B 182 OU Strehla - OP IngBW, Lph. 1 bis 4, 6 u. Fachplanung TWPL, Lph. 2 bis 3, 6

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

B 182 OU Strehla - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff. HOAI, Lph. 1 bis 4 6 u. Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI Lph. 2 bis 3, 6

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-11-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-11-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: B 182 OU Strehla - OP IngBW, Lph. 1 bis 4, 6 u. Fachplanung TWPL, Lph. 2 bis 3, 6
Referenznummer: 31-L098-23
Kurze Beschreibung:
B 182 OU Strehla - Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff. HOAI, Lph. 1 bis 4 6 u. Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI Lph. 2 bis 3, 6
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
- Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff. HOAI, Lph. 1 bis 4, 6 - Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI Lph. 2 bis 3, 6
Zusätzliche Informationen:
Die elektronische Rechnungslegung erfolgt über das Bundesportal OZ6-RE im XRechnung-Format unter der Leitweg-ID 14-0706036LASUV03-80.
Postleitzahl: 01616
Stadt: Strehla
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Meißen 🏙️
Dauer
Datum des Endes: 2026-06-01 📅
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen: ggf. in Abhängigkeit der Leistungserbringung
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-16 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-16 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 92 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-01-16 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
zwingende Ausschlussgründe gem. §§ 123 (1) Nr. 1 bis 10, 123 (4) Nr. 1 GWB fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 124 (1) Nr. 2, 124 (1) Nr. 7 GWB Fakultative Ausschlussgründe gem. § 42 (1) VgV
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (1) Nr. 3 i. V. m. (4) Nr. 2 VgV: - Deckungssumme für Personenschäden: ≥ 1,5 Mio. € - Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden: ≥ 1,0 Mio. € - Maximierung der Ersatzleistungen bei mehreren Versicherungsfällen in einem Jahr: mindestens das Zweifache der Versicherungssumme
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Technische und berufliche Fähigkeiten
1. Unternehmensbezogene Referenzen Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters sind Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren (2018 ff.) nachzuweisen (§ 46 (3) Nr. 1 VgV). Die Referenzprojekte können bei einer Bietergemeinschaft auch von einem einzelnen Mitglied nachgewiesen werden. Es sind mindestens eins, maximal drei ausgewählte vergleichbare Referenzprojekte anzugeben. Mindestanforderung an die Referenzprojekte der Bieter sind folgende Leistungsbestandteile: - Objektplanung Ingenieurbauwerke Brücken/ Stützwände/ Lärmschutzwände gemäß HOAI § 43, Lph. 1-4, 6 i.V.m. Anlage 12 für Neubau Brücken/ Stützwände/ Lärmschutzwände mit einem Bauvolumen ≥ 1,0 Mio. Euro netto - Fachplanung Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Brücken/ Stützwände/ Lärmschutzwände gemäß HOAI § 51 Lph 2 bis 3, 6 i.V.m. Anlage 14 Neubau Brücken/ Stützwände/Lärmschutzwände mit einem Bauvolumen ≥ 1,0 Mio. Euro netto Die vorgenannten Mindestanford. können in unterschiedlichen Referenzen (1 bis 3) nachgewiesen werden. Weitere Mindestanforderung: Die geforderten Referenzprojekte müssen mind. folgenden Inhalt haben: - kurze Beschreibung des Projektes - kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungsphasen gemäß HOAI - Auftragsvolumen der Referenzleistung - Ansprechpartner des Auftraggebers - Leistungszeitraum 2. Techn. Ausstattung und Qualitätssicherung, § 46 (3) Nr. 9 VgV Mindestanforderungen an die Geräte und techn. Ausstattung: - CARD/1 oder gleichwertige CAD-Software der Verkehrsanlagenplanung - Berechnungsprogramme zur Finite-Element-Methode - Möglichkeit der Einrichtung der Übertragung großer Datenmengen über einen externen Server Mindestanford. an die Qualitätssicherung: Der Bieter bzw. der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft erklärt, dass er über ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder ein vergleichbares QM-System verfügt. Sofern ein Zertifikat vorgelegt wird, muss bei einer Verbundzertifizierung aus dem beigefügten Nachweis ersichtlich sein, dass die Zertifizierung die sich bewerbende Niederlassung/den sich bewerbenden Standort einschließt. Mindestanforderungen: Die Eignung und die Einhaltung der Maßnahmen des Bieters zur Gewährleistung der Qualitätssicherung sind nachzuweisen. Als Nachweis ist eine Dokumentation analog Abschnitt 4.2 der DIN EN ISO 9001 vorzulegen (Deckblatt und Inhaltsverzeichnis sowie Dokumentation in digitaler Form). Die Vorlage eines Zertifikats (z. B. nach DIN EN ISO 9001) eines externen Gutachters über die Eignung und die Einhaltung der Maßnahmen des Bieters/eines Mitglieds der Bietergemeinschaft zur Gewährleistung der Qualitätssicherung ist dem geforderten Nachweis gleichwertig. 3. Personal Beschäftigungszahlen,( § 46 (3) Nr. 8 VgV): Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters sind durchschnittliche Beschäftigtenzahlen des Unternehmens sowie die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren anzugeben (§ 46 (3) Nr. 8 VgV). Mindestanforderungen zum Personalbestand in den letzten drei Jahren: - Objektplanung Ingenieurbauwerke (FB 1): Anzahl 2 - Fachplanung Tragwerksplanung (FB 2): Anzahl 2 Hinweise: - Es ist nur das eigene Fachpersonal anzugeben. - Bei Bietergemeinschaften ist der Personalbestand zu kumulieren. Leistungsfähigkeit der Führungskräfte und technischen Fachkräfte (§ 46 (3) Nr 2 und 6 VgV): Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters werden hinsichtlich der Leistungsfähigkeit der Führungskräfte und technischen Fachkräfte bestimmte Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Referenzen verlangt (§ 46 (3) Nr. 6 VgV): Für die einzelnen Fachber. sind das vorgesehene Personal zu benennen und die jeweils geford. Mindestanforderungen hinsichtlich Berufsabschluss, Berufserfahrung, fachspezifischer Qualifikation und fachspezifischer Referenzprojekte zu erfüllen. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, erfolgt ein Ausschluss des Angebots von der Wertung wegen fehlender Eignung. Mindestanforderungen Fachbereich 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke (LPh 1 bis 4, 6) - Berufsabschl. und Berufserf.: Abgeschl. Fachausbildung an einer TU oder FH (Diplom/Master) mit Vertiefungsrichtung/Studienschwerpunkt, die erweiterte Kenntnisse im Konstruktiven Ingenieurbau erwarten lässt; Alternativ: andere abgeschl. Fachausbildung an einer TU oder FH (Diplom/Master) mit mind. 5 Jahren Berufserf., die erweiterte Kenntnisse im Konstruktiven Ingenieurbau erwarten lassen - Fachspez. Qualifikation: Erfahrungen der vorgesehenen Bearbeiter mit Konstruktiven Ingenieurbau, im speziellen mit Tiefgründungen - Fachspez. Referenzprojekt: Objektpl. Ingenieurbauwerke LPh 1 bis 4, 6 für Neubau oder/und Ersatzneubau von Ingenieurbauwerken mit Tiefgründ. und einem Bauvolumen ≥ 1,0 Mio. € netto Mindestanforderungen Fachbereich 2: Tragwerksplanung IBW (Lph 2-3, 6) - Berufsabschluss und Berufserfahrung: Abgeschlossene Fachausbildung an einer TU oder FH (Diplom/Master) mit Vertiefungsrichtung/Studienschwerpunkt, die er-weiterte Kenntnisse im Konstruktiven Ingenieurbau erwarten lässt; Alternativ: andere abgeschlossene Fachausbildung an einer TU oder FH (Diplom/Master) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung, die erweiterte Kenntnisse im Konstruktiven Ingenieurbau erwarten lassen - Fachspezifische Qualifikation: Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 2-3, 6 für Neubau oder/und Ersatzneubau von Ingenieurbauwerken mit Tiefgründun-gen und einem Bauvolumen ≥ 1,0 Mio. € netto Zusätzlich sind ein Gesamtkoordinator und ein stellvertretender Gesamtkoordinator für die Maßnahme zu benennen, an welche keine Mindestanforderungen gestellt werden. - Näheres siehe Unterlage Eignungs- und Zuschlagskriterien
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingend erfolgt ein Ausschluss des Bieters nach § 123 GWB, wenn dem Unternehmen das Verhalten einer Person zuzurechnen ist, die rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. Ein Ausschluss kann nach § 124 GWB aufgrund von Kriterien erfolgen, die im Bezug zur persönlichen Situation der Bieter stehen. Das ist der Fall, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Hierbei handelt es sich um Ausschlussgründe, die bei Vorliegen optional zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen können. Das bedeutet, dass die Vergabestelle im Einzelfall prüft, ob die persönliche Situation des Bewerbers eine Beauftragung ausschließt. Hieraus resultieren folgende Informationserfordernisse: Der Bieter hat hierzu eine "Eigenerklärung Eignung" abzugeben, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt und Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung zu tätigen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale
Nationale Registrierungsnummer: 140100
Postanschrift: Stauffenbergallee 24
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@lasuv.sachsen.de 📧
Telefon: 000 📞
Fax: +49 35181391099 📠
URL: https://www.lasuv.sachsen.de 🌏
Federführendes Mitglied
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-18bcda9c5d0-3b044733a49ccc08 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die elektronische Rechnungslegung erfolgt über das Bundesportal OZG-RE im XRechnung-Format unter der Leitweg-ID 14-0706036LASUV03-80.
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: PF 10 13 64
Postleitzahl: 04013
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419773800 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale
Nationale Registrierungsnummer: 140100
Postanschrift: Stauffenbergallee 24
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: rechtsbehelfsauskunft@lasuv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 35181391313 📞
Fax: +49 35181391099 📠
URL: https://www.lasuv.sachsen.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 230-725644 (2023-11-28)