Erweiterung Containerterminal F315: Contargo Industriepark Frankfurt Höchst (CIFH), Los 5.3: Elektrische Anlagen für die technische Terminalausstattung: Mittelspannungsanlagen, Trafo, Niederspannungshauptverteilung (NSHV) und Brandfrüherkennungsanlage

Contargo GmbH & Co. KG

Die Auftraggeberin (im Folgenden: AG) schreibt vorliegend die Lieferung, den Aufbau sowie den betriebsfertigen Anschluss der elektrischen Anlagen für die technische Terminalausstattung in Form von Mittelspannungsanlagen, Trafo, Niederspannungshauptverteilung (NSHV) und einer Brandfrüherkennungsanlage als Los 5.3 im Rahmen der Erweiterung des Containerterminals F315 im Industriepark Frankfurt Höchst (IPH) europaweit aus. 1.1 Die Contargo Industriepark Frankfurt Höchst GmbH betreibt im Industriepark Höchst (IPH) u. a. den Containerterminal West. Zur Erweiterung der Umschlag-kapazitäten ist ein Ausbau des Containerterminals geplant. Hierzu sollen neue Lager- und Umschlagflächen errichtet und die entsprechende Infrastruktur an die Erweiterungsflächen angepasst werden. Die Erweiterung ist im Wesentlichen in nordöstliche Richtung zur bereits genutzten Fläche vorgesehen. Weitere Umbau- sowie Erweiterungsmaßnahmen finden auch am südwestlichen Ende der durch den Umschlag genutzten Fläche und auf dem südlich anschließenden Leercontainerdepot statt. Der Containerterminal West und damit auch die Erweiterung des Containerterminals wird im Industriepark Frankfurt Höchst un-ter der Gebäudebezeichnung F315 geführt. Die Maßnahmen im Süden werden der Gebäudebezeichnung G315 zugeordnet. Die Gesamtmaßnahme „Erweiterung des Containerterminals F315“ umfasst die folgenden Ausschreibungen bzw. Lose: • Los 1: Beschaffung eines Portalkrans nebst Reachstacker (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 2: Tiefbau einschließlich der Errichtung der Kranschiene und der Herstellung von Grundwassermessstellen (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 3: Erstellung der Gleisanlage (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 4: Ertüchtigung der Rückhaltebecken G210.1 und G210.2 durch Einbrin-gung der Edelstahlauskleidung (Gegenstand einer momentan laufenden Aus-schreibung) • Los 5.1: Betonzellen (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 5.2: Hoch - und Mittelspannungsanlagen (Krankabelumverlegung) (Auf-trag ist bereits vergeben) • Los 5.3: Technische Terminalausrüstung (Gegenstand der vorliegenden Aus-schreibung) Eine ausführliche Projektbeschreibung und das entsprechende Leistungssoll in Bezug auf das hier ausgeschriebene Los 5.3 sind dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen zu entnehmen (Anlagenkonvolut 03).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-11-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-11-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erweiterung Containerterminal F315: Contargo Industriepark Frankfurt Höchst (CIFH), Los 5.3: Elektrische Anlagen für die technische Terminalausstattung: Mittelspannungsanlagen, Trafo, Niederspannungshauptverteilung (NSHV) und Brandfrüherkennungsanlage
Referenznummer: E91924315
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin (im Folgenden: AG) schreibt vorliegend die Lieferung, den Aufbau sowie den betriebsfertigen Anschluss der elektrischen Anlagen für die technische Terminalausstattung in Form von Mittelspannungsanlagen, Trafo, Niederspannungshauptverteilung (NSHV) und einer Brandfrüherkennungsanlage als Los 5.3 im Rahmen der Erweiterung des Containerterminals F315 im Industriepark Frankfurt Höchst (IPH) europaweit aus. 1.1 Die Contargo Industriepark Frankfurt Höchst GmbH betreibt im Industriepark Höchst (IPH) u. a. den Containerterminal West. Zur Erweiterung der Umschlag-kapazitäten ist ein Ausbau des Containerterminals geplant. Hierzu sollen neue Lager- und Umschlagflächen errichtet und die entsprechende Infrastruktur an die Erweiterungsflächen angepasst werden. Die Erweiterung ist im Wesentlichen in nordöstliche Richtung zur bereits genutzten Fläche vorgesehen. Weitere Umbau- sowie Erweiterungsmaßnahmen finden auch am südwestlichen Ende der durch den Umschlag genutzten Fläche und auf dem südlich anschließenden Leercontainerdepot statt. Der Containerterminal West und damit auch die Erweiterung des Containerterminals wird im Industriepark Frankfurt Höchst un-ter der Gebäudebezeichnung F315 geführt. Die Maßnahmen im Süden werden der Gebäudebezeichnung G315 zugeordnet. Die Gesamtmaßnahme „Erweiterung des Containerterminals F315“ umfasst die folgenden Ausschreibungen bzw. Lose: • Los 1: Beschaffung eines Portalkrans nebst Reachstacker (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 2: Tiefbau einschließlich der Errichtung der Kranschiene und der Herstellung von Grundwassermessstellen (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 3: Erstellung der Gleisanlage (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 4: Ertüchtigung der Rückhaltebecken G210.1 und G210.2 durch Einbrin-gung der Edelstahlauskleidung (Gegenstand einer momentan laufenden Aus-schreibung) • Los 5.1: Betonzellen (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 5.2: Hoch - und Mittelspannungsanlagen (Krankabelumverlegung) (Auf-trag ist bereits vergeben) • Los 5.3: Technische Terminalausrüstung (Gegenstand der vorliegenden Aus-schreibung) Eine ausführliche Projektbeschreibung und das entsprechende Leistungssoll in Bezug auf das hier ausgeschriebene Los 5.3 sind dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen zu entnehmen (Anlagenkonvolut 03).
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Produkte/Dienstleistungen: Bauleistungen im Hochbau 📦
Beschreibung
Interne Kennung: E91924315
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Die Auftraggeberin (im Folgenden: AG) schreibt vorliegend die Lieferung, den Aufbau sowie den betriebsfertigen Anschluss der elektrischen Anlagen für die technische Terminalausstattung in Form von Mittelspannungsanlagen, Trafo, Niederspannungshauptverteilung (NSHV) und einer Brandfrüherkennungsanlage als Los 5.3 im Rahmen der Erweiterung des Containerterminals F315 im Industriepark Frankfurt Höchst (IPH) europaweit aus. 1.1 Die Contargo Industriepark Frankfurt Höchst GmbH betreibt im Industriepark Höchst (IPH) u. a. den Containerterminal West. Zur Erweiterung der Umschlag-kapazitäten ist ein Ausbau des Containerterminals geplant. Hierzu sollen neue La-ger- und Umschlagflächen errichtet und die entsprechende Infrastruktur an die Erweiterungsflächen angepasst werden. Die Erweiterung ist im Wesentlichen in nordöstliche Richtung zur bereits genutzten Fläche vorgesehen. Weitere Umbau- sowie Erweiterungsmaßnahmen finden auch am südwestlichen Ende der durch den Umschlag genutzten Fläche und auf dem südlich anschließenden Leercontainerdepot statt. Der Containerterminal West und damit auch die Erweiterung des Containerterminals wird im Industriepark Frankfurt Höchst unter der Gebäudebezeichnung F315 geführt. Die Maßnahmen im Süden werden der Gebäudebezeichnung G315 zugeordnet. Die Gesamtmaßnahme „Erweiterung des Containerterminals F315“ umfasst die folgenden Ausschreibungen bzw. Lose: • Los 1: Beschaffung eines Portalkrans nebst Reachstacker (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 2: Tiefbau einschließlich der Errichtung der Kranschiene und der Herstellung von Grundwassermessstellen (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 3: Erstellung der Gleisanlage (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 4: Ertüchtigung der Rückhaltebecken G210.1 und G210.2 durch Einbringung der Edelstahlauskleidung (Gegenstand einer momentan laufenden Aus-schreibung) • Los 5.1: Betonzellen (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 5.2: Hoch - und Mittelspannungsanlagen (Krankabelumverlegung) (Auftrag ist bereits vergeben) • Los 5.3: Technische Terminalausrüstung (Gegenstand der vorliegenden Aus-schreibung) Eine ausführliche Projektbeschreibung und das entsprechende Leistungssoll in Bezug auf das hier ausgeschriebene Los 5.3 sind dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen zu entnehmen (Anlagenkonvolut 03).
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:selbst# Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport-elvis.de/E91924315
Art des Vertrags: Bauleistung
Stadt: Frankfurt am Main
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 260 Tage
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
VOB/A EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-05 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-05 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2023-12-05 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle wird ggf. fehlende Unterlagen gem. § 16a VOB/A-EU mit einer Frist von 6 Kalendertagen nachfordern.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Berufsausübung: • Nachweis über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder an-derweitiger Nachweis über die erlaubte Berufsausübung sowie Nachweis über die Berechtigung oder Mitgliedschaft, die zur Ausführung des Auftrags notwendig sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Mindestkriterien: Zum Nachweis der projektspezifischen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit müssen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: • Nachweis über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder anderweitiger Nachweis über die erlaubte Berufsausübung sowie Nachweis über die Berechtigung oder Mitgliedschaft, die zur Ausführung des Auftrags notwendig sind. • Angaben zum Umsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren in Höhe von jeweils mindestens EUR 1,8 Mio. • Nachweis der folgenden Versicherungen: Bescheinigung über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer für das Bauvorhaben reservierten Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 3.000.000 EUR und für Sach- und Vermögensschäden von mindes-tens 1.500.000 EUR pro Schadensfall, jährlich jeweils 2-fach maximiert. (es genügt die verbindliche, schriftliche Verpflichtung, bei Auftragserteilung die entsprechenden Policen abzuschließen oder bestehende Policen aufzustocken, insbesondere bei einer ARGE). • Vorlage einer aktuellen, allgemeinen Bankauskunft über die wirtschaftliche Situation und/oder ein geordnetes Zahlungsverhalten des Bieters. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein ARGE-Mitglied nachgewiesen werden. Eine Ausnahme gilt bzgl. der Versicherungssummen, für die ggf. auch eine Erklärung der ARGE als solcher ausreichend ist.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Mindestkriterien: Zum Nachweis der auftragsspezifischen technischen Leistungsfähigkeit müs-sen unabhängig von einer etwaigen Präqualifikation und damit von jedem Bieter folgende Nachweise erbracht werden: • Angaben über das für die Projektleitung vorgesehene Personal und dessen jeweilige Qualifikation (Nachweis von mindestens 10 Jahren Berufserfah-rung als Projektleitung). • Angaben über das für die Bauleitung vorgesehene Personal und dessen jewei-lige Qualifikation (Nachweis von mindestens 6 Jahren Berufserfahrung als Bauleitung) • Vorlage von mindestens drei (3) vergleichbaren Referenzobjekten (Mindestreferenzen): Ein Referenzobjekt ist vergleichbar, wenn  die Lieferung, der Aufbau und der betriebsfertige Anschluss von Mittelspannungsanlagen, Trafos und NSHV erfolgt ist (Inhalte der Leistung),  das Projektvolumen pro eingereichter Referenz mindestens EUR 600.000,00 netto beträgt und das Volumen durch geeignete Angaben plausibilisiert ist (Größenordnung des Projekts) und  das Projekt in den Jahren 2017 bis 2023 fertiggestellt (abgenommen) wurde (Zeitraum des Projekts). Der Bieter hat die Anforderungen der Referenzen unmissverständlich nachzuweisen. Ansonsten wird die Referenz nicht gewertet. Insgesamt sind somit mindestens drei (3) vergleichbare Referenzobjekte mit dem Angebot einzureichen. Hinweis: Der Bieter muss für jede Referenz einen Ansprechpartner des dortigen Auftraggebers mit Namen und Telefonnummer angeben, damit die Vergabestelle die Angaben zur Referenz überprüfen kann. Bei einer ARGE müssen die Voraussetzungen der technischen Leistungsfähigkeit nicht für jedes einzelne ARGE-Mitglied, sondern für die ARGE insgesamt vor-liegen. Es ist daher zulässig, wenn z.B. die geforderten Mindestreferenzen nicht von der ARGE als Gesamtheit, sondern von einzelnen Mitgliedern der ARGE erbracht worden sind. Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit kann im Wege der Eig-nungsleihe auch auf Nachunternehmen (ggf. auch konzernverbundene Unter-nehmen) zurückgegriffen werden, sofern diese über eine Verpflichtungserklärung (Anlage 12) die jeweilige Verfügbarkeit für den Auftrag bestätigen und das „Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen“ (Anlage 11) mit dem Angebot eingereicht wird.
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Bedingungen für die Teilnahme
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Anlage BVB
Ausschlussgrund: Korruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zum Nachweis der allgemeinen Eignung müssen die Bieter folgende Nachweise erbringen bzw. Erklärungen abgeben: • Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen (Anlage 08). • Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des AEntG, § 98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzarbG vorliegen (Anlage 08). Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche, unterzeichnete Erklärung (Anlage 09) abzugeben, in der: • die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, • alle Mitglieder aufgeführt sind, • ein von allen Mitgliedern bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und • die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Contargo GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: USt-IdNr:DE813870828
Postanschrift: Rheinkaistraße 2
Postleitzahl: 68159
Postort: Mannheim
Region: Mannheim, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@lenz-johlen.de 📧
Telefon: +49 221 97300293 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport-elvis.de/E91924315 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport-elvis.de/E91924315 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Bauleistung

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
7.1 Die Bieter erhalten die Vergabeunterlagen ausschließlich digital (die Lesbarkeit ist über die kostenlose Freeware-Komponente „adobe-Reader“ möglich), damit die Überlassung für die Bieter kostenfrei erfolgen kann. Angebote müssen elektronisch (nicht per Brief, Telefax oder E-Mail) in Textform über die Ausschreibungsplattform subreport ELViS eingereicht werden. Dabei müssen die Vergabeunterlagen • mit der Ziffer 2 („Angebotsschreiben“), • mit Ziffer 3 („bepreistes Leistungsverzeichnis“), [bitte auch im GAEB-Format], • mit der Ziffer 6 („Checkliste Leistungsfähigkeit“), • mit der Ziffer 7 („Anlage Referenzen“), • mit der Ziffer 8 („Eigenerklärung zur Eignung“, nur wenn keine Präqualifikati-on vorliegt oder keine EEE eingereicht wird), • mit der Ziffer 9 („Erklärung einer Bietergemeinschaft“, nur wenn Antrag einer Bietergemeinschaft), • mit der Ziffer 10 („Verzeichnis Nachunternehmer“, nur wenn Nachunterneh-mer eingesetzt werden sollen), • mit der Ziffer 11 („Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen“, nur wenn zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zurückgegriffen werden soll - „Eignungsleihe“) • mit der Ziffer 12 („Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unterneh-men“, nur wenn zum Eignungsnachweis auf dritte Unternehmen zurückgegrif-fen wird; „Eignungsleihe“), • mit der Ziffer 5 (Verpflichtungserklärung im Sinne des Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG) in elektronischer Form beigefügt werden. Der Name der natürlichen Person, welche die jeweilige Erklärung abgibt, muss in Textform angegeben werden. Neben den obigen Vordrucken (Vergabeunterlagen) müssen die Bieter die folgenden Dokumente selbst erstellen und ebenfalls elektronisch über die Vergabeplattform im Rahmen der Angebotsfrist einreichen: • Urkalkulation (kein Vordruck) • Terminplan (kein Vordruck) Die Vergabeunterlagen mit der Ziffer 1 („Aufforderung zur Abgabe eines Angebots“) sowie sämtliche Anlagen zu den Vergabeunterlagen sind zwar Bestandteil des Vergabeverfahrens, müssen dem Angebot aber nicht beigefügt werden. Die Vergabestelle wird ggf. fehlende Unterlagen gem. § 16a VOB/A-EU teilweise mit einer Frist von 6 Kalendertagen nachfordern. 7.2 Alle Bestandteile des Angebots sind so zu kennzeichnen, dass die Vollständigkeit der Unterlagen nachvollziehbar ist. In der Fußzeile des Angebots sowie der beizufügenden ausgefüllten Vordrucke und Unterlagen soll eine fortlaufende Seitenzahl eingefügt werden. 7.3 Die Verfahrenssprache ist Deutsch. Nachweise müssen daher ebenfalls in deutscher Sprache oder ggf. mit einer deutschen Übersetzung des fremdsprachigen Originals vorgelegt werden. Dabei ist ggf. eine einfache Übersetzung ausreichend. 7.4 Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Unterlagen des Angebotes. 7.5 Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. 7.6 Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. 7.7 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- oder fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen. Die Vergabestelle führt das hiesige Ausschreibungsverfahren aufgrund von Auflagen des Fördermittelgebers durch. Sie ist keine öffentliche Auftraggeberin i.S.d. § 99 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist auf diesen Umstand explizit hin, ein Bieter kann sich ggf. nicht darauf berufen, dass die Vergabestelle durch Einleitung des freiwilligen Verfahrens vorgegeben habe, einen öffentlichen Auftrag zu vergeben. Bieter haben daher keinen Anspruch auf Einhaltung von Vergabebestimmungen, die für öffentliche Auftraggeber gelten, sofern sich aus Gesetz oder Verordnung nichts anderes ergibt. Aus demselben Grunde wäre eine Nachprüfung des hiesigen Verfahrens unstatthaft, obwohl die Vergabestelle vorliegend eine Ausschreibung durchführt. Aufgrund dieses Hinweises wären sämtliche Kosten, die ggf. durch Einleitung eines demgemäß unstatthaften Verfahrens entstehen könnten, durch den Bieter zu tragen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Nationale Registrierungsnummer: ID: DE811469974
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219268730 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag wäre statthaftes Rechtsmittel, wenn - was nicht der Fall ist - das Kartellvergaberecht einschlägig wäre. Ein solcher ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Absatz 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 214-675832 (2023-11-04)