Icarus ist eine internationale Kooperation zur Beobachtung von Tieren aus dem Weltraum (International Cooperation for Animal Research Using Space). Wissenschaftler und Wissenschaftlerrinnen haben sich in der Initiative zusammengeschlossen, um mit Hilfe eines satellitengestützten Beobachtungssystems das Verhalten von Tieren zu erforschen. Die Forscher rüsten dabei unterschiedliche Tierarten mit Minisendern aus, die ihre Messdaten an eine Empfangsstation im All schicken. Diese übermittelt sie an eine Bodenstation, von dort gelangen sie an die jeweiligen Forscherteams. Die Resultate werden in der für jedermann frei zugänglichen Datenbank Movebank unter https://www.movebank.org/ veröffentlicht. Mit der hier ausgeschriebenen Nutzlast ("ICARUS-Payload") soll die Funktionsfähigkeit des ICARUS-Systems -unabhängig von der ISS - wiederhergestellt werden. Nach dem für 2024 geplanten Start an Bord des UniBw-Satelliten soll die ICARUS-Payload für 5 Jahre betrieben werden. Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass die ICARUS-Payload rechtzeitig für die Mitfluggelegenheit auf dem UniBw-Satelliten fertiggestellt und integriert ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 02/23
Kurze Beschreibung:
Icarus ist eine internationale Kooperation zur Beobachtung von Tieren aus dem Weltraum (International Cooperation for Animal Research Using Space). Wissenschaftler und Wissenschaftlerrinnen haben sich in der Initiative zusammengeschlossen, um mit Hilfe eines satellitengestützten Beobachtungssystems das Verhalten von Tieren zu erforschen.
Die Forscher rüsten dabei unterschiedliche Tierarten mit Minisendern aus, die ihre Messdaten an eine Empfangsstation im All schicken. Diese übermittelt sie an eine Bodenstation, von dort gelangen sie an die jeweiligen Forscherteams. Die Resultate werden in der für jedermann frei zugänglichen Datenbank Movebank unter https://www.movebank.org/ veröffentlicht.
Mit der hier ausgeschriebenen Nutzlast ("ICARUS-Payload") soll die Funktionsfähigkeit des ICARUS-Systems -unabhängig von der ISS - wiederhergestellt werden. Nach dem für 2024 geplanten Start an Bord des UniBw-Satelliten soll die ICARUS-Payload für 5 Jahre betrieben werden. Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass die ICARUS-Payload rechtzeitig für die Mitfluggelegenheit auf dem UniBw-Satelliten fertiggestellt und integriert ist.
Icarus ist eine internationale Kooperation zur Beobachtung von Tieren aus dem Weltraum (International Cooperation for Animal Research Using Space). Wissenschaftler und Wissenschaftlerrinnen haben sich in der Initiative zusammengeschlossen, um mit Hilfe eines satellitengestützten Beobachtungssystems das Verhalten von Tieren zu erforschen.
Die Forscher rüsten dabei unterschiedliche Tierarten mit Minisendern aus, die ihre Messdaten an eine Empfangsstation im All schicken. Diese übermittelt sie an eine Bodenstation, von dort gelangen sie an die jeweiligen Forscherteams. Die Resultate werden in der für jedermann frei zugänglichen Datenbank Movebank unter https://www.movebank.org/ veröffentlicht.
Mit der hier ausgeschriebenen Nutzlast ("ICARUS-Payload") soll die Funktionsfähigkeit des ICARUS-Systems -unabhängig von der ISS - wiederhergestellt werden. Nach dem für 2024 geplanten Start an Bord des UniBw-Satelliten soll die ICARUS-Payload für 5 Jahre betrieben werden. Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass die ICARUS-Payload rechtzeitig für die Mitfluggelegenheit auf dem UniBw-Satelliten fertiggestellt und integriert ist.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-03 📅
Datum des Beginns: 2023-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 025-073637
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Icarus ist eine internationale Kooperation zur Beobachtung von Tieren aus dem Weltraum (International Cooperation for Animal Research Using Space). Wissenschaftler und Wissenschaftlerrinnen haben sich in der Initiative zusammengeschlossen, um mit Hilfe eines satellitengestützten Beobachtungssystems das Verhalten von Tieren zu erforschen.
Icarus ist eine internationale Kooperation zur Beobachtung von Tieren aus dem Weltraum (International Cooperation for Animal Research Using Space). Wissenschaftler und Wissenschaftlerrinnen haben sich in der Initiative zusammengeschlossen, um mit Hilfe eines satellitengestützten Beobachtungssystems das Verhalten von Tieren zu erforschen.
Die Forscher rüsten dabei unterschiedliche Tierarten mit Minisendern aus, die ihre Messdaten an eine Empfangsstation im All schicken. Diese übermittelt sie an eine Bodenstation, von dort gelangen sie an die jeweiligen Forscherteams. Die Resultate werden in der für jedermann frei zugänglichen Datenbank Movebank unter https://www.movebank.org/ veröffentlicht.
Die Forscher rüsten dabei unterschiedliche Tierarten mit Minisendern aus, die ihre Messdaten an eine Empfangsstation im All schicken. Diese übermittelt sie an eine Bodenstation, von dort gelangen sie an die jeweiligen Forscherteams. Die Resultate werden in der für jedermann frei zugänglichen Datenbank Movebank unter https://www.movebank.org/ veröffentlicht.
Mit der hier ausgeschriebenen Nutzlast ("ICARUS-Payload") soll die Funktionsfähigkeit des ICARUS-Systems -unabhängig von der ISS - wiederhergestellt werden. Nach dem für 2024 geplanten Start an Bord des UniBw-Satelliten soll die ICARUS-Payload für 5 Jahre betrieben werden. Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass die ICARUS-Payload rechtzeitig für die Mitfluggelegenheit auf dem UniBw-Satelliten fertiggestellt und integriert ist.
Mit der hier ausgeschriebenen Nutzlast ("ICARUS-Payload") soll die Funktionsfähigkeit des ICARUS-Systems -unabhängig von der ISS - wiederhergestellt werden. Nach dem für 2024 geplanten Start an Bord des UniBw-Satelliten soll die ICARUS-Payload für 5 Jahre betrieben werden. Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass die ICARUS-Payload rechtzeitig für die Mitfluggelegenheit auf dem UniBw-Satelliten fertiggestellt und integriert ist.
Zusätzliche Informationen: Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 80539 München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung Ausschlussgründe §§ 123, 124 GWB
Eigenerklärung § 19 Abs. 1 MiLoG
Eigenerklärung § 21 AEntG
Eigenerklärung zur § 22 LkSG
Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014
1. Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur, insb. die organisatorische Gliederung, das Leistungsspektrum sowie personelle Kapazitäten, max. zwei DIN A4 Seiten.
Verlangt werden folgende Angaben zum Unternehmen:
Name des Unternehmens (Firma), Anschrift, USt-ID-Nummer, Gründungsjahr, Kontaktdaten (Telefon, E-Mail, ggf. Internetadresse),
Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]),
Angaben zur Unternehmensgröße (Vorliegen eines Kleinstunternehmens, eines kleinen Unternehmens oder eines mittleren Unternehmens i.S.d. der Empfehlung der Kommission vom 6. Mai 2003 betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen [ABl. L 124 vom 20.05.2003, S. 36]),
falls gegeben die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssys-tems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer und Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente),
falls gegeben die Angabe des amtlichen Verzeichnisses bzw. Präqualifizierungssys-tems, in dem der Wirtschaftsteilnehmer erfasst ist (dann Bezeichnung Verzeichnis und Eintragungs- bzw. Zertifizierungsnummer und Angaben zum möglichen Abruf der Dokumente),
Leistungsspektrum, Haupttätigkeitsgebiet sowie organisatorische Gliederung des Unternehmens.
2. Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (Auszug in Kopie beizufügen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
3. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) und des Umsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Entwicklung, Herstellung, Lieferung und Integration von Satellitennutzlasten mit Empfangs- und Sendeanlangen) innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung über den Gesamtumsatz (netto) und des Umsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Entwicklung, Herstellung, Lieferung und Integration von Satellitennutzlasten mit Empfangs- und Sendeanlangen) innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind.
4. Erklärung darüber, dass der Bewerber spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden unter Angabe der Deckungssummen verfügt.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen:
Zu 4.:
Für Personenschäden mindestens 1,5 Mio. EUR pro Schadensfall
Für Sachschäden mindestens 500.000 EUR pro Schadensfall
Technische und berufliche Fähigkeiten:
5. Qualifikationsprofile der eingesetzten Fachkräfte
Für das vom Bewerber/Bieter eingesetzte Fachpersonal müssen folgende Kenntnisse und Erfahrungen als Mindestanforderungen anhand der Qualifikationsprofile nachgewiesen werden. Hierbei genügt es, wenn die Erfahrungen und Kenntnisse im Projektteam insgesamt vorhanden sind.
Für das vom Bewerber/Bieter eingesetzte Fachpersonal müssen folgende Kenntnisse und Erfahrungen als Mindestanforderungen anhand der Qualifikationsprofile nachgewiesen werden. Hierbei genügt es, wenn die Erfahrungen und Kenntnisse im Projektteam insgesamt vorhanden sind.
Das Team muss mindestens aus den folgenden Rollen bestehen:
1. Softwareentwickler
2. FPGA Entwickler
3. Analoger Schaltungstechniker
4. Antennenentwickler.
Das im Projektteam eingesetzte Fachpersonal muss die nachfolgend aufgeführten Kenntnisse in ihrer Gesamtheit durch praktische Projekte nachweisen. Aufgeführt werden dürfen Projekte der letzten 10 Jahre.
(1) Das Referenzprojekt beinhaltete die Durchführung von Akkommodationsstudien für Antennen auf Raumsonden oder Satelliten, insbesondere im Frequenzbereich des ICARUS-Systems (400MHz - 500 MHz)
(2) Das Referenzprojekt beinhaltete die Implementierung und den Betrieb von Steuersoftware von Elementen einer LEO Satellitenpayload oder einer Payload der Internationalen Raumstation
(3) Das Referenzprojekt beinhaltete die Implementierung von Algorithmen zur Orbit-Propagation von LEO-Satelliten auf Basis von GPS-Daten im Tag
(4) Das Referenzprojekt weist operative und praktische Kenntnisse im Bereich satellitengestützter IoT Systeme und deren Kernkomponenten für die Basisbandsignal-verarbeitung (z. B. FEC und Interleaver, Zeit- und Frequenzsynchronisation, Phasensynchronisation, Automatic-Gain-Control und IQ Demodulation) nach.
(4) Das Referenzprojekt weist operative und praktische Kenntnisse im Bereich satellitengestützter IoT Systeme und deren Kernkomponenten für die Basisbandsignal-verarbeitung (z. B. FEC und Interleaver, Zeit- und Frequenzsynchronisation, Phasensynchronisation, Automatic-Gain-Control und IQ Demodulation) nach.
(5) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der praktischen Implementierung der Empfängeralgorithmen für satellitengestützte IoT Systeme auf einer FPGA-Plattform sowohl für das Raumsegment (Satellit, Raumsonde, etc.) als auch für das Bodensegment (IoT Tags) nach.
(5) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der praktischen Implementierung der Empfängeralgorithmen für satellitengestützte IoT Systeme auf einer FPGA-Plattform sowohl für das Raumsegment (Satellit, Raumsonde, etc.) als auch für das Bodensegment (IoT Tags) nach.
(6) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der Implementierung von Testroutinen für die Verifikation von on-board-Firmware für satellitengstützte IoT Systeme (z.B. Signalgenerator-Files zum Live-Test der Empfängerfirmware).
(7) Das Referenzprojekt weist operative und praktische Kenntnisse in der Weltraum-Qualifizierung von elektronischen Baugruppen nach.
(8) Das Referenzprojekt weist die operative und praktische Kenntnis der Paketstrukturen und gebräuchlichen Datenübertragungsverfahren im Bereich Satellite IoT nach.
(9) Das Referenzprojekt weist operative und praktische Kenntnisse zur Funktion von CDMA Systemen zur satellitengestützten IoT Signalübertragung inkl. der Funktionsweise des zugehörigen Rake-Receivers nach.
(10) Das Referenzprojekt weist die operative und praktische Kenntnis der Prozedur des Verbindungsaufbaus eines satellitengestützte IoT Systems nach.
(11) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der Simulation und dem Live-Test einer satellitengestützten IoT Funkstrecke im Uplink und im Downlink nach.
(12) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung in der Implementierung und im Betrieb von Steuersoftware von Elementen einer LEO Satellitenpayload (alternativ auch einer Payload der Internationalen Raumstation) nach.
(13) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der Erstellung von Signal-Generator Testfiles mit typischen LEO Signalimpairments
Phasenrauschen im Sender und Empfänger
Zeitvariante Dopplerfrequenzverschiebung
Zeitvarianter Abtastratenversatz infolge des Doppler-Effektes
Dispersiver Mehrwegekanal (zeitvariant) nach.
(14) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung im Umgang und der Inbetriebnahme von satellitengestützten IoT Tags nach.
(15) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung im Design, der Simulation, der Herstellung und Vermessung von leichtgewichtigen Funksendern/Empfängern (Tags) mit einem Gewicht < 5g nach.
(16) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der praktischen Implementierung von Satellite IoT Empfängeralgorithmen auf einer FPGA-Plattform nach.
(17) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung im Umgang und der Inbetriebnahme von satellitengestützter IoT Tags nach.
(18) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung in der Implementierung von Algorithmen zur Orbit-Propagation von LEO Satelliten auf Basis von GPS-Daten im Tag nach.
(19) Das Referenzprojekt weist operative und praktische Kenntnisse der Prozedur des satellitengestützten IoT Verbindungsaufbaus zwischen IoT-Tag und Satellit nach.
(20) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung im Design, der Simulation und Vermessung von Antennen für Raumsonden oder Satelliten nach.
(21) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung in der Durchführung von Akkommodationsstudien für Antennen auf Raumsonden oder Satelliten, insbesondere im Frequenzbereich des ICARUS-Systems (400-500MHz) nach.
(22) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung im Design von analoger Weltraumtechnik nach.
Für das Fachpersonal ist vom Bieter eine Verfügbarkeitserklärung auf eigener Anlage abzugeben, dass die Personen auch tatsächlich im Projekt verfügbar sein werden.
6. Erklärung aus der die derzeitige Beschäftigtenzahl des Unternehmens insgesamt und in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags ersichtlich ist
Mindeststandards:
zu 5.:
Das angebotene Team muss mindestens aus den folgenden Rollen bestehen:
1. Softwareentwickler
2. FPGA Entwickler
3. Analoger Schaltungstechniker
4. Antennenentwickler.
Für den Nachweis der entsprechenden Kenntnisse und Erfahrungen sind die Qualifikationsprofile im Unternehmerbogen (Anhang TW02) zu verwenden.
Das im Projektteam eingesetzte Fachpersonal muss die nachfolgend aufgeführten Kenntnisse in ihrer Gesamtheit durch praktische Projekte nachweisen. Aufgeführt werden dürfen Projekte der letzten 10 Jahre.
(1) Das Referenzprojekt beinhaltete die Durchführung von Akkommodationsstudien für Antennen auf Raumsonden oder Satelliten, insbesondere im Frequenzbereich des ICARUS-Systems (400MHz - 500 MHz)
(2) Das Referenzprojekt beinhaltete die Implementierung und den Betrieb von Steuersoftware von Elementen einer LEO Satellitenpayload oder einer Payload der Inter-nationalen Raumstation
(3) Das Referenzprojekt beinhaltete die Implementierung von Algorithmen zur Orbit-Propagation von LEO-Satelliten auf Basis von GPS-Daten im Tag
(4) Das Referenzprojekt weist operative und praktische Kenntnisse im Bereich satellitengestützter IoT Systeme und deren Kernkomponenten für die Basisbandsignalverarbeitung (z. B. FEC und Interleaver, Zeit- und Frequenzsynchronisation, Pha-sensynchronisation, Automatic-Gain-Control und IQ Demodulation) nach.
(4) Das Referenzprojekt weist operative und praktische Kenntnisse im Bereich satellitengestützter IoT Systeme und deren Kernkomponenten für die Basisbandsignalverarbeitung (z. B. FEC und Interleaver, Zeit- und Frequenzsynchronisation, Pha-sensynchronisation, Automatic-Gain-Control und IQ Demodulation) nach.
(5) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der praktischen Implementierung der Empfängeralgorithmen für satellitengestützte IoT Systeme auf einer FPGA-Plattform sowohl für das Raumsegment (Satellit, Raumsonde, etc.) als auch für das Bodensegment (IoT Tags) nach.
(5) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der praktischen Implementierung der Empfängeralgorithmen für satellitengestützte IoT Systeme auf einer FPGA-Plattform sowohl für das Raumsegment (Satellit, Raumsonde, etc.) als auch für das Bodensegment (IoT Tags) nach.
(6) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der Implementierung von Testroutinen für die Verifikation von on-board-Firmware für satellitengstützte IoT Systeme (z.B. Signalgenerator-Files zum Live-Test der Empfängerfirmware).
(7) Das Referenzprojekt weist operative und praktische Kenntnisse in der Weltraum-Qualifizierung von elektronischen Baugruppen nach.
(8) Das Referenzprojekt weist die operative und praktische Kenntnis der Paketstrukturen und gebräuchlichen Datenübertragungsverfahren im Bereich Satellite IoT nach.
(9) Das Referenzprojekt weist operative und praktische Kenntnisse zur Funktion von CDMA Systemen zur satellitengestützten IoT Signalübertragung inkl. der Funktionsweise des zugehörigen Rake-Receivers nach.
(10) Das Referenzprojekt weist die operative und praktische Kenntnis der Prozedur des Verbindungsaufbaus eines satellitengestützte IoT Systems nach.
(11) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der Simulation und dem Live-Test einer satellitengestützten IoT Funkstrecke im Uplink und im Downlink nach.
(12) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung in der Implementierung und im Betrieb von Steuersoftware von Elementen einer LEO Satellitenpayload (alternativ auch einer Payload der Internationalen Raumstation) nach.
(13) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der Erstellung von Signal-Generator Testfiles mit typischen LEO Signalimpairments
o Phasenrauschen im Sender und Empfänger
o Zeitvariante Dopplerfrequenzverschiebung
o Zeitvarianter Abtastratenversatz infolge des Doppler-Effektes
o Dispersiver Mehrwegekanal (zeitvariant)
nach.
(14) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung im Umgang und der Inbetriebnahme von satellitengestützten IoT Tags nach.
(15) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung im Design, der Simulation, der Herstellung und Vermessung von leichtgewichtigen Funksendern/Empfängern (Tags) mit einem Gewicht < 5g nach.
(16) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung bei der praktischen Implementierung von Satellite IoT Empfängeralgorithmen auf einer FPGA-Plattform nach.
(17) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung im Umgang und der Inbetriebnahme von satellitengestützter IoT Tags nach.
(18)Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung in der Implementierung von Algorithmen zur Orbit-Propagation von LEO Satelliten auf Basis von GPS-Daten im Tag nach.
(19) Das Referenzprojekt weist operative und praktische Kenntnisse der Prozedur des satellitengestützten IoT Verbindungsaufbaus zwischen IoT-Tag und Satellit nach.
(20) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung im Design, der Simulation und Vermessung von Antennen für Raumsonden oder Satelliten nach.
(21) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung in der Durchführung von Akkommodationsstudien für Antennen auf Raumsonden oder Satelliten, insbesondere im Frequenzbereich des ICARUS-Systems (400-500MHz) nach.
(22) Das Referenzprojekt weist praktische Erfahrung im Design von analoger Weltraumtechnik nach.
Für das Fachpersonal ist vom Bieter eine Verfügbarkeitserklärung auf eigener Anlage abzugeben, dass die Personen auch tatsächlich im Projekt verfügbar sein werden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Als objektives und nichtdiskriminierendes Eignungskriterium (Reduzierungskriterium) wird
die Qualifikation/Erfahrung des zum Einsatz im Projektteam geplanten Fachkräfteteams festgelegt. Die Qualifikation wird anhand der eingereichten Qualifikationsprofile der einzelnen Fachkräfte ermittelt.
Der Auftraggeber bildet anhand der im Projektteam vorhandenen Erfahrung und Qualifikation eine Rangfolge und fordert die drei erfahrensten/qualifiziertesten - nach seiner freien Wahl auch die bis zu fünf erfahrensten/qualifiziertesten - Projektteams zur Abgabe eines Angebots auf.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber bildet anhand der im Projektteam vorhandenen Erfahrung und Qualifikation eine Rangfolge und fordert die drei erfahrensten/qualifiziertesten - nach seiner freien Wahl auch die bis zu fünf erfahrensten/qualifiziertesten - Projektteams zur Abgabe eines Angebots auf.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an.
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen.
Quelle: OJS 2023/S 025-073637 (2023-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-06-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-06-09 📅
Name: TALOS GmbH
Postanschrift: Echelsbacher Str. 12
Postort: München
Postleitzahl: 81373
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1