Generalsanierung Grund- und Mittelschule, Stadt Wemding, Techn. Ausrüstung HLS ALG 1, 2, 3, 7 und 8, HLS, gem. § 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

Verwaltungsgemeinschaft Wemding

Der Schulverband Wemding plant als Träger der Grund- und Mittelschule die Generalsanierung des Schulgebäudes mit einem Erweiterungsanbau der Aula.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-01-31 Auftragsbekanntmachung
2023-02-03 Ergänzende Angaben
2023-07-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-01-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Schulverband Wemding plant als Träger der Grund- und Mittelschule die Generalsanierung des Schulgebäudes mit einem Erweiterungsanbau der Aula.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Donau-Ries 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verwaltungsgemeinschaft Wemding
Postanschrift: Marktplatz 3
Postleitzahl: 86650
Postort: Wemding
Kontakt
Internetadresse: https://www.vg-wemding.de/ 🌏
E-Mail: vgv@meixner-partner.de 📧
Telefon: +49 8215010525 📞
Fax: +49 8215010510 📠
URL der Dokumente: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/AV1BCFDF-EU 🌏
URL der Teilnahme: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/AV1BCFDF-EU 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-03 📅
Datum des Beginns: 2023-05-15 📅
Datum des Endes: 2027-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 025-071268
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7und8 gem.§ 53ff HOAI2021, LPH 3bis9, bei stufenw. Beauftragung. Der Schulverband möchte die Generalsanierung der Leonhart-Fuchs Grund- und Mittelschule schnellst möglich umsetzen.
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Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, insbesondere:
__ in LPH 3: Einarbeitung in die bestehende Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH1und 2),
__ in LPH 3-5: Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung,
__ in LPH 6: Erarbeiten der Wartungsplanung und -organisation,
— in LPH 9: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist,
— in LPH 9: Energiemonitoring innerhalb der Gewährleistungsphase, Mitwirkung bei den jährl. Verbrauchsmessungen aller Medien,
— in LPH 9: Vergleich mit den Bedarfswerten aus der Planung, Vorschläge für die Betriebsoptimierung und zur Senkung des Medien- und Energieverbrauchs.
Das Schulgebäude wurde in den 1970er Jahren gebaut und besteht aus 3 Gebäudeteilen:
- Südflügel mit Haupteingang, voll unterkellert, mit Fachräumen für Werken und Lehrküche
- Mitteltrakt mit großzügigem Treppenhaus und Pausenhallenbereich, voll unterkellert
- Nordtrakt, zu ca.30% unterkellert, Unterrichts- und Gruppenräume.
Die Nordseite wurde 2010 östlich des nördlichen Treppenhauses um insgesamt 12 Unterrichtsräume, 3 Gruppenräume sowie einer barrierefreien Sanitäranlage erweitert.Das Gebäude ist teilweise bis zu 4-geschossig und in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet.
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Es gab eine vorgelagerte Machbarkeitsstudie mit Variantenuntersuchung aus der die Entscheidung für eine Generalsanierung, vermutlich mit einer Aula-Erweiterung, hervorging. Hierin wurde die Bausubstanz hinsichtlich des Brandschutzes, der Wärmedämmung und der Substanzschäden untersucht.
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Das Büro, das mit den LPH 1-2 beauftragt war gilt als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme des vorbefassten Büros, werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt.
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Ziel der GenSan ist die Schaffung zusätzlicher Räume jeweils im 1. und 2.OG, großzügiger Pausenhallenflächen sowie eine Anpassung der Räume im Nord- und Südflügel. Außerdem werden Aufweitungen von Flurzonen, insbesondere im Nordflügel, sowie multifunktionale Nutzungen durch Einbau von Mobilwänden angestrebt, wo dies statisch möglich ist.
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Neben der Anpassung der Raumgeometrie ist die Schaltung eines 2. Baulichen Rettungsweges durch vorgestellte Fluchtbalkone vorgesehen. Die gesamte Haustechnik sowie der Brandschutz müssen den aktuelle Anforderungen angepasst, die Gebäudehülle energetisch saniert werden.
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Die Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7und8 betreffend sind u.a. folgende Themen zu berücksichtigen:
- Dachentwässerung
- Abwasser- und Schmutzwasser
- Erneuerung Leitungsnetz (Kaltwasserleitg.)
- Heizung: Gaskessel als Spitzenlast- und Notkessel muss erneuert werden
- Wärmeverteilung
- Untersuchung eines Lüftungskonzeptes, möglicherweise auch dessen Umsetzung
Die GenSan soll nach der Errichtung einer Containeranlage für die halbe Schule in 2 BAs ausgeführt werden. Bauabschnitt1 betrifft den Südflügel und Bauabschnitt2 betrifft den Nordflügel. Abschließend wird der gesamte Außenbereich neugestaltet.
Die BGF der Generalsanierung beträgt ca.6.800 m².
Bei diesem Projekt werden Förderungen beantragt werden. Es ist beabsichtigt den Förderantrag bis spätestens September 2023 einzureichen.
Zeitschiene:
Die Vergabeverhandlung findet vorauss. Mitte April 2023 statt. Die Auftragsverg. ist für Mitte Mai vorgesehen.
Der Baubeginn ist für Juni 2024 geplant. Die Fertigstellung soll bis September 2027 erfolgen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8. Die LPH 9 läuft darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrags kann insbesondere dann eintreten, wenn eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Beschreibung der Optionen:
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: LPH 3-4, gem. § 55 ff HOAI 2021
Stufe 2: LPH 5-7, gem. § 55 ff HOAI 2021
Stufe 3: LPH 8-9, gem. § 55 ff HOAI 2021
Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Teilnahmeanträge und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im Wettbewerbsregister;
c) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;
d) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;
e) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Leistungserbringer die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt;
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f) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben;
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g) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben;
h) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften;
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i) Erklärung Bezug Russland;
j) Erklärung Masernschutzgesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 200.000 EUR brutto in Summe im Leistungsbild Techn. Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS);
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b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 bzw. Abs. 4 VgV. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 3.000.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung d. Bewerbers bzw. d. Bewerbergemeinsch. über die Anzahl der festangest. techn. Vollzeit-MA (bei 40 h/Woche) u. der Führungskräfte in den letzten 3 abgeschl. Jahren (2020, 2021, 2022) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanf. ist ein jährl. Mittel von 2 techn. festangest. Vollzeit-MA im Leistungsbild TA ALG 1, 2, 3, 7 und 8(HLS) inkl. GF. Freie MA sind wie Unterauftragnehmer im Teilnahmeantrag aufzuführen. Die „Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen" gem. § 47 Abs. 1 VgV im Teilnahmeantrag unter Anlage 1 ist von den freien MA auszufüllen;
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b) Angabe d. Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung d. Bewerbers über die Berufsqualifikation des GF/der Führungskräfte gem. § 75 VgV: Der Bewerber erfüllt die fachli. Anforderungen, wenn in der GF bzw. unter den Führungskräften mind. 1 Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur" od. „staatlich geprüfter Techniker" oder „Meister" d. Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o. vgl. gem. § 75 VgV im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz d. Bewerbers) zu führen. Nachweis durch Vorlage einer Abschlussurkunde mit Angabe der Fachrichtung u. Abschlussdatum. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Ingenieur" od. „staatlich geprüfter Techniker" oder „Meister" nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachl. Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach d. Richtlinie 2013/55/EU – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist;
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c) Die Berufserfahrung des GFs/der Führungskräfte [hierbei muss es sich um dieselbe Person handlen wie unter b)] im Leistungsbild TA ALG 1, 2, 3, 7 und 8(HLS) ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mind.anforderung sind 8 Jahre Berufserfahrung für mind. 1 Geschäftsführer od. mind. 1 Führungskraft im Leistungsbild TA ALG 1, 2, 3, 7 und 8(HLS);
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d) Angabe von 2 verschiedenen Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Für die Ref. projekte gelten folgende Mindestanforderungen: Der Ref. zeitraum muss zwischen 01.12.2012-30.11.2022 liegen, die LPH 3 darf nicht vor diesem Zeitraum begonnen u. die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. Von den ALG 1, 2, 3, 7 u. 8 wurden mind. 2 ALG dem Bewerber beauftragt bzw. von ihm vollständig bearbeitet.
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Die Nichteinhaltung führt zur Wertung mit 0 Pkt. bei d. betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss.
Folgende Angaben sind bei den Ref. projekten erforderlich:
— Bezeichnung d. beauftragten Büros bzw. ggf. der ARGE,
— ggf. Benennung d. Unterauftragnehmer,
— ggf. Aufgabenverteilung in der ARGE / mit dem UnterAN,
— Projektbezeichnung/-beschreibung,
— Bauvolumen brutto (KG 400, ALG 1, 2, 3, 7 und 8),
— dem Bewerber beauftragte bzw. von ihm vollständig erbrachte LPHen,
— Beauftragte ALG,
— Sanierung eines Gebäudes,
— AG mit Ansprechpartner, Anschrift, Telefonnr.
Zusatzpunkte für:
— Zus.arbeit mit öffentl. AG / einschläg. Vergaberichtl.,
— Mitwirkung bei Beschaffung öffentl. Fördermittel,
— LPH1-2 bereits durch anderes Büro erbracht
— Barrierefreiheit.
Sonstiges: vollständige Projektdarst. der Ref.projekte auf je höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graph. Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) u. kurze Beschreibung in Textform.
e) Der AG behält sich vor, Bescheinigungen von öff. u. priv. AG über die Ausführung der angeg. Ref.projekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge d. Ref.prüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von d. weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Als Büroref. wird auch eine Ref. gewertet, die von den MAs des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für den Referenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren u. den MAs im neuen Büro besteht.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) und c) dieser Bekanntmachung vorzulegen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen.
Entsprechend des Gesetzes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) darf (z. B. in Gemeinschaftseinrichtungen, Medizinischen Einrichtungen) nur Personal mit Impfschutz, Immunität oder medizinischer Kontraindikation eingesetzt werden.
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Bewerber müssen bereit sein, im Auftragsfall beide Erklärungen zu unterzeichnen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix.
Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
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Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächstplatzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Angebotssubmission ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam (mit Unterkriterien)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 60

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verfahrensbetreuung: Meixner+Partner GmbH, Gögginger Str.93, 86199 Augsburg
Dokumente URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/AV1BCFDF-EU 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge (und später im Verfahren entsprechend auch die Angebote) sind rechtsgültig zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per Email oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV).
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b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bewerberfragen-/ mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht.
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c) Bewerbungsunterlagen können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Bewerbungsunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden.
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d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen.
e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer/die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
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Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:
Ist der Teilnahmeantrag bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern:
— der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und
kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,
— der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber elektronisch vorliegen muss,
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— der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In diesem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
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Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2023/S 025-071268 (2023-01-31)
Ergänzende Angaben (2023-02-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulverband Wemding plant als Träger der Grund- und Mittelschule die Generalsanierung des Schulgebäudes mit einem Erweiterungsneubau der Aula.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Belüftung 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 028-080906
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 025-071268
ABl. S-Ausgabe: 28
Zusätzliche Informationen
Der Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge wurde auch im Teilnahmeantrag korrigiert. Der korrigierte Teilnahmeantrag steht im Downloadbereich zur Verfügung.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Verfahrensbetreuung: Meixner+Partner GmbH, Gögginger Str. 93, 86199 Augsburg
Quelle: OJS 2023/S 028-080906 (2023-02-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 08215010525 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 146-467845
ABl. S-Ausgabe: 146

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Nordseite wurde 2010 östlich des nördlichen Treppenhauses um insgesamt 12 Unterrichtsräume, 3 Gruppenräume sowie einer barrierefreien Sanitäranlage erweitert.Das Gebäude ist teilweise bis zu 4-geschossig und in Stahlbeton-Skelettbauweise errichtet.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam (mit Unterkategorien)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-07-24 📅
Name: GT GmbH & Co. KG
Postort: Unterhaching
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 08921762847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Quelle: OJS 2023/S 146-467845 (2023-07-27)