Vergeben werden Leistungen im Gewerk "Trockenbauarbeiten" für den Neubau der Sekundarstufe II mit Sporthalle der inklusiven Gesamtschule Rosenhöhe in Bielefeld, Brackwede. Die beiden Baukörper haben einen Bruttorauminhalt von ca. 31.800 m3. Das dreigeschossige Schulgebäude wird als Stahlbetonskelettbau, die zweigeschossige Sporthalle in Betonfertigteilbauweise mit einem Trapezblechdach in Hanglage ohne Unterkellerung ausgeführt. Die Leistungen umfassen im Groben: - Innenwandkonstruktionen mit und ohne Brandschutzanforderungen - Installationswände und Vorsatzschalen als Metallständerkonstruktionen im Umfang von ca. 1.100 m2 - Abgehängte Decken als GK-Konstruktionen im Umfang ca. 300 m2 - Akustikdecken mit magnesitgebundenen Holzwolleplatten im Umfang von ca. 3.700 m2
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gipskartonarbeiten
Referenznummer: 100.31-6478
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden Leistungen im Gewerk "Trockenbauarbeiten" für den Neubau der Sekundarstufe II mit Sporthalle der inklusiven Gesamtschule Rosenhöhe in Bielefeld, Brackwede.
Die beiden Baukörper haben einen Bruttorauminhalt von ca. 31.800 m3. Das dreigeschossige Schulgebäude wird als Stahlbetonskelettbau, die zweigeschossige Sporthalle in Betonfertigteilbauweise mit einem Trapezblechdach in Hanglage ohne Unterkellerung ausgeführt.
Die Leistungen umfassen im Groben:
- Innenwandkonstruktionen mit und ohne Brandschutzanforderungen - Installationswände und Vorsatzschalen als
Metallständerkonstruktionen im Umfang von ca. 1.100 m2
- Abgehängte Decken als GK-Konstruktionen im Umfang ca. 300 m2
- Akustikdecken mit magnesitgebundenen Holzwolleplatten im
Umfang von ca. 3.700 m2
Vergeben werden Leistungen im Gewerk "Trockenbauarbeiten" für den Neubau der Sekundarstufe II mit Sporthalle der inklusiven Gesamtschule Rosenhöhe in Bielefeld, Brackwede.
Die beiden Baukörper haben einen Bruttorauminhalt von ca. 31.800 m3. Das dreigeschossige Schulgebäude wird als Stahlbetonskelettbau, die zweigeschossige Sporthalle in Betonfertigteilbauweise mit einem Trapezblechdach in Hanglage ohne Unterkellerung ausgeführt.
Die Leistungen umfassen im Groben:
- Innenwandkonstruktionen mit und ohne Brandschutzanforderungen - Installationswände und Vorsatzschalen als
Metallständerkonstruktionen im Umfang von ca. 1.100 m2
- Abgehängte Decken als GK-Konstruktionen im Umfang ca. 300 m2
- Akustikdecken mit magnesitgebundenen Holzwolleplatten im
Umfang von ca. 3.700 m2
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gipskartonarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bielefeld, Kreisfreie Stadt🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-02-20 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-24 📅
Datum des Beginns: 2023-11-08 📅
Datum des Endes: 2024-01-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 040-115085
ABl. S-Ausgabe: 40
Zusätzliche Informationen
Stoffpreisgleitklausel:
Es wird eine Stoffpreisgleitklausel für ausgewählte Baustoffe vereinbart.
Das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt 225a (VHB - Bund) ist vom Bieter, dort wo Angaben verlangt sind (Spalte 4), ausfüllen und mit dem Angebot einzureichen.
Fehlende Angaben in dem Formblatt 225a werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss des Angebotes.
Es gilt das Zuschlagsverbot nach Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022.
Es wird eine Stoffpreisgleitklausel für ausgewählte Baustoffe vereinbart.
Das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt 225a (VHB - Bund) ist vom Bieter, dort wo Angaben verlangt sind (Spalte 4), ausfüllen und mit dem Angebot einzureichen.
Fehlende Angaben in dem Formblatt 225a werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss des Angebotes.
Es gilt das Zuschlagsverbot nach Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergeben werden Leistungen im Gewerk "Trockenbauarbeiten" für den Neubau der Sekundarstufe II mit Sporthalle der inklusiven Gesamtschule Rosenhöhe in Bielefeld, Brackwede.
Die beiden Baukörper haben einen Bruttorauminhalt von ca. 31.800 m3. Das dreigeschossige Schulgebäude wird als Stahlbetonskelettbau, die zweigeschossige Sporthalle in Betonfertigteilbauweise mit einem Trapezblechdach in Hanglage ohne Unterkellerung ausgeführt.
Die beiden Baukörper haben einen Bruttorauminhalt von ca. 31.800 m3. Das dreigeschossige Schulgebäude wird als Stahlbetonskelettbau, die zweigeschossige Sporthalle in Betonfertigteilbauweise mit einem Trapezblechdach in Hanglage ohne Unterkellerung ausgeführt.
Die Leistungen umfassen im Groben:
- Innenwandkonstruktionen mit und ohne Brandschutzanforderungen - Installationswände und Vorsatzschalen als
Metallständerkonstruktionen im Umfang von ca. 1.100 m2
- Abgehängte Decken als GK-Konstruktionen im Umfang ca. 300 m2
- Akustikdecken mit magnesitgebundenen Holzwolleplatten im
Umfang von ca. 3.700 m2
Zusätzliche Informationen:
Stoffpreisgleitklausel:
Es wird eine Stoffpreisgleitklausel für ausgewählte Baustoffe vereinbart.
Das den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt 225a (VHB - Bund) ist vom Bieter, dort wo Angaben verlangt sind (Spalte 4), ausfüllen und mit dem Angebot einzureichen.
Fehlende Angaben in dem Formblatt 225a werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss des Angebotes.
Es gilt das Zuschlagsverbot nach Artikel 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gesamtschule Rosenhöhe An der Rosenhöhe 11 33647 Bielefeld
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
mit dem Angebot sind folgende Erklärungen / Nachweise einzureichen:
1.Erklärung, ob der Bieter im Handelsregister, in der Handwerksrolle, der Industrie- und Handelskammer oder in vergleichbaren Registern der Herkunftsländer der Bieter eingetragen ist.
Zum Verfassen der Erklärung kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärung entfällt, wenn der Bieter seine Präqualifizierung nachweist.
Zum Verfassen der Erklärung kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärung entfällt, wenn der Bieter seine Präqualifizierung nachweist.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach Angebotsabgabe / vor Auftragserteilung vom Bieter folgende Angaben zu verlangen:
A. Erklärung, ob mögliche Unterauftragnehmer im Handelsregister, in der Handwerksrolle, der Industrie- und Handelskammer oder in vergleichbaren Registern der Herkunftsländer der Unterauftragnehmer eingetragen sind.
B. Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, und Eintragung in die Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer (oder vergleichbare Register der Herkunftsländer der Bieter oder möglicher Unterauftragnehmer).
Zum Verfassen der Erklärung ("A") kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärung entfällt, wenn der Unterauftragnehmer seine Präqualifizierung nachweist.
Zum Verfassen der Erklärung ("A") kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärung entfällt, wenn der Unterauftragnehmer seine Präqualifizierung nachweist.
Die unter "B" beschriebenen Forderungen gelten für den Hauptunternehmer und mögliche Unterauftragnehmer. Bei Nachweis einer Präqualifizierung der Unternehmen entfallen die Forderungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
mit dem Angebot sind folgende Erklärungen / Nachweise einzureichen:
1. Angabe über Umsatz des Unternehmens (Hauptauftragnehmer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
2. Erklärung, ob für das Unternehmen (Hauptauftragnehmer) ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren beantragt oder eröffnet wurde.
3. Erklärung, ob sich das Unternehmen (Hauptauftragnehmer) in Liquidation befindet.
4. Erklärung, ob für das Unternehmen (Hauptauftragnehmer) Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen.
5. Erklärung, dass das Unternehmen (Hauptauftragnehmer) in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5. Erklärung, dass das Unternehmen (Hauptauftragnehmer) in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
6. Erklärung, ob der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß nachgekommen wurde. (vom Hauptauftragnehmer)
Zum Verfassen der Erklärungen (Ziffer 1 bis 6) kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärungen entfällt, wenn der Bieter seine Präqualifizierung nachweist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Verfassen der Erklärungen (Ziffer 1 bis 6) kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärungen entfällt, wenn der Bieter seine Präqualifizierung nachweist.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach Angebotsabgabe / vor Auftragserteilung vom Bieter folgende Angaben zu verlangen:
A. Angabe über Umsätze möglicher Unterauftragnehmer in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
B. Erklärung, ob für mögliche Unterauftragnehmer Insolvenzverfahren oder ein vergleichbare gesetzlich geregelte Verfahren beantragt oder eröffnet wurden.
C. Erklärung, ob sich mögliche Unterauftragnehmer in Liquidation befinden.
D. Erklärung, ob für mögliche Unterauftragnehmer Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen.
E. Erklärung, dass mögliche Unterauftragnehmer in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
E. Erklärung, dass mögliche Unterauftragnehmer in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden sind.
F. Erklärung, ob der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß nachgekommen wurde. (von möglichen Unterauftragnehmern)
G. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen (oder vergleichbare Nachweise der Herkunftsländer der Bieter oder möglicher Nachunternehmer).
H. Bescheinigung in Steuersachen (oder vergleichbare Nachweise der Herkunftsländer der Bieter oder möglicher Nachunternehmer).
Zum Verfassen der Erklärungen ("A" bis "F") kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärungen entfällt, wenn der Unterauftragnehmer seine Präqualifizierung nachweist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Zum Verfassen der Erklärungen ("A" bis "F") kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärungen entfällt, wenn der Unterauftragnehmer seine Präqualifizierung nachweist.
Die unter "G" bis "H" beschriebenen Forderungen gelten für den Hauptunternehmer und mögliche Unterauftragnehmer. Bei Nachweis einer Präqualifizierung der Unternehmen entfallen die Forderungen.
Mindeststandards:
1. Vor Auftragserteilung hat der Auftragnehmer eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von 1,0 Mio. Euro sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 0,5 Mio. Euro pro Schadensfall bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut nachzuweisen. Mitversichert sein müssen allmähliche Einwirkung (§ 415 AHB), Mangelfolgeschäden, Bearbeitungsschäden mit 5.000,00 EUR pro Schadensereignis (§ 416 b AHB).
1. Vor Auftragserteilung hat der Auftragnehmer eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von 1,0 Mio. Euro sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 0,5 Mio. Euro pro Schadensfall bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut nachzuweisen. Mitversichert sein müssen allmähliche Einwirkung (§ 415 AHB), Mangelfolgeschäden, Bearbeitungsschäden mit 5.000,00 EUR pro Schadensereignis (§ 416 b AHB).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
mit dem Angebot sind folgende Erklärungen / Nachweise einzureichen:
1. Erklärung, dass in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen mit den zu vergebenden Leistungen vom Bieter (Hauptauftragnehmer) ausgeführt worden sind.
2. Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (vom Hauptauftragnehmer).
3.Erklärung des Bieters (Hauptauftragnehmer), ob er sich Kapazitäten anderer Unternehmen bei der Erfüllung des Auftrages bedient.
Zum Verfassen der Erklärungen (Ziffer 1 bis 2) kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärungen entfällt, wenn der Bieter seine Präqualifizierung nachweist.
Zum Verfassen der Erklärungen (Ziffer 1 bis 2) kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärungen entfällt, wenn der Bieter seine Präqualifizierung nachweist.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach Angebotsabgabe / vor Auftragserteilung vom Bieter folgende Angaben zu verlangen:
A. Erklärung, dass in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen mit den zu vergebenden Leistungen von möglichen Unterauftragnehmern ausgeführt worden sind.
B. Erklärung, dass für die Ausführung der Leistungen erforderliche Arbeitskräfte zur Verfügung stehen (von möglichen Unterauftragnehmern).
C. Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben:
Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistungen, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Benennung des Leistungsumfangs, Anzahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitskräfte.
D. Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
E. Erklärung über die Leistungsbereitstellung der Unterauftragnehmer
Der Unterbeauftragte muss rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht.
Zum Verfassen der Erklärungen ("A" bis "B") kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärungen entfällt, wenn der Unterauftragnehmer seine Präqualifizierung nachweist.
Zum Verfassen der Erklärungen ("A" bis "B") kann die in den Vergabeunterlagen befindliche Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formblatt 124 VHB - Bund) genutzt werden. Die Notwendigkeit der Erklärungen entfällt, wenn der Unterauftragnehmer seine Präqualifizierung nachweist.
Die unter "C" bis "D" beschriebenen Forderungen gelten für den Hauptunternehmer und mögliche Unterauftragnehmer. Bei Nachweis einer Präqualifizierung der Unternehmen entfallen die Forderungen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Sicherheitsleistungen:
Eine Sicherheitsleistung wird vereinbart als Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme.
Einreichung und Zustimmung zu den Inhalten der Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen: Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen
Die Stadt Bielefeld führt das Vergabeverfahren über das zentrale Vergabeportal "Vergabe - Westfalen" nach den Bestimmungen der VOB durch. Die Unterlagen zur Angebotserstellung können ausschließlich elektronisch abgefordert und Angebote bis zum Ablauf der Angebotsfrist elektronisch eingestellt werden. (Ein Zusenden der Unterlagen u./o. eine Einreichung von Angebotsunterlagen per Post ist nicht möglich.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das bekannte Vergabeportal.
Die Stadt Bielefeld führt das Vergabeverfahren über das zentrale Vergabeportal "Vergabe - Westfalen" nach den Bestimmungen der VOB durch. Die Unterlagen zur Angebotserstellung können ausschließlich elektronisch abgefordert und Angebote bis zum Ablauf der Angebotsfrist elektronisch eingestellt werden. (Ein Zusenden der Unterlagen u./o. eine Einreichung von Angebotsunterlagen per Post ist nicht möglich.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das bekannte Vergabeportal.
Bekanntmachungs-ID: CXPWYDZ9T14
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: D-48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter schriftlich über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat (§ 134 Abs. 1 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter schriftlich über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat (§ 134 Abs. 1 GWB).
Gem. § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Des Weiteren ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gem. § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Des Weiteren ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
Quelle: OJS 2023/S 040-115085 (2023-02-20)
Ergänzende Angaben (2023-03-27) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 100.31-6478EX
Gesamtwert des Auftrags: 569 784 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge