Dienstleistung und Beratung im Bereich Informationstechnologie (IT-Infrastruktur) in zwei Losen, Az. 2022034 und 2022035

Universitätsklinikum Frankfurt

Los 1 (Vergabe-Nr. 2022034): Managed-Services und weitere IT-Dienstleistungen
Los 2 (Vergabe-Nr. 2022035) - Dienstleistung und Beratung zur Unterstützung des IT-Betriebs im Bereich Informationstechnologie

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-02-15 Auftragsbekanntmachung
2023-03-20 Ergänzende Angaben
2023-03-30 Ergänzende Angaben
2023-04-13 Ergänzende Angaben
2023-08-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-02-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 2022034 und 2022035
Kurze Beschreibung:
Los 1 (Vergabe-Nr. 2022034): Managed-Services und weitere IT-Dienstleistungen Los 2 (Vergabe-Nr. 2022035) - Dienstleistung und Beratung zur Unterstützung des IT-Betriebs im Bereich Informationstechnologie
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Informationstechnologiedienste 📦
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Frankfurt
Postanschrift: Theodor-Stern-Kai 7
Postleitzahl: 60590
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.kgu.de 🌏
E-Mail: vergabeabteilung@kgu.de 📧
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/e25ae141-6467-481f-b208-999489db7fdf 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/e25ae141-6467-481f-b208-999489db7fdf 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-15 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 036-105195
ABl. S-Ausgabe: 36
Zusätzliche Informationen
1) Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung nach den Maßgaben der Rechtsprechung im Einzelfall rechtmäßig ist. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter (Einzelvertretungsbefugnis) fortzuführen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck) auszufüllen und einzureichen. Sämtliche unter III.1.1) aufgeführten Unterlagen sind jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter III.1.3) aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. 2) Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 47 VgV der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen („Eignungsleihe“). Der Bieter hat die unter III.1.1) aufgeführten Unterlagen insgesamt und die unter III.1.3) genannten Unterlagen jeweils in dem Umfang für den Dritten seinem Angebot beizufügen, wie sich auf die Eignung des Dritten bezogen werden soll. 3) Im Falle des Unterauftragnehmereinsatzes, hat der Bieter eine entsprechende Auflistung der Unterauftragnehmer (Vordruck) mit dem Angebot einzureichen. Auf Verlangen der Vergabestelle hat der Bieter die unter III.1.1) genannten Eignungsnachweise für alle benannten Unterauftragnehmer vor Zuschlagserteilung nachzureichen. 4) Ferner sind – auf Verlangen der Vergabestelle – im Falle der Eignungsleihe und/oder des Unterauftragnehmereinsatzes bis zur Vergabeentscheidung Erklärungen nach § 47 VgV, bzw. § 36 VgV der benannten Dritten nachzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten zugreifen kann (Verpflichtungserklärung). 5) Für die Erstellung des Angebotes sind die von der Vergabestelle unter dem angegebenen Link (s. unter I. 3)) bereit gestellten Vordrucke zu verwenden. Die Einzelheiten zur elektronischen Angebotsangabe sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen. 6) Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nach Maßgabe des § 56 Abs. 2-4 VgV nachzufordern oder die Angebote gem. § 48 Abs. 7 VgV schriftlich aufzuklären. Die Bieter haben keinen Anspruch auf eine entsprechende Nachforderung/Aufklärung. 7) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die angegebene Vergabeplattform einzureichen. Bieterfragen sind bis zum in den Bewerbungsbedingungen genannten Termin für das Ende der Bieterfragen zu stellen. Nach dieser Frist eingehende Rückfragen der Bieter sind nicht „rechtzeitig“ gestellt und können daher unter Rücksicht der Entscheidungspraxis im Einzelfall nicht mehr beantwortet werden. Mündliche oder telefonische Rückfragen werden nicht beantwortet. 8) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Teilnahme an dem Vergabeverfahren findet nicht statt. 9) Weitere Angaben ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1 (Vergabe-Nr. 2022034): Managed-Services und weitere IT-Dienstleistungen
Los 2 (Vergabe-Nr. 2022035) - Dienstleistung und Beratung zur Unterstützung des IT-Betriebs im Bereich Informationstechnologie
Bezeichnung des Loses: Managed-Services und weitere IT-Dienstleistungen
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Ziel dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Managed-Service-Leistungen an einen fachkundigen und leistungsfähigen Dienstleister. Die Leistungen des Dienstleisters umfassen unter anderem die folgenden Tätigkeiten:
• Sicherstellung der Business-kritischen Prozesse (KRITIS Infrastruktur),
• vollständige Dokumentation der IT-Infrastruktur des AG inklusive Virtualisierung der IT-Services,
• kontinuierliche Verbesserungskonzepte (KVP),
• Projekte zur Weiterentwicklung der bestehenden Infrastruktur und Prozesse,
• Unterstützung der Abteilung IT-Infrastruktur des Auftraggebers in den folgenden Service Bereichen
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Rahmenvertrag kann zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden (Verlängerungsoption). Der Auftraggeber hat das einseitige Recht ohne Aufnahme von Vertragsverhandlungen auf Verlängerung der Mindestvertragslaufzeit. Die Gesamtlaufzeit des Vertrages beträgt maximal 36 Monate ab Leistungsbeginn.
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Beschreibung der Optionen:
Bedarfspositionen gemäß Vertrag und Preisblatt zu Los 1. Für den Fall, dass der Auftraggeber die Umsetzung von während der Vertragslaufzeit (Grundvertragslaufzeit + Verlängerungsoption(en)) weiteren bisher nicht in der Leistungsbeschreibung berücksichtigten Bedarfe für erforderlich hält, kann er für diese Leistungen nach Bedarf flexibel Personentage abrufen. Die im Preisblatt dazu angegebenen Abrufkontingente (1. Visualisierung zu 50 PT; 2. Datensicherung zu 25 PT; 3. SAN, Storage zu 50 PT; 4. Dantenbanken SQL zu 70 PT; 5. Systemadministration Windows zu 70 PT; 6. Systemadministration Linux zu 25 PT; 7. Microsoft Active Directory zu 50 PT; 8. Microsoft Exchange zu 50 PT; 9. Netzwerkadministration LAN/WAN zu 90 PT; 10. Firewalladministration zu 70 PT; 11. Dokumentation ISMS / B3S (Docusnap) zu 200 PT) beziehen sich auf 12 Monate. Während der Vertragslaufzeit (Grundvertragslaufzeit + Verlängerungsoption(en) = gesamt 36 Monate) kann der Auftraggeber je Leistungsposition insgesamt maximal bis zum 3-fachen des jeweils jährlichen Abrufkontingents beauftragen. Diese Maximalabrufmengen der Bedarfspositionen bilden den Rahmen des maximal möglichen Leistungsbezugs aus diesem Rahmenvertrag. Der Auftraggeber wird keine Einzelabrufe über diese Maximalabrufmenge hinaus tätigen.
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Bezeichnung des Loses: Los 2: Dienstleistung und Beratung zur Unterstützung des IT-Betriebs im Bereich Informationstechnologie
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Ziel dieser Ausschreibung ist die Vergabe von Beratungsleistungen zur Unterstützung des IT-Betriebs an einen fachkundigen und leistungsfähigen Dienstleister sowie punktueller Einkauf von weiterem marktspezifischen Knowhow. Die Leistungen des Dienstleisters umfassen, unter anderem, die folgenden Tätigkeiten:
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- Strategieberatung
- IT-Dienstleistung + Multiprojektleitung
- IT-Dienstleistung: Entwicklung eines Produkt- und Servicekatalogs
- Kaufmännische Unterstützung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Dieser Rahmenvertrag kann zweimal um jeweils 12 Monate verlängert werden (Verlängerungsoption). Der Auftraggeber hat das einseitige Recht ohne Aufnahme von Vertragsverhandlungen auf Verlängerung der Mindestvertragslaufzeit. Die Gesamtlaufzeit des Vertrages beträgt daher maximal 36 Monate ab Leistungsbeginn.
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Beschreibung der Optionen:
Bedarfspositionen gemäß Vertrag und Preisblatt zu Los 2. Der Auftraggeber kann während der Vertragslaufzeit (Grundvertragslaufzeit + Verlängerungsoption(en)) für die entsprechenden Leistungspositionen gemäß Preisblatt nach Bedarf flexibel Personentage abrufen. Die im Preisblatt angegebenen Abrufkontingente (1. Strategieberatung (Managing Consultant) zu 240 PT; 2. IT-Dienstleistung und Multiprojektleitung (Senior Consultant) zu 500 PT; 3. IT-Dienstleistung: Produkt- und Servicekatalog (Senior Consultant) zu 240 PT; 4. Kaufmännische Unterstützung (Consultant) zu 500 PT) beziehen sich auf 12 Monate. Während der Vertragslaufzeit (Grundvertragslaufzeit + Verlängerungsoption(en) = gesamt 36 Monate) kann der Auftraggeber je Leistungsposition insgesamt maximal bis zum 3-fachen des jeweils jährlichen Abrufkontingents beauftragen. Diese Maximalabrufmengen der Bedarfspositionen bilden den Rahmen des maximal möglichen Leistungsbezugs aus diesem Rahmenvertrag. Der Auftraggeber wird keine Einzelabrufe über diese Maximalabrufmenge hinaus tätigen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist (in nicht beglaubigter Kopie). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein. Alternativ, falls zutreffend: Eigenerklärung des
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Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister besteht (Vordruck)
(2)Unterschriebene Eigenerklärung des Bieters/des Mitglieds der Bietergemeinschaft zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (Vordruck).
(3) Unterschriebene Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Vordruck)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(4a) Referenzen des Bieters nur Los 1 (Vordruck): Nachweis geeigneter Referenzen über frühere erfolgreich ausgeführte Aufträge der letzten 3 Jahre vor der Frist der Angebotsabgabe, die mit Bezug auf die ausgeschriebene Leistung, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben. Die zu referenzierenden Leistungen müssen sich auf erfolgreich ausgeführte Leistungen beziehen, die dem hier gemäß Leistungsbeschreibung Los 1 samt seinen Anlagen gegenständlichen Auftragsinhalt nahekommen oder ähneln und die in Umfang und Schwierigkeitsgrad (Komplexität) den gegenständlich ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Zu jeder Referenz sind folgende Angaben im Referenzblatt zu machen:
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- Auftraggeber (AG), mit Kontaktstelle des AG
- Größe des AG (Mitarbeiterzahl)
- Projektauftrag (inhaltlich aussagekräftige Kurzbeschreibung zum Nachweis der Vergleichbar-keit zur ausgeschriebenen Leistung. Der Bieter hat den Bezug zur ausgeschriebenen Leistung nachvollziehbar zu erläutern.)
- Anzahl Personentage
- Leistungszeitraum
(4b) Referenzen des Bieters nur Los 2 (Vordruck): Nachweis geeigneter Referenzen über frühere erfolgreich ausgeführte Aufträge der letzten 3 Jahre vor der Frist der Angebotsabgabe, die mit Bezug auf die ausgeschriebene Leistung, Aufschluss über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters geben. Die zu referenzierenden Leistungen müssen sich auf erfolgreich ausgeführte Leistungen beziehen, die dem hier gemäß Leistungsbeschreibung Los 2 samt seinen Anlagen gegenständlichen Auftragsinhalt nahekommen oder ähneln und die in Umfang und Schwierigkeitsgrad (Komplexität) den gegenständlich ausgeschriebenen Leistungen entsprechen. Zu jeder Referenz sind folgende Angaben im Referenzblatt zu machen:
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Mindeststandards:
Zu (4a): (1) Es sind mindestens 2 Referenzprojekte nachzuweisen, die die geforderten Erfahrungen abdecken. (2) Dabei ist mindestens der Nachweis einer geeigneten Referenz für Managed-Service-Leistungen in einem Universitätsklinikum nachzuweisen. (3) Die Referenzen müssen Managed Services für den 1st, 2nd- und 3rd-Level Support des Auf-traggebers in Umfang und Schwierigkeitsgrad (Komplexität) der gegenständlich mit Los 1 ausgeschriebenen Leistungen nachweisen. (4) Die Nichterfüllung einer der Anforderungen (1) bis (3) führt zum Ausschluss. Bieter / Bietergemeinschaften, die nicht über diese Referenz verfügen, sind nicht zur Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
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Zu (4b): (1) Es sind mindestens 2 Referenzprojekte nachzuweisen, die die geforderten Erfahrungen abdecken. (2) Dabei ist mindestens der Nachweis einer geeigneten Referenz für Beratungsleistungen zur Unterstützung des IT-Betriebs in einem Universitätsklinikum nachzuweisen. (3) Die eingereichten Referenzen müssen insgesamt die folgenden Bereiche
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- Strategieberatung,
- IT-Dienstleistungen, Multiprojektmanagement und Ausschreibungsunterstützung,
- Produkt- und Servicekatalog, sowie
- kaufmännische Unterstützung
jeweils in Umfang und Schwierigkeitsgrad (Komplexität) der gegenständlich mit Los 2 ausgeschriebenen Leistungen nachweisen. (4) Die Nichterfüllung einer der Anforderungen (1) bis (3) führt zum Ausschluss. Bieter / Bietergemeinschaften, die nicht über diese Referenz verfügen, sind nicht zur Auftragsdurchführung geeignet und werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Latocha, Eva
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/e25ae141-6467-481f-b208-999489db7fdf 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Bietergemeinschaften sind zugelassen, soweit ihre Bildung nach den Maßgaben der Rechtsprechung im Einzelfall rechtmäßig ist. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter (Einzelvertretungsbefugnis) fortzuführen. Im Falle
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einer Bietergemeinschaft ist die Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck) auszufüllen und einzureichen. Sämtliche unter III.1.1) aufgeführten Unterlagen sind jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter III.1.3) aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden.
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2) Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 47 VgV der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen („Eignungsleihe“). Der Bieter hat die unter III.1.1) aufgeführten Unterlagen insgesamt und die unter III.1.3) genannten Unterlagen jeweils in dem Umfang für den Dritten seinem Angebot beizufügen, wie sich auf die Eignung des Dritten bezogen werden soll.
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3) Im Falle des Unterauftragnehmereinsatzes, hat der Bieter eine entsprechende Auflistung der Unterauftragnehmer (Vordruck) mit dem Angebot einzureichen. Auf Verlangen der Vergabestelle hat der Bieter die unter III.1.1) genannten Eignungsnachweise für alle benannten Unterauftragnehmer vor Zuschlagserteilung nachzureichen.
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4) Ferner sind – auf Verlangen der Vergabestelle – im Falle der Eignungsleihe und/oder des Unterauftragnehmereinsatzes bis zur Vergabeentscheidung Erklärungen nach § 47 VgV, bzw. § 36 VgV der benannten Dritten nachzureichen, aus denen hervorgeht, dass der Bieter im Falle der Zuschlagserteilung auf sämtliche für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel der benannten Dritten zugreifen kann (Verpflichtungserklärung).
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5) Für die Erstellung des Angebotes sind die von der Vergabestelle unter dem angegebenen Link (s. unter I. 3)) bereit gestellten Vordrucke zu verwenden. Die Einzelheiten zur elektronischen Angebotsangabe sind den Bewerbungsbedingungen zu entnehmen.
6) Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nach Maßgabe des § 56 Abs. 2-4 VgV nachzufordern oder die Angebote gem. § 48 Abs. 7 VgV schriftlich aufzuklären. Die Bieter haben keinen Anspruch auf eine entsprechende Nachforderung/Aufklärung.
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7) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die angegebene Vergabeplattform einzureichen. Bieterfragen sind bis zum in den Bewerbungsbedingungen genannten Termin für das Ende der Bieterfragen zu stellen. Nach dieser Frist eingehende Rückfragen der Bieter sind nicht „rechtzeitig“ gestellt und
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können daher unter Rücksicht der Entscheidungspraxis im Einzelfall nicht mehr beantwortet werden. Mündliche oder telefonische Rückfragen werden nicht beantwortet.
8) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Teilnahme an dem Vergabeverfahren findet nicht statt.
9) Weitere Angaben ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603 📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Fax: +49 611327648534 📠
Internetadresse: http://www.rp-darmstadt.hessen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 135 GWB Unwirksamkeit:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
gegen § 134 verstoßen hat oder
den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist,
und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 036-105195 (2023-02-15)
Ergänzende Angaben (2023-03-20)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Informationstechnologiedienste 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-20 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 060-176319
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 036-105195
ABl. S-Ausgabe: 60
Quelle: OJS 2023/S 060-176319 (2023-03-20)
Ergänzende Angaben (2023-03-30)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-30 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 067-200163
ABl. S-Ausgabe: 67
Quelle: OJS 2023/S 067-200163 (2023-03-30)
Ergänzende Angaben (2023-04-13)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-04-13 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 076-227540
ABl. S-Ausgabe: 76
Quelle: OJS 2023/S 076-227540 (2023-04-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 152-485445
ABl. S-Ausgabe: 152
Zusätzliche Informationen
Die in dieser Bekanntmachung angegebenen Auftragswerte sind wegen dem Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen fiktiv angegeben.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Transitionkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 13
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Ablaufkonzept Managed Services
Qualitätskriterium (Gewichtung): 28
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 19
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekterfahrung des angebotenen Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des angebotenen Projektteams
Berufserfahrung des angebotenen Projektteams im klinischen Umfeld

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-11 📅
Name: Kramer & Crew GmbH & Co. KG
Postanschrift: Stolbergerstraße 5
Postort: Köln
Postleitzahl: 50933
Land: Deutschland 🇩🇪
Köln 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Name: PLS Management GmbH
Postanschrift: Nikolaus-Otto-Straße 13
Postort: Leinfelden-Echterdingen
Postleitzahl: 70771
Land: Esslingen 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 135 GWB
gegen § 134 GWB verstoßen hat oder
§ 134 GWB
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzug behindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
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Quelle: OJS 2023/S 152-485445 (2023-08-04)