Fachplanungsleistungen für HF-Kabinen (BSI TL-03304) für Rechenzentren

Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten

Fachplanungsleistungen für HF-Kabinen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-02-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-09.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-01-09 Auftragsbekanntmachung
2023-04-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-01-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Rahmenvereinbarung von Fachplanungsleistungen für HF-Kabinen (BSI TL-03304) für Rechenzentren des Bundes
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Postanschrift: Kirchhofstraße 1-2
Postleitzahl: 14776
Postort: Brandenburg an der Havel
Kontakt
Internetadresse: https://bfaa.diplo.de 🌏
E-Mail: bf-d-ze-e21@auswaertiges-amt.de 📧
Telefon: +49 30181797164 📞
Fax: +49 301817597164 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-09 📅
Einreichungsfrist: 2023-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 010-024553
ABl. S-Ausgabe: 10

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Fachplanungsleistungen für HF-Kabinen
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: VS-2022-0007
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Auswärtiges Amt, Werderscher Markt 1, 10117 Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die vom Bewerber / Bieter vorzulegenden Unterlagen sind in den elektronisch zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen benannt.- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Eignung) nach 123, 124 GWB, ggf. Nachweis der Heilung nach § 125 GWB- Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis- Erklärung zur Abfrage beim Wettbewerbsregister (WBR)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Erklärung Vertraulichkeit der Informationen im Rahmen des Vergabeverfahrens
- Erklärung Verschwiegenheit / Vertragsausführung
- Erklärung IT-Sicherheit
- Erklärung Scientology (Nichtanwendung der Technologie von L. Ron Hubbard)
- Erklärung Unternehmensgröße (KMU)
- Erklärung Geschäftsgeheimnisse (Kenntlichmachung in den Unterlagen des
Teilnahmeantrags
- Erklärung Qualitätsmanagement und ggf. Nachweis vorhandener Zertifizierung
- Erklärung Umweltmanagement
- Erklärung Ermittlung Unternehmen mit Bezug zu Russland (Artikel 5 k) Absatz 1
der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der
Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)
- Erklärung Sicherheitsüberprüfung
- Erklärungen Nachunternehmereinsatz, Bewerbergemeinschaft
Mindeststandards:
Die Angaben auch für vorgesehene Unterauftragnehmer und alle Mitglieder Ihrer Bietergemeinschaft abgeben.
- Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens den Betrag von 1 Mio. Euro (pauschal für Personen- /Sach- und Vermögensschäden) nachgewiesen oder eine Erklärung abgegeben, dass diese im Falle eines Zuschlags aufgestockt bzw. abgeschlossen wird.
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- Bestätigung im Teilnahmeantrag, dass sich Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren befindet und dass ein solches auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
-Formlose Darstellung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft - ggf. inkl. Nachunternehmer - bezogen auf seine / ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. (max. 1 DIN-A4 Seite)
Für die geforderten Mindeststandards sind die aufgeführten Mindestvorgaben einzuhalten und nachzuweisen.
Die Nachweise müssen als Anlage(n) zum Teilnahmeantrag eingereicht werden.
Die Erfahrungen und Kenntnisse müssen durch entsprechende Zeugnisse und Nachweise nachgewiesen werden.
Mindeststandards:
- Die am Projekt beteiligten Mitarbeiter des ausführenden Fachplanungsbüros müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen (mindestens Sprachniveaustufe C2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen). Es wird zugesichert, dass das Personal diese Anforderung vollständig erfüllt.
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- Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die Mitarbeiter des Unternehmens, die im Projekt mitarbeiten, sicherheitsüberprüft Ü2 sind. Falls diese Prüfung noch nicht vorliegt, muss die Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung vorliegen.
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Die "Erklärung Sicherheitsüberprüfung" wird mit dem Teilnahmeantrag eingereicht.
Referenzangaben
mit Bezeichnung der Referenz, Name und Kontaktdaten des Referenzgebers, Ansprechpartner(in), Ausführungszeitraum, Auftragsvolumen und Anteil des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft an der Referenz in Prozent des Auftragsvolumens, inhaltliche Beschreibung der Referenz.
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Es ist mindestens ein Referenzauftrag zum Bau eines Rechenzentrums anzugeben, den der Bewerber ausgeführt hat und der betreffend Umsatzvolumen, Komplexität und inhaltlichen Anforderungen mit der ausgeschriebenen Fachplanung vergleichbar ist. Aus dem Referenzprojekt zum Bau eines Rechenzentrum müssen Erfahrungen in den sechs nachfolgenden Ausschlusskriterien hervorgehen (Mindestanforderungen):
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1. Durchführung der Fachplanung nach oder in Anlehnung an HOAI LPH 5
2. Durchführung einer Fachplanungsleistung für Rechenzentren in den Anlagengruppen 3, 4 und 5 der HOAI
3. Durchführung von Fachplanungsleistungen für HF-Kabinen gem. BSI TL 03304
4. Der Referenzauftrag (Rechenzentrum) hatte eine Größe von mindestens 1000 qm
5. Erfahrung bei Planung von VS-Alarmanlagen nach BSI TL M40
6. Erfahrung bei der Planung von Zutrittskontrollanlagen nach BSI TL M20
Daneben ist mindestens ein Referenzauftrag zum Bau einer Leitwarte anzugeben, den der Bewerber ausgeführt hat und der betreffend Umsatzvolumen, Komplexität und inhaltlichen Anforderungen mit der ausgeschriebenen Fachplanung vergleichbar ist. Aus dem Referenzprojekt müssen Erfahrungen in den sechs nachfolgenden Ausschlusskriterien hervorgehen (Mindestanforderungen):
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4. Der Referenzauftrag (Rechenzentrum) beinhaltete eine Leitwarte mit mindestens 6 Arbeitsplätzen
Das jeweilige Referenzprojekt kann beim Einsatz einer Bewerbergemeinschaft und / oder Nachunternehmern von nur einem Mitglied gestellt werden. Die formlose Darstellung des jeweiligen Referenzprojekts erfolgt auf max. zwei DIN-A4 Seiten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gilt deutsches Recht. Der Vertragsausführung liegen die Vergabeunterlagen und das Angebot des Bieters zugrunde. Darüber hinaus gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Leistungen (VOL/B) sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Bundesamtes für Auswärtige Angelegenheiten (AGB-BfAA) in der bei Einleeitung des Vergabeverfahrens geltenden Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht anerkannt.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren: Gem. § 14 Abs. 6 VSVgV ist eine Laufzeit von mehr als 4 Jahren erlaubt.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Neben den unter III.2.3) genannten Mindeststandards werden die Teilnahmeanträge noch nach den folgenden objektiven Bewertungskriterien bewertet. Die Bewertung erfolgt gemäß der den Teilnahmewettbewerbs-Unterlagen beiliegenden separaten Eignungsbewertung.
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In dem Referenzprojekt zum Bau eines Rechenzentrums kann der Bieter zusätzlich Erfahrungen in den drei nachfolgenden Bewertungskriterien nachweisen:
7. Erstellung von Massen- und Mengengerüsten analog zur HOAI LPH 6
8. Mitwirkung bei Abnahmen durch den AG vor Ort analog zur HOAI LPH 9
9. Mitwirkung bei Begutachtungen und Prüfungen durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
In dem Referenzprojekt zum Bau einer Leitwarte kann der Bieter zusätzlich Erfahrungen in den drei nachfolgenden Bewertungskriterien nachweisen:
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2023-03-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat Zentraler Einkauf
Tilo Schade
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de 🌏
Name: Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
URL der Dokumente: https://www.auswaertiges-amt.de/ausschreibungen 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2023-05-02 📅
Datum des Endes: 2027-04-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachter Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheit geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
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Quelle: OJS 2023/S 010-024553 (2023-01-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-04-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Auswärtiges Amt vertreten durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Kontakt
Internetadresse: https://www.auswaertiges-amt.de 🌏
E-Mail: einkaufsteam2@auswaertiges-amt.de 📧
Telefon: +49 3018473016315 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-04-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 079-233870
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 010-024553
ABl. S-Ausgabe: 79

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 1 Preis (100)

Auftragsvergabe
Name: Ingenieurbüro Schlegel & Reußwig GmbH
Postanschrift: Jahnstraße 33
Postort: Lage
Postleitzahl: 32791
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: jr@isr-ingenieure.de 📧
Quelle: OJS 2023/S 079-233870 (2023-04-18)