Der "Interkommunale Gewerbepark Oberhessen" wird auf einer Fläche von etwa 20 Hektar in Nidda (Wetteraukreis) entwickelt. Mit diesem Gewerbepark soll eine hochattraktive Gewerbefläche geschaffen werden, die durch gezielte Stärkung nachhaltiger Aspekte und ökologischer Herausstellungsmerkmale zukunftsfähig und überregional wettbewerbsfähig ist. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden bereits im Rahmen der Vorplanungen diverse konzeptionelle Vorüberlegungen und Planungsleistungen, wie ein städtebauliches Entwicklungskonzept sowie ein Entwässerungskonzept und Studien zu den Themen Mobilität, Verkehr oder Energie beauftragt. Mit dem für Ende 3. Quartal / Anfang 4. Quartal 2023 geplanten Satzungsbeschluss wird die Bauleitplanung abgeschlossen und der Bebauungsplan mit Bekanntmachung in Kraft treten. Gegenstand dieses Verfahrens sind die Planungs-und Bauüberwachungsleistungen für die Projektrealisierung der Verkehrsanlage, der Anlagen zur Ableitung des Regen- und Schmutzwassers sowie der Wasserversorgung. Die darüber hinaus erforderliche Planung der Freianlagen wird dem Gebot der fachlosweisen Vergabe folgend in einem gesonderten Los ausgeschrieben und ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 23-04-04-1200
Kurze Beschreibung:
Der "Interkommunale Gewerbepark Oberhessen" wird auf einer Fläche von etwa 20 Hektar in Nidda (Wetteraukreis) entwickelt. Mit diesem Gewerbepark soll eine hochattraktive Gewerbefläche geschaffen werden, die durch gezielte Stärkung nachhaltiger Aspekte und ökologischer Herausstellungsmerkmale zukunftsfähig und überregional wettbewerbsfähig ist. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden bereits im Rahmen der Vorplanungen diverse konzeptionelle Vorüberlegungen und Planungsleistungen, wie ein städtebauliches Entwicklungskonzept sowie ein Entwässerungskonzept und Studien zu den Themen Mobilität, Verkehr oder Energie beauftragt. Mit dem für Ende 3. Quartal / Anfang 4. Quartal 2023 geplanten Satzungsbeschluss wird die Bauleitplanung abgeschlossen und der Bebauungsplan mit Bekanntmachung in Kraft treten.
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Planungs-und Bauüberwachungsleistungen für die Projektrealisierung der Verkehrsanlage, der Anlagen zur Ableitung des Regen- und Schmutzwassers sowie der Wasserversorgung.
Die darüber hinaus erforderliche Planung der Freianlagen wird dem Gebot der fachlosweisen Vergabe folgend in einem gesonderten Los ausgeschrieben und ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Der "Interkommunale Gewerbepark Oberhessen" wird auf einer Fläche von etwa 20 Hektar in Nidda (Wetteraukreis) entwickelt. Mit diesem Gewerbepark soll eine hochattraktive Gewerbefläche geschaffen werden, die durch gezielte Stärkung nachhaltiger Aspekte und ökologischer Herausstellungsmerkmale zukunftsfähig und überregional wettbewerbsfähig ist. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden bereits im Rahmen der Vorplanungen diverse konzeptionelle Vorüberlegungen und Planungsleistungen, wie ein städtebauliches Entwicklungskonzept sowie ein Entwässerungskonzept und Studien zu den Themen Mobilität, Verkehr oder Energie beauftragt. Mit dem für Ende 3. Quartal / Anfang 4. Quartal 2023 geplanten Satzungsbeschluss wird die Bauleitplanung abgeschlossen und der Bebauungsplan mit Bekanntmachung in Kraft treten.
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Planungs-und Bauüberwachungsleistungen für die Projektrealisierung der Verkehrsanlage, der Anlagen zur Ableitung des Regen- und Schmutzwassers sowie der Wasserversorgung.
Die darüber hinaus erforderliche Planung der Freianlagen wird dem Gebot der fachlosweisen Vergabe folgend in einem gesonderten Los ausgeschrieben und ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Tief- und Hochbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Wetteraukreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Innerhalb der unter II.2.7) genannten Zeitspanne sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 3 binnen 4 Monaten nach Auftragserteilung sichergestellt ist.
Weitere Festlegungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Vorbereiteter Ingenieurvertrag).
Innerhalb der unter II.2.7) genannten Zeitspanne sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 3 binnen 4 Monaten nach Auftragserteilung sichergestellt ist.
Weitere Festlegungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Vorbereiteter Ingenieurvertrag).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der "Interkommunale Gewerbepark Oberhessen" wird auf einer Fläche von etwa 20 Hektar in Nidda (Wetteraukreis) entwickelt. Mit diesem Gewerbepark soll eine hochattraktive Gewerbefläche geschaffen werden, die durch gezielte Stärkung nachhaltiger Aspekte und ökologischer Herausstellungsmerkmale zukunftsfähig und überregional wettbewerbsfähig ist. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden bereits im Rahmen der Vorplanungen diverse konzeptionelle Vorüberlegungen und Planungsleistungen, wie ein städtebauliches Entwicklungskonzept sowie ein Entwässerungskonzept und Studien zu den Themen Mobilität, Verkehr oder Energie beauftragt. Mit dem für Ende 3. Quartal / Anfang 4. Quartal 2023 geplanten Satzungsbeschluss wird die Bauleitplanung abgeschlossen und der Bebauungsplan mit Bekanntmachung in Kraft treten.
Der "Interkommunale Gewerbepark Oberhessen" wird auf einer Fläche von etwa 20 Hektar in Nidda (Wetteraukreis) entwickelt. Mit diesem Gewerbepark soll eine hochattraktive Gewerbefläche geschaffen werden, die durch gezielte Stärkung nachhaltiger Aspekte und ökologischer Herausstellungsmerkmale zukunftsfähig und überregional wettbewerbsfähig ist. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden bereits im Rahmen der Vorplanungen diverse konzeptionelle Vorüberlegungen und Planungsleistungen, wie ein städtebauliches Entwicklungskonzept sowie ein Entwässerungskonzept und Studien zu den Themen Mobilität, Verkehr oder Energie beauftragt. Mit dem für Ende 3. Quartal / Anfang 4. Quartal 2023 geplanten Satzungsbeschluss wird die Bauleitplanung abgeschlossen und der Bebauungsplan mit Bekanntmachung in Kraft treten.
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Planungs-und Bauüberwachungsleistungen für die Projektrealisierung der Verkehrsanlage, der Anlagen zur Ableitung des Regen- und Schmutzwassers sowie der Wasserversorgung.
Die darüber hinaus erforderliche Planung der Freianlagen wird dem Gebot der fachlosweisen Vergabe folgend in einem gesonderten Los ausgeschrieben und ist nicht Gegenstand dieses Verfahrens.
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Planungsleistungen zur Erschließung des interkommunalen Gewerbegebietes Oberhessen, und zwar für
- die Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. § 43 HOAI, Leistungsphasen 1-3 und 5-9,
- die Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 sowie
Besondere Leistungen.
Dauer: 4 Monate
Zusätzliche Informationen:
Innerhalb der unter II.2.7) genannten Zeitspanne sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass der Abschluss der Leistungsphase 3 binnen 4 Monaten nach Auftragserteilung sichergestellt ist.
Weitere Festlegungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Vorbereiteter Ingenieurvertrag).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gewerpepark Oberhessen 63667 Nidda
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
1.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind.
1.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind.
2.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind.
2.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind.
3.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber/Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
4.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber/Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
5.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen.
5.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen.
6.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder)
Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bewerber/Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende gültige Bescheinigungen Dritter vorzulegen wie Bescheinigung des Finanzamtes, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen und der Berufsgenossenschaft.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bewerber/Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende gültige Bescheinigungen Dritter vorzulegen wie Bescheinigung des Finanzamtes, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen und der Berufsgenossenschaft.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.
Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
1.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
2). Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber/Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme
für Personenschäden mindestens 3.000.000 EUR,
für Sach- und Vermögenschäden mindestens 2.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen.
Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen.
Die geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind:
1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV);
2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV);
3.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber/Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.
Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
I) Mindestanforderung an die Bürogröße:
Der Bieter muss hinsichtlich der Person des Planers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens mit dem Schwerpunkt Verkehrsanlagenbau oder Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbar verfügen und eine Berufserfahrung von 10 Jahren in diesem Planungsbereich nachweisen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bieter neben der Person des Planers über einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen, wobei eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren in diesem Planungsbereich für den Stellvertreter ausreichend ist.
Der Bieter muss hinsichtlich der Person des Planers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens mit dem Schwerpunkt Verkehrsanlagenbau oder Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbar verfügen und eine Berufserfahrung von 10 Jahren in diesem Planungsbereich nachweisen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bieter neben der Person des Planers über einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen, wobei eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren in diesem Planungsbereich für den Stellvertreter ausreichend ist.
Für die Bauüberwachung muss der Bieter hinsichtlich der Person des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens mit dem Schwerpunkt Verkehrsanlagenbau oder Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbar verfügen und eine Berufserfahrung von 10 Jahren in der Bauüberwachung vergleichbarer Projekte nachweisen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bieter neben der Person des Bauüberwachers über einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen, wobei eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren für den Stellvertreter ausreichend ist.
Für die Bauüberwachung muss der Bieter hinsichtlich der Person des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens mit dem Schwerpunkt Verkehrsanlagenbau oder Siedlungswasserwirtschaft oder vergleichbar verfügen und eine Berufserfahrung von 10 Jahren in der Bauüberwachung vergleichbarer Projekte nachweisen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bieter neben der Person des Bauüberwachers über einen Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen, wobei eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren für den Stellvertreter ausreichend ist.
Die geforderte Qualifikation muss zum Einreichungstermin für die Angebote vorliegen und ist mit dem Angebot durch geeignete Unterlagen (Diplomurkunden, Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen, Referenzen oder sonstigen vergleichbaren Belegen) nachzuweisen.
Die geforderte Qualifikation muss zum Einreichungstermin für die Angebote vorliegen und ist mit dem Angebot durch geeignete Unterlagen (Diplomurkunden, Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen, Referenzen oder sonstigen vergleichbaren Belegen) nachzuweisen.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
II) Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Planungsleistungen für:
- Verkehrsanlagen;
- Anlagen der Regen- und Schmutzwasserableitung und
- Anlagen der Wasserversorgung
durch mindestens je 2 geeignete Referenzen für jeden Planungsbereich nachzuweisen.
Geeignet sind solche Referenzen, die die benannten Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Bei allen Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 2-3, 5-6 und 8 erbracht worden sein.
Für alle Referenzen muss die Lph 8 (alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 1.1.2016 abgeschlossen worden sein.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der LP 3, LP 7 und nach Abschluss der LP 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der LP 3, LP 7 und nach Abschluss der LP 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Die Referenzen sind dann mit der Leistung vergleichbar, wenn sie hinsichtlich der Größenordnung (Kosten und Fläche), der technischen Ausführung und Organisation einen ähnlichen oder höheren Schwierigkeitsgrad ausweisen wie die beschriebenen Leistungen.
Die Referenzen sind dann mit der Leistung vergleichbar, wenn sie hinsichtlich der Größenordnung (Kosten und Fläche), der technischen Ausführung und Organisation einen ähnlichen oder höheren Schwierigkeitsgrad ausweisen wie die beschriebenen Leistungen.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden.
Die vorgenannten Auskünfte/Nachweise sind mit dem Angebot in Textform zu erklären.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Hessisches Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) an.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-04-04 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Die Angebotsöffnung findet ausschließlich elektronisch statt.
Zusätzliche Informationen: Bewerber/Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Planungsaufgabe - Umsetzung von Aspekten der Nachhaltigkeit und Ökologie
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätsmanagement zur Sicherstellung der Einhaltung von Bauzeiten und Baukosten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Örtliche Präsenz und Organisation der Leistungserbringung während der baulichen Projektrealisierung
Kostenkriterium (Name): Preis der Leistung (Honorarangebot)
Kostenkriterium (Gewichtung): 40 %
1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters.
1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters.
2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bieter verwenden sollen. Die Verwendung der Formularvordrucke wird für die Erstellung des Angebotes empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bieter verwenden sollen. Die Verwendung der Formularvordrucke wird für die Erstellung des Angebotes empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Angebote gestellt werden.
3.) Anfragen von Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Angebote gestellt werden.
4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des Bieters bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle.
4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des Bieters bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle.
Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle.
Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle.
5.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
6.) Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen.
7.) Ausländische Bieter haben geforderte Nachweise/Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
8.) Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen/Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV6L79
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen - Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603📞
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Fax: +49 611327648534 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bewerber/Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bewerber/Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2023/S 042-124736 (2023-02-23)
Ergänzende Angaben (2023-03-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen📦
Die Kostenangaben zum Projekt wurden geändert. Die Vergabeunterlagen wurden aktualisiert.
Quelle: OJS 2023/S 057-167213 (2023-03-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 698153.93 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-06-16 📅
Name: BEST Ingenieure GmbH
Postort: Lahnau
Postleitzahl: 35633
Land: Deutschland 🇩🇪 Lahn-Dill-Kreis
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 698153.93 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3