Gegenstand des zu vergebenen Auftrags sind die Projektkoordinierungsleistungen für das Kooperationspro-jekt "Freiheit Emscher" der Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH. . Die Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH haben sich zusammengeschlossen und die "Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbH" (FEEG) gegründet. . Aufgabe der FEEG ist unter anderem, die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Gesamtraumes "Freiheit Emscher" in Kooperation mit den Kommunen sowie die Unterstützung von Unternehmensansiedlungen und -neugründungen. Die Kooperationspartner arbeiten seit 2016 zusammen, um gemeinsam das Projektgebiet Freiheit Emscher mit seinen rund 1.700 Hektar Fläche im Essener Norden und Bottroper Süden einer gewerblichen Nachfolge-nutzung zuzuführen. Nach der Entlassung der Flächen aus der Bergaufsicht, sollen sie durch die Freiheit Em-scher Entwicklungsgesellschaft mbH erworben und anschließend entwickelt und vermarktet werden. Das Projekt Freiheit Emscher wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Ausschreibung umfasst Projektkoordinierungsleistungen für die weitere Projektumsetzung "Freiheit Emscher" als dauerhafte unterstützende und koordinierende Begleitung. Die Kernaufgabe besteht neben der Prozessbegleitung darin, die weiteren Umsetzungsschritte aktiv sowohl (gesamt-)strategisch wie (einzel-)maßnahmen- bezogen vorzubereiten und in enger Abstimmung und rückgekoppelt mit der FEEG und den drei Kooperationspartnern durchzuführen. Folgende Arbeitspakete der Leistungserbringung lassen sich zusammenfassen: a.) Überwachung und Fortschreibung des Gesamt- und Kostenplans b.) Übergeordnete Koordination von Genehmigungsverfahren und Bauzeitenplänen der Entwicklungsflächen und Infrastrukturprojekte der Projektpartner c.) Qualifizierung der Maßnahmen, Identifizierung von Synergien zwischen den Einzelprojekten, Qualitätssicherung der Einzelmaßnahmen im Gesamtprojekt d.) Konzeptionelle Begleitung von Beschaffungsprozessen e.) Fachliche Koordination mit beauftragten Büros, d.h. organisatorische und inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Abstimmungen zwischen Träger öffentlicher Belange (TöB), Fachdienststellen und weiteren Dritten nach Auftragsvergabe, Moderation und Ergebniskontrolle f.) Koordinierung und Kontrolle der Bearbeitung von Finanzierungs- und Genehmigungsverfahren Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projekt- und Leistungsbeschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-21.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: FEEG - Projektkoordination
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des zu vergebenen Auftrags sind die Projektkoordinierungsleistungen für das Kooperationspro-jekt "Freiheit Emscher" der Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH. . Die Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH haben sich zusammengeschlossen und die "Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbH" (FEEG) gegründet. . Aufgabe der FEEG ist unter anderem, die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Gesamtraumes "Freiheit Emscher" in Kooperation mit den Kommunen sowie die Unterstützung von Unternehmensansiedlungen und -neugründungen. Die Kooperationspartner arbeiten seit 2016 zusammen, um gemeinsam das Projektgebiet Freiheit Emscher mit seinen rund 1.700 Hektar Fläche im Essener Norden und Bottroper Süden einer gewerblichen Nachfolge-nutzung zuzuführen. Nach der Entlassung der Flächen aus der Bergaufsicht, sollen sie durch die Freiheit Em-scher Entwicklungsgesellschaft mbH erworben und anschließend entwickelt und vermarktet werden. Das Projekt Freiheit Emscher wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Ausschreibung umfasst Projektkoordinierungsleistungen für die weitere Projektumsetzung "Freiheit Emscher" als dauerhafte unterstützende und koordinierende Begleitung. Die Kernaufgabe besteht neben der Prozessbegleitung darin, die weiteren Umsetzungsschritte aktiv sowohl (gesamt-)strategisch wie (einzel-)maßnahmen- bezogen vorzubereiten und in enger Abstimmung und rückgekoppelt mit der FEEG und den drei Kooperationspartnern durchzuführen. Folgende Arbeitspakete der Leistungserbringung lassen sich zusammenfassen: a.) Überwachung und Fortschreibung des Gesamt- und Kostenplans b.) Übergeordnete Koordination von Genehmigungsverfahren und Bauzeitenplänen der Entwicklungsflächen und Infrastrukturprojekte der Projektpartner c.) Qualifizierung der Maßnahmen, Identifizierung von Synergien zwischen den Einzelprojekten, Qualitätssicherung der Einzelmaßnahmen im Gesamtprojekt d.) Konzeptionelle Begleitung von Beschaffungsprozessen e.) Fachliche Koordination mit beauftragten Büros, d.h. organisatorische und inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Abstimmungen zwischen Träger öffentlicher Belange (TöB), Fachdienststellen und weiteren Dritten nach Auftragsvergabe, Moderation und Ergebniskontrolle f.) Koordinierung und Kontrolle der Bearbeitung von Finanzierungs- und Genehmigungsverfahren Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projekt- und Leistungsbeschreibung.
Gegenstand des zu vergebenen Auftrags sind die Projektkoordinierungsleistungen für das Kooperationspro-jekt "Freiheit Emscher" der Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH. . Die Städte Essen und Bottrop sowie der RAG Montan Immobilien GmbH haben sich zusammengeschlossen und die "Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbH" (FEEG) gegründet. . Aufgabe der FEEG ist unter anderem, die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Gesamtraumes "Freiheit Emscher" in Kooperation mit den Kommunen sowie die Unterstützung von Unternehmensansiedlungen und -neugründungen. Die Kooperationspartner arbeiten seit 2016 zusammen, um gemeinsam das Projektgebiet Freiheit Emscher mit seinen rund 1.700 Hektar Fläche im Essener Norden und Bottroper Süden einer gewerblichen Nachfolge-nutzung zuzuführen. Nach der Entlassung der Flächen aus der Bergaufsicht, sollen sie durch die Freiheit Em-scher Entwicklungsgesellschaft mbH erworben und anschließend entwickelt und vermarktet werden. Das Projekt Freiheit Emscher wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Ausschreibung umfasst Projektkoordinierungsleistungen für die weitere Projektumsetzung "Freiheit Emscher" als dauerhafte unterstützende und koordinierende Begleitung. Die Kernaufgabe besteht neben der Prozessbegleitung darin, die weiteren Umsetzungsschritte aktiv sowohl (gesamt-)strategisch wie (einzel-)maßnahmen- bezogen vorzubereiten und in enger Abstimmung und rückgekoppelt mit der FEEG und den drei Kooperationspartnern durchzuführen. Folgende Arbeitspakete der Leistungserbringung lassen sich zusammenfassen: a.) Überwachung und Fortschreibung des Gesamt- und Kostenplans b.) Übergeordnete Koordination von Genehmigungsverfahren und Bauzeitenplänen der Entwicklungsflächen und Infrastrukturprojekte der Projektpartner c.) Qualifizierung der Maßnahmen, Identifizierung von Synergien zwischen den Einzelprojekten, Qualitätssicherung der Einzelmaßnahmen im Gesamtprojekt d.) Konzeptionelle Begleitung von Beschaffungsprozessen e.) Fachliche Koordination mit beauftragten Büros, d.h. organisatorische und inhaltliche Vor- und Nachbereitung von Abstimmungen zwischen Träger öffentlicher Belange (TöB), Fachdienststellen und weiteren Dritten nach Auftragsvergabe, Moderation und Ergebniskontrolle f.) Koordinierung und Kontrolle der Bearbeitung von Finanzierungs- und Genehmigungsverfahren Die Einzelheiten ergeben sich aus der Projekt- und Leistungsbeschreibung.
Produkte/Dienstleistungen: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 540 000 EUR 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Mit Entwicklungsprojekten verbundene Verwaltungsdienstleistungen📦
Postanschrift: Freiheit Emscher Entwicklungsgesellschaft mbH
Im Welterbe 8
Postleitzahl: 45141
Stadt: Essen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Essen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Maximale Verlängerungen: 6
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der AG ist berechtigt, diesen Vertrag bei Bedarf nach seinem Ermessen einmalig um 1 bis maximal 6 Monate zu verlängern (Verlängerungsoption der AG). Im Fall der Ausübung der Verlängerungsoption endet dieser Vertrag mit Ablauf der Verlängerung (spätestens mit Ablauf des 31.8.2027), ohne dass es einer separaten Kündigung bedarf. Der AG hat die Ausübung der Verlängerungsoption rechtzeitig im Vorfeld, mindestens 1 Monat vor Ablauf des 28.02.2027 gegenüber dem AN in Textform anzuzeigen.
Der AG ist berechtigt, diesen Vertrag bei Bedarf nach seinem Ermessen einmalig um 1 bis maximal 6 Monate zu verlängern (Verlängerungsoption der AG). Im Fall der Ausübung der Verlängerungsoption endet dieser Vertrag mit Ablauf der Verlängerung (spätestens mit Ablauf des 31.8.2027), ohne dass es einer separaten Kündigung bedarf. Der AG hat die Ausübung der Verlängerungsoption rechtzeitig im Vorfeld, mindestens 1 Monat vor Ablauf des 28.02.2027 gegenüber dem AN in Textform anzuzeigen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60.0
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des benannten Projektleiters sowie stellv. Projektleiters
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Offenes Verfahren nach Maßgabe der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die von den Bietern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Angebotes. Ein entsprechendes Infor-mationsblatt "Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten" ist der Vergabeunterlage beigefügt.
1. Das vom Auftraggeber durchgeführte Verfahren ist ein Offenes Verfahren nach Maßgabe der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Die von den Bietern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert (Datenschutzklausel). Die Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung eines Angebotes. Ein entsprechendes Infor-mationsblatt "Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten" ist der Vergabeunterlage beigefügt.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-22 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-22 12:10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 1 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2023-12-22 12:10:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Für die Nachforderung fehlender Unterlagen und Nachweise gilt 56 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Bietergemeinschaftserklärung: Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt "wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle wird von dem für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter eine Abfrage beim Wettbewerbsregister vornehmen. Es wird auf § 6 WRegG (Wettbewerbsregistergesetz) verwiesen. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten. Dies gilt auch bezogen auf Unterauftragnehmer. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche übersetzt beizufügen. Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Eigenerklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden.
Bietergemeinschaftserklärung: Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind sämtliche unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausübung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitt "wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und "technische und berufliche Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für die Bietergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle wird von dem für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter eine Abfrage beim Wettbewerbsregister vornehmen. Es wird auf § 6 WRegG (Wettbewerbsregistergesetz) verwiesen. Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens erneut in die Eignungsprüfung einzutreten. Dies gilt auch bezogen auf Unterauftragnehmer. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche übersetzt beizufügen. Soweit zutreffend: Bietergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Eigenerklärung der Bietergemeinschaft" zu verwenden.
Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister: Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind.
Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister: Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, eine formlose Erklärung, weshalb für den Bieter keine Eintragungspflicht besteht und darüber, wer die vertretungsberechtigten Personen sind.
Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit" erbracht werden.
Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Diese Erklärungen können durch die Abgabe des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars II "Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit" erbracht werden.
Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG: Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formblatt III "Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden.
Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022: Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Hierfür ist das Formular IV Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 zu verwenden. Hierfür ist das beigefügte Formular IV zu verwenden.
Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022: Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Hierfür ist das Formular IV Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 zu verwenden. Hierfür ist das beigefügte Formular IV zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass der Bieters eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen (2-fach maximiert) in Höhe von 5 Mio. EUR für Personenschäden, 3 Mio. EUR für Sachschäden und 3 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular V "Eigenerklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden.
Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass der Bieters eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen (2-fach maximiert) in Höhe von 5 Mio. EUR für Personenschäden, 3 Mio. EUR für Sachschäden und 3 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular V "Eigenerklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden.
Eigenerklärung Gesamtumsatz: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) und über den Umsatz im Bereich der Projektkoordination in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Hierzu ist das Formular VI "Eigenerklärung zum Umsatz und zum vergleichbaren Umsatz" zu verwenden. Ein Mindestgesamtumsatz von 800.000 Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. .
Eigenerklärung Gesamtumsatz: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (netto) und über den Umsatz im Bereich der Projektkoordination in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Hierzu ist das Formular VI "Eigenerklärung zum Umsatz und zum vergleichbaren Umsatz" zu verwenden. Ein Mindestgesamtumsatz von 800.000 Euro (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Mittel erreicht oder überschritten worden sein. .
Technische und berufliche Fähigkeiten
Eigenerklärung zum Unternehmen: Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Geschäftsfelder, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt, davon im Verwaltungsbereich, davon im planerischen Bereich, davon im infrastrukturellen Be-reich, freie Mitarbeiter und ggf. weitere Bereiche, Organisationsstruktur im Unternehmen (Darstellung der Hierarchieebenen, Organigramm). Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden.
Eigenerklärung zum Unternehmen: Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Geschäftsfelder, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt, davon im Verwaltungsbereich, davon im planerischen Bereich, davon im infrastrukturellen Be-reich, freie Mitarbeiter und ggf. weitere Bereiche, Organisationsstruktur im Unternehmen (Darstellung der Hierarchieebenen, Organigramm). Hierfür ist das Formular VII "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden.
Eigenerklärung über Unternehmensreferenzen: Eigenerklärung über mindestens 2 Unternehmens-Referenzen, welche folgende Mindestanforderun-gen erfüllen: (i) Erbringung von Projektkoordinationsleistungen (das Leistungsbild der Projektkoordination ist nicht der HOAI entlehnt. Nicht ausreichend sind daher Referenzen, bei denen der Auftragnehmer nur als Generalplaner eingesetzt wurde und/oder nur Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung und/oder Tragwerksplanung gem. HOAI erbracht hat. Betrifft die Referenz (die umfangreicheren) Leistungen der Projektsteuerung im Sinne des Heftes Nr. 9 der Schriftenreihe des Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V., ist dies dagegen ausrei-chend), (ii) die ein Auftragsvolumen von mindestens 100.000 EUR (netto) umfassten und; (iii) nicht länger als zehn Jahre vor dem Datum der Absendung dieser EU-Auftragsbekanntmachung abgerechnet wurden,(iv) mind. eine der beiden benannten Unternehmens-Referenzen muss ein Stadtentwicklungsprojekt betreffen. Es ist ferner anzugeben, (a) ob die Referenz Projektkoordinationsleistungen im Bereich komplexer Kooperationsprojekte mit Fördermittelkontext erbracht wurden; (b) welche Leistungsbestandteile Gegenstand des Auftrags waren, insbesondere, ob dies Leistungen zur Organisation und Dokumentation sowie Termin- und Kostensteuerung umfasste; (c) welche Leistungsbestandteilte Gegenstand des Auftrages waren, die im Zusammenhang mit der Beantragung von Fördermitteln (bspw. EFRE) erbracht wurden.(Anforderungen (a), (b), (c) stellen keine Mindestanforderungen dar). Für die Darstellung der Unternehmens-Referenzen ist das Formular VIII "Eigenerklärung über Unternehmens-Referenzen" zu verwenden.
Eigenerklärung über Unternehmensreferenzen: Eigenerklärung über mindestens 2 Unternehmens-Referenzen, welche folgende Mindestanforderun-gen erfüllen: (i) Erbringung von Projektkoordinationsleistungen (das Leistungsbild der Projektkoordination ist nicht der HOAI entlehnt. Nicht ausreichend sind daher Referenzen, bei denen der Auftragnehmer nur als Generalplaner eingesetzt wurde und/oder nur Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung und/oder Tragwerksplanung gem. HOAI erbracht hat. Betrifft die Referenz (die umfangreicheren) Leistungen der Projektsteuerung im Sinne des Heftes Nr. 9 der Schriftenreihe des Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V., ist dies dagegen ausrei-chend), (ii) die ein Auftragsvolumen von mindestens 100.000 EUR (netto) umfassten und; (iii) nicht länger als zehn Jahre vor dem Datum der Absendung dieser EU-Auftragsbekanntmachung abgerechnet wurden,(iv) mind. eine der beiden benannten Unternehmens-Referenzen muss ein Stadtentwicklungsprojekt betreffen. Es ist ferner anzugeben, (a) ob die Referenz Projektkoordinationsleistungen im Bereich komplexer Kooperationsprojekte mit Fördermittelkontext erbracht wurden; (b) welche Leistungsbestandteile Gegenstand des Auftrags waren, insbesondere, ob dies Leistungen zur Organisation und Dokumentation sowie Termin- und Kostensteuerung umfasste; (c) welche Leistungsbestandteilte Gegenstand des Auftrages waren, die im Zusammenhang mit der Beantragung von Fördermitteln (bspw. EFRE) erbracht wurden.(Anforderungen (a), (b), (c) stellen keine Mindestanforderungen dar). Für die Darstellung der Unternehmens-Referenzen ist das Formular VIII "Eigenerklärung über Unternehmens-Referenzen" zu verwenden.
Benennung und Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personen: (1) Ein Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter sind zwingend zu benennen. Der benannte Projektleiter und stellv. Projektleiter müssen jeweils bereits als Projektleiter für die Projektkoordination im Rahmen von Stadtentwicklungsprojekten eingesetzt worden sein. Das Leistungsbild der Projektkoordination ist nicht der HOAI entlehnt. Nicht ausreichend ist daher, wenn der PL/stellv. PL nur als Generalplaner eingesetzt wurde und/oder nur Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung und/oder Tragwerksplanung gem. HOAI erbracht hat. Hat der PL/stellv. PL (die umfangreicheren) Leistungen der Projektsteuerung im Sinne des Heftes Nr. 9 der Schriftenreihe des Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. erbracht ist dies dagegen ausreichend. Die benannten Personen müssen uneingeschränkt der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein. Sie sind namentlich zu benennen. Hierzu ist das Formular IX "Eigenerklärung zu den mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personen" zu verwenden. (a) Für den Projektleiter gilt: Mind. 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Rahmen der Projektkoordination in vergleichbaren Städteentwicklungsprojekten. (b) Für den stellv. Projektleiter gilt: Mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Rahmen der Projektkoordination in vergleichbaren Städteentwicklungsprojekten. (c) Die Berufserfahrung des benannten Projektleiters und des stellv. Projektleiters ist jeweils durch mind. je eine persönliche Referenzen nachzuweisen, welche folgende Mindestanforderungen kumulativ er-füllt: (i) Projektleitung der Projektkoordination im Rahmen eines Stadtentwicklungsprojektes (das Leistungsbild der Projektkoordination ist nicht der HOAI entlehnt. Nicht ausreichend sind daher Referenzen, bei denen der Auftragnehmer nur als Generalplaner eingesetzt wurde und/oder nur Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung und/oder Tragwerksplanung gem. HOAI erbracht hat. Betrifft die Referenz (die umfangreicheren) Leistungen der Projektsteuerung im Sinne des Heftes Nr. 9 der Schriftenreihe des Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V., ist dies dagegen ausreichend); (ii) der Referenzauftrag umfasste ein Auftragsvolumen von mind. 100.000 EUR (netto); (iii) der Referenzauftrag umfasste auch die Begleitung und Unterstützung von Fördermittelprozessen, bspw. im Rahmen der Beantragung von EFRE-Mitteln; (iv) der Referenzauftrag wurde nicht länger als fünf Jahre vor dem Datum der Absendung dieser EU-Auftragsbekanntmachung abgerechnet. Hierfür ist Formular IX "Eigenerklärung zu persönlichen Referenzen des Projektleiters / Stellv. Projektleiters" zu verwenden. Hinweis: Eine Doppelbennung eines Referenzauftrags sowohl als Unternehmens-Referenz als auch als persönliche Referenz ist zulässig.
Benennung und Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personen: (1) Ein Projektleiter und ein stellvertretender Projektleiter sind zwingend zu benennen. Der benannte Projektleiter und stellv. Projektleiter müssen jeweils bereits als Projektleiter für die Projektkoordination im Rahmen von Stadtentwicklungsprojekten eingesetzt worden sein. Das Leistungsbild der Projektkoordination ist nicht der HOAI entlehnt. Nicht ausreichend ist daher, wenn der PL/stellv. PL nur als Generalplaner eingesetzt wurde und/oder nur Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung und/oder Tragwerksplanung gem. HOAI erbracht hat. Hat der PL/stellv. PL (die umfangreicheren) Leistungen der Projektsteuerung im Sinne des Heftes Nr. 9 der Schriftenreihe des Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. erbracht ist dies dagegen ausreichend. Die benannten Personen müssen uneingeschränkt der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein. Sie sind namentlich zu benennen. Hierzu ist das Formular IX "Eigenerklärung zu den mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personen" zu verwenden. (a) Für den Projektleiter gilt: Mind. 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Rahmen der Projektkoordination in vergleichbaren Städteentwicklungsprojekten. (b) Für den stellv. Projektleiter gilt: Mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Rahmen der Projektkoordination in vergleichbaren Städteentwicklungsprojekten. (c) Die Berufserfahrung des benannten Projektleiters und des stellv. Projektleiters ist jeweils durch mind. je eine persönliche Referenzen nachzuweisen, welche folgende Mindestanforderungen kumulativ er-füllt: (i) Projektleitung der Projektkoordination im Rahmen eines Stadtentwicklungsprojektes (das Leistungsbild der Projektkoordination ist nicht der HOAI entlehnt. Nicht ausreichend sind daher Referenzen, bei denen der Auftragnehmer nur als Generalplaner eingesetzt wurde und/oder nur Leistungen der Leistungsbilder Objektplanung und/oder Tragwerksplanung gem. HOAI erbracht hat. Betrifft die Referenz (die umfangreicheren) Leistungen der Projektsteuerung im Sinne des Heftes Nr. 9 der Schriftenreihe des Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V., ist dies dagegen ausreichend); (ii) der Referenzauftrag umfasste ein Auftragsvolumen von mind. 100.000 EUR (netto); (iii) der Referenzauftrag umfasste auch die Begleitung und Unterstützung von Fördermittelprozessen, bspw. im Rahmen der Beantragung von EFRE-Mitteln; (iv) der Referenzauftrag wurde nicht länger als fünf Jahre vor dem Datum der Absendung dieser EU-Auftragsbekanntmachung abgerechnet. Hierfür ist Formular IX "Eigenerklärung zu persönlichen Referenzen des Projektleiters / Stellv. Projektleiters" zu verwenden. Hinweis: Eine Doppelbennung eines Referenzauftrags sowohl als Unternehmens-Referenz als auch als persönliche Referenz ist zulässig.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Unauftragnehmer/Eignungsleihe: 1. Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen ("Eignungsleihe, § 47 VgV"), wenn diese Unternehmen die Leistungen tatsächlich erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot unter Verwendung des Formulars X und deren Leistungsteile zu benennen und die in der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem sich der Bieter auf die Kapazitäten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft. Außerdem hat der Bieter einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, das Formular II und das Formular III auch von diesen benannten Dritten im Angebot beizubringen. Es wird darauf hingewiesen, dass solch ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, Formular II, Formular III. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die in der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bieter auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, Formular II und Formular III auch von diesem benannten Dritten, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XII. Hinweis zu Fall 2: Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) Formular VI, (ii) einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, Formular II und Formular III auch von diesem benannten Eignungsverleiher, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XIII. .
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Unauftragnehmer/Eignungsleihe: 1. Ein Bieter kann sich, auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen ("Eignungsleihe, § 47 VgV"), wenn diese Unternehmen die Leistungen tatsächlich erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. In diesem Fall hat der Bieter diese anderen Unternehmen (Dritte) in seinem Angebot unter Verwendung des Formulars X und deren Leistungsteile zu benennen und die in der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem sich der Bieter auf die Kapazitäten der Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft. Außerdem hat der Bieter einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, das Formular II und das Formular III auch von diesen benannten Dritten im Angebot beizubringen. Es wird darauf hingewiesen, dass solch ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bieter zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: Aktueller Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, Formular II, Formular III. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) die in der EU-weiten Bekanntmachung bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bieter auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, Formular II und Formular III auch von diesem benannten Dritten, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XII. Hinweis zu Fall 2: Ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter zusätzlich einzureichen: (i) Formular VI, (ii) einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, Formular II und Formular III auch von diesem benannten Eignungsverleiher, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XIII. .
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Es gelten die Vertragbedingungen entsprechend Dokument "6 - Vertrag Projektkoordination Freiheit Emscher".
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VHRF4
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473055📞
Fax: +49 2211472889 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen, . 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, . 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, . 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen, . 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, . 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, . 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 226-711078 (2023-11-21)