INFRA 2.0

Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH

Ziel ist die Entwicklung einer modernen, leistungsfähigen, sicheren und skalierbaren Infrastruktur, die dem qualitativen und quantitativen Wachstum des IT Bedarfs des CTK Rechnung trägt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-12-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-12-15 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-12-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: INFRA 2.0
Kurze Beschreibung:
Ziel ist die Entwicklung einer modernen, leistungsfähigen, sicheren und skalierbaren Infrastruktur, die dem qualitativen und quantitativen Wachstum des IT Bedarfs des CTK Rechnung trägt.
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Das Carl-Thiem-Klinikum (CTK) als größtes Krankenhaus in Brandenburg leistet einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Versorgung und zukünftig auch zur medizinischen Forschung. Das CTK gehört mit über 1.200 Betten und rund 3.000 Mitarbeiter:innen zu den leistungsfähigsten und größten Krankenhäusern in Deutschland, in dem jährlich mehr als 100.000 Patient:innen sowohl ambulant als auch stationär behandelt werden. Die Landesregierung Brandenburgs hat in jüngerer Vergangenheit beschlossen, die medizinische Forschung und Lehre im Land zu stärken und mit der Umwandlung des CTKs in ein Universitätsklinikum für bessere Rahmenbedingungen für die medizinische Versorgung, Forschung und Translation in Brandenburg und über die Landesgrenzen hinaus zu sorgen. In diesem Zuge soll das CTK auch als Digitales Leitkrankenhaus ausgebaut und künftig der Motor für die Modellregion Gesundheit Lausitz sein. Ziel ist es, alle Gesundheitseinrichtungen - von der Arztpraxis über Kliniken bis hin zur Apotheke - in der Region digital zu vernetzen. Der erste Schritt für das CTK hin zum Digitalen Leitkrankenhaus ist der Aufbau eines modernen digitalen Fundaments für IT- und Gesundheitsanwendungen von morgen. Perspektivisch soll eine moderne, leistungsfähige, sichere und skalierbare Infrastruktur entwickelt werden, die dem qualitativen und quantitativen Wachstum des IT Bedarfs des CTK Rechnung trägt. Übergreifendes Ziel dabei ist, mit erfahrenen Partnern eine integrierte Lösung für die zukünftige IT-Infrastruktur zu entwickeln, die im Nachgang auch durch den oder die Partner mittel- und langfristig betreut und weiterentwickelt wird. Ständige und zwingend Prämisse ist dabei, dass die Sicherheit der Behandlung der Patient:innen weiter erhöht , die Qualität der medizinischen Leistungen gesichert und eine performante Grundlage für eine innovative Medizin hergestellt wird. Das Zieldesign muss mindestens den Anforderungen des branchenspezifischen B3S Standards und seiner Fortentwicklung genügen und es muss stehts beachtet werden, dass die IT des CTK, aufgrund seiner Kennzahlen und gemäß BSI-KritisV, als kritische Infrastruktur einzustufen ist. Im Detail hat das Projekt die folgenden inhaltlichen Ziele und Ansätze für die Lieferung / Umsetzung: - Entwicklung einer neuen Infrastruktur mit einer höchstmöglichen Stabilität, einer hohen Performance, einer hohen Benutzerfreundlichkeit und einer hohen Akzeptanz bei den unterschiedlichen Nutzergruppen und Bereichen im Zusammenspiel mit einem hohen Maß an Sicherheit. - Der Aufbau, die Verifikation und der Test der neuen Infrastruktur muss parallel zum Betrieb der bisherigen Infrastruktur erfolgen, ohne eine Beeinträchtigung des aktuellen Betriebes. - Es erfolgt eine Migration aller Benutzer und Applikationen auf die neue Infrastruktur. In Einzelfällen ist für nicht migrierbare Altsysteme ein gesondertes Verfahren für einen sicheren Weiterbetrieb und Zugriff zu entwickeln. - SLA-Zielerreichung: Die neue Infrastruktur muss den Anforderungen in den Dimensionen Verfügbarkeit / Ausfallsicherheit für die Stufen SILBER/GOLD/PLATIN erreichen, d.h. diesen SLA-Zielen genügen - Wirtschaftlich ausgewogenen Technologieentscheidungen und Berücksichtigung der aktuellen Technologie (Investitionsschutz), wenn diese den Anforderungen weiterhin entsprechen kann und entsprechend wirtschaftlich in das neue Konzept integrierbar ist. Die weiteren Informationen sind der Anlage 1 Anforderungen und Bedürfnisse zu entnehmen.
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Zusätzliche Informationen:
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. **** B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform vergabemarktplatz.brandenburg in elektronischer Form einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. **** C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach§§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Anlage 2F 2 in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter weitere Eigenerklärungen einzureichen, welche den Vergabeunterlagen zu entnehmen sind. **** D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. **** E) Das Formblatt Eignung (Anlage 2F2.1) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Nachunternehmen müssen lediglich die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 2F2.1) abgeben. Drittunternehmen müssen ebenfalls die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abgeben. Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. **** F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 10. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Cottbus, Kreisfreie Stadt 🏙️
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfüllungsgrad Leistungsanforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Implementierungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Wettbewerblicher Dialog
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-22 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor.
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Bei der Zahl handelt sich um eine Gewichtung: Gewichtung (Punkte, genau)
Vergabekriterien
Art der festen Zahl: Fester Wert (pro Einheit)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Berufs- oder Handelsregister: Nachweis über den Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschrift des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB i.V.m. § 44 Abs. 1 VgV) Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Vorlage eines zugehörigen Nachweises
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gesellschaftliche Strukturen: Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers
Eigentumsverflechtungen: Eigenerklärung, dass keinerlei Eigentumsverflechtungen mit anderen Firmen, die als Hersteller, Provider oder Systemintegratoren von Produkten und Lösungen in Frage kommen, besteht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Umsatz: Eigenerklärung zum Umsatz für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV). Mindestanforderung: Der Bewerber weist mindestens einen Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, in Höhe von 5 Millionen Euro netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren auf. Der Bieter muss diesen Umsatz auf Nachfrage der Vergabestelle durch entsprechende Referenzen nachweisen.
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Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). Im Einzelnen: - Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Personenschäden in Höhe von 5 Mio. EUR p.a. (zweifach maximiert) durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). - Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Nachweis einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 10 Mio. EUR p.a. (zweifach maximiert) durch eine Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).
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Jahresabschlüsse: Nur auf gesonderte Nachfrage der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist
Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzen: Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge in den letzten höchstens fünf Jahren er-brachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen. - Mindestanforderung: Bewerber haben mindestens fünf Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge in den letzten höchstens fünf Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen nachzuweisen. Referenzen müssen jeweils mindestens die bei-den nachfolgenden Mindestanforderungen er-füllen: 1. Organisation, die als Kritische Infrastruktur (KRITIS) eingestuft ist, als Referenzgeber. 2. Das Referenzvolumen beträgt mind. 1,0 Mio. EUR - Mindestanforderung: Mit den fünf Referenzen müssen die nachfolgenden Leistungsanforderungen (vgl. Ziffer xx aus Anlage 1) mindestens einmal nachgewiesen werden: 1. Virtualisierungsumgebung (inkl. Umgebung für die DMZ) 2. Microsoft AD und Exchange / Office sowie Fileservices 3. Applikationsbereitstellung
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Nachunternehmer: Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers
Eignungsleihe: Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).
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Zertifizierungen: - Nachweis nach DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagementsystem) oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters - Nachweis nach DIN ISO 27001 oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters - Nachweis nach DIN ISO 27701 Zertifizierung oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters - Der Hostingstandort muss die Standards der ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 27002 erfüllen und nachweisen.
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Mitarbeiteranzahl: Nachweis zu den in den letzten 3 Jahren Beschäftigten des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft gemäß § 46 Abs. (3) Nr. 8 VgV. Anzugeben sind: - Service (User-Helpdesk); Mindestanforderung 10 Beschäftigte mit der Qualifikation ITIL - Technisches Design und Implementierung (Leistungsbereich DC Core, AD Exchange, Appl.Bereitstellung); Mindestanforderung 10 Beschäftigte mit den Qualifikationen VM-Ware, Citrix (CCA, CCP, CCE) und Microsoft Certified (Azure) - Operations Team (Leistungsbereich DC Core, AD Exchange, Appl.Bereitstellung); Mindestanforderung 10 Beschäftigte mit den Qualifikationen VM-Ware, Citrix (CCA, CCP, CCE) und Microsoft Certified (Azure) - Projektmanagement; Mindestanforderung 10 Beschäftigte mit den Qualifikationen PRINCE2 oder PMP und ITIL - Vertrieb - Sonstige/Verwaltung - Freie Mitarbeiter
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Sprachniveau: Das angebotene Personal muss mindestens über das Niveau C1 in Deutsch des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügen.
Support: Bereitstellung eines deutschsprachigen Supports 24/7
Bereitstellung einer deutschsprachigen Hotline des Auftragnehmers 24/7: Bereitstellung einer deutschsprachigen Hotline des Auftragnehmers 24/7
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
§ 123 GWB: Eigenerklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB)
§ 124 GWB: Eigenerklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB)
MiLoG: Eigenerklärung zur Einhaltung des MiLoG
Antikorruptionserklärung: Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung
Tariftreue: Verpflichtungserklärung Tariftreue Mindestentgelt BbgVergG
Mindestanforderungen Nachunternehmer: Verpflichtungserklärung Mindestanforderungen Nachunternehmer Verleiher BbgVergG
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien: Frauenförderung: Erklärung Frauenförderung
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Russland Sanktionen: Eigenerklärung BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 - Ausschlussgründe Russland Sanktionen
Infektionsschutzgesetz: Information und Erklärung zur Einhaltung des Infektionsschutzgesetzes
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Thiemstraße 111
Postleitzahl: 03048
Postort: Cottbus
Region: Cottbus, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabemanagement@ctk.de 📧
Telefon: 0355462386 📞
URL: https://ctk.de/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://ctk.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Gesundheit
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y5C6SK6/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y5C6SK6 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y5C6SK6 🌏
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5C6SK6 Die Vergabestelle wertet die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die Punktzahlen ermittelt der Aufraggeber wie folgt: 1. Gesamtauswahlentscheidung Es werden mindestens die drei maximal die vier geeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe zugelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den Punktzahlen in der Eignungsprüfung. Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zugelassen, bis mindestens drei Bewerber maximal vier Bewerber zugelassen sind. 2. Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Umsatz des Bewerbers in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen gem. Anlage 0 Ziffer C.II.1 3. Auswahlkriterium 2 und 3: Anzahl und Qualität der vergleichbaren Referenzen gem. Anlage 0 Ziffer C II Nr. 1 4. Auswahlkriterium 4: Mitarbeiteranzahl gem. Anlage 0 Ziffer C II Nr. 1 5. Auswahlkriterium 5: Mitarbeiterverhältnis gem. Anlage 0 Ziffer C II Nr. 1 6. Auswahlkriterium 6: Zertifizierungen gem. Anlage 0 Ziffer C II Nr. 1 7. Benachrichtigung Teilnahmeanträge: Die Vergabestelle teilt jedem erfolglosen Bewerber die Ablehnung seines Teilnahmeantrages entsprechend den rechtlichen Vorgaben mit.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de 📧
Telefon: +49 3318661-610 📞
Fax: +49 3318661-652 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. **** 2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. **** 3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB. **** Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-15+01:00 📅
Quelle: OJS 2023/S 244-769755 (2023-12-15)