Gegenstand des Verfahrens sind die Ingenieurleistungen der Planung der medialen Erschließung (Schmutz- und Regenwasser, Trinkwasser, Strom, Telekommunikation, Beleuchtung, Wärmeversorgung, Löschwasserversorgung) gem. § 41 HOAI, Grundleistungen LPH 1 - 9 und Besondere Leistungen tlw. in LPH 8, zum Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Göttingen am Standort Ebergötzen. . Der Landkreis Göttingen beabsichtigt, am Standort Ebergötzen eine neue Feuerwehrtechnische Zentrale zu errichten. . Dazu soll in diesem Verfahren ein Planungsbüro gefunden werden, welches die Leistungen der Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI 2021 erbringt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-24.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Feuerwehrtechnische Zentrale Landkreis Göttingen // Ingenieurbauwerke
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand des Verfahrens sind die Ingenieurleistungen der Planung der medialen Erschließung (Schmutz- und Regenwasser, Trinkwasser, Strom,...”
Kurze Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens sind die Ingenieurleistungen der Planung der medialen Erschließung (Schmutz- und Regenwasser, Trinkwasser, Strom, Telekommunikation, Beleuchtung, Wärmeversorgung, Löschwasserversorgung) gem. § 41 HOAI, Grundleistungen LPH 1 - 9 und Besondere Leistungen tlw. in LPH 8, zum Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Göttingen am Standort Ebergötzen. . Der Landkreis Göttingen beabsichtigt, am Standort Ebergötzen eine neue Feuerwehrtechnische Zentrale zu errichten. . Dazu soll in diesem Verfahren ein Planungsbüro gefunden werden, welches die Leistungen der Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI 2021 erbringt.
Gegenstand des Verfahrens sind die Ingenieurleistungen der Planung der medialen Erschließung (Schmutz- und Regenwasser, Trinkwasser, Strom, Telekommunikation, Beleuchtung, Wärmeversorgung, Löschwasserversorgung) gem. § 41 HOAI, Grundleistungen LPH 1 - 9 und Besondere Leistungen tlw. in LPH 8, zum Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Göttingen am Standort Ebergötzen. . Der Landkreis Göttingen beabsichtigt, am Standort Ebergötzen eine neue Feuerwehrtechnische Zentrale zu errichten. . Dazu soll in diesem Verfahren ein Planungsbüro gefunden werden, welches die Leistungen der Ingenieurbauwerke gem. § 41 HOAI 2021 erbringt.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Beratung in den Bereichen Wasserversorgung und Abfälle📦
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Die Planungsbesprechungen finden zum Teil beim Bauherren in Göttingen statt.”
Ort der Leistung: Göttingen🏙️ Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 5
Maximale Anzahl: 5
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektumsetzung // Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einschätzungen zum Projekt
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Termine // Kosten // Qualitäten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Eingeschränktes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-08 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Mindestumsatz: Nettojahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Fachplanungsleistungen. Mindestumsatz im Mittel der letzten drei Jahre...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mindestumsatz: Nettojahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für Fachplanungsleistungen. Mindestumsatz im Mittel der letzten drei Jahre 200.000,- EUR netto.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Referenzprojekte: Es sind Angaben zu zwei Referenzprojekten zu machen. Hierzu können eigene Projektblätter als Anlage zum Bewerbungsformblatt verwendet...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Referenzprojekte: Es sind Angaben zu zwei Referenzprojekten zu machen. Hierzu können eigene Projektblätter als Anlage zum Bewerbungsformblatt verwendet werden, aus denen folgende Angaben eindeutig hervorgehen: MINDESTANFORDERUNGEN: mindestens zwei vergleichbare Projekte gem. § 41 HOAI mit den Planungsleistungen der 1. Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung, 2. Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung, 3. Bauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgung mit Gasen, Feststoffen und wassergefährdenden Flüssig- keiten, ausgenommen Anlagen der Technischen Ausrüstung nach § 53 Absatz 2 mit: - anrechenbare Baukosten gem. § 42 HOAI >= 500.000,- Euro brutto - jeweils komplett in den Leistungsphasen 2 bis 8 § 43 HOAI - jeweils in den letzten fünf Jahren (Abschluß der letzten bearbeiteten Leistungsphase des Projektes zwischen 01.08.2018 und 31.08.2023) erbracht und abgeschlossen. Als vergleichbar gelten Projekte mit hoher technischer Gebäudeausstattung und einem überdurchschnittlichen Grad der Komplexität. Dies wird durch die Honorarzone III, IV oder V gem. § 44 HOAI 2023 des Projektes nachgewiesen.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“Die Auftragnehmer*in hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1.500.000,- EUR je Schadensfall für...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
Die Auftragnehmer*in hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1.500.000,- EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 1.500.000,- EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese besteht bzw. im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Bei Bietergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder*innen in voller Höhe bestehen.
“Bekanntmachungs-ID: CXP4YZHHD83
Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der webbasierten E-Vergabeplattform dtvp.de durchgeführt und ist unter der unter...”
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZHHD83
Das Vergabeverfahren wird elektronisch in der webbasierten E-Vergabeplattform dtvp.de durchgeführt und ist unter der unter I.3) genannten URL im Internet erreichbar. Die elektronische Teilnahme an Vergabeverfahren sowie die mögliche Registrierung für die E-Vergabeplattform sind für Bieter vollständig kostenfrei. Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden entweder direkt in der bzw. über die Oberfläche der E-Vergabeplattform bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z. B. Bekanntmachungen, Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-Downloads bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten). Zur Nutzung der E-Vergabeplattform bis zur Abgabe elektronischer Teilnahmeanträge und Angebote sind lediglich ein aktueller Internet-Browser sowie ein Internetzugang erforderlich. Für die Abgabe elektronischer Angebote, Teilnahmeanträge, Interessenbekundungen und Interessenbestätigungen wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche auf Ihrem Computer installiert werden muss. Die Dateien zur Installation des Bietertools werden im entsprechenden Projektraum des Vergabeverfahrens für das entsprechende Betriebssystem zum Download angeboten. . BEWERBUNGSVERFAHREN: Die Auswahl der Bewerber:innen erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten (siehe II.2.9). Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Bewerbergemeinschaft für das Verfahren geeignet. Falls die Zahl der Bewerber:innen, die die Mindestanforderungen erfüllen die aufzufordernde Höchstzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber:innen überschreitet, werden die Bewerber:innen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, durch Losverfahren unter den geeigneten Bewerber:innen ausgewählt. . Eine Bewerbung mittels postalischer Papierform, E-Mail oder Fax ist nicht zulässig! . Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei dem Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Weitere Auskünfte sind nur auf Anfrage über die Vergabeplattform erhältlich. Die Anfragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die Bewerber:innen haben sich durch regelmäßige Kontrolle der Internetseite selbst über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung der/des Bewerbenden Unklarheiten, so hat sie/er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 7 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann. . Der Auslober behält sich vor, bei mehr als 5 wertungsfähigen Bewerbungen auf Nachforderungen zu verzichten. . Die geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Verpflichtungserklärung des Subunternehmers) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um PDF-Dateien, die im Internet unter http://www.dtvp.de (siehe auch unter I.3)) heruntergeladen werden können. . VERGABE Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 (11) VgV vor, den Auftrag aufgrund der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. . VORAUSSICHTLICHE TERMINE 09.01.2024 Aufforderung zur Angebotsabgabe 26.01.2024 Frist für den Angebotseingang 31.01.2024 Verhandlungsgespräche
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg
Nationale Registrierungsnummer: t:04131153308
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 4131153308📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ebenfalls unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Vergabenachprüfungsantrag ist ferner nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Der Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB schließlich dann unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Für die weiteren Voraussetzungen der Zulässigkeit wird auf §§ 160 und 161 GWB verwiesen.
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Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2023/S 228-719192 (2023-11-24)