DigitalPakt - Nachverfahren 01

Caritas-Schulen gGmbH

Beschaffung von IT-Ausstattung und mobilen Endgeräten

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-03-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-03-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Computeranlagen und Zubehör
Referenznummer: 02
Kurze Beschreibung: Beschaffung von IT-Ausstattung und mobilen Endgeräten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computeranlagen und Zubehör 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personalcomputer 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Spessart 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Caritas-Schulen gGmbH
Postanschrift: Herrnstraße 3
Postleitzahl: 97070
Postort: Würzburg
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: julia.kellner@caritas-schulen.de 📧
Telefon: +49 93138666000 📞
URL der Dokumente: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/949875F1-BAF0-48FF-87E9-D2490B93FA88 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/949875F1-BAF0-48FF-87E9-D2490B93FA88 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-09 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-14 📅
Datum des Beginns: 2023-05-08 📅
Datum des Endes: 2023-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 052-153139
ABl. S-Ausgabe: 52
Zusätzliche Informationen
Es wird gebeten, Bieterfragen bis spätestens 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 128 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der AG ist Sachaufwandsträger von mehreren Förderschulen und mehreren beruflichen Schulen. Die Schulen befinden sich jeweils an eigenen Standorten in Unterfranken. Die Schulen verfügen z.T. über mehrere Außenstellen, die sich in unterschiedlichen Gebäuden an verschiedenen Orten befinden.
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In dieser Ausschreibung werden in einem Los für die Erweiterung der IT-Ausstattung im Rahmen des Förderprogramms "DigitalPakt Schule Bayern (dBIR)" für 9 Schulen folgende Komponenten inkl. Dienstleistungen beschafft:
26 Mini-PCs, 26 Monitore 27 Zoll, 5 Desktop-PCs, 5 Monitore 24 Zoll, 43 Notebooks 15,6 Zoll, 3 Notebook-Koffer, 2 Notebook-Wagen, 2 Ladespinde für mobile Endgeräte, 60 Convertibles mit Zubehör, 18 Lizenzen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 128 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Es wird gebeten, Bieterfragen bis spätestens 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Handelsregistereintrag
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 1240).
2. Es werden folgende Mindestjahresumsätze in dem Tätigkeitsbereich für die letzten drei Kalenderjahre (2020-2022) durchschnittlich gefordert (jeweils netto):
Los 1: 200 TEUR p. a., mit Lieferung und Installation von IT-Ausstattung
Der Mindestumsatz ist auf Verlangen des AG nachzuweisen.
Soweit die Umsätze für das Jahr 2022 noch nicht festgestellt sind, können die voraussichtlichen Umsätze geschätzt und angegeben werden.
Diese Nachweise sind mit dem Formblatt L 1240 für den jeweiligen Bieter zu erbringen. Soll eine Bietergemeinschaft gebildet werden, ist die Eigenerklärung zur Eignung (L 1240) von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft einzureichen; soll ein eignungsverleihender Nachunternehmer zum Einsatz kommen, ist auch von diesem eine Eigenerklärung zur Eignung (L 1240) einzureichen.
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3. Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Versicherungssumme von mind. 750.000,- EUR pauschal für Personen- und Sachschäden je Schadensfall.
Der Nachweis der Haftpflichtversicherung ist dem Angebot beizulegen.
Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der in der Leistungsbeschreibung jeweils genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen.
Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Bietergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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4. Der Auftraggeber ist verpflichtet ab einem Auftragswert von 30.000,- EUR vor Zuschlagserteilung eine Abfrage aus dem Wettbewerbsregister durchzuführen. Im Wettbewerbsregister dürfen keine Eintragungen enthalten sein, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen. Gerne können Sie Ihrem Angebot einen aktuellen Gewerbezentralregisterauszug beilegen um diesen Prozess vor Zuschlag zu unterstützen.
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Mindeststandards: s.o.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
5. Zwei vergleichbare Referenzen aus dem Referenzzeitraum der letzten 5 Jahren (Dezember 2017 – Dezember 2022). Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber ab auf
(1) Lieferung und Installation von IT-Ausstattung
(2) Mit einem Auftragswert von mind. 100 TEUR netto
Der Ausführungszeitraum der Referenzen (Lieferdatum oder- zeitraum) muss dem für das Los geforderten Referenzzeitraum entsprechen.
Der Auftraggeber behält sich vor, beim Referenzgeber nachzufragen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere angegebene Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-06-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-04-11 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kirchlicher schulträger
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/949875F1-BAF0-48FF-87E9-D2490B93FA88 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es wird gebeten, Bieterfragen bis spätestens 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, andernfalls wird eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr gewährleistet.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2023/S 052-153139 (2023-03-09)