Generalsanierung Lindelberghalle Igensdorf Stöckach Objektplanung, Gebäude und Innenräume nach §§ 33-37 i.V. mit Anlage 10 HOAI, Leistungsphase 6 bis 9
Die Lindelberghalle befindet sich in Igensdorf, hier am Ortsrand des Gemeindeteils Stöckach. Sie wurde in den Jahren 1983 und 1984 als Mehrzweckhalle mit angeschlossener Gastronomie auch im Sinne eines Vereinsheims errichtet und seither als solche genutzt. Das zweigeschossige, rechteckige Gebäude schließt eine Fläche von ca. 50m x 30m ein. Die Halle ist ein Stahlbeton-Skelett-Bau und bildet den Hauptkörper. Mehrere angesetzte Nebenbaukörper sind in Mauerwerk erstellt. Der als Sporthalle genutzte und von innen als auch nach außen überhöht erscheinende Hauptkörper wurde bei einer Innensanierung im Jahre 2008 als Veranstaltungshalle Umgewidmet. Alle Dächer wurden gedämmt und neu gedeckt. Alle Fenster und Außentüren wurden erneuert. Die Fassade wurde außen gedämmt und mit Fassaden- platten vorgehängt. Das Gebäude ist weitestgehend entkernt. Der Gebäudeteil Gastronomie ist nicht Teil der Sanierung. Einstellung der Arbeiten in der Mitte des Jahres 2020 auf Grund eines Baustopps verhängt durch den Bauherren. Die zu vergebenden Dienstleistungen umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume §§ 33-37 i.V. mit Anlage 10 HOAI Leistungsphase 6-9 für den kompletten Ausbau des Gebäudes, sowie die Außenanlagen, entsprechend den vorliegenden Werk- und Fachplanungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2023-01
Kurze Beschreibung:
Die Lindelberghalle befindet sich in Igensdorf, hier am Ortsrand des Gemeindeteils Stöckach. Sie wurde in den Jahren 1983 und 1984 als Mehrzweckhalle mit angeschlossener Gastronomie auch im Sinne eines Vereinsheims errichtet und seither als solche genutzt. Das zweigeschossige, rechteckige Gebäude schließt eine Fläche von ca. 50m x 30m ein. Die Halle ist ein Stahlbeton-Skelett-Bau und bildet den Hauptkörper. Mehrere angesetzte Nebenbaukörper sind in Mauerwerk erstellt. Der als Sporthalle genutzte und von innen als auch nach außen überhöht erscheinende Hauptkörper wurde bei einer Innensanierung im Jahre 2008 als Veranstaltungshalle Umgewidmet.
Alle Dächer wurden gedämmt und neu gedeckt. Alle Fenster und Außentüren wurden erneuert. Die Fassade wurde außen gedämmt und mit Fassaden-
platten vorgehängt. Das Gebäude ist weitestgehend entkernt. Der Gebäudeteil Gastronomie ist nicht Teil der Sanierung.
Einstellung der Arbeiten in der Mitte des Jahres 2020 auf Grund eines Baustopps verhängt durch den Bauherren.
Die zu vergebenden Dienstleistungen umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume §§ 33-37 i.V. mit Anlage 10 HOAI Leistungsphase 6-9 für den kompletten Ausbau des Gebäudes, sowie die Außenanlagen, entsprechend den vorliegenden Werk- und Fachplanungen.
Die Lindelberghalle befindet sich in Igensdorf, hier am Ortsrand des Gemeindeteils Stöckach. Sie wurde in den Jahren 1983 und 1984 als Mehrzweckhalle mit angeschlossener Gastronomie auch im Sinne eines Vereinsheims errichtet und seither als solche genutzt. Das zweigeschossige, rechteckige Gebäude schließt eine Fläche von ca. 50m x 30m ein. Die Halle ist ein Stahlbeton-Skelett-Bau und bildet den Hauptkörper. Mehrere angesetzte Nebenbaukörper sind in Mauerwerk erstellt. Der als Sporthalle genutzte und von innen als auch nach außen überhöht erscheinende Hauptkörper wurde bei einer Innensanierung im Jahre 2008 als Veranstaltungshalle Umgewidmet.
Alle Dächer wurden gedämmt und neu gedeckt. Alle Fenster und Außentüren wurden erneuert. Die Fassade wurde außen gedämmt und mit Fassaden-
platten vorgehängt. Das Gebäude ist weitestgehend entkernt. Der Gebäudeteil Gastronomie ist nicht Teil der Sanierung.
Einstellung der Arbeiten in der Mitte des Jahres 2020 auf Grund eines Baustopps verhängt durch den Bauherren.
Die zu vergebenden Dienstleistungen umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume §§ 33-37 i.V. mit Anlage 10 HOAI Leistungsphase 6-9 für den kompletten Ausbau des Gebäudes, sowie die Außenanlagen, entsprechend den vorliegenden Werk- und Fachplanungen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-02-20 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-24 📅
Datum des Beginns: 2023-05-01 📅
Datum des Endes: 2025-05-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 040-114224
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
LEADER - Förderung
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Lindelberghalle befindet sich in Igensdorf, hier am Ortsrand des Gemeindeteils Stöckach. Sie wurde in den Jahren 1983 und 1984 als Mehrzweckhalle mit angeschlossener Gastronomie auch im Sinne eines Vereinsheims errichtet und seither als solche genutzt. Das zweigeschossige, rechteckige Gebäude schließt eine Fläche von ca. 50m x 30m ein. Die Halle ist ein Stahlbeton-Skelett-Bau und bildet den Hauptkörper. Mehrere angesetzte Nebenbaukörper sind in Mauerwerk erstellt. Der als Sporthalle genutzte und von innen als auch nach außen überhöht erscheinende Hauptkörper wurde bei einer Innensanierung im Jahre 2008 als Veranstaltungshalle Umgewidmet.
Die Lindelberghalle befindet sich in Igensdorf, hier am Ortsrand des Gemeindeteils Stöckach. Sie wurde in den Jahren 1983 und 1984 als Mehrzweckhalle mit angeschlossener Gastronomie auch im Sinne eines Vereinsheims errichtet und seither als solche genutzt. Das zweigeschossige, rechteckige Gebäude schließt eine Fläche von ca. 50m x 30m ein. Die Halle ist ein Stahlbeton-Skelett-Bau und bildet den Hauptkörper. Mehrere angesetzte Nebenbaukörper sind in Mauerwerk erstellt. Der als Sporthalle genutzte und von innen als auch nach außen überhöht erscheinende Hauptkörper wurde bei einer Innensanierung im Jahre 2008 als Veranstaltungshalle Umgewidmet.
Alle Dächer wurden gedämmt und neu gedeckt. Alle Fenster und Außentüren wurden erneuert. Die Fassade wurde außen gedämmt und mit Fassaden-
platten vorgehängt. Das Gebäude ist weitestgehend entkernt. Der Gebäudeteil Gastronomie ist nicht Teil der Sanierung.
Einstellung der Arbeiten in der Mitte des Jahres 2020 auf Grund eines Baustopps verhängt durch den Bauherren.
Die zu vergebenden Dienstleistungen umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume §§ 33-37 i.V. mit Anlage 10 HOAI Leistungsphase 6-9 für den kompletten Ausbau des Gebäudes, sowie die Außenanlagen, entsprechend den vorliegenden Werk- und Fachplanungen.
Die zu vergebenden Dienstleistungen umfasst die Objektplanung Gebäude und Innenräume §§ 33-37 i.V. mit Anlage 10 HOAI Leistungsphase 6-9 für den kompletten Ausbau des Gebäudes, sowie die Außenanlagen, entsprechend den vorliegenden Werk- und Fachplanungen.
Geschätzter Gesamtwert: 220 000 EUR 💰
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: LE4-31202
Zusätzliche Informationen: LEADER - Förderung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 91338 Igensdorf, OT Stöckach, Egloffsteiner Straße 7
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der gemittelte Jahresumsatz der letzten 3 Jahre für Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume der Leistungsphase 6 bis 9 muss mindestens 200.000,00 € betragen.
Referenzen (Projekte nach dem 31.12.2019 begonnen und vor dem 01.01.2023 beendet): Anrechenbare Kosten (KG 300 bis 600) für einen öffentlichen Auftraggeber der Objektplanung Gebäude und Innenräume §§ 33-37 HOAI, Leistungsphase 6-9, Honorarzohnen III von 3.000.000,00€, Sanierung im Bestand.
Referenzen (Projekte nach dem 31.12.2019 begonnen und vor dem 01.01.2023 beendet): Anrechenbare Kosten (KG 300 bis 600) für einen öffentlichen Auftraggeber der Objektplanung Gebäude und Innenräume §§ 33-37 HOAI, Leistungsphase 6-9, Honorarzohnen III von 3.000.000,00€, Sanierung im Bestand.
Projetleiter/in: 5 Jahre Berufserfahrung in, wie oben unter Referenzen geforderterten Dienstleistungen, in 2 Projekten.
Stellv. Projektleiter/in: 3 Jahre Berufserfahrung in, wie oben unter Referenzen geforderten Dienstleistungen, in 1 Projekt.
Mitarbeiter/in im Projektteam: 3 Jahre Berufserfahrung in, wie oben unter Referenzen geforderten Dienstleistungen in 1 Projekt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten und Ingenieure
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Nach in den Beschaffungsunterlagen festgelegten Wertungskriterien.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:55
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-03-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Die Anforderung der Vergabeunterlagen, der Versand der Vergabeunterlagen und die Entgegennahme von Angeboten erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de.
Die Auftragsbekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen stehen Bietern gem. §9 Abs.3 Satz2 VgV auch ohne Registrierung auf dieser Vergabeplattform zur Verfügung. Das Einreichen eines Angebotes mithilfe elektronischer Mittel über diese Vergabeplattform wird zwingend verlangt.
Die Auftragsbekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen stehen Bietern gem. §9 Abs.3 Satz2 VgV auch ohne Registrierung auf dieser Vergabeplattform zur Verfügung. Das Einreichen eines Angebotes mithilfe elektronischer Mittel über diese Vergabeplattform wird zwingend verlangt.
Eine Registrierung bei der Vergabeplattform staatsanzeiger-eservices ist für die weitere aktive Teilnahme, insbesondere für die Abgabe eines Angebotes somit zwingend erforderlich (§9 Abs.3 Satz1 VgV). Sämtliche Kommunikation im Rahmen des Vergabeverfahrens, hierzu gehört z.B. die Eingabe einer Bieterfrage und deren Beantwortung, erfolgt mithilfe elektronischer Mittel über diese Vergabeplattform. Die Einreichung von Bieterfragen wird ausschließlich über die vom Auftraggeber gewählte Vergabeplattform zugelassen. Eine Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich über die vom Auftraggeber gewählte Vergabeplattform.
Eine Registrierung bei der Vergabeplattform staatsanzeiger-eservices ist für die weitere aktive Teilnahme, insbesondere für die Abgabe eines Angebotes somit zwingend erforderlich (§9 Abs.3 Satz1 VgV). Sämtliche Kommunikation im Rahmen des Vergabeverfahrens, hierzu gehört z.B. die Eingabe einer Bieterfrage und deren Beantwortung, erfolgt mithilfe elektronischer Mittel über diese Vergabeplattform. Die Einreichung von Bieterfragen wird ausschließlich über die vom Auftraggeber gewählte Vergabeplattform zugelassen. Eine Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich über die vom Auftraggeber gewählte Vergabeplattform.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung erstellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieter, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat, und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage) vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung erstellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieter, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat, und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage) vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist zulässig, soweit
-der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
-der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
-Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf des genannten Schlusstermins für den Eingang des Angebots oder Teilnahmeanträge genannten Frist gerügt werden, oder
-Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf des genannten Schlusstermins für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 040-114224 (2023-02-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-04-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die zu beauftragende Dienstleistung Objektplanung, Gebäude und Innenräume nach §§ 33-37 i. V. mit Anlage 10 HOAI , Leistungsphase 6 bis 9, umfasst den kompletten Ausbau des Gebäudes, sowie die Außenanlagen, entsprechend den vorliegenden Werk- und Fachplanungen.
Die zu beauftragende Dienstleistung Objektplanung, Gebäude und Innenräume nach §§ 33-37 i. V. mit Anlage 10 HOAI , Leistungsphase 6 bis 9, umfasst den kompletten Ausbau des Gebäudes, sowie die Außenanlagen, entsprechend den vorliegenden Werk- und Fachplanungen.
Gesamtwert des Auftrags: 225 200 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge