Das medienwerk.nrw ist das Netzwerk für Medienkunst und digitale Kultur in Nordrhein-Westfalen. Bestehend aus z. Zt. 25 Institutionen, darunter u.a. Kunstvereine, Museen, Ausstellungsräume, Festivals, Produktionsorte der darstellenden Künste, Archive und Hochschulen, versteht sich das Netzwerk als eine Allianz verschiedenster Akteurinnen und Akteure der Medienkunstlandschaft NRW. Die Partnerinnen und Partner blicken auf eine mittlerweile mehr als 20jährige Geschichte zurück und befassen sich in ihren Projekten aus einer künstlerischen Perspektive heraus mit den Auswirkungen von digitalen Technologien auf die Gesellschaft und mit deren kultureller Bedeutung. Seit 2013 wird das Netzwerk vom Büro medienwerk.nrw betreut, gegenwärtig angesiedelt beim HMKV Hartware MedienKunstVerein in Dortmund, und auf der Basis eines Dienstleistungsvertrags mit Kulturmitteln des Landes finanziert. Als zentrale Schnittstelle des Netzwerks bündelt das Büro gemeinsame Aktivitäten, organisiert Veranstaltungen (Professionalisierung und Beratung) unter dem Dach medienwerk.nrw und moderiert die Stimmen im Netzwerk im kulturpolitischen Austausch mit dem Land NRW. Schwerpunkt der Arbeit des Büros soll weiterhin die Koordination der Förderprogramme Medienkunstfonds und Medienkunstfellows des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Organisation von Diskursformaten und Weiterbildungsangeboten für die Szene in der Region sowie die Abwicklung des Stipendiums des Landes NRW für Medienkünstlerinnen sein. Gegenwärtig engagieren sich folgende Institutionen im medienwerk.nrw: Akademie für Theater und Digitalität (Dortmund), FFT Düsseldorf, Filmwerkstatt Düsseldorf, HMKV Hartware MedienKunstVerein (Dortmund), imai - inter media art institute (Düsseldorf), Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, Kunsthochschule für Medien Köln, Lehmbruck Museum (Duisburg), Kunstverein Bielefeld, mex - intermediale und experimentelle Musikprojekte e.V. (Dortmund), Museum für Gegenwartskunst Siegen, Museum Ludwig (Köln), NRW-Forum Düsseldorf, PACT Zollverein (Essen), Schauspiel Dortmund, SK Stiftung Kultur (Köln), Skulpturenmuseum Marl, Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, super_filme e.V. (Witten), Temporary Gallery (Köln), Universität Siegen, Lehrstuhl für Mediengeschichte, Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für digitale Künste und Kulturvermittlung, Videonale e.V. (Bonn), Wasserschloss Reelkirchen e.V., Zeitkunst e.V. (Köln) Angestrebt wird ein neuer Dienstleistungsvertrag, der bei gleichbleibender Förderung zusätzliche Aufgaben beinhalten soll. Erweiterungen des Aufgabenspektrums könnten sein: Die Verstetigung und der Ausbau von Veranstaltungen; Ausbau der Weiterbildungsangebote für Künstlerinnen und Künstler; Betreuung von Stipendien und Stipendiatinnen und Stipendiaten. Ein künftiger Vertrag soll den Betrieb des Büros für zwei bis vier Jahre sichern (zwei Jahre Vertragslaufzeit, zweimalige Verlängerungsoption um je ein Jahr im Zeitraum von 2024 bis maximal 2027). Kulturpolitischer Kontext Unsere Gegenwart ist ganz wesentlich geprägt von den Auswirkungen von Medientechnologien und Digitalität auf Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und soziale Kommunikation. Auch im Bereich von Kunst und Kultur ist seit vielen Jahren eine verstärkte Beschäftigung mit den neuen technischen Möglichkeiten für die künstlerische Produktion in allen Kunstsparten zu beobachten. Technologischer Wandel bringt zudem gesellschaftliche Narrationen hervor - seien dies Erzählungen über die Chancen und Risiken "künstlicher Intelligenz" bzw. maschinelles Lernen, Debatten über Datenerfassung und Anonymität oder die Diskussionen über kritische digitale Infrastrukturen. Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, weiterhin kulturpolitisch in die Erforschung und Befragung dieser gesamtgesellschaftlichen Entwicklung zu investieren, das vorhandene Wissen und die Geschichte der Medienkunst in NRW mit aktuellen Herausforderungen zu verknüpfen und neue Perspektiven auf den tiefgreifenden technologischen Wandel aus den Bereichen Kunst und Kultur heraus sichtbar und produktiv zu verwerten. Die Verwebung unserer Welt mit technischen Infrastrukturen ist - mit allen positiven und negativen Konsequenzen - kein temporäres Phänomen, sondern ein fortschreitender Prozess, der mit Blick in die Mediengeschichte längst nicht zum Stillstand gekommen ist. Die Ermöglichung einer vielstimmigen und differenzierten Auseinandersetzung mit diesem Wandel ist daher auch für Kunst und Kultur eine Daueraufgabe. Hierfür braucht es eine längerfristige Begleitung und Moderation von Netzwerken, die Etablierung neuer Fördermöglichkeiten und die Entwicklung von Schnittstellenformaten hin zu einer Fachöffentlichkeit und diversen gesellschaftlichen Zielgruppen sowie Publika. Auf diese Arbeit soll sich das Büro medienwerk.nrw auch in Zukunft fokussieren: Koordination und Beratungsleistungen im Kontext von Förderprogrammen des Landes NRW, Diskurs und Vermittlung, Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkarbeit, kulturpolitische Arbeit sowie Weiterbildung von Medienkünstlerinnen und -künstlern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-12-04.
Auftragsbekanntmachung (2023-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungsvertrag Büro medienwerk.nrw 2024-2025 (mit Verlängerungsoption 2026 und 2027)
Kurze Beschreibung:
Das medienwerk.nrw ist das Netzwerk für Medienkunst und digitale Kultur in Nordrhein-Westfalen. Bestehend aus z. Zt. 25 Institutionen, darunter u.a. Kunstvereine, Museen, Ausstellungsräume, Festivals, Produktionsorte der darstellenden Künste, Archive und Hochschulen, versteht sich das Netzwerk als eine Allianz verschiedenster Akteurinnen und Akteure der Medienkunstlandschaft NRW. Die Partnerinnen und Partner blicken auf eine mittlerweile mehr als 20jährige Geschichte zurück und befassen sich in ihren Projekten aus einer künstlerischen Perspektive heraus mit den Auswirkungen von digitalen Technologien auf die Gesellschaft und mit deren kultureller Bedeutung.
Seit 2013 wird das Netzwerk vom Büro medienwerk.nrw betreut, gegenwärtig angesiedelt beim HMKV Hartware MedienKunstVerein in Dortmund, und auf der Basis eines Dienstleistungsvertrags mit Kulturmitteln des Landes finanziert. Als zentrale Schnittstelle des Netzwerks bündelt das Büro gemeinsame Aktivitäten, organisiert Veranstaltungen (Professionalisierung und Beratung) unter dem Dach medienwerk.nrw und moderiert die Stimmen im Netzwerk im kulturpolitischen Austausch mit dem Land NRW.
Schwerpunkt der Arbeit des Büros soll weiterhin die Koordination der Förderprogramme Medienkunstfonds und Medienkunstfellows des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Organisation von Diskursformaten und Weiterbildungsangeboten für die Szene in der Region sowie die Abwicklung des Stipendiums des Landes NRW für Medienkünstlerinnen sein.
Gegenwärtig engagieren sich folgende Institutionen im medienwerk.nrw:
Akademie für Theater und Digitalität (Dortmund), FFT Düsseldorf, Filmwerkstatt Düsseldorf, HMKV Hartware MedienKunstVerein (Dortmund), imai - inter media art institute (Düsseldorf), Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, Kunsthochschule für Medien Köln, Lehmbruck Museum (Duisburg), Kunstverein Bielefeld, mex - intermediale und experimentelle Musikprojekte e.V. (Dortmund), Museum für Gegenwartskunst Siegen, Museum Ludwig (Köln), NRW-Forum Düsseldorf, PACT Zollverein (Essen), Schauspiel Dortmund, SK Stiftung Kultur (Köln), Skulpturenmuseum Marl, Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, super_filme e.V. (Witten), Temporary Gallery (Köln), Universität Siegen, Lehrstuhl für Mediengeschichte, Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für digitale Künste und Kulturvermittlung, Videonale e.V. (Bonn), Wasserschloss Reelkirchen e.V., Zeitkunst e.V. (Köln)
Angestrebt wird ein neuer Dienstleistungsvertrag, der bei gleichbleibender Förderung zusätzliche Aufgaben beinhalten soll. Erweiterungen des Aufgabenspektrums könnten sein: Die Verstetigung und der Ausbau von Veranstaltungen; Ausbau der Weiterbildungsangebote für Künstlerinnen und Künstler; Betreuung von Stipendien und Stipendiatinnen und Stipendiaten. Ein künftiger Vertrag soll den Betrieb des Büros für zwei bis vier Jahre sichern (zwei Jahre Vertragslaufzeit, zweimalige Verlängerungsoption um je ein Jahr im Zeitraum von 2024 bis maximal 2027).
Kulturpolitischer Kontext
Unsere Gegenwart ist ganz wesentlich geprägt von den Auswirkungen von Medientechnologien und Digitalität auf Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und soziale Kommunikation. Auch im Bereich von Kunst und Kultur ist seit vielen Jahren eine verstärkte Beschäftigung mit den neuen technischen Möglichkeiten für die künstlerische Produktion in allen Kunstsparten zu beobachten. Technologischer Wandel bringt zudem gesellschaftliche Narrationen hervor - seien dies Erzählungen über die Chancen und Risiken "künstlicher Intelligenz" bzw. maschinelles Lernen, Debatten über Datenerfassung und Anonymität oder die Diskussionen über kritische digitale Infrastrukturen. Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, weiterhin kulturpolitisch in die Erforschung und Befragung dieser gesamtgesellschaftlichen Entwicklung zu investieren, das vorhandene Wissen und die Geschichte der Medienkunst in NRW mit aktuellen Herausforderungen zu verknüpfen und neue Perspektiven auf den tiefgreifenden technologischen Wandel aus den Bereichen Kunst und Kultur heraus sichtbar und produktiv zu verwerten.
Die Verwebung unserer Welt mit technischen Infrastrukturen ist - mit allen positiven und negativen Konsequenzen - kein temporäres Phänomen, sondern ein fortschreitender Prozess, der mit Blick in die Mediengeschichte längst nicht zum Stillstand gekommen ist. Die Ermöglichung einer vielstimmigen und differenzierten Auseinandersetzung mit diesem Wandel ist daher auch für Kunst und Kultur eine Daueraufgabe. Hierfür braucht es eine längerfristige Begleitung und Moderation von Netzwerken, die Etablierung neuer Fördermöglichkeiten und die Entwicklung von Schnittstellenformaten hin zu einer Fachöffentlichkeit und diversen gesellschaftlichen Zielgruppen sowie Publika.
Auf diese Arbeit soll sich das Büro medienwerk.nrw auch in Zukunft fokussieren: Koordination und Beratungsleistungen im Kontext von Förderprogrammen des Landes NRW, Diskurs und Vermittlung, Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkarbeit, kulturpolitische Arbeit sowie Weiterbildung von Medienkünstlerinnen und -künstlern.
Das medienwerk.nrw ist das Netzwerk für Medienkunst und digitale Kultur in Nordrhein-Westfalen. Bestehend aus z. Zt. 25 Institutionen, darunter u.a. Kunstvereine, Museen, Ausstellungsräume, Festivals, Produktionsorte der darstellenden Künste, Archive und Hochschulen, versteht sich das Netzwerk als eine Allianz verschiedenster Akteurinnen und Akteure der Medienkunstlandschaft NRW. Die Partnerinnen und Partner blicken auf eine mittlerweile mehr als 20jährige Geschichte zurück und befassen sich in ihren Projekten aus einer künstlerischen Perspektive heraus mit den Auswirkungen von digitalen Technologien auf die Gesellschaft und mit deren kultureller Bedeutung.
Seit 2013 wird das Netzwerk vom Büro medienwerk.nrw betreut, gegenwärtig angesiedelt beim HMKV Hartware MedienKunstVerein in Dortmund, und auf der Basis eines Dienstleistungsvertrags mit Kulturmitteln des Landes finanziert. Als zentrale Schnittstelle des Netzwerks bündelt das Büro gemeinsame Aktivitäten, organisiert Veranstaltungen (Professionalisierung und Beratung) unter dem Dach medienwerk.nrw und moderiert die Stimmen im Netzwerk im kulturpolitischen Austausch mit dem Land NRW.
Schwerpunkt der Arbeit des Büros soll weiterhin die Koordination der Förderprogramme Medienkunstfonds und Medienkunstfellows des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Organisation von Diskursformaten und Weiterbildungsangeboten für die Szene in der Region sowie die Abwicklung des Stipendiums des Landes NRW für Medienkünstlerinnen sein.
Gegenwärtig engagieren sich folgende Institutionen im medienwerk.nrw:
Akademie für Theater und Digitalität (Dortmund), FFT Düsseldorf, Filmwerkstatt Düsseldorf, HMKV Hartware MedienKunstVerein (Dortmund), imai - inter media art institute (Düsseldorf), Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, Kunsthochschule für Medien Köln, Lehmbruck Museum (Duisburg), Kunstverein Bielefeld, mex - intermediale und experimentelle Musikprojekte e.V. (Dortmund), Museum für Gegenwartskunst Siegen, Museum Ludwig (Köln), NRW-Forum Düsseldorf, PACT Zollverein (Essen), Schauspiel Dortmund, SK Stiftung Kultur (Köln), Skulpturenmuseum Marl, Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, super_filme e.V. (Witten), Temporary Gallery (Köln), Universität Siegen, Lehrstuhl für Mediengeschichte, Universität Witten/Herdecke, Lehrstuhl für digitale Künste und Kulturvermittlung, Videonale e.V. (Bonn), Wasserschloss Reelkirchen e.V., Zeitkunst e.V. (Köln)
Angestrebt wird ein neuer Dienstleistungsvertrag, der bei gleichbleibender Förderung zusätzliche Aufgaben beinhalten soll. Erweiterungen des Aufgabenspektrums könnten sein: Die Verstetigung und der Ausbau von Veranstaltungen; Ausbau der Weiterbildungsangebote für Künstlerinnen und Künstler; Betreuung von Stipendien und Stipendiatinnen und Stipendiaten. Ein künftiger Vertrag soll den Betrieb des Büros für zwei bis vier Jahre sichern (zwei Jahre Vertragslaufzeit, zweimalige Verlängerungsoption um je ein Jahr im Zeitraum von 2024 bis maximal 2027).
Kulturpolitischer Kontext
Unsere Gegenwart ist ganz wesentlich geprägt von den Auswirkungen von Medientechnologien und Digitalität auf Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und soziale Kommunikation. Auch im Bereich von Kunst und Kultur ist seit vielen Jahren eine verstärkte Beschäftigung mit den neuen technischen Möglichkeiten für die künstlerische Produktion in allen Kunstsparten zu beobachten. Technologischer Wandel bringt zudem gesellschaftliche Narrationen hervor - seien dies Erzählungen über die Chancen und Risiken "künstlicher Intelligenz" bzw. maschinelles Lernen, Debatten über Datenerfassung und Anonymität oder die Diskussionen über kritische digitale Infrastrukturen. Vor diesem Hintergrund ist es naheliegend, weiterhin kulturpolitisch in die Erforschung und Befragung dieser gesamtgesellschaftlichen Entwicklung zu investieren, das vorhandene Wissen und die Geschichte der Medienkunst in NRW mit aktuellen Herausforderungen zu verknüpfen und neue Perspektiven auf den tiefgreifenden technologischen Wandel aus den Bereichen Kunst und Kultur heraus sichtbar und produktiv zu verwerten.
Die Verwebung unserer Welt mit technischen Infrastrukturen ist - mit allen positiven und negativen Konsequenzen - kein temporäres Phänomen, sondern ein fortschreitender Prozess, der mit Blick in die Mediengeschichte längst nicht zum Stillstand gekommen ist. Die Ermöglichung einer vielstimmigen und differenzierten Auseinandersetzung mit diesem Wandel ist daher auch für Kunst und Kultur eine Daueraufgabe. Hierfür braucht es eine längerfristige Begleitung und Moderation von Netzwerken, die Etablierung neuer Fördermöglichkeiten und die Entwicklung von Schnittstellenformaten hin zu einer Fachöffentlichkeit und diversen gesellschaftlichen Zielgruppen sowie Publika.
Auf diese Arbeit soll sich das Büro medienwerk.nrw auch in Zukunft fokussieren: Koordination und Beratungsleistungen im Kontext von Förderprogrammen des Landes NRW, Diskurs und Vermittlung, Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkarbeit, kulturpolitische Arbeit sowie Weiterbildung von Medienkünstlerinnen und -künstlern.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen der allgemeinen öffentlichen Verwaltung📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅ Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Übergeordnete Erwartungen und Ziele:
1. Koordination von Förderprogrammen und Beratungsleistungen
Die kooperative Entwicklung, Veröffentlichung und Betreuung von nachhaltigen Förderprogrammen für die Medienkunst, durch die Akteurinnen und Akteure in der Region in ihrem künstlerischen Schaffen unterstützt werden sollen, gehört zu den Kernaufgaben des Büro medienwerk.nrw. Bislang koordinierte das Büro die Förderprogramme Medienkunstfonds und Medienkunstfellows des Landes NRW sowie das Stipendium des Landes NRW für Medienkünstlerinnen.
2. Diskurs & Vermittlung
Das Büro medienwerk.nrw organisiert und koordiniert Veranstaltungen rund um Medienkunst und digitale Kultur - zum Beispiel Workshops, Konferenzen und Festivals. So können interdisziplinäres Wissen und künstlerische Praxis zu einem gesellschaftspolitischen Diskurs beitragen. Neu entstehende digitale Formate unterstreichen dabei den künstlerisch-forschenden Charakter der Medienkunst. Die Vermittlungsarbeit des Büros zielt auf die Verknüpfung von globalen Fragestellungen mit lokalen urbanen Zusammenhängen.
3. Weiterbildung
Das Büro engagiert sich für die Weitergabe von Wissen an Akteurinnen und Akteure der Szene in der Region, zum Beispiel über digitale und hybride Präsentations- und Produktionsformen der Künste, um so die Entwicklung neuer Möglichkeiten der Vermittlung von Kunstprojekten und Kulturveranstaltungen zu unterstützen.
4. Öffentlichkeitsarbeit
Das Programm und die Aktivitäten des Büros medienwerk.nrw werden - in Absprache mit dem MKW - durch angemessene Kommunikationsmaßnahmen sichtbar gemacht. Zu diesem Aufgabenbereich zählen die Ankündigung und öffentlichkeitswirksame Begleitung der im Leistungsspektrum enthaltenen Förderprogramme des Landes NRW sowie das Teilen von Informationen über wichtige Meilensteine in der Geschichte der Medienkunst in NRW und aktueller künstlerischer Entwicklungen auf der Website medienwerk.nrw und in Social Media.
5. Netzwerkarbeit & Kulturpolitik
Das Büro medienwerk.nrw verknüpft und bündelt das Wissen und die Anliegen von Institutionen und Akteurinnen und Akteuren der Medienkunst und digitalen Kultur in NRW. Dabei setzt sich das Büro auf kulturpolitischer Ebene im Dialog mit Politik und Verwaltung für die nachhaltige Weiterentwicklung bestehender Strukturen und die Profilierung des Medienkunststandorts NRW ein.
Übergeordnete Erwartungen und Ziele:
1. Koordination von Förderprogrammen und Beratungsleistungen
Die kooperative Entwicklung, Veröffentlichung und Betreuung von nachhaltigen Förderprogrammen für die Medienkunst, durch die Akteurinnen und Akteure in der Region in ihrem künstlerischen Schaffen unterstützt werden sollen, gehört zu den Kernaufgaben des Büro medienwerk.nrw. Bislang koordinierte das Büro die Förderprogramme Medienkunstfonds und Medienkunstfellows des Landes NRW sowie das Stipendium des Landes NRW für Medienkünstlerinnen.
2. Diskurs & Vermittlung
Das Büro medienwerk.nrw organisiert und koordiniert Veranstaltungen rund um Medienkunst und digitale Kultur - zum Beispiel Workshops, Konferenzen und Festivals. So können interdisziplinäres Wissen und künstlerische Praxis zu einem gesellschaftspolitischen Diskurs beitragen. Neu entstehende digitale Formate unterstreichen dabei den künstlerisch-forschenden Charakter der Medienkunst. Die Vermittlungsarbeit des Büros zielt auf die Verknüpfung von globalen Fragestellungen mit lokalen urbanen Zusammenhängen.
3. Weiterbildung
Das Büro engagiert sich für die Weitergabe von Wissen an Akteurinnen und Akteure der Szene in der Region, zum Beispiel über digitale und hybride Präsentations- und Produktionsformen der Künste, um so die Entwicklung neuer Möglichkeiten der Vermittlung von Kunstprojekten und Kulturveranstaltungen zu unterstützen.
4. Öffentlichkeitsarbeit
Das Programm und die Aktivitäten des Büros medienwerk.nrw werden - in Absprache mit dem MKW - durch angemessene Kommunikationsmaßnahmen sichtbar gemacht. Zu diesem Aufgabenbereich zählen die Ankündigung und öffentlichkeitswirksame Begleitung der im Leistungsspektrum enthaltenen Förderprogramme des Landes NRW sowie das Teilen von Informationen über wichtige Meilensteine in der Geschichte der Medienkunst in NRW und aktueller künstlerischer Entwicklungen auf der Website medienwerk.nrw und in Social Media.
5. Netzwerkarbeit & Kulturpolitik
Das Büro medienwerk.nrw verknüpft und bündelt das Wissen und die Anliegen von Institutionen und Akteurinnen und Akteuren der Medienkunst und digitalen Kultur in NRW. Dabei setzt sich das Büro auf kulturpolitischer Ebene im Dialog mit Politik und Verwaltung für die nachhaltige Weiterentwicklung bestehender Strukturen und die Profilierung des Medienkunststandorts NRW ein.
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in den Bereichen Erholung, Kultur und Sport📦
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Bei der Vergabe von Druckaufträgen sind die Kriterien des Umweltschutzes und der Energieeffizienz zu berücksichtigen.Es darf nur Papier und Karton mit einem Altpapieranteil von 100 % verwendet werden. Sollte dies nicht möglich sein, so muss das in Holzprodukten (einschl. Papier und Karton) verarbeitete Rohholz nachweislich aus legaler und nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen.
Aus Gründen des Umweltschutzes haben der Auftragnehmer und seine Unterauftragnehmer bei der Ausführung des Auftrags, z.B. bei der Verpflegung der Teilnehmer, möglichst die Verwendung von Wegwerfartikeln zu vermeiden. Außerdem sind - wenn möglich und verhältnismäßig - abfallarme Erzeugnisse zu verwenden.
Bei der Vergabe von Druckaufträgen sind die Kriterien des Umweltschutzes und der Energieeffizienz zu berücksichtigen.Es darf nur Papier und Karton mit einem Altpapieranteil von 100 % verwendet werden. Sollte dies nicht möglich sein, so muss das in Holzprodukten (einschl. Papier und Karton) verarbeitete Rohholz nachweislich aus legaler und nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen.
Aus Gründen des Umweltschutzes haben der Auftragnehmer und seine Unterauftragnehmer bei der Ausführung des Auftrags, z.B. bei der Verpflegung der Teilnehmer, möglichst die Verwendung von Wegwerfartikeln zu vermeiden. Außerdem sind - wenn möglich und verhältnismäßig - abfallarme Erzeugnisse zu verwenden.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Um diese unterschiedlichen Aktivitäten zu koordinieren und öffentlich zu machen, sollen sie durch einen Auftragnehmer als dauerhaftem Ansprechpartner in NRW gebündelt und kommunikativ vermittelt werden. Darüber hinaus soll dieser Ansprechpartner gemeinsam mit Medienkunstakteuren in NRW neue kooperative Prozesse generieren und das zuständige Referat 423 im MKW bei der Bearbeitung des hochspezialisierten Aufgabenfeldes der Medienkunstförderung fachlich unterstützen.
Um diese unterschiedlichen Aktivitäten zu koordinieren und öffentlich zu machen, sollen sie durch einen Auftragnehmer als dauerhaftem Ansprechpartner in NRW gebündelt und kommunikativ vermittelt werden. Darüber hinaus soll dieser Ansprechpartner gemeinsam mit Medienkunstakteuren in NRW neue kooperative Prozesse generieren und das zuständige Referat 423 im MKW bei der Bearbeitung des hochspezialisierten Aufgabenfeldes der Medienkunstförderung fachlich unterstützen.
Postanschrift: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Völklinger Straße 49
Postleitzahl: 40221
Stadt: Düsseldorf
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-02-15 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der geplante Vertragszeitraum beginnt am 15. Februar 2024 und endet am 31. Dezember 2025. Der Vertrag enthält die Option auf eine zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr (bis insgesamt 31. Dezember 2027).
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-15 17:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-15 17:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 29 Informationen zur elektronischen Auktion
Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-01-15 17:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: vgl. § 56 VgV
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: - Nachweis einer geeigneten Haftpflichtversicherung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Unternehmensbeschreibung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: - Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular 521 EU)
- Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5 k Abs. 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 (Formular 523 EU, Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU)
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Für die Feststellung der Leistungsfähigkeit haben die Auftraggeber folgende Soll-Kriterien festgelegt:
a) Nachweis einer geeigneten Haftpflichtversicherung
b) Profile der vorgesehenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Nachweis ihrer Eignung bezogen auf die fachlichen Herausforderungen des Auftrags
c) Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern bei der Konzeption, Durchführung und Evaluation von Veranstaltungen, Projekten oder Preisen im Bereich der Leistungsbeschreibung oder vergleichbarer Bereiche
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Für die Feststellung der Leistungsfähigkeit haben die Auftraggeber folgende Soll-Kriterien festgelegt:
a) Nachweis einer geeigneten Haftpflichtversicherung
b) Profile der vorgesehenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Nachweis ihrer Eignung bezogen auf die fachlichen Herausforderungen des Auftrags
c) Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern bei der Konzeption, Durchführung und Evaluation von Veranstaltungen, Projekten oder Preisen im Bereich der Leistungsbeschreibung oder vergleichbarer Bereiche
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichende Unterlagen:
- Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung - EU - Formular 531 EU
- Erklärung Ausschlussgründe EU - Formular 521 EU
- Erklärung Eignungsleihe - EU - Formular 532 EU
- ausgefülltes Dokument Preisblatt
- Verpflichtungserklärung Nachunternehmer EU - Formular 533 EU
- Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5 k Abs. 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022. (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Für weitere Informationen hierzu siehe Dokument "Leistungsbeschreibung" unter "Vergabeunterlagen".
Einzureichende Unterlagen:
- Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung - EU - Formular 531 EU
- Erklärung Ausschlussgründe EU - Formular 521 EU
- Erklärung Eignungsleihe - EU - Formular 532 EU
- ausgefülltes Dokument Preisblatt
- Verpflichtungserklärung Nachunternehmer EU - Formular 533 EU
- Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5 k Abs. 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022. (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Für weitere Informationen hierzu siehe Dokument "Leistungsbeschreibung" unter "Vergabeunterlagen".
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYPY1L4ZPM2E
I. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich folgende Stelle über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW oder im Ausnahmefall per E-Mail darauf hinzuweisen:
Ministerium für Kultur und Wissenschaft
des Landes Nordrhein-Westfalen
Frau Johanna Hauptmann
Referat Z.14
40190 Düsseldorf
E-Mail: vergabestelle@mkw.nrw.de
II. Informationen und Kommunikation
Information und Kommunikation finden im gesamten Vergabeverfahren ausnahmslos schriftlich statt und zwar grundsätzlich nur über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW. Ausnahmen vom Grundsatz der Übermittlung per E-Mail bestehen nur aufgrund entsprechender gesetzlicher Vorschriften.
Fragen sind an die oben unter Ziffer I. genannte Stelle über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW zu richten. Im Interesse der Effektivität werden Fragen der Bieter erbeten bis spätestens zum:
11.12.2023
Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form an alle Bieter, an die Vergabeunterlagen versandt wurden, unaufgefordert über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW bis spätestens zum 18.12.2023 zur Kenntnis gegeben.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Nachfragen zu diesen Fragen und Antworten bis spätestens 21.12.2023 über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW zu stellen.
Alle Nachfragen und Antworten werden wiederum bis zum 08.01.2024 in anonymisierter Form über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW allen Interessierten zur Kenntnis gegeben.
I. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich folgende Stelle über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW oder im Ausnahmefall per E-Mail darauf hinzuweisen:
Ministerium für Kultur und Wissenschaft
des Landes Nordrhein-Westfalen
Frau Johanna Hauptmann
Referat Z.14
40190 Düsseldorf
II. Informationen und Kommunikation
Information und Kommunikation finden im gesamten Vergabeverfahren ausnahmslos schriftlich statt und zwar grundsätzlich nur über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW. Ausnahmen vom Grundsatz der Übermittlung per E-Mail bestehen nur aufgrund entsprechender gesetzlicher Vorschriften.
Fragen sind an die oben unter Ziffer I. genannte Stelle über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW zu richten. Im Interesse der Effektivität werden Fragen der Bieter erbeten bis spätestens zum:
11.12.2023
Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form an alle Bieter, an die Vergabeunterlagen versandt wurden, unaufgefordert über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW bis spätestens zum 18.12.2023 zur Kenntnis gegeben.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Nachfragen zu diesen Fragen und Antworten bis spätestens 21.12.2023 über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW zu stellen.
Alle Nachfragen und Antworten werden wiederum bis zum 08.01.2024 in anonymisierter Form über das Kommunikationssystem des Vergabemarktplatzes NRW allen Interessierten zur Kenntnis gegeben.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Geschäftsstelle
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473055📞
Fax: +49 2211472889 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 234-738259 (2023-12-04)