Goslarer Gebäude Management (GGM) - Neubau Kindertagesstätte Hahndorf

Goslarer Gebäude Management (GGM)

Der Eigenbetrieb "Goslarer Gebäude Management" (GGM) der Stadt Goslar beabsichtigt einen Ersatzneubau für die Kindertagesstätte Hahndorf zu errichten. Hierzu sollen Architekten- und Ingenieurleistungen vergeben werden.
Die Kindertagesstätte Hahndorf befindet sich im Wiesenweg des Ortsteils Hahndorf. In der unmittelbaren Umgebung liegt die Grundschule, die Mehrzweckhalle und die Feuerwache des Ortes. Die Kita besteht aus zwei Kindergarten- sowie einer Krippengruppe. Das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1978 weist erhebliche bauliche Mängel auf. Aus diesem Grund soll ein Ersatzneubau in unmittelbarer Nähe zum Bestand errichtet werden. Der anschließende Rückbau des Bestandsgebäude ist ebenfalls Teil des Projektes.
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Standortvarianten untersucht. Dabei wurde sich dazu entschieden, die Variante 5 weiter zu verfolgen und den neuen Kita-Bau auf das momentan nicht bebaute Grundstück westlich neben der Feuerwache zu errichten. Hierfür befindet sich die Stadt Goslar momentan in Verhandlungen, das entsprechende Grundstück zu erwerben. Bei der Planung der äußeren Erschließung ist insbesondere in Hinblick auf das Bringen und Abholen der Kinder die verkehrliche Situation zu beachten. Das neue Grundstück befindet sich am Ortsrand und damit an einer Sackgasse. Vor allem zu Stoßzeiten ist mit einer erheblichen Verkehrsbelastung durch Grundschule und Kindertagesstätte zu rechnen.
Aktuell sind für dieses Projekt keine Fördermittel beantragt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein Förderantrag gestellt wird und dementsprechende Zuwendungsbestimmungen einzuhalten sind.
Ein Ratsbeschluss der Stadt Goslar gibt die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wie das Nutzen von Holz als primären Baustoff, der Sonneneinstrahlung und einer effizienten Energiesteuerung sowie das Recycling von Baustoffen vor.
Ein weiterer Beschluss gibt vor, im Zuge von Neubauten den Einbau und die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung im Rahmen einer Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Ist der Mehraufwand geringer als 20%, ist die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung vorgeschrieben. Es wird in diesem Zuge angestrebt, die CO2-Emissionen zu mindern. Eine Wärmerückgewinnung soll im Rahmen der Planung der technischen Gebäudeausstattung geprüft werden. Beide Beschlüsse sind in den Planungen zu berücksichtigen.
Regionale Gegebenheiten wie z.B. Radonbelastungen sind ebenfalls bei der Planung des Neubaus zu integrieren.
Die in der Machbarkeitsstudie dargestellte Planung dient der Veranschaulichung. Der Auftragnehmer muss die Mindestanforderungen einhalten, ist aber frei in der architektonischen Umsetzung. Es soll sowohl auf technischer als auch architektonischer Ebene eine besonders innovative, nachhaltige und energiesparende Kindertagesstätte entstehen.
Die geschätzten Baukosten (KG 300 + 400) liegen bei 2,3 Mio. EUR (netto). Eine Fertigstellung ist bis 31.12.2025 vorgesehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-02-06 Auftragsbekanntmachung
2023-08-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-02-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 72-2023
Kurze Beschreibung:
Der Eigenbetrieb "Goslarer Gebäude Management" (GGM) der Stadt Goslar beabsichtigt einen Ersatzneubau für die Kindertagesstätte Hahndorf zu errichten. Hierzu sollen Architekten- und Ingenieurleistungen vergeben werden. Die Kindertagesstätte Hahndorf befindet sich im Wiesenweg des Ortsteils Hahndorf. In der unmittelbaren Umgebung liegt die Grundschule, die Mehrzweckhalle und die Feuerwache des Ortes. Die Kita besteht aus zwei Kindergarten- sowie einer Krippengruppe. Das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1978 weist erhebliche bauliche Mängel auf. Aus diesem Grund soll ein Ersatzneubau in unmittelbarer Nähe zum Bestand errichtet werden. Der anschließende Rückbau des Bestandsgebäude ist ebenfalls Teil des Projektes. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Standortvarianten untersucht. Dabei wurde sich dazu entschieden, die Variante 5 weiter zu verfolgen und den neuen Kita-Bau auf das momentan nicht bebaute Grundstück westlich neben der Feuerwache zu errichten. Hierfür befindet sich die Stadt Goslar momentan in Verhandlungen, das entsprechende Grundstück zu erwerben. Bei der Planung der äußeren Erschließung ist insbesondere in Hinblick auf das Bringen und Abholen der Kinder die verkehrliche Situation zu beachten. Das neue Grundstück befindet sich am Ortsrand und damit an einer Sackgasse. Vor allem zu Stoßzeiten ist mit einer erheblichen Verkehrsbelastung durch Grundschule und Kindertagesstätte zu rechnen. Aktuell sind für dieses Projekt keine Fördermittel beantragt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein Förderantrag gestellt wird und dementsprechende Zuwendungsbestimmungen einzuhalten sind. Ein Ratsbeschluss der Stadt Goslar gibt die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wie das Nutzen von Holz als primären Baustoff, der Sonneneinstrahlung und einer effizienten Energiesteuerung sowie das Recycling von Baustoffen vor. Ein weiterer Beschluss gibt vor, im Zuge von Neubauten den Einbau und die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung im Rahmen einer Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Ist der Mehraufwand geringer als 20%, ist die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung vorgeschrieben. Es wird in diesem Zuge angestrebt, die CO2-Emissionen zu mindern. Eine Wärmerückgewinnung soll im Rahmen der Planung der technischen Gebäudeausstattung geprüft werden. Beide Beschlüsse sind in den Planungen zu berücksichtigen. Regionale Gegebenheiten wie z.B. Radonbelastungen sind ebenfalls bei der Planung des Neubaus zu integrieren. Die in der Machbarkeitsstudie dargestellte Planung dient der Veranschaulichung. Der Auftragnehmer muss die Mindestanforderungen einhalten, ist aber frei in der architektonischen Umsetzung. Es soll sowohl auf technischer als auch architektonischer Ebene eine besonders innovative, nachhaltige und energiesparende Kindertagesstätte entstehen. Die geschätzten Baukosten (KG 300 + 400) liegen bei 2,3 Mio. EUR (netto). Eine Fertigstellung ist bis 31.12.2025 vorgesehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Goslar 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Goslarer Gebäude Management (GGM)
Postanschrift: Rosentorstraße 27 A
Postleitzahl: 3860
Postort: Goslar
Kontakt
Internetadresse: http://www.ggm.goslar.de/ 🌏
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6J6LBD/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6J6LBD 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-02-06 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-10 📅
Datum des Beginns: 2023-07-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 030-085093
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
Für die Teilnahme an dem Verfahren und die Bearbeitung des Teilnahmeantrags wird keine Vergütung gewährt. Insbesondere erwächst aus der Ausarbeitung kein Ersatzanspruch des Bieters. In Los 1 Objektplanung ist ein Lösungsvorschlag zu erarbeiten. Folgende Leistungen sind zu erbringen: 1. Lageplan M 1:500 - Planformat DIN A1 - mit Einzeichnung der Baukörper und Darstellung der Freiflächen und Verkehrsflächen. Als Arbeitsunterlage ist der vom Auftraggeber gelieferte Lageplan zu verwenden. 2. Grundrisse M 1:200 im Planformat DIN A1. 3. Skizzenhafte Darstellung der Außenperspektiven 4. Ein auf acht DIN A4 Seite begrenzter Erläuterungsbericht mit a. Überlegungen zur architektonischen Gestaltung b. Überlegungen zur äußeren und inneren Erschließung c. Zuordnung der Bereiche/Funktionen 5. Darstellung der Umsetzung im Rahmen des vorgegebenen Kostenrahmens in übersichtlicher, leicht prüfbarer Weise. Hierfür wird eine Aufwandentschädigung für die Erstellung der Angebotsunterlagen und Präsentation des Angebots gemäß § 77 Abs. 2 VgV in Höhe von netto 3.500,00 EUR gezahlt. Voraussetzung für die Zahlung dieser Aufwandsentschädigung ist eine vollständige und aussagekräftige Lieferung der dargestellten Unterlagen. Dem Bieter, der den Zuschlag erhält, wird keine Aufwandsentschädigung gewährt. In den Losen 2 - 4 Fachplanungen wird keine Aufwandsentschädigung für die Abgabe des Angebots gewährt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Eigenbetrieb "Goslarer Gebäude Management" (GGM) der Stadt Goslar beabsichtigt einen Ersatzneubau für die Kindertagesstätte Hahndorf zu errichten. Hierzu sollen Architekten- und Ingenieurleistungen vergeben werden.
Die Kindertagesstätte Hahndorf befindet sich im Wiesenweg des Ortsteils Hahndorf. In der unmittelbaren Umgebung liegt die Grundschule, die Mehrzweckhalle und die Feuerwache des Ortes. Die Kita besteht aus zwei Kindergarten- sowie einer Krippengruppe. Das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1978 weist erhebliche bauliche Mängel auf. Aus diesem Grund soll ein Ersatzneubau in unmittelbarer Nähe zum Bestand errichtet werden. Der anschließende Rückbau des Bestandsgebäude ist ebenfalls Teil des Projektes.
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Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Standortvarianten untersucht. Dabei wurde sich dazu entschieden, die Variante 5 weiter zu verfolgen und den neuen Kita-Bau auf das momentan nicht bebaute Grundstück westlich neben der Feuerwache zu errichten. Hierfür befindet sich die Stadt Goslar momentan in Verhandlungen, das entsprechende Grundstück zu erwerben. Bei der Planung der äußeren Erschließung ist insbesondere in Hinblick auf das Bringen und Abholen der Kinder die verkehrliche Situation zu beachten. Das neue Grundstück befindet sich am Ortsrand und damit an einer Sackgasse. Vor allem zu Stoßzeiten ist mit einer erheblichen Verkehrsbelastung durch Grundschule und Kindertagesstätte zu rechnen.
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Aktuell sind für dieses Projekt keine Fördermittel beantragt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein Förderantrag gestellt wird und dementsprechende Zuwendungsbestimmungen einzuhalten sind.
Ein Ratsbeschluss der Stadt Goslar gibt die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wie das Nutzen von Holz als primären Baustoff, der Sonneneinstrahlung und einer effizienten Energiesteuerung sowie das Recycling von Baustoffen vor.
Ein weiterer Beschluss gibt vor, im Zuge von Neubauten den Einbau und die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung im Rahmen einer Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Ist der Mehraufwand geringer als 20%, ist die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung vorgeschrieben. Es wird in diesem Zuge angestrebt, die CO2-Emissionen zu mindern. Eine Wärmerückgewinnung soll im Rahmen der Planung der technischen Gebäudeausstattung geprüft werden. Beide Beschlüsse sind in den Planungen zu berücksichtigen.
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Regionale Gegebenheiten wie z.B. Radonbelastungen sind ebenfalls bei der Planung des Neubaus zu integrieren.
Die in der Machbarkeitsstudie dargestellte Planung dient der Veranschaulichung. Der Auftragnehmer muss die Mindestanforderungen einhalten, ist aber frei in der architektonischen Umsetzung. Es soll sowohl auf technischer als auch architektonischer Ebene eine besonders innovative, nachhaltige und energiesparende Kindertagesstätte entstehen.
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Die geschätzten Baukosten (KG 300 + 400) liegen bei 2,3 Mio. EUR (netto). Eine Fertigstellung ist bis 31.12.2025 vorgesehen.
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
- Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI),
Leistungsphasen 1 bis 9
Besondere Leistung: Aufstellen und Fortschreiben eines Raumbuches
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
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Zusätzliche Informationen:
Für die Teilnahme an dem Verfahren und die Bearbeitung des Teilnahmeantrags wird keine Vergütung gewährt. Insbesondere erwächst aus der Ausarbeitung kein Ersatzanspruch des Bieters.
In Los 1 Objektplanung ist ein Lösungsvorschlag zu erarbeiten. Folgende Leistungen sind zu erbringen:
1. Lageplan M 1:500 - Planformat DIN A1 - mit Einzeichnung der Baukörper und Darstellung der Freiflächen und Verkehrsflächen. Als Arbeitsunterlage ist der vom Auftraggeber gelieferte Lageplan zu verwenden.
2. Grundrisse M 1:200 im Planformat DIN A1.
3. Skizzenhafte Darstellung der Außenperspektiven
4. Ein auf acht DIN A4 Seite begrenzter Erläuterungsbericht mit
a. Überlegungen zur architektonischen Gestaltung
b. Überlegungen zur äußeren und inneren Erschließung
c. Zuordnung der Bereiche/Funktionen
5. Darstellung der Umsetzung im Rahmen des vorgegebenen Kostenrahmens in übersichtlicher, leicht prüfbarer Weise.
Hierfür wird eine Aufwandentschädigung für die Erstellung der Angebotsunterlagen und Präsentation des Angebots gemäß § 77 Abs. 2 VgV in Höhe von netto 3.500,00 EUR gezahlt. Voraussetzung für die Zahlung dieser Aufwandsentschädigung ist eine vollständige und aussagekräftige Lieferung der dargestellten Unterlagen. Dem Bieter, der den Zuschlag erhält, wird keine Aufwandsentschädigung gewährt.
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In den Losen 2 - 4 Fachplanungen wird keine Aufwandsentschädigung für die Abgabe des Angebots gewährt.
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
- Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI),
Leistungsphasen 1 bis 6
Besondere Leistung: Statische Berechnung Bauschild
Zusätzliche Informationen:
In den Losen 2 - 4 Fachplanungen wird auch keine Aufwandsentschädigung für die Abgabe des Angebots gewährt.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung HLS
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
- Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI),
Leistungsphasen 1 bis 9, für:
- Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen)
- Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen)
- Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen)
- Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für HLS)
Besondere Leistung: Aufstellen und Fortschreiben eines technischen Raumbuches
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung ELT
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
- Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI),
- Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen)
- Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen)
- Anlagengruppe 6 (Förderanlagen)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1 Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.2 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.3 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die*der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter*in bezeichnet ist,
c) dass die*der bevollmächtigte Vertreter*in die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5 Im Falle einer Eignungsleihe ist eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, deren Kapazitäten für den Nachweis der Eignung in Anspruch genommen werden, vorzulegen, in der das Unternehmen erklärt, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
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1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB.
1.8 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
1.9 Erklärung zu Russland-Sanktionen gemäß Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.
1.10 Der Bewerber oder im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft die*der bevollmächtigte Vertreter*in hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrags zu erklären,
- dass ihr*ihm bewusst ist, dass eine wissentlich falsche Erklärung im Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen den Ausschluss von diesem und weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben kann;
- dass sie*er sich damit einverstanden erklärt, dass durch den Auftraggeber zur Überprüfung der Angaben unter Wahrung der Vertraulichkeit gegebenenfalls weitere/ergänzende Angaben/Unterlagen angefordert werden können;
- dass sie*er bestätigt, dass sie*er die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einer vollständigen Überprüfung unterzogen hat und das Vorhaben sowie die für das Verfahren geltenden Bedingungen mit der für den Teilnahmeantrag erforderlichen Genauigkeit beurteilen kann und sich mit den aufgestellten Verfahrensregeln ausdrücklich einverstanden erklärt.
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Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Im Falle einer Eignungsleihe sind die entsprechenden Erklärungen auch durch die Unternehmen vorzulegen, deren Kapazitäten für den Nachweis der Eignung in Anspruch genommen werden sollen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungssummen:
- mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden
- mindestens 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
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2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2019, 2020, 2021).
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
Für die Lose 1 bis 4:
3.1 Anzahl der in den letzten drei Geschäftsjahren (2020, 2021, 2022) jahresdurchschnittlich sowie aktuell im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen, gegliedert nach:
a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen
b) Architekten*innen / Ingenieur*innen
c) Technische Zeichner*innen
d) Sonstige Mitarbeiter*innen
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Für Los 1:
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2018), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Objektplanung, vorzugsweise Kindertagesstätten für öffentliche Auftraggeber).
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Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XII.I der Vergabeunterlagen).
Vergleichbar sind nur folgende Planungsleistungen:
- Das Bauvorhaben muss abgeschlossen sein, d. h. die Bauleistungen müssen abgenommen und das Objekt vom Nutzer in Betrieb genommen sein.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
- Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)
- Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Umbau, Erweiterung)
- Kurze Beschreibung des Projekts mit Angabe zu den geplanten Nutzungen
- Baukosten KG 300 bzw. 400 (brutto)
- Projektzeitraum (Beauftragung / Bauantrag / Baubeginn / Abnahme / Inbetriebnahme)
- Angabe der erbrachten Planungsleistungen (Leistungsphasen)
Für Los 2:
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2018), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Tragwerksplanung, vorzugsweise Kindertagesstätten für öffentliche Auftraggeber).
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Es sind mindestens drei Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden drei Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XIII. der Vergabeunterlagen).
- Honorarzone
Für Los 3:
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2018), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Fachplanung Technische Ausrüstung HLS, vorzugsweise Kindertagesstätten für öffentliche Auftraggeber).
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- Das Bauvorhaben muss abgeschlossen sein, d. h. die Bauleitungen müssen abgenommen und das Objekt vom Nutzer in Betrieb genommen sein.
- Baukosten KG 410 - 430, 480 (brutto)
- Baukosten gesamt (brutto)
Für Los 4:
3.2 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2018), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Fachplanung Technische Ausrüstung ELT, vorzugsweise Kindertagesstätten für öffentliche Auftraggeber).
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- Baukosten KG 440 und 450 (brutto)

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Eigenbetrieb der Stadt Goslar
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6J6LBD/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Kontaktperson: Vergabestelle
Telefon: +49 511220074-26 📞
Fax: +49 511220074-99 📠
Land: Hannover 🏙️
Internetadresse: www.bbt-kanzlei.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren über das elektronische Vergabeportal "Deutsches Vergabeportal" (https://www.dtvp.de/Center) erfolgt. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6J6LBD

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: bbt Rechts- und Steuerkanzlei
Postanschrift: Theaterstraße 16
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 511220074-26 📞
E-Mail: vergabestelle@bbt-kanzlei.de 📧
Fax: +49 511220074-99 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2023/S 030-085093 (2023-02-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Eigenbetrieb "Goslarer Gebäude Management" (GGM) der Stadt Goslar beabsichtigt, einen Ersatzneubau für die Kindertagesstätte Hahndorf zu errichten. Hierzu sollen Architekten- und Ingenieurleistungen vergeben werden. Die Kindertagesstätte Hahndorf befindet sich im Wiesenweg des Ortsteils Hahndorf. In der unmittelbaren Umgebung liegt die Grundschule, die Mehrzweckhalle und die Feuerwache des Ortes. Die Kita besteht aus zwei Kindergarten- sowie einer Krippengruppe. Das Bestandsgebäude aus dem Jahr 1978 weist erhebliche bauliche Mängel auf. Aus diesem Grund soll ein Ersatzneubau in unmittelbarer Nähe zum Bestand errichtet werden. Der anschließende Rückbau des Bestandsgebäude ist ebenfalls Teil des Projektes. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Standortvarianten untersucht. Dabei wurde sich dazu entschieden, die Variante 5 weiter zu verfolgen und den neuen Kita-Bau auf das momentan nicht bebaute Grundstück westlich neben der Feuerwache zu errichten. Hierfür befindet sich die Stadt Goslar momentan in Verhandlungen, das entsprechende Grundstück zu erwerben. Bei der Planung der äußeren Erschließung ist insbesondere in Hinblick auf das Bringen und Abholen der Kinder die verkehrliche Situation zu beachten. Das neue Grundstück befindet sich am Ortsrand und damit an einer Sackgasse. Vor allem zu Stoßzeiten ist mit einer erheblichen Verkehrsbelastung durch Grundschule und Kindertagesstätte zu rechnen. Aktuell sind für dieses Projekt keine Fördermittel beantragt. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein Förderantrag gestellt wird und dementsprechende Zuwendungsbestimmungen einzuhalten sind. Ein Ratsbeschluss der Stadt Goslar gibt die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wie das Nutzen von Holz als primären Baustoff, der Sonneneinstrahlung und einer effizienten Energiesteuerung sowie das Recycling von Baustoffen vor. Ein weiterer Beschluss gibt vor, im Zuge von Neubauten den Einbau und die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung im Rahmen einer Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Ist der Mehraufwand geringer als 20%, ist die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung vorgeschrieben. Es wird in diesem Zuge angestrebt, die CO2-Emissionen zu mindern. Eine Wärmerückgewinnung soll im Rahmen der Planung der technischen Gebäudeausstattung geprüft werden. Beide Beschlüsse sind in den Planungen zu berücksichtigen. Regionale Gegebenheiten wie z.B. Radonbelastungen sind ebenfalls bei der Planung des Neubaus zu integrieren. Die in der Machbarkeitsstudie dargestellte Planung dient der Veranschaulichung. Der Auftragnehmer muss die Mindestanforderungen einhalten, ist aber frei in der architektonischen Umsetzung. Es soll sowohl auf technischer als auch architektonischer Ebene eine besonders innovative, nachhaltige und energiesparende Kindertagesstätte entstehen. Die geschätzten Baukosten (KG 300 + 400) liegen bei 2,3 Mio. EUR (netto). Eine Fertigstellung ist bis 31.12.2025 vorgesehen.
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Gesamtwert des Auftrags: 347731.46 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-08-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 158-501683
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 030-085093
ABl. S-Ausgabe: 158
Zusätzliche Informationen
In den Losen 2 - 4 Fachplanungen wird keine Aufwandsentschädigung für die Abgabe des Angebots gewährt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Eigenbetrieb "Goslarer Gebäude Management" (GGM) der Stadt Goslar beabsichtigt, einen Ersatzneubau für die Kindertagesstätte Hahndorf zu errichten. Hierzu sollen Architekten- und Ingenieurleistungen vergeben werden.
Zusätzliche Informationen:
In den Losen 2 - 4 Fachplanungen wird keine Aufwandsentschädigung für die Abgabe des Angebots gewährt.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Qualität des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Lösungsvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Kostenkriterium (Name): 3. Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Kostenkriterium (Gewichtung): 45 %
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3. Projekteinschätzung und Herangehensweise
Kostenkriterium (Name): 4. Honorarangebot

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-03 📅
Name: Dohle + Lohse Architekten GmbH
Postanschrift: Karrenführerstraße 1-3
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38100
Land: Deutschland 🇩🇪
Braunschweig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 236487.68 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-14 📅
Name: A.R.T. GmbH
Postanschrift: Große Münzstraße 6
Postort: Magdeburg
Postleitzahl: 39104
Land: Magdeburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 56978.14 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-08 📅
Name: BM-Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Mittelkamp 5a
Postort: Goslar
Postleitzahl: 38642
Land: Goslar 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 54265.64 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
3
1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6J6PF9

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306 📞
Fax: +49 4131-152943 📠
Quelle: OJS 2023/S 158-501683 (2023-08-15)