IHK Nordschwarzwald - Neubau Bildungszentrum Nagold: Rohbauarbeiten

Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Rohbauarbeiten, Erdarbeiten, Verbauarbeiten im Rahmen des Projekts "Neubau Bildungszentrum Nagold" der IHK Nordschwarzwald

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-01-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-01-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-01-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rohbauarbeiten
Referenznummer: 2021/1711_VN 0130
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Rohbauarbeiten, Erdarbeiten, Verbauarbeiten im Rahmen des Projekts "Neubau Bildungszentrum Nagold" der IHK Nordschwarzwald
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauleistungen im Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Böblingen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
Postanschrift: Dr. Brandenburgstraße 6
Postleitzahl: 75173
Postort: Pforzheim
Kontakt
Internetadresse: https://www.nordschwarzwald.ihk24.de/ 🌏
E-Mail: ihk-bildungszentrum-nagold@menoldbezler.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZ69YS/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZ69YS 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-24 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-27 📅
Datum des Beginns: 2023-07-03 📅
Datum des Endes: 2024-06-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 020-056958
ABl. S-Ausgabe: 20
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZ69YS

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahren sind Rohbauarbeiten, Erdarbeiten sowie Verbauarbeiten im Rahmen des Nebauvorhabens "IHK Bildungszentrum Nagold".
Die IHK Nordschwarzwald plant den Neubau eines Bildungszentrums für Erwachsene auf dem Grundstück mit den Flurstücken 3733/3 und 3733/4 sowie 3736/1 im Bereich der Straßenkreuzungen Calwer Straße/ Lange Straße/ Emminger Straße in 72202 Nagold.
Das Grundstück befindet sich im nördlichen Stadtgebiet von Nagold in einem Gebiet mit gemischter, lockerer Bebauung. Die angrenzende Nutzung ist ebenso gemischt, vorwiegend Wohnnutzung.
Das Grundstück wird nach Osten hin durch die Calwer Straße begrenzt, nach Süden durch die Lange Straße und nach Westen durch die Emminger Straße. Im Norden grenzt direkt ein Grundstück mit Wohnbebauung an. Das Grundstück fällt von Süd-Oste nach Nord-Westen um ca. 4,5m ab.
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Der Baukörper gliedert sich in drei Einzelkörper ähnlicher Grundfläche, die versetzt zueinander auf einer gemeinsamen Tiefgarage stehen. Der mittlere der drei Baukörper ist um ein Geschoss höher als die beiden anderen Baukörper.
Grundflächen:
UG/TG: ca. 1.650m²
EG bis 2.OG: je ca. 850m²
3.OG: ca. 290m²
Brutto-Rauminhalt: ca. 12.000m³
Abmessungen:
Länge der gemeinsamen Tiefgarage: ca: 56m, Breite der Tiefgarage ca. 34m.
Abmessung des Baukörpers der drei Einzelbaukörper: ca. 43x33m.
Abmessung der Einzelbaukörper: je ca. 17x17m.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 72202 Nagold

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind entsprechend dem "KEV 179 AngErg Eignung" folgende Angaben in Bezug auf
Ausschlussgründe zu machen:
(1) Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes;
(2) Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation;
(3) Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt
(4) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 des Mindestlohngesetzes (MiLoG).
Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung:
Auf gesondertes Verlangen sind folgende Unterlagen in Bezug auf die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung einzureichen:
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Angaben über die Ausführungen vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Anzugeben sind mindestens drei Referenzen. Auf gesondertes Verlangen: Bestätigung des damaligen Auftraggebers, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden sowie Benennung des Ansprechpartners beim Auftraggeber.
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(2) Eigenerklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Auf gesondertes Verlangen: Eigenerklärung zur Angabe über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZ69YS/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
Postanschrift: Stresemannstr. 79
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70191
Kontaktperson: Dr. Alexander Dörr
Land: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️
Internetadresse: www.menoldbezler.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2023/S 020-056958 (2023-01-24)