer des öffentlichen Auftraggebers: A0101130005
Der Vertrag wird von der "Die Autobahn GmbH des Bundes (AdB)", Niederlassung Südbayern, Seidlstr. 7-11, 80335
München vergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südbayern
Seidlstraße 7-11
80335 München
Deutschland

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignungskriterien sind in den Unterlagen "Die Autobahn HVA F-StB Eigenerklärung zur Eignung" und der
"Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)" aufgelistet.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des
Bewerbers zu III.2.1) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige, die an die natürliche
Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende
Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines
Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen
Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und
berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen
aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu
tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie
2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der
für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
− Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (z. B. Ingenieur) durch eine abgeschlossene
Fachausbildung an einer TU oder FH (oder gleichwertig)
− angemessenen Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren.
Ein Bewerber oder ein Bieter ist von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit
auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen
zu zurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist nach: A) § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der
Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen,
dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat
nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, B) § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von
Mandatsträgern), C) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung
terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), D) den §§ 232
und 233 StGB (Menschenhandel) oder § 233a StGB (Förderung des Menschenhandels), E) § 261 StGB
(Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte). F) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die
Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet
werden. G) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder Haushalte
richtet, die von der EG in ihrem Auftrag verwaltet werden. H) § 299 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit
Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung,
Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der
Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;
Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im
Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr). I) den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und
Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 §
2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im
Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), J) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12
des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich
die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet
werden. 2) Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen
anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter zuzurechnen,
wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein
Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser
Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig
verurteilten Person vorliegt [§ 123 (1) Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 GWB sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB]. Bei
Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die
Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan
rechtskräftig bestätigt wurde, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet [§ 124 Abs. 2 GWB], dass der
Bewerber nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche
Zuverlässigkeit in Frage stellt [§ 124 Abs. 3 GWB], das nachweislich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schweren Verfehlungen begangen wurden [§ 124 Abs. 3 GWB], dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und
Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde [§ 123 Abs. 4 GWB].
Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb. Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, deren
satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- /Planungsleistungen gehören, ist dieser
nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch die Erklärung des Bewerbers zu III.2.3) nachgewiesen wird, dass der
verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignungskriterien sind den Unterlagen "Die Autobahn HVA F-StB Eigenerklärung zur Eignung" und "Anlage zur
Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)" aufgelistet.
Ergänzend zu 1. Allgemeine Hinweise der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)":
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche
und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur
gemeinsamen Haftung vorlegen (HVA F-StB Verpflichtungserklärung Eignungsleihe).
Ergänzend zu "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" der Eigenerklärung zur Eignung:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei
Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 3 Mio. EUR gefordert.
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR und
Deckungssummen für sonstige Schäden von 5 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines
Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden.
Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der
genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der
Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der
dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden)
ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall
nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Mindeststandards:
Ergänzend zu "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" der Eigenerklärung zur Eignung:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei
Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 3 Mio. EUR gefordert.
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3 Mio. EUR und
Deckungssummen für sonstige Schäden von 5 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines
Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden.
Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der
genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der
Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die detaillierte Punktvergabe auf die Unterkriterien kann der "Anlage zu 7.1 und 7.2 Die Autobahn HVA F-StB Aufforderung Teilnahmewettbewerb".
Ergänzend zu "Ausschlussgründe zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit" in der "Die Autobahn HVA F-StB Eigenerklärung zur Eignung" sowie zu 2.1 der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)" müssen die nachfolgenden vier Mindeststandards zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit durch den Bewerber erfüllt werden. Ist dieser nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Vergabeverfahren.
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1.Nachweis mind. eines Referenzprojektes, welches die Lph. 2,3 und 6 der Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. §§ 41ff. HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem.§§49 ff. HOAI), im Rahmen des Ersatzneubaus einer mehrfeldrigen Straßenbrücke mit einer Gesamtstützweite von min. 100 m als Überführung einer zweibahnigen Strecke nach RAA oder vergleichbar zum Gegenstand hat/hatte.
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2.Nachweis mind. eines Referenzprojektes, welches die Lph. 3 der Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. §§41ff. HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. §§49 ff. HOAI) im Rahmen des Ersatzneubaus einer Straßenbrücke über eine Wasserschifffahrtsstraße zum Gegenstand hat/hatte.
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3.Nachweis mind. eines Referenzprojektes, welches die Lph. 3 der Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. §§41ff. HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. §§ 49ff. HOAI) im Rahmen des Ersatzneubaus einer Straßenbrücke über den Verkehrsweg einer Eisenbahn des Bundes oder vergleichbar (Eisenbahnunterführung) mit elektrifizierten Gleisen zum Gegenstand hat/hatte.
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4.Nachweis mind. eines Referenzprojektes, welches die Leistung Objektplanung Ingenieurbauwerke, Lph. 3 oder 5 gem. §§41ff. HOAI im Rahmen des Ersatzneubaus einer Straßenbrücke unter Anwendung der BIM-Methodik zum Gegenstand hat/hatte.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß §46 Abs.3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
-Vorhabensbezeichnung
-Empfänger
-Auftragswert
-Leistungszeiträume
-Kurzbeschreibung des Leistungsumfangs
Über die Angaben in der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)" (Nr. 2.2.1, 2.2.2 und 2.2.3) hinaus sind pro Referenzprojekt max. 3 DINA-4 Seiten (z. B. mit Referenzbescheinigungen, Erläuterungen/Zeichnungen) zu den Referenzen zulässig u. werden in der Wertung berücksichtigt.
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Anzugeben sind 2 Referenzen des Unternehmens aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke (OP IBW) gem.§§41ff. HOAI und Fachplanung Tragwerksplanung (FP TWP) gem. §§49ff. HOAI und eine Referenz des Unternehmens aus dem Bereich OP IBW unter Anwendung der BIM-Methodik.
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Eine Referenz kann aus max. 2 Referenzprojekten (Referenzprojekte 1.1, 1.2, 2.1, 2.2, 3.1 und 3.2 unter 2.2.1, 2.2.2 und 2.2.3 der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)") bestehen. Werden pro Referenz des Unternehmens mehr als 2 Referenzprojekte aufgelistet, dann werden nur die ersten beiden berücksichtigt.
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Bei der Aufteilung der jeweiligen Referenz auf mehrere Referenzprojekte werden die Punkte für die Bewertungskriterien vergeben, wenn für jeweils mind. eines der Referenzprojekte die geforderten Leistungsinhalte nachgewiesen werden können und das Referenzprojekt die jew. geforderten Mindeststandards erfüllt.
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Alle Referenzprojekte müssen folgende 3 Mindeststandards erfüllen, um bei der Bewertung/Bepunktung berücksichtigt zu werden:
1. Angabe des Empfängers der Leistung sowie der Kontaktdaten des Ansprechpartners
2. Abschluss der Leistungserbringung pro Leistungsphase in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist.
Die Referenzprojekte 1.1 und 1.2, im Bereich OB IBW gem. §§41ff. HOAI müssen zudem folgenden Mindeststandard erfüllen, um bei der Bewertung/Bepunktung berücksichtigt zu werden:
3. Selbst erbrachte Leistung der "OP IBW und TWP" Lph 2, 3 und 6 (nach§§41ff. und §§ 49ff. HOAI) im Rahmen eines Referenzprojektes, das den Ersatzneubau einer mehrfeldrigen Straßenbrücke mit einer Gesamtstützweite von min. 100 m zum Gegenstand hat/hatte.
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Die Referenzprojekte 2.1 und 2.2, im Bereich OB IBW und FP TWP gem. §§41ff. und §§ 49ff. HOAI müssen zudem folgenden Mindeststandard erfüllen, um bei der Bewertung / Bepunktung berücksichtigt zu werden:
3. Selbst erbrachte Leistung der "OP IBW und TWP" Lph 2 und 3 (nach §§41ff. und §§49ff. HOAI) im Rahmen eines Referenzprojektes, das den Ersatzneubau einer Straßenbrücke über den Verkehrsweg einer Eisenbahn des Bundes oder vergleichbar (Eisenbahnunterführung) und / oder eine Wasserschifffahrtsstraße unter Aufrechterhaltung des unterführten Verkehrs zum Gegenstand hat/hatte.
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Die Referenzprojekte 3.1 und 3.2 im Bereich OB IBW gem. §§41ff. HOAI unter Anwendung der BIM-Methodik müssen zudem folgenden Mindeststandard erfüllen, um bei der Bewertung / Bepunktung berücksichtigt zu werden:
3. Selbst erbrachte Leistung der OP IBW Lph. 3 oder 5 (nach§§ 41ff. HOAI) im Rahmen eines Referenzprojektes, das die Planung des Ersatzneubaus einer Straßenbrücke als Überführung unter Anwendung der BIM-Methodik zum Gegenstand hat/hatte.
Die Bewertung/Bepunktung erfolgt für die Referenz 1 (unter 2.2.1 der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)") im Bereich OP IBW und FP TWP gem. §§ 41ff. und §§49ff. HOAI mittels nachfolgender Kriterien:
- Mindesthonorarzone V im Bereich OP IBW gem. §§ 41 ff. HOAI(0,75 Pkt.)
- Mindesthonorarzone IV im Bereich FP TWP gem. §§ 49 ff. HOAI(0,50 Pkt.)
- Selbst erbrachte Leistung im Bereich OP IBW im Rahmen eines Referenzprojektes, das den Ersatzneubau einer Straßenbrücke über
elektrifizierte Gleise einer Eisenbahn des Bundes oder vergleichbar zum Gegenstand hat/hatte.(0,50 Pkt.)
eine Wasserschifffahrtsstraße zum Gegenstand hat/hatte(0,50 Pkt.)
- Planung einer Brücke im Taktschiebeverfahren (Mindeststandard Nr. 3 muss hierfür nicht erfüllt werden.) (0,50 Pkt.)
- Planung einer Brücke im Freivorbau (Mindeststandard Nr. 3 muss hierfür nicht erfüllt werden.) (0,50 Pkt.)
- Leistungsbestandteil: Mitwirkung bei der Erstellung einer
Vereinbarung mit der der WSA-Donau-MDK (ssG, Nutzungsvertrag) oder vergleichbar(0,25 Pkt.)
Eisenbahnkreuzungs-vereinbarung nach Eisenbahnkreuzungsgesetz (EKrG) oder vergleichbar (0,50 Pkt.)
- Leistungsbestandteil: Abbruchplanung einer bestehenden Straßenbrücke über einem
Gewässer (0,50 Pkt.)
bestehenden Straßen- oder Bahnverkehrsweg (0,50 Pkt.)
Die Bewertung/Bepunktung erfolgt für die Referenz 2 (unter 2.2.2 der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)") im Bereich OP IBW und FP TWP gem. §§ 41 ff. und §§ 49 ff. HOAI mittels nachfolgender Kriterien:
- Mindesthonorarzone V im Bereich OP IBW gem. §§ 41 ff. HOAI (0,75 Pkt.)
- Mindesthonorarzone IV im Bereich FP TWP gem. §§ 49 ff. HOAI (0,50 Pkt.)
- Selbst erbrachte Leistung im Bereich OP IBW im Rahmen eines Referenzprojektes, das den Ersatzneubau einer Straßenbrücke über
elektrifizierte Gleise einer Eisenbahn des Bundes oder vergleichbar zum Gegenstand hat/hatte. (0,50 Pkt.)
eine Wasserschifffahrtsstraße zum Gegenstand hat/hatte (0,50 Pkt.)
- Leistungsbestandteil: Mitwirkung bei der Erstellung einer Vereinbarung mit der der WSA-Donau-MDK (ssG, Nutzungsvertrag) oder vergleichbar (0,25 Pkt.)
Die Bewertung/Bepunktung erfolgt für die Referenz 3 (unter 2.2.3 der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)") im Bereich OP IBW unter Anwendung der BIM-Methodik mittels nachfolgender Kriterien:
- Selbst erbrachte Leistung OP IBW Lph. 2 (gem.§§41ff. HOAI) unter Anwendung der BIM-Methodik (0,75 Pkt.)
- Selbst erbrachte Leistung OP IBW Lph. 3 (gem. §§41ff. HOAI) unter Anwendung der BIM-Methodik (1,00 Pkt.)
- Selbst erbrachte Leistung OP IBW Lph. 5 (gem. §§41ff. HOAI) unter Anwendung der BIM-Methodik (1,00 Pkt.)
- Selbst erbrachte Leistung der BIM-Koordination der OP IBW (gem. §§41ff. HOAI). (0,75 Pkt.)
- Selbst erbrachte Leistung im Bereich BIM-Gesamtkoordination im Rahmen eines Referenzprojektes mit min. 3 Fachmodellen oder der BIM-Fachkoordination eines Bauwerkes mit vergleichbarer Komplexität, das die Objektplanung Ingenieurbauwerke zum Gegenstand hat/ hatte. Maßstab für die Vergleichbarkeit ist die Projektbeschreibung. Hinweis: Jedes Ingenieurbauwerk wird als eigenes Fachmodell gewertet. (0,75 Pkt.)
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- Selbst erbrachte Leistung OP IBW gem. §§ 41 ff. HOAI unter Anwendung der BIM-Methodik mit Anwendungsfall
050 (AwF 050) BIM-Koordination (Der Mindeststandard Nr. 3 muss hierfür nicht erfüllt werden.) (0,25 Pkt.)
040 (AwF 040) Visualisierung (Der Mindeststandard Nr. 3 muss hierfür nicht erfüllt werden.) (0,25 Pkt.)
030 (AwF 030) Planungsvarianten bzw. Erstellung haushalltsbegründeter Unterlagen(Der Mindeststandard Nr.3 muss nicht erfüllt werden)(0,25Pkt)
Mindeststandards:
Ergänzend zu "Ausschlussgründe zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit" der "Die Autobahn Eigenerklärung zur Eignung" sowie zu 2.1 der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)": Nachfolgende vier Mindeststandards zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit müssen durch den Bewerber erfüllt werden. Ist dieser nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Vergabeverfahren.
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1. Nachweis mind. eines Referenzprojektes, welches die Lph. 2, 3 und 6 der Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. §§ 41 ff. HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. §§ 49 ff. HOAI), im Rahmen des Ersatzneubaus einer mehrfeldrigen Straßenbrücke mit einer Gesamtstützweite von min. 100 m als Überführung einer zweibahnigen Strecke nach RAA oder vergleichbar zum Gegenstand hat/hatte.
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2. Nachweis mind. eines Referenzprojektes, welches die Lph. 3 der Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. §§ 41 ff. HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. §§ 49 ff. HOAI) im Rahmen des Ersatzneubaus einer Straßenbrücke über eine Wasserschifffahrtsstraße zum Gegenstand hat/hatte.
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3. Nachweis mind. eines Referenzprojektes, welches die Lph. 3 der Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. §§ 41 ff. HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. §§ 49 ff. HOAI) im Rahmen des Ersatzneubaus einer Straßenbrücke über den Verkehrsweg einer Eisenbahn des Bundes oder vergleichbar (Eisenbahnunterführung) mit elektrifizierten Gleisen zum Gegenstand hat/hatte.
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4. Nachweis mind. eines Referenzprojektes, welches die Leistung Objektplanung Ingenieurbauwerke, Lph. 3 oder 5 gem. §§ 41 ff. HOAI im Rahmen des Ersatzneubaus einer Straßenbrücke unter Anwendung der BIM-Methodik zum Gegenstand hat/hatte.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
-Vorhabensbezeichnung
-Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners)
-Auftragswert
-Leistungszeiträume (pro Leistung und Leistungsphase)
-Kurzbeschreibung des Leistungsumfangs
Über die Angaben in der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)" (Nr. 2.2.1, 2.2.2 und 2.2.3) hinaus sind pro Referenzprojekt max. 3 DINA-4 Seiten (z. B. mit Referenzbescheinigungen, Erläuterungen/Zeichnungen) zu den Referenzen zulässig u. werden in der Wertung berücksichtigt.
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Anzugeben sind zwei Referenzen des Unternehmens aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke (OP IBW) und Fachplanung Tragwerksplanung (FP TWP) gem. §§ 41 ff. und §§ 49 ff. HOAI und eine Referenz des Unternehmens aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke unter Anwendung der BIM-Methodik.
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Eine Referenz kann aus max. 2 Referenzprojekten (Referenzprojekte 1.1, 1.2, 2.1, 2.2, 3.1 und 3.2 unter 2.2.1, 2.2.2 und 2.2.3 der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)") bestehen. Werden pro Referenz des Unternehmens mehr als zwei Referenzprojekte aufgelistet, dann werden nur die ersten beiden berücksichtigt.
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Bei der Aufteilung der jeweiligen Referenz auf mehrere Referenzprojekte werden die Punkte für die Bewertungskriterien vergeben, wenn für jeweils mind. eines der Referenzprojekte die geforderten Leistungsinhalte nachgewiesen werden können und das Referenzprojekt die jew. geforderten Mindeststandards erfüllt.
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Alle Referenzprojekte müssen folgende 3 Mindeststandards erfüllen, um bei der Bewertung/Bepunktung berücksichtigt zu werden:
1. Angabe des Empfängers der Leistung sowie der Kontaktdaten des Ansprechpartners
2. Abschluss der Leistungserbringung pro Leistungsphase in den letzten 5 Jahren (2018 bis 2023) vor Ablauf der Teilnahmefrist.
Die Referenzprojekte 1.1 und 1.2, im Bereich OB IBW gem. §§ 41 ff. HOAI müssen zudem folgenden Mindeststandard erfüllen, um bei der Bewertung/Bepunktung berücksichtigt zu werden:
3. Selbst erbrachte Leistung der "Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung" Lph 2, 3 und 6 (nach §§ 41 ff. und §§ 49 ff. HOAI) im Rahmen eines Referenzprojektes, das den Ersatzneubau einer mehrfeldrigen Straßenbrücke mit einer Gesamtstützweite von min. 100 m zum Gegenstand hat/hatte.
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Die Referenzprojekte 2.1 und 2.2, im Bereich OB IBW und FP TWP gem. §§ 41 ff. und §§ 49 ff. HOAI müssen zudem folgenden Mindeststandard erfüllen, um bei der Bewertung / Bepunktung berücksichtigt zu werden:
3. Selbst erbrachte Leistung der "Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung" Lph 2 und 3 (nach §§ 41 ff. und §§ 49 ff. HOAI) im Rahmen eines Referenzprojektes, das den Ersatzneubau einer Straßenbrücke über den Verkehrsweg einer Eisenbahn des Bundes oder vergleichbar (Eisenbahnunterführung) und eine Wasserschifffahrtsstraße unter Aufrechterhaltung des unterführten Verkehrs zum Gegenstand hat/hatte.
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Die Referenzprojekte 3.1 und 3.2 im Bereich OB IBW unter Anwendung der BIM-Methodik müssen zudem folgenden Mindeststandard erfüllen, um bei der Bewertung / Bepunktung berücksichtigt zu werden:
3. Selbst erbrachte Leistung der Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph. 3 oder 5 (nach §§ 41 ff. HOAI) im Rahmen eines Referenzprojektes, das die Planung des Ersatzneubaus einer Straßenbrücke als Überführung unter Anwendung der BIM-Methodik zum Gegenstand hat/hatte.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: BauKaG, siehe III.1.1) dieser Auftragsbekanntmachung
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der nachfolgend dargestellten Kriterien, sofern keine Ausschlusskriterien vorliegen:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Wichtung 5,00 %)
- Der durchschnittliche ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI und Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI) in den letzten drei Geschäftsjahren (Wichtung: 5 %)
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- Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (Personenschäden mind. 3 Mio. EUR, sonstige Schäden mind. 5 Mio. EUR)
2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Wichtung: 95 %)
- 2 Referenzen des Unternehmens aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. §§ 41 ff. HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. §§ 49 ff. HOAI) (Wichtung jew.: 30 %)
- 1 Referenz des Unternehmens aus dem Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke unter Anwendung der BIM-Methodik (Wichtung 35 %)
Die Mindeststandards und Bewertungskriterien einschließlich der Unterkriterien und ihrer Wertung können III.1) der "Auftragsbekanntmachung", der "Die Autobahn HVA F-StB Eigenerklärung zur Eignung" und der "Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung)" sowie der "Anlage zu 7.1 und 7.2 Die Autobahn HVA F-StB Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb" entnommen werden. Die genannten Unterlagen sind zusammen mit den Formblättern unter der unter I.3) genannten elektronischen Adresse abrufbar.
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Erfüllen mehr Bewerber als die oben genannte Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-11-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-02-05 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Die Autobahn GmbH des Bundes
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://www.autobahn.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.autobahn.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-18a4a7ea3b2-49974142ace7d824 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein
nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von
mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Formular Teilnahmeantrag (Interessensbestätigung), Eigenerklärung zur
Eignung sowie die Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung) und Nachweisen; sämtliche Vergabe-
/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (https://vergabe.autobahn.de) eingestellt.
Die Eigenerklärung zur Eignung sowie die Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung (Detaillierung) und die anderen
einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen
und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform
(https://vergabe.autobahn.de) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen
sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag
nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge
werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform
Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen sind die vom Auftraggeber vorgefertigten
Teilnahmeunterlagen zu verwenden. Die Teilnahmeunterlagen fassen die gewünschten Informationen und
Nachweise der Bekanntmachung zusammen.
Bei elektronischem Teilnahmeantrag (Interessensbestätigung) mit Signatur ist der Teilnahmeantrag
(Interessensbestätigung) wie vorgegeben digital zu signieren und zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der
Einreichungsfrist über die Vergabeplattform (https://vergabe.deges.de und https:// bietercockpit.de) einzureichen.
Der Antrag auf Teilnahme ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten
Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der
Teilnahmeanträge zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung /
Ausfüllung der vorbereiteten Teilnahmeunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerechte Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinaus gehende
Informationsunterlagen sind nicht erwünscht.
Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von
Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Folgende Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen:
- Teilnahmeantrag (Interessensbestätigung)
- Eigenerklärung zur Eignung inkl. der geforderten Nachweise und Eigenerklärungen: Versicherungsnachweis als
gesonderte Anlage, Eigenerklärung über den Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags. Eigenerklärung zu
innerhalb der letzten 5 Jahre erbrachten vergleichbaren Leistungen (Referenzen).
Eintragung in Berufs- oder Handelsregister. Angaben zu §§ 123 bis 125 GWB. Erklärung zur Gewährleistung der
Qualität (Zertifikatsnachweis als gesonderte Anlage). Angaben zu Personen mit Funktion, beruflicher Qualifikation
und Berufserfahrung. Studiennachweise und sonstige Bescheinigungen bzw. Angaben wie Berufserfahrung und
ausgeübte Tätigkeit zu den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen und Führungskräften als gesonderte
Anlage.
Folgende Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag, soweit zutreffend, einzureichen:
- Erklärung Bewerbergemeinschaft
- Verzeichnis Nachunternehmerleistungen
- EU-Verzeichnis der Unterauftragnehmer
- Verzeichnis anderer Unternehmen (Eignungsleihe)
Folgende Unterlagen sind nur auf gesondertes Verlangen der
Vergabestelle einzureichen:
- Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer
- Verpflichtungserklärung Eignungsleihe

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Innerhalb von 15 Kalendertagen nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der
Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Die Autobahn GmbH des Bundes
Postanschrift: Heidestraße 15
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10557
Telefon: +49 30640960 📞
E-Mail: recht@autobahn.de 📧
Fax: +49 30403680811 📠
Internetadresse: https://www.autobahn.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2023/S 188-584861 (2023-09-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: A3 BW48 Donaubrücke Sinzing - Planungsleistung Ersatzneubau
Referenznummer: A0101130005
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Die A 3 ist eine der wichtigsten deutschen Autobahnen und mit knapp 780 km Länge die zweitlängste Autobahn Deutschlands. Sie verknüpft das Rhein-Main-Gebiet mit Österreich und Südosteuropa. Überdies ist die A 3 eine bedeutende Lebensader Regensburgs: Handel und Gewerbe, Industriebetriebe, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen befinden sich beidseits der Autobahn. Die A 3 Nürnberg - Passau ist bereits heute stark belastet. Speziell im Einzugsgebiet des Regionalzentrums Regensburg überlagert sich der Fernverkehr mit dem städtischen Verkehr und dem starken Stadt-Umland-Verkehr. Seit 1990 hat sich der Verkehr auf dem zu beplanenden Streckenabschnitt nahezu verdoppelt. Aufgrund der dynamischen Entwicklung des Regionalzentrums Regensburg treten durch die Überlagerung von Fern- und Regionalverkehr in den Spitzenstunden bereits heute kapazitätsbedingte Behinderungen des Straßenverkehrs auf. Die Auftraggeberin (AG), Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Südbayern, Außenstelle Regensburg plant den "6-streifigen Ausbau der A 3 Nürnberg - Passau zw. westlich der AS Nittendorf und dem AK Regensburg". In diesem Zuge ist beabsichtigt, auch das betroffene Bauwerk zu erneuern. Ziel des Gesamtprojektes ist es, die A 3 für den absehbaren Verkehrsbedarf leistungsfähig auszubauen. Die Donaubrücke Sinzing (BW 48) liegt im Planungsumgriff des 6-streifigen Ausbaus der A 3 Nürnberg - Passau im Streckenabschnitt westlich der Anschlussstelle (AS) Nittendorf und dem Autobahnkreuz (AK) Regensburg. Der vorgesehene Ausbau verläuft auf einer Länge von 12,75 km von Str.-km 478+500 bis Str.-km 491+250. Da sich die Donaubrücke Sinzing in einem schlechten baulichen Zustand befindet, soll diese im Zuge des A 3 Ausbaus im vorgezogenen Bauabschnitt AS Sinzing - AK Regensburg geplant und gebaut werden. Die bauliche Durchführbarkeit der Maßnahme unter Aufrechterhaltung des Verkehrs ist bei der Planung besonders zu berücksichtigen. Die entsprechende Planung zur Verkehrsführung während der Bauausführung wird durch das Gesamtprojekt "6-streifiger Ausbau AS Nittendorf - AK Regensburg" erbracht. Hierfür sind entsprechende enge Abstimmungen während des Planungsprozesses nötig. Ein wichtiger Teil der Planung ist die Demontage der Bestandsbrücke. Hier müssen vor allem die Belange der DB und der WSA-Donau-MDK berücksichtigt, sowie eine Beeinträchtigung der angrenzenden FFH-Gebiete vermieden werden. Deshalb müssen die Planungen in enger Abstimmung mit den jeweiligen Beteiligten durchgeführt werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. der HOAI und die Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. der HOAI des gegenständlichen Ingenieurbauwerks BW 48 Donaubrücke Sinzing über das Donautal und Bahnstrecke 5851 Regensburg - Ingolstadt - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI, Lph. 1-6 - Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, Lph. 2-6 Ein Großteil der Leistungen ist unter Anwendung der BIM-Methodik umzusetzen. Die Beauftragung erfolgt für alle Leistungsbilder stufenweise wie im Folgenden aufgeführt: Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. HOAI: - Leistungsstufe 1: Grundlagenermittlung (Lph. 1), Vorplanung (Lph. 2) - Leistungsstufe 2: Entwurfsplanung (Lph. 3) - Leistungsstufe 3: Genehmigungsplanung (Lph. 4), Vorbereitung der Vergabe (Lph. 6) - Leistungsstufe 4: Ausführungsplanung (Lph. 5) Fachplanung Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI: - Leistungsstufe 1: Vorplanung (Lph. 2) - Leistungsstufe 2: Entwurfsplanung (Lph. 3) - Leistungsstufe 3: Genehmigungsplanung (Lph. 4), Vorbereitung der Vergabe (Lph. 6) - Leistungsstufe 4: Ausführungsplanung (Lph. 5) Die Beauftragung und der Planungsbeginn erfolgt vsl. in 02/2024 und endet 01/2030 mit der Erstanmeldung der Sperrpausen bei der DB. Der derzeit geplante Projektverlauf und die vorgesehenen Termine sind unter 4.4 der Projektbeschreibung einsehbar. Die geschätzten Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund brutto 331 Mio. €. Die vollständige Projektbeschreibung ist der unter I.3) Kommunikation genannten elektronischen Adresse abrufbar.
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Zusätzliche Informationen:
Vergabenummer des öffentlichen Auftraggebers: A0101130005 Der Vertrag wird von der "Die Autobahn GmbH des Bundes (AdB)", Niederlassung Südbayern, Seidlstr. 7-11, 80335 München vergeben.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postanschrift: Seidlstraße 7-11
Postleitzahl: 80335
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-02-01 📅
Datum des Endes: 2030-01-01 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogenes Organisationskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Qualifikation u. Erfahrung der Projektmitarbeiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der Planungsphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.00
Preis
Preis (Gewichtung): 30.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-02-02 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Leiter der anbietenden Partei
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurbüro Grassl GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 129 384 628
Postanschrift: Machtlfinger Str. 5-7
Postleitzahl: 81379
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: muenchen@grassl-ing.de 📧
Telefon: +49 89410737700 📞
Fax: +49 89410737800 📠
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID DE329214156
Postanschrift: Seidlstraße 7-11
Postleitzahl: 80335
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabe.suedbayern@autobahn.de 📧
Telefon: +49 89 54552-3444 📞
URL: https://www.autobahn.de 🌏
Federführendes Mitglied
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.autobahn.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 534924-2023

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID DE3292124156
Region: Berlin 🏙️
URL: https://www.autobahn.de 🌏
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: N.N.
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-12+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 031-089858 (2024-02-12)