Energetische Sanierung Hallenbad Mehrum, Objektplanung Gebäude Lph 1-3, 5-9

Gemeinde Hohenhameln

Die Gemeinde Hohenhameln beabsichtigt eine Sanierung des Hallenbades in Mehrum durchzuführen. Dazu wurde im Vorfeld eine Berechnung der Wirtschaftlichkeit durchgeführt. Die Sanierung wird durch das Bundesprogramm: „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gefördert. Das Hallenbad Mehrung befindet sich im Ortsteil Mehrum der Gemeinde Hohenhameln.
Das Hallenbad Mehrum besitzt ein Schwimmerbecken mit 5 Schwimmbahnen mit einer Länge von 25 m, ein Nichtwimmerbecken mit 100 m² Wasserfläche und ein Kleinkinderbecken mit einer Wasserfläche von 10 m².
Die Beauftragung umfasst alle Leistungsphasen mit Ausnahme der Leistungsphase 4, da keine baurechtlich relevanten Umbaumaßnahmen vorgesehen sind. Vorgesehen ist die Umsetzung der Prioritäten 1 und 2 aus dem Gutachten. Diese betreffen im Wesentlichen:
- Sanierung, Instandsetzung der Dachhaut
- Erneuerung der Decke im Foyer- und Umkleidebereich, Schließen der Lichtkuppeln
- Ersatz der alten Holz-Rahmen-Elemente durch Aluminium-Elemente in der Außenfassade
- Dämmung der Holzbinder an den Außenbereichen
- Sanierung des Fliesenbodenbelages
- Anpassung der Überflutungsrinne, Nachrüsten von Schwimmbeckenleitern
- Anpassung/Herstellung eines barrierefreien Sanitätsraums und Beckenzugangs.
-
Sollte sich im Rahmen der Kostenberechnung aus LPH 3 herausstellen, dass die vorgesehenen Haushaltsmittel nicht ausreichen, wird der Umfang der Sanierungsmaßnahmen angepasst.
Der Bewilligungszeitraum der Förderung ist zwingend zu beachten und endet am 31.12.2025.
Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-03-13 Auftragsbekanntmachung
2023-08-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-03-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: HOH-01-2023/015
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Hohenhameln beabsichtigt eine Sanierung des Hallenbades in Mehrum durchzuführen. Dazu wurde im Vorfeld eine Berechnung der Wirtschaftlichkeit durchgeführt. Die Sanierung wird durch das Bundesprogramm: „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gefördert. Das Hallenbad Mehrung befindet sich im Ortsteil Mehrum der Gemeinde Hohenhameln. Das Hallenbad Mehrum besitzt ein Schwimmerbecken mit 5 Schwimmbahnen mit einer Länge von 25 m, ein Nichtwimmerbecken mit 100 m² Wasserfläche und ein Kleinkinderbecken mit einer Wasserfläche von 10 m². Die Beauftragung umfasst alle Leistungsphasen mit Ausnahme der Leistungsphase 4, da keine baurechtlich relevanten Umbaumaßnahmen vorgesehen sind. Vorgesehen ist die Umsetzung der Prioritäten 1 und 2 aus dem Gutachten. Diese betreffen im Wesentlichen: - Sanierung, Instandsetzung der Dachhaut - Erneuerung der Decke im Foyer- und Umkleidebereich, Schließen der Lichtkuppeln - Ersatz der alten Holz-Rahmen-Elemente durch Aluminium-Elemente in der Außenfassade - Dämmung der Holzbinder an den Außenbereichen - Sanierung des Fliesenbodenbelages - Anpassung der Überflutungsrinne, Nachrüsten von Schwimmbeckenleitern - Anpassung/Herstellung eines barrierefreien Sanitätsraums und Beckenzugangs. - Sollte sich im Rahmen der Kostenberechnung aus LPH 3 herausstellen, dass die vorgesehenen Haushaltsmittel nicht ausreichen, wird der Umfang der Sanierungsmaßnahmen angepasst. Der Bewilligungszeitraum der Förderung ist zwingend zu beachten und endet am 31.12.2025. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Peine 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde Hohenhameln
Postanschrift: Marktstraße 13
Postleitzahl: 31249
Postort: Hohenhameln
Kontakt
Internetadresse: https://root.deutsche-evergabe.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@landkreis-peine.de 📧
Telefon: +49 51714016105 📞
URL der Dokumente: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/6ba4d9e5-e70a-48dc-ace0-6b50fb1d3329 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/6ba4d9e5-e70a-48dc-ace0-6b50fb1d3329 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-13 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-17 📅
Datum des Beginns: 2023-08-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 055-163416
ABl. S-Ausgabe: 55
Zusätzliche Informationen
Der Vertragszeitraum beginnt im August 2023 und endet voraussichtlich 2030 (LPH 9). Es müssen alle Architektenleistungen und Bauarbeiten so geplant und abgeschlossen werden, dass alle Auflagen aus dem Bewilligungsbescheid eingehalten werden. Der Bewilligungszeitraum der Förderung endet am 31.12.2025. Geplante Termine zur Präsentation des Angebots 26./27.06.2023 Weitere Informationen siehe EU-Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinde Hohenhameln beabsichtigt eine Sanierung des Hallenbades in Mehrum durchzuführen. Dazu wurde im Vorfeld eine Berechnung der Wirtschaftlichkeit durchgeführt. Die Sanierung wird durch das Bundesprogramm: „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gefördert. Das Hallenbad Mehrung befindet sich im Ortsteil Mehrum der Gemeinde Hohenhameln.
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Das Hallenbad Mehrum besitzt ein Schwimmerbecken mit 5 Schwimmbahnen mit einer Länge von 25 m, ein Nichtwimmerbecken mit 100 m² Wasserfläche und ein Kleinkinderbecken mit einer Wasserfläche von 10 m².
Die Beauftragung umfasst alle Leistungsphasen mit Ausnahme der Leistungsphase 4, da keine baurechtlich relevanten Umbaumaßnahmen vorgesehen sind. Vorgesehen ist die Umsetzung der Prioritäten 1 und 2 aus dem Gutachten. Diese betreffen im Wesentlichen:
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- Sanierung, Instandsetzung der Dachhaut
- Erneuerung der Decke im Foyer- und Umkleidebereich, Schließen der Lichtkuppeln
- Ersatz der alten Holz-Rahmen-Elemente durch Aluminium-Elemente in der Außenfassade
- Dämmung der Holzbinder an den Außenbereichen
- Sanierung des Fliesenbodenbelages
- Anpassung der Überflutungsrinne, Nachrüsten von Schwimmbeckenleitern
- Anpassung/Herstellung eines barrierefreien Sanitätsraums und Beckenzugangs.
Sollte sich im Rahmen der Kostenberechnung aus LPH 3 herausstellen, dass die vorgesehenen Haushaltsmittel nicht ausreichen, wird der Umfang der Sanierungsmaßnahmen angepasst.
Der Bewilligungszeitraum der Förderung ist zwingend zu beachten und endet am 31.12.2025.
Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.
Geschätzter Gesamtwert: 370 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung: Objektplanung Gebäude: LPH 1 – 3, 5 - 9 gem. § 34 HOAI
Geschätzter Wert ohne MwSt: 370 000 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Der Vertragszeitraum beginnt im August 2023 und endet voraussichtlich 2030 (LPH 9). Es müssen alle Architektenleistungen und Bauarbeiten so geplant und abgeschlossen werden, dass alle Auflagen aus dem Bewilligungsbescheid eingehalten werden. Der Bewilligungszeitraum der Förderung endet am 31.12.2025.
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Geplante Termine zur Präsentation des Angebots 26./27.06.2023
Weitere Informationen siehe EU-Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hohenhameln OT Mehrum

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen:
1.1.1 Nachweis über die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt/Bauingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden gemäß § 44 VgV
1.1.2. Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 12 Monate bezogen auf den Ablauf der Teilnahmefrist, beizubringen.
1.1.3 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und E-Mail-Adresse
1.1.4 Angabe im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft (nachfolgend BG/ARGE), sämtliche Mitglieder der BG/ARGE mit Name, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/ Faxnummer und E-Mail-Adresse
1.1.5 Im Falle der Bewerbung als BG/ARGE sind mit dem Teilnahmeantrag alle Mitglieder der Bewerbungsgemeinschaft zu benennen,
a) in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die/der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter/in bezeichnet ist,
c) dass die/der bevollmächtigte Vertreter/in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.1.6 Im Fall der Einbindung von Unterauftragnehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Unterauftragnehmereinsatz zu Art und Umfang der Teilleistung vorzulegen.
1.1.7 Im Fall einer Einbindung von Unterauftragnehmern ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
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1.1.8 Im Fall der Eignungsleihe ist eine Erklärung zur Angabe der überlassenen Kapazität vorzulegen.
1.1.9 Im Fall der Eignungsleihe ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Verpflichtungserklärung des Eignungsgebers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die überlassenen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen.
1.1.10 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 123 GWB
1.1.11 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlusskriterien gemäß § 124 GWB
1.1.12 Ggf. Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung folgende Erklärungen/Unterlagen einzureichen:
1.2.1 Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung gemäß § 45 (4) Nr. 2 VgV
1.2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV
Mindeststandards:
Mindestanforderung zu:
1.2.1 Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung gemäß § 45 (4) Nr. 2 VgV mit folgenden Haftungssummen:
- mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden
- mindestens 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden)
Die Ersatzleistungen der Versicherung muss mindestens das Zweifache der genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis ist durch verbindliche Deckungsbestätigung oder rechtsverbindliche Erklärung der Versicherungsgesellschaft oder durch einen Versicherungsmakler für den Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Auftragsfall beizubringen. Die Erklärung oder der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate bezogen auf den Ablauf der Teilnahmefrist sein und muss der Bewerbung beigelegt werden.
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Bei BG/ARGE muss die Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
1.2.2 Mindestjahresumsatz des Unternehmens gemäß § 45 (4) Nr. 4 VgV jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 250.000 € brutto
Bei BG/ARGE ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der BG/ARGE einzeln und für die BG/ARGE insgesamt darzustellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
§ 46 (3) Nr. 2 VgV - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. beruflicher Befähigung (s.u.).
§ 46 (3) Nr. 1 VgV - Ausführungen von Leistungen in den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (s.u.).
§ 46 (3) Nr. 3 VgV - Maßnahmen zur Qualitätssicherung (s.u.).
§ 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens (s.u.).
§ 46 (3) Nr. 8 VgV: Angabe der durchschnittlich jährlichen Beschäftigungszahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren.
§ 46 (3) Nr. 10 VgV: Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
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Mindeststandards:
§ 46 (3) Nr. 2 VgV - Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. beruflicher Befähigung.
Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen (hier nur der Projektleiter):
Abgeschlossene Ausbildung als Architekt/Bauingenieur oder vergleichbar und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung.
Angaben zum Projektleiter:
- berufliche Befähigung
- persönliche vergleichbare Referenzen des Projektleiters (maximal drei aus der Eigenerklärung zur Eignung werden gewertet) im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen: Objektplanungen, die den Umbau oder die Modernisierung von Gebäuden mit Nutzung Sport/Freizeit zum Inhalt haben (LPH 1 bis 3 und 5 bis 9)
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Die Leistungen müssen zwischen dem 01.04.2013 und dem 31.03.2023 abgeschlossen worden sein.
Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben:
- Name des Projektleiters
- Projektbezeichnung
- Benennung des Auftraggebers mit Name, Anschrift, Ansprechpartner und Telefonnummer
- Kurze Beschreibung des Projektes
- Projektzeitraum
- Baukosten
- Angabe der Bauart
- Umfang der erbrachten Leistungsphasen
- Randbedingungen
Siehe Formular Referenzdatenblatt und Bewertungsmatrix Teilnahmeantrag.
§ 46 (3) Nr. 1 VgV - Ausführungen von Leistungen in den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Ausführungen von Leistungen in den letzten zehn Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Angaben zum Bewerber:
- vergleichbare Referenzen des Bewerbers (maximal drei aus der Eigenerklärung zur Eignung werden gewertet) im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen:
Objektplanungen, die den Umbau oder die Modernisierung von Gebäuden mit Nutzung Sport/Freizeit zum Inhalt haben (LPH 1 bis 3 und 5 bis 9)
- Name des Bewerbers
Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben (Mindestkriterium): Die Leistungen müssen zwischen dem 01.04.2013 und dem 31.03.2023 abgeschlossen worden sein.
Eine vergleichbare energetische Sanierung eines Gebäudes mit Nutzung Sport/Freizeit (Objektplanung LPH 3 und 5 bis 8) mit Baukosten (KG 300) ≥ 0,75 Mio. € brutto und eine/n Umbau/Sanierung eines Hallenbades (Objektplanung LPH 3 und 5 bis 8) mit einer überdachten Wasserfläche von ≥ 150 m²
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(Der Nachweis der Erbringung der beiden Leistungen kann in unterschiedlichen Projekten erfolgen)
Nachweis gemäß § 46 (3) Nr. 3 VgV: Maßnahmen des Bewerbers, zur Gewährleistung der Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten. Der Bewerber muss mindestens über ein Qualitätsmanagementsystem (Zertifizierung nicht erforderlich) verfügen.
Nachweise gemäß § 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Abgeschlossene Ausbildung als Architekt/Bauingenieur oder vergleichbar und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Zwingende Ausschlussgründe § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB und 123 (4) GWB sowie Fakultative Ausschlussgründe § 124 (1) Nr. 2 GWB
Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb (Interessensbestätigung).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem vierstufigen Verfahren:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen.
Fehlen vereinzelt Unterlagen, kann der Auftraggeber unter Fristsetzung diese Unterlagen nachfordern, sobald ein Ausschluss nicht gesetzlich vorgesehen ist. Ein Anspruch der Bewerber auf Nachforderung durch den Auftraggeber besteht jedoch grundsätzlich nicht. Wenn innerhalb der vom Auftraggeber gesetzten Frist die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise nicht vorgelegt und nicht aufgeklärt werden, erfolgt der Ausschluss vom weiteren Verfahren. Sollten mindestens fünf Teilnahmeanträge vorliegen, behält sich der Auftraggeber vor, keine Unterlagen nachzufordern und unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verlauf auszuschließen.
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3. Anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärungen/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerber wird beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen. Sollten mehr als drei geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken.
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Bei der Auswahl der Teilnahmeunterlagen werden die einzelnen Kriterien wie folgt gewichtet:
Berufliche Leistungsfähigkeit:
- Projektleiter 50 %
- Bewerber 50 %
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der Bewertungsmatrix (Vergabeunterlagen) entnommen werden. Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit des Projektleiters sowie des Bewerbers, sind die vorgelegten Referenzen maßgeblich. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden für den Projektleiter und den Bewerber jeweils bis zu drei abgeschlossene Referenzen (Leistungen müssen zwischen dem 01.04.2013 und dem 31.03.2023 abgeschlossen worden sein) aus der Eigenerklärung zur Eignung berücksichtigt. Weitere Referenzen werden nicht berücksichtigt.
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Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen zu überprüfen. Bei falschen Angaben behält sich der Auftraggeber vor, die Referenz von der Wertung auszuschließen.
4. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Los-Verfahren herbeizuführen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-05-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-08-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umgang mit der Aufgabenstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 %
Preis (Gewichtung): 30 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Merker, Lisa
Adresse des Käuferprofils: https://root.deutsche-evergabe.de 🌏
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/6ba4d9e5-e70a-48dc-ace0-6b50fb1d3329 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Anfragen zum Verfahren nur über die genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) bis zum 07.04.2023.
Wichtiger Hinweis: Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihren Teilnahmeantrag keinesfalls schriftlich, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform.
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Sollten Probleme beim Hochladen des Teilnahmeantrages auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 413115-1334 📞
Fax: +49 413115-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 Gesetz Abs 1. GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsvertrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 055-163416 (2023-03-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 156-498598
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 055-163416
ABl. S-Ausgabe: 156
Zusätzliche Informationen
Aufhebung des Vergabeverfahrens gem. § 63 (1) Nr. 1 VgV, da kein Angebot eingegangen ist, das den Bedingungen entspricht.
Der Auftraggeber beabsichtigt zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht, das Verfahren erneut
einzuleiten.
Quelle: OJS 2023/S 156-498598 (2023-08-11)