Demontage des Sonderexponates "Altamira-Höhle"

Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR)

Im 2. Realisierungsabschnitt müssen zur Sanierung des Sammlungsbaus ca. 8700 Exponate und Objekte beräumt und in Außendepots verlagert werden.
Der 1. Realisierungsabschnitt ist bereits fertiggestellt und neu eröffnet.
Ein Sonderexponat, das in RA2 ausgebaut und beräumt werden muss, ist die Nachbildung eines Deckenausschnittes der steinzeitlichen Altamira-Höhle, einer Höhle in Nordspanien, die heute für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen ist. Die Malereien dort sind vor rund 15 000 Jahren im Jungpaläolithikum, der letzten Epoche der Altsteinzeit (Paläolithikum), entstanden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-01-30 Auftragsbekanntmachung
2023-03-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Konservierung von Exponaten und Ausstellungsobjekten
Referenznummer: RuV-11000-2023-003
Kurze Beschreibung:
Im 2. Realisierungsabschnitt müssen zur Sanierung des Sammlungsbaus ca. 8700 Exponate und Objekte beräumt und in Außendepots verlagert werden. Der 1. Realisierungsabschnitt ist bereits fertiggestellt und neu eröffnet. Ein Sonderexponat, das in RA2 ausgebaut und beräumt werden muss, ist die Nachbildung eines Deckenausschnittes der steinzeitlichen Altamira-Höhle, einer Höhle in Nordspanien, die heute für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen ist. Die Malereien dort sind vor rund 15 000 Jahren im Jungpaläolithikum, der letzten Epoche der Altsteinzeit (Paläolithikum), entstanden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Konservierung von Exponaten und Ausstellungsobjekten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik (AdöR)
Postanschrift: Museumsinsel 1
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutsches-museum.de/ 🌏
E-Mail: bauabteilung@deutsches-museum.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=499216 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=499216 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 025-070036
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im 2. Realisierungsabschnitt müssen zur Sanierung des Sammlungsbaus ca. 8700 Exponate und Objekte beräumt und in Außendepots verlagert werden.
Der 1. Realisierungsabschnitt ist bereits fertiggestellt und neu eröffnet.
Ein Sonderexponat, das in RA2 ausgebaut und beräumt werden muss, ist die Nachbildung eines Deckenausschnittes der steinzeitlichen Altamira-Höhle, einer Höhle in Nordspanien, die heute für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen ist. Die Malereien dort sind vor rund 15 000 Jahren im Jungpaläolithikum, der letzten Epoche der Altsteinzeit (Paläolithikum), entstanden.
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Für die anstehenden Bauarbeiten muss die Decke komplett ausgebaut und in transportable Einheiten zerlegt werden. Die Bauteile werden im Außendepot des Deutschen Museums gelagert. Ein möglicher Wiedereinbau ist derzeit noch offen.
Die zu den Arbeiten notwendige Erstellung einer Arbeitsplattform bzw. Gerüststellung ist Bestandteil der Leistung.
Die zerlegten Bauteile sollen ca. 2m2 sein, limitierend sind Türmaße und Aufzugsgrößen. Diese sind vor Ort zu überprüfen.
Trennfugen können in regelmäßigem Raster oder anhand der Reliefform gesetzt werden. Die Anzahl und Lage der Schnittfugen müssen vor Start des Ausbaues mit den Mitarbeitern des Deutschen Museums in Hinblick auf einen späteren Wiederaufbau abgestimmt werden.
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Bei jeder Trennfuge ist auf möglichst wenig Materialverlust zu achten, ggf. ist die Malschicht zusätzlich restauratorisch gegen Substanzverlust zu sichern.
Die Drahtschlingen der Aufhängungen müssen, den jeweiligen Bauteilen zugeordnet, mitgenommen werden. Alle Bauteile müssen trockengereinigt sein.
Alle Bauteile müssen in transportablen Lagergestellen transportsicher und staubgeschützt verpackt werden. Die Materialien hierzu müssen vom Auftragnehmer gestellt und einkalkuliert werden.
Alle Materialien müssen konservatorisch für die Langzeitlagerung in einem Museumsdepot geeignet sein und vor deren Verwendung mit den RestauratorInnen des Deutschen Museums abgestimmt werden.
Auch individuelle Transportsicherungen für Bauteile auf Paletten müssen vom Auftragnehmer angefertigt werden. Bei Befestigungen ist darauf zu achten, dass die Bauteile gegen Verrutschen gesichert sind, jedoch keine Scheuerstellen, Druckstellen, Kleberrückstände entstehen oder sonstige schädigende Veränderungen am Exponat verursacht werden.
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Die Verbringung zur Ladezone im Gebäude und der Transport ins Depot wird vom Auftraggeber durchgeführt.
Bei unvorhersehbaren Ereignissen ist umgehend die Abstimmung mit den zuständigen Mitarbeitern des Auftraggebers herbeizuführen, um erforderlichenfalls eine Änderung des Ablaufs abzustimmen. Hierzu zählt z.B. das Auffinden von gesundheitsgefährdenden Stoffen, soweit nicht im Vorfeld bekannt oder Schwierigkeiten bei der Demontage.
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Dauer: 2 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsches Museum
Museumsinsel 1
80538 München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Gem. L124 Eigenerklärung zur Eignung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmer
geeigneter Höhe
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir im Auftragsfall eine Berufshaft- oder
Betriebshaftpflichtversicherung
für Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,00 €,
für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens
5.000.000,00€
abschließen werden.
Mindeststandards: Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot ist das Formblatt L124 Eigenerklärung zur Eignung
einzureichen, mit Angabe unter Punkt IV von 3 geeigneten Referenzen über
vergleichbare Leistungen aus den letzten 10 Jahren.
Mindeststandards:
Nachweis Referenzen
Mit dem Angebot ist das Formblatt L124 Eigenerklärung zur Eignung
einzureichen, mit Angabe unter Punkt IV von 3 geeigneten Referenzen über
vergleichbare Leistungen aus den letzten 10 Jahren.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zukunftsinitiative
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=499216 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124
zusätzlich Eigenerklärungen zu Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und
Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht), Ausschlussgründen,
Insolvenzverfahren und Liquidation, zur Zahlung von Steuern, Abgaben und
Beiträgen zur Sozialversicherung, zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft,
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abgeben.
Vor der Angebotserstellung ist eine Besichtigung des Objektes notwendig
(Mindestanforderung). Angebote ohne die erfolgte Besichtigung können nicht
gewertet werden. Eine Bestätigung wird beim Termin vor Ort ausgestellt und ist vom
Auftragnehmer zu unterzeichnen und mit dem Angebot einzureichen.
Terminanfragen bitte ausschließlich per Mail an folgende Adresse:
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum Download auf www.evergabeonline.
de zur Verfügung. Die Angebotsabgabe ist nur elektronisch auf www.
evergabe-online.de (in Textform oder mit fortgeschrittener oder qualifizierter
Signatur) möglich. Andere Formen der Angebotsabgabe, etwa per Telefax oder EMail
sind nicht zugelassen.
Rückfragen sind ausschließlich schriftlich und in deutscher Sprache über das e-Vergabe-Portal an das Deutsche Museum zu richten.
Die Vergabeunterlagen sind von dem Bieter unverzüglich nach Erhalt genau durchzusehen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er die Vergabestelle unverzüglich unter genauer Benennung der Unklarheiten darauf hinzuweisen.
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Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen gegebenenfalls auch den anderen Interessenten noch rechtzeitig mitgeteilt werden können, müssen die Rückfragen spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist bei der o.g. Stelle eingehen. Spätere Fragen zu den Vergabeunterlagen können im Sinne des Wettbewerbs nicht mehr beantwortet werden.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-21762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 89-21762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern sich ein am Auftrag interessierter Bieter durch Nichtbeachtung der
Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt sieht, ist gem.§ 160 Abs. 3 Nr. 1
GWB der Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen bei der Vergabestelle des Deutschen Museums zu rügen. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei
der Vergabestelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gem. § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens
bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe bei der
Vergabestelle zu rügen. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann gem. §
160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt
werden. Gem. § 134 GWB werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt
werden sollen, in Textform informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage
nach Absendung der Information geschlossen werden. Wird die Information auf
elektronischen Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10
Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information
durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2023/S 025-070036 (2023-01-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-03-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 68665.84 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 065-191543
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 025-070036
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Die Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht), Ausschlussgründen, Insolvenzverfahren und Liquidation, zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung, zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft, Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abgeben. * Vor der Angebotserstellung ist eine Besichtigung des Objektes notwendig (Mindestanforderung). Angebote ohne die erfolgte Besichtigung können nicht gewertet werden. Eine Bestätigung wird beim Termin vor Ort ausgestellt und ist vom Auftragnehmer zu unterzeichnen und mit dem Angebot einzureichen. Terminanfragen bitte ausschließlich per Mail an folgende Adresse: tpu.logistik@deutsches-museum.de * Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum Download auf www.evergabeonline. de zur Verfügung. Die Angebotsabgabe ist nur elektronisch auf www. evergabe-online.de (in Textform oder mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur) möglich. Andere Formen der Angebotsabgabe, etwa per Telefax oder EMail sind nicht zugelassen. * Rückfragen sind ausschließlich schriftlich und in deutscher Sprache über das e-Vergabe-Portal an das Deutsche Museum zu richten. Die Vergabeunterlagen sind von dem Bieter unverzüglich nach Erhalt genau durchzusehen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat er die Vergabestelle unverzüglich unter genauer Benennung der Unklarheiten darauf hinzuweisen. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen gegebenenfalls auch den anderen Interessenten noch rechtzeitig mitgeteilt werden können, müssen die Rückfragen spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist bei der o.g. Stelle eingehen. Spätere Fragen zu den Vergabeunterlagen können im Sinne des Wettbewerbs nicht mehr beantwortet werden.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-03-16 📅
Name: Atelier für Restaurierung Schloss Kaufungen GmbH
Postort: Limbach-Oberfrohna
Postleitzahl: 09212
Land: Deutschland 🇩🇪
Zwickau 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 68665.84 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2023/S 065-191543 (2023-03-27)