Durchführung von Bauplanungsleistungen der Technische Ausrüstung AG 7 Laborplanung für das Fraunhofer IGB, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart - Neubau BT Q + Modernisierung BT B-alt, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) ca. 45.963.000 Euro netto. Festpreisverträge (Neubau und Modernisierung)! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 224858 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§56 HOAI): 3, Honorarsatz (§56 HOAI): Mindestsatz. Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung. Der Umbauzuschlag beträgt (%): 25. Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-09.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: PR329860-2110-B
Kurze Beschreibung:
Durchführung von Bauplanungsleistungen der Technische Ausrüstung AG 7 Laborplanung für das Fraunhofer IGB, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart - Neubau BT Q + Modernisierung BT B-alt, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) ca. 45.963.000 Euro netto.
Festpreisverträge (Neubau und Modernisierung)! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 224858 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage.
Honorarzone (§56 HOAI): 3, Honorarsatz (§56 HOAI): Mindestsatz.
Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung.
Der Umbauzuschlag beträgt (%): 25.
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz
Durchführung von Bauplanungsleistungen der Technische Ausrüstung AG 7 Laborplanung für das Fraunhofer IGB, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart - Neubau BT Q + Modernisierung BT B-alt, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) ca. 45.963.000 Euro netto.
Festpreisverträge (Neubau und Modernisierung)! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 224858 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage.
Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung.
Der Umbauzuschlag beträgt (%): 25.
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-02-09 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-14 📅
Datum des Beginns: 2023-07-03 📅
Datum des Endes: 2029-06-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 032-092653
ABl. S-Ausgabe: 32
Zusätzliche Informationen
Siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchführung von Bauplanungsleistungen der Technische Ausrüstung AG 7 Laborplanung für das Fraunhofer IGB, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart - Neubau BT Q + Modernisierung BT B-alt, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) ca. 45.963.000 Euro netto.
Durchführung von Bauplanungsleistungen der Technische Ausrüstung AG 7 Laborplanung für das Fraunhofer IGB, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart - Neubau BT Q + Modernisierung BT B-alt, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) ca. 45.963.000 Euro netto.
Festpreisverträge (Neubau und Modernisierung)! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 224858 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage.
Festpreisverträge (Neubau und Modernisierung)! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 224858 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage.
Das Vorhaben soll in zwei Bauabschnitten ausgeführt werden:
Im ersten Bauabschnitt wird der Neubau mit Labor und zugehörigen Büroarbeitsplätzen erstellt. Im Neubau sind biologische und chemische L2 / S2-Labore geplant. Um den Neubau erstellen zu können, muss der Labor-Anbau abgerissen werden.
Im zweiten Bauabschnitt wird der Gebäudeteil Bauteil B modernisiert. Während der kompletten Bauzeit von Bauteil Q sind die Ebenen 1-4 in Bauteil B in Betrieb, bis ein Umzug in den Neubau BT Q erfolgen kann. Im zweiten Bauabschnitt ist dann die Modernisierung des Bauteils B geplant. Momentan ist das Bauteil B mit Laboren und Büros ausgestattet, nach der Modernisierung soll das Gebäude vorwiegend als Verwaltungsgebäude genutzt werden.
Im zweiten Bauabschnitt wird der Gebäudeteil Bauteil B modernisiert. Während der kompletten Bauzeit von Bauteil Q sind die Ebenen 1-4 in Bauteil B in Betrieb, bis ein Umzug in den Neubau BT Q erfolgen kann. Im zweiten Bauabschnitt ist dann die Modernisierung des Bauteils B geplant. Momentan ist das Bauteil B mit Laboren und Büros ausgestattet, nach der Modernisierung soll das Gebäude vorwiegend als Verwaltungsgebäude genutzt werden.
Für die erste Phase wurden Planungsmittel in Höhe von 1,5 Mio € bewilligt. Es ist geplant, im Ausschuss 2023 Mittel für die zweite Phase zu genehmigen.
Die unter 1.4) beschriebenen Gesamtkosten entsprechen den geschätzten Gesamtbaukosten der KG 200-700 (ohne 600).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 290 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die spätere Beauftragung folgender optionaler Leistungen vor:
Beauftragung eines weiteren Bauabschnitts auf dem Baufeld.
Beauftragung von Planung von Erstausstattung / Hook-Up von Geräten.
Zusätzliche Informationen: Siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV
- Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV
- Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV
- Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV
- Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Auftragsunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Den nach der Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen.
Im Rahmen eines Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in der Aufgabenstellung(Einladung) bekannt gegebenen Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der Zuschlag erteilt.
Termin des Vergabegesprächs: voraussichtlich KW 21/2023.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-04-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-06-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen sowie Herangehensweise an die gestellte Aufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erwartete Fachliche Leistung hinsichtlich Bauen im Bestand, architektonischer und städtebaulicher Qualität, Funktionalität, Innovation, technische Realisierbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit für ein energieeffizientes Institutsgebäude
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgesehene Projektstruktur und zeitliche Abfolge der Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen und Instrumente zur Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der vorgesehenen Projektleitung Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der vorgesehenen Objektüberwachung
Kostenkriterium (Name): Festpreisvertragn nach HOAI gem. Muster RBBau
Kostenkriterium (Gewichtung): 0
Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden.
Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter IV.2.2) angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig.
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Vergabestelle unter I.1)
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2023/S 032-092653 (2023-02-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 290 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge