Hochhalde Schkopau, Abschluss des Deponieabschnittes 4.5 der Altdeponie 4, Fremdprüfung
MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH
Fremdprüfung im Rahmen der Errichtung des Oberflächenabdichtungssystems des Deponieabschnittes 4.5 der Altdeponie 4
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-13.
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Labordienste
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2023-11-13 | Auftragsbekanntmachung |
| 2023-12-13 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2023-11-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hochhalde Schkopau, Abschluss des Deponieabschnittes 4.5 der Altdeponie 4, Fremdprüfung
Referenznummer:
Kurze Beschreibung:
Beschreibung
Interne Kennung:
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Labordienste 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Saalekreis 🏙️
Vergabekriterien
Preis ✅
Titel
Los-Identifikationsnummer:
Beschreibung
Postanschrift: Hochhalde Schkopau
Postleitzahl: 06258
Stadt: Schkopau
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-18 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-19 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 11 Wochen
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2023-11-13 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2023-12-19 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2023-12-13 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Fähigkeiten
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Greppiner Straße 25
Postleitzahl: 06766
Postort: Bitterfeld-Wolfen
Region: Anhalt-Bitterfeld 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: d.naumann@mdse.de 📧
Telefon: +49 3461 49 41 04 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=546194 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. und 2. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str. 2
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: +49 345 5141529 📞
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 219-691725 (2023-11-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hochhalde Schkopau, Abschluss des Deponieabschnittes 4.5 der Altdeponie 4, Fremdprüfung
Referenznummer:
MDSE S 23615
Kurze Beschreibung:
Fremdprüfung im Rahmen der Errichtung des Oberflächenabdichtungssystems des Deponieabschnittes 4.5 der Altdeponie 4
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
📦
Beschreibung
Interne Kennung:
MDSE S 23615
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Labordienste 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Saalekreis 🏙️
Vergabekriterien
Preis ✅
Titel
Los-Identifikationsnummer:
LOT-0001
Beschreibung
Postanschrift: Hochhalde Schkopau
Postleitzahl: 06258
Stadt: Schkopau
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-18 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-19 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 11 Wochen
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2023-11-13 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2023-12-19 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2023-12-13 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Unterlagen zur Leistungsbewertung werden nicht nachgefordert.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Nachweis (Eigenerklärung) darüber, dass das Unternehmen im Berufs- und
Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der
Gemeinschaft einegragen ist, in dem es ansässig ist. Ggf. ist zu erklären, dass
keine Eintragungspflicht besteht.
2. Eigenerklärung des Unternehmens zu den Insolvenz- und
Zuverlässigkeitstatbeständen gemäß FB 124_LD
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
3. Nachweis Versicherung (Berufshaftpflichtversicherung sowie Umwelthaftpflicht)
4. Erklärung (Eigenerklärung) über den Gesamtjahresumsatz des Unternehmens,
jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre
5. Erklärung (Eigenerklärung) über den jährlichen Umsatz des Unternehmens
bzgl. der besonderen Leistungsart, Gegenstand der Vergabe, bezogen auf
die letzten 3 Geschäftsjahre: zu 3.: Nachweis (Kopie der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen
Versicherungspolice) oder Vorlage einer Eigenerklärung über eine
entsprechende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung sowie Umwelthaftpflicht; im Auftragsfall Mindestdeckungssumme von jeweils 1.500.000 € für
Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Die Haftung für
Umweltschäden darf nicht ausgeschlossen oder auf einen Betrag unterhalb der
Mindestsumme von 1.500.000 EUR beschränkt sein.
zu 4.: Vorlage Erklärung
zu 5.: Mindestumsatz Fremdprüfung Oberflächenabdichtungen: 75.000 EUR pro
Jahr
Im Falle von Bietergemeinschaften gilt für Nachweis/Erklärung gem.
vorstehenden Ziffern 3 und 4: Nachweis/Erklärung ist von jedem Mitglied
abzugeben und für die Erklärung gem. vorstehender Ziffer 5 gilt: Der
Mindeststandard ist in Summe von den Mitgliedern der Bietergemeinschaft
gemeinsam zu erbringen.
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Referenzangaben:
siehe Beschreibung bzw. Formblatt Bietererklärung Projektreferenzen;
Qualifikationen:
g) die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich vollzeitbeschäftigten (mind. 30 Wochenstunden)
Arbeitskräfte
h) Akkreditierung als Inspektionsstelle
i) Akkreditierung als Prüflabor
j) Sachkundenachweis der Probenahme nach LAGA PN 98: Referenzangaben:
a) Angaben zu vergleichbaren Leistungen für Erfahrungen bei der Durchführung
der Sanierung von Altablagerungen/Altstandorten mit Oberflächenabdichtung
b) Allgemeine Angaben
c) Projekttermine
d) Auftrags-/ Finanzvolumen
e) Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der
Leistung. Bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber durch eine von der
zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung, bei
Leistungen an private Auftraggeber durch eine von Diesen ausgestellte
Bescheinigung. Ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine
Eigenerklärung des Unternehmens zulässig. Den Referenzen ist jedoch eine
Kontaktadresse zum jeweiligen Auftraggeber beizufügen, bei welcher die
Vergabestelle gemachte Angaben kontrollieren kann.
f) Kurzbeschreibung der wesentlichen Projekteckpunkte;
Qualifikationen:
g) die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich vollzeitbeschäftigten (mind. 30 Wochenstunden)
Arbeitskräfte (mind. 5), gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert
ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (mind. 2)
h) Akkreditierung als Inspektionsstelle nach den Anforderungen der DIN EN ISO
/IEC 17020:2012
i) Akkreditierung als Prüflabor nach den Anforderungen der DIN EN ISO/IEC
17025:2018-03 „Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und
Kalibrierlaboratorien für einen Mindestumfang von Prüfungen“ im Allgemeinen
sowie für jedes Analyseverfahren lt. DepV und LAGA
j) Sachkundenachweis der Probenahme nach LAGA PN 98;
geforderte Mindeststandards
zu a bis d) vollständige Bieterangaben unter Nutzung des Formblattes Bietererklärung Projektreferenzen gem. Teil 1 C.7 Vergabeunterlagen bei Einhaltung der im Formblatt benannten Mindestanforderungen:
mind. 1 Referenz für mineralisches Dichtelement mit Wasserhaushaltsschicht oder Rekultivierungsschicht gem. BQS 7-2/ BQS 7-1, mind. 20.000 m² Oberflächenabdichtung, davon mind. 50 % Böschungsneigung 1:3 und steiler; Datum Projektabschluss: in den letzten 5 Jahren oder laufende Projektte, bei denen die o.g. Mindestflächen bereits nachweislich realisiert/ fertiggestellt sind;
mind. 1 Referenz für polymervergütete minearlische Dichtung (TRISOPLAST), mid. 5.000 m² Überwachung Einbau, mind. 5.000 m² Größe des Sicherungsbereiches; Datum Projektabschluss: in den letzten 5 Jahren oder laufende Projektte, bei denen die o.g. Mindestflächen bereits nachweislich realisiert/ fertiggestellt sind;
mind. 1 Referenz für KDB, mind. 5.000 m² Überwachung Einbau, mind. 5.000 m² Größe des Sicheurngsbereiches; Datum Projektabschluss: in den letzten 5 Jahren oder laufende Projektte, bei denen die o.g. Mindestflächen bereits nachweislich realisiert/ fertiggestellt sind;
zu e) Vorlage Bestätigung vom AG oder Eigenerklärung
zu f) Nachvollziehbarkeit, Plausibilität
Im Falle von Bietergemeinschaften gilt für die Referenzangaben: Die Anzahl der
Referenzen (mind. 1 Referenz für mineralisches Dichtelement mit
Wasserhaushaltsschicht oder Rekultivierungsschicht und mind. 1 Referenz für polymervergütete mineralische Dichtung (TRISOPLAST) und mind. 1 Referenz für KDB ist in Summe von den
Mitgliedern der Bietergemeinschaft gemeinsam zu erbringen.
zu g) Vorlage Erklärung
zu h und i) Vorlage aktuelle Akkreditierungsurkunden inkl. Anlagen
zu j) Vorlage separates Dokument, wenn nicht in der Akkreditierung nach DIN
EN ISO/ICE 17025:2018-03 gemäß i) enthalten
Im Falle von Bietergemeinschaften gilt für die Qualifikationen: gem. g): Nachweis
ist von jedem Mitglied abzugeben.
Und gem. h) bis j): Die Mindeststandards sind in Summe von den Mitgliedern der
Bietergemeinschaft gemeinsam zu erbringen.
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass keine Ausschlussgründe nach folgenden Vorschriften vorliegen: - § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8, 9 GWB, § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), - § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) - den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete) - Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr)
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Betrug oder Subventionsbetrug: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass keine Ausschlussgründe nach folgenden Vorschriften vorliegen: - § 123 Abs. 1 Nr. 4, 5 GWB, § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden - § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
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Bildung krimineller Vereinigungen: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB vorliegt, das heißt, dass noch keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, in den letzten fünf Jahren nach § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) rechtskräftig verurteilt worden ist.
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Bildung terroristischer Vereinigungen: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt, das heißt, dass noch keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, in den letzten fünf Jahren nach § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, rechtskräftig verurteilt worden ist.
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Einstellung der beruflichen Tätigkeit: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt. Dies beinhaltet, dass das Unternehmen zahlungsfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen weder im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
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Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 Nr. 2, 3 GWB vorliegen: - § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen. - § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche).
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Insolvenz: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt, dass das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
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Interessenkonflikt: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB vorliegt, dass kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann.
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Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 GWB Nr. 7 vorliegt, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
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Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB, das heißt, dass kein Verstoß gegen die §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung), vorliegt.
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Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt. Dies beinhaltet, dass das Unternehmen zahlungsfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen weder im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
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Rein nationale Ausschlussgründe: Weiterhin kann gemäß § 124 Abs. 2 GWB ein Angebot aufgrund folgender Vorschriften ausgeschlossen werden: -§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes -§ 98c des Aufenthaltsgesetzes -§ 19 des Mindestlohngesetzes -§ 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes -Verordnung (EU) 2022/576
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Schwere Verfehlung: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB vorliegt, das heißt, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden.
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Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass keine Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 Nr. 8,9 GWB vorliegen, das heißt, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
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Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB vorliegt, das heißt, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat.
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Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB vorliegt, das heißt, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat.
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Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB vorliegt, das heißt, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat.
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Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von…
… Sozialversicherungsbeiträgen: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 4 GWB vorliegt. Das heißt, dass Öffentliche Auftraggeber ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließt, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.
… Steuern oder Abgaben: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 4 GWB vorliegt. Das heißt, dass Öffentliche Auftraggeber ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließt, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB vorliegt, das heißt, dass der öffentliche Auftraggeber nicht über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
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Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB vorliegt, das heißt, dass keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann.
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Zahlungsunfähigkeit: Die Bietenden erklären mit Angebotsabgabe, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt, dass das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer:
DE 139 738 805
Postanschrift: Greppiner Straße 25
Postleitzahl: 06766
Postort: Bitterfeld-Wolfen
Region: Anhalt-Bitterfeld 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: d.naumann@mdse.de 📧
Telefon: +49 3461 49 41 04 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=546194 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. und 2. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt
Nationale Registrierungsnummer:
12345
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str. 2
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: +49 345 5141529 📞
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 219-691725 (2023-11-13)
Auftragsbekanntmachung (2023-12-13)
Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-08 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-09 11:00:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-01-09 11:00:00 📅
Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-13+01:00 📅
Änderungen
Neuer Wert
Text: Änderung der angebotsfrist
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2023-12-13 📅
Andere zusätzliche Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: c1dec0a8-fffc-4e58-aa43-f7d07344eefd-06
Quelle: OJS 2023/S 241-757608 (2023-12-13)
Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-08 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-09 11:00:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-01-09 11:00:00 📅
Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-13+01:00 📅
Änderungen
Neuer Wert
Text: Änderung der angebotsfrist
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2023-12-13 📅
Andere zusätzliche Informationen
Änderung der Angebotsfrist aufgrund der von der Vergabestelle aktuell erfolgenden Prüfung von Bieterfragen, die als kalkulationsrelevant eingeschätzt werden
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: c1dec0a8-fffc-4e58-aa43-f7d07344eefd-06
Quelle: OJS 2023/S 241-757608 (2023-12-13)
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