Ausschreibung Rahmenvertrag für den Bezug von Microsoft Lizenzprodukten

Klinikum Passau

Ausschreibung eines Rahmenvertrags für den Bezug von Microsoft Lizenzprodukten aus Volumenverträgen zwischen dem Bund und Microsoft mit den Bezeichnungen „Enterprise Agreement“ / „Select Plus“ und dessen Nachfolgeverträge sowie für den Bezug von Standardsoftware (C-Artikel)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-02-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-01-27 Auftragsbekanntmachung
2023-05-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-01-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Referenznummer: IT_2023_01
Kurze Beschreibung:
Ausschreibung eines Rahmenvertrags für den Bezug von Microsoft Lizenzprodukten aus Volumenverträgen zwischen dem Bund und Microsoft mit den Bezeichnungen „Enterprise Agreement“ / „Select Plus“ und dessen Nachfolgeverträge sowie für den Bezug von Standardsoftware (C-Artikel)
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Softwarepaket für Dokumentenerstellung, Zeichnen, Bildverarbeitung, Terminplanung und Produktivität 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Passau, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Passau
Postanschrift: Innstraße 76
Postleitzahl: 94032
Postort: Passau
Kontakt
Internetadresse: https://www.klinikum-passau.de/ 🌏
E-Mail: sabrina.graf@klinikum-passau.de 📧
Telefon: +49 851530081810 📞
Fax: +49 85153001130 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/49D5A662-EB06-4AD5-9127-6BA912612941 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/49D5A662-EB06-4AD5-9127-6BA912612941 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-27 📅
Einreichungsfrist: 2023-02-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 023-066488
ABl. S-Ausgabe: 23

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Passau („Klinikum“) ist das führende Schwerpunktkrankenhaus in Ostbayern mit rund 2000 Mitarbeitern.
In der Vergangenheit wurden durch das Klinikum und dessen abrufberechtigte Einheiten Lizenzprodukte aus einem Microsoft Enterprise Agreement („MS EA“) und dem Microsoft Select Plus Vertrag (inkl. Folgevertrag) bezogen. Rechtlich handelt es sich dabei um einen Beitritt zu einem vom Bundesministerium des Inneren und für Heimat („BMI“) mit der Firma Microsoft Ireland Operations Limited gesondert ausgehandelten Volumenvertrag (Konditionenvertrag). Ziel dieses Volumenvertrags ist die Standardisierung der Arbeitsplätze sowie eine einheitliche und kostengünstige Softwarebeschaffung von Microsoft-Lizenzen und weiterer Hersteller für die öffentlichen Einrichtungen.
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In dem letzten Vertragszyklus der BMI-Rahmenverträge wurde die Standardisierung und die durchgängige Lizenzierung fast aller Büro-Arbeitsplätze mit Windows als Betriebssystem, MS Office zur Bürokommunikation sowie mit Standard-CALs zumindest für Windows- und Exchange-Server durchgeführt. Weitere Produkte sind bedarfsgerecht im „MS EA“ lizenziert. Daraus resultierend ist mit den Vertragsverlängerungen auch die Software-Wartung - sogenannte Software Assurance - Bestandteil der jeweiligen Verträge.
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Die bestehende Rahmenvereinbarung aus dem Beitritt zum Enterprise Agreement läuft zum 30.04.2023 aus. Es muss der nahtlose Übergang der Software Assurance (Softwarewartung) ab 01.05.2023 für die vorhandenen sowie die Beschaffung neuer Lizenzen inkl. Software Assurance sichergesellt werden.
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Ziel und Gegenstand des Vergabeverfahrens ist deshalb ein Rahmenvertrag für den Bezug von Microsoft Lizenzprodukten aus Volumenverträgen zwischen dem Bund und Microsoft mit den Bezeichnungen „Enterprise Agreement“ / „Select Plus“ und dessen Nachfolgeverträge sowie für den Bezug von Standardsoftware (C-Artikel).
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Dies umfasst im Einzelnen:
• Software-Assurance von Enterprise Produkten sowie Zusatzprodukten samt Serviceleistungen,
• Unterstützung und Beratung zur Lizenzierung von Standardsoftware des Lizenzgebers Microsoft sowie Beratung zu Optimierungsmöglichkeiten („True-Up“),
• Zur Verfügungstellung von Nutzungsrechten bzw. Software auf Basis von Microsoft Volumenlizenzverträge unter Ausnutzung der besonderen Konditionen für den öffentlichen Dienst sowie
• Dienstleistungen wie Portalunterstützung, Anbieterportal für erworbene Nutzungsrechte, SAM Bilanz Microsoft und andere Hersteller und Beratungskontingent SAM sowie Helpdesklösung (optionale Leistung).
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber ist berechtigt, diesen Rahmenvertrag einmal um jeweils 12 Monate durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer spätestens drei Monate vor Ablauf der jeweils geltenden Vertragslaufzeit zu verlängern (einseitiges Optionsrecht). Unter Berücksichtigung des einseitigen Optionsrechts des Auftraggebers ergibt sich eine Vertragslaufzeit bis zum 30. April 2027 (Maximalvertragslaufzeit).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen:
(1) Angabe von Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners nebst Kontaktdaten;
(2) Bietergemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben. Mit dem Angebot muss eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bieterrgemeinschaftserklärung gemäß § 53 Abs. 9 VgV vorgelegt werden:
(a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
(b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
(c) in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
(d) in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften;
(e) in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bietergemeinschaftserklärung nicht mit dem Angebot eingereicht, wird die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen;
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(3) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123, 124 GWB vorliegen;
(4) Erklärung im Zusammenhang mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014;
(5) Der Bieter (bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft) erklärt zudem, dass
(a) er die gewerbe- bzw. berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder durch Dritte, wobei er dies auf einem Beiblatt erläutert, falls er diese Voraussetzungen nicht selbst erfüllt;
(b) er Mitarbeitern oder Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers und der Vergabestelle keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat;
(c) er unverzüglich weitere gewünschte Angaben machen bzw. Nachweise vorlegen wird, falls der Auftraggeber Rückfragen oder weiteren Klärungsbedarf insbesondere zur Eignung äußert oder Erläuterungen oder Nachweise wünscht;
(d) er nicht zu einer Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister verpflichtet ist oder er in einem solchen eingetragen ist, und zwar unter der Nummer [Nr.] beim Register (Bezeichnung, Ort); und
(e) er den Auftraggeber unverzüglich informiere(n) und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise abgeben werde(n), falls sich während des weiteren Verfahrens (vor oder nach Angebotsabgabe) Änderungen an den von ihm vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen für ihn erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben;
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(6) Einverständniserklärung zur Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten für das Vergabeverfahren;
(7) Falls sich der Bieter (bzw. die Bietergemeinschaft) für das Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von Leistungsbereich, Name und Adresse des Dritten, Art und Weise der Einbindung des Dritten (z. B. Unterauftragnehmer) und Bestätigung, dass auf Verlangen des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung(en) für wesentliche Teilleistungen auf der Vorlage des Formblatts Verpflichtungserklärung des Dritten dazu vorgelegt werden, dass ihm die erforderlichen Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung stehen, und für Unternehmen, die nach ihrem Umfang und/oder ihrer Bedeutung wesentliche Leistungsteile erbringen sollen, entsprechende Erklärungen und auf Anforderung Nachweise zur Eignung; sofern eine Berufung auf die Eignung des vorgesehenen Unternehmens beabsichtigt ist, sind die Verpflichtungserklärung sowie die Nachweise der Eignung unmittelbar mit dem Angebot einzureichen;
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(8) Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister. Ist der Bieter nicht zu einer Eintragung im Berufs- oder Handelsregister verpflichtet, ist dies ebenfalls nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen:
(1) Nachweis — nicht älter als 12 Monate — über eine gültige Berufs- und Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Mindestdeckungssummen je Schadensfall müssen jeweils 500.000,00 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bei einer 2-fachen Maximierung pro Versicherungsjahr betragen. Die Versicherung muss im Falle der Liquidation des Versicherungsnehmers eine Nachhaftungsfrist von mindestens fünf Jahren aufweisen (Mindestanforderungen).
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(2) Erklärung über den Gesamtumsatz in EUR (netto) des Bieters in den Jahren 2020, 2021 und 2022 und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2020);
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(3) Erklärung über den Umsatz in EUR (netto) mit vergleichbaren Leistungen, d. h. mit Leistungen im Zusammenhang mit der Lieferung von Software an öffentliche Auftraggeber samt Wartungsdienstleistungen und Angaben zur Dauer des jeweiligen Geschäftsjahres (falls nicht mit Kalenderjahr identisch) sowie zum Beginn der Geschäftstätigkeit (bei Aufnahme der Geschäftstätigkeit nach 2020).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben, Nachweise und Erklärungen sind vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen:
(1) Nachweis der Zertifizierung des Partnerstatus durch Vorlage eines Unternehmenszertifikats/-belegs über den Partnerstatus des Unternehmens der für das Projekt relevanten Lizenzgeber (zum Beispiel License-Solution-Partner, Certified Microsoft Gold Partner Status etc.) (Mindestanforderung)
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(2) Angabe von mindestens drei abgeschlossenen Referenzprojekten, die mit den zu vergebenden Leistungen nach der Aufgabenstellung, also Art, Größe, Umfang und Komplexität des Auftrags vergleichbar sind. Anzugeben ist der Auftraggeber nebst Ansprechpartner mit Kontaktdaten (Anschrift, Name, Telefon, Telefax und E-Mail), der Projektleiter beim Auftragnehmer (Name, Vorname), Beschreibung der erbrachten Leistung, Gesamtvolumen des Projekts in EUR (netto) und Vertrags- und Beitrittsnummer. Die anzugebenden Referenzen müssen aktuell sein, d. h. die vergleichbaren Leistungen im Zeitraum 1. Januar 2020 bis einschließlich 31. Dezember 2022 erbracht worden sein (Mindestanforderung).
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Folgende inhaltlichen Anforderungen müssen erfüllt werden (Mindestanforderungen):
• Auftraggeber ist eine Gebietskörperschaft, juristische Person des öffentlichen Rechts oder sonstiges Unternehmen und/oder Einrichtungen mit zumindest überwiegend öffentlicher Kapitalbeteiligung,
• Das Referenzprojekt beinhaltet
a) die Weiterführung der Software Assurance und Erwerb von Microsoft-Lizenzen aus Microsoft Volumenlizenzverträgen sowie
b) Beratungsleistungen über Microsoft Lizenzmodelle,
• Projektvolumen von mindestens EUR 500.000,00 (netto).
(3) Erklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (2020, 2021 und 2022) unterteilt nach Geschäftsführer/Inhaber, angestellte Mitarbeiter und angestellte Mitarbeiter in der Softwareentwicklung (gesamt); sowie
(4) Erklärung über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen und gegebenenfalls Vorlage einer Erklärung des als Unterauftragnehmer vorgesehenen Unternehmens, mit der der Unterauftragnehmer versichert, dass im Falle der Beauftragung die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Auftragsdurchführung vorhanden sind (Verpflichtungserklärung).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-02-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/49D5A662-EB06-4AD5-9127-6BA912612941 🌏
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2023/S 023-066488 (2023-01-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-05-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausschreibung eines Rahmenvertrages für den Bezug von Microsoft Lizenzprodukten aus Volumenverträgen zwischen dem Bund und Microsoft mit den Bezeichnungen "Enterprise Agreement" / "Select Plus" und dessen Nachfolgeverträge sowie für den Bezug von Standardsoftware (C-Artikel).
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: https://www.klinikum-passau.de/index.php?id=665 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-05-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 097-303326
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 023-066488
ABl. S-Ausgabe: 97

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die bestehende Rahmenvereinbarung aus dem Beitritt zum Enterprise Agreement lief zum 30.04.2023 aus. Es musste der nahtlose Übergang der Software Assurance (Softwarewartung) ab 01.05.2023 für die vorhandenen sowie die Beschaffung neuer Lizenzen inkl. Software Assurance sichergesellt werden.
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Ziel und Gegenstand des Vergabeverfahrens war deshalb ein Rahmenvertrag für den Bezug von Microsoft Lizenzprodukten aus Volumenverträgen zwischen dem Bund und Microsoft mit den Bezeichnungen „Enterprise Agreement“ / „Select Plus“ und dessen Nachfolgeverträge sowie für den Bezug von Standardsoftware (C-Artikel).
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• Software-Assurance von Enterprise Produkten sowie Zusatzprodukten samt Serviceleistungen,
• Unterstützung und Beratung zur Lizenzierung von Standardsoftware des Lizenzgebers Microsoft sowie Beratung zu Optimierungsmöglichkeiten („True-Up“),
• Zur Verfügungstellung von Nutzungsrechten bzw. Software auf Basis von Microsoft Volumenlizenzverträge unter Ausnutzung der besonderen Konditionen für den öffentlichen Dienst sowie
• Dienstleistungen wie Portalunterstützung, Anbieterportal für erworbene Nutzungsrechte, SAM Bilanz Microsoft und andere Hersteller und Beratungskontingent SAM sowie Helpdesklösung (optionale Leistung).

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeptwertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-04-03 📅
Name: SoftwareONE Deutschland GmbH
Postort: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Leipzig 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten.
Dieser lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Quelle: OJS 2023/S 097-303326 (2023-05-17)