Die Klinikverbund Südwest GmbH beabsichtigt, im neu errichteten Hochpunkt des Flugfeldklinikums einen Betriebskindergarten zu realisieren. Es soll ein Angebot einer flexiblen und zuverlässigen, ganzjährigen Kinderbetreuung geschaffen werden, dass sich an den spezifischen Arbeitszeiten im Flugfeldklinikum orientiert mit dem Ziel, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinikverbund Südwest GmbH und ihrer Tochtergesellschaften die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Es soll den Eltern die Gewissheit gegeben werden, dass ihr Kind individuell gefördert und pädagogisch bestmöglich betreut wird. Mit den Familien soll eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft auf Augenhöhe eingegangen werden. Es soll eine qualitätsorientierte Umgebung gewährleistet werden, die eine individuelle Entwicklung der Kinder hin zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit ermöglicht. Bei der Belegung der Plätze ist sicherzustellen, dass Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinikverbund Südwest GmbH und ihrer Tochtergesellschaften vorrangig einen Platz erhalten. Die Inbetriebnahme muss bis voraussichtlich Anfang 2025 erfolgen. Die Kita befindet sich im Erdgeschoss des Neubaus Hochpunkt, Calwer Str. 68, 71034 Böblingen neben dem im Bau befindlichen Flugfeldklinikum mit einer Gesamtfläche von 385 qm (siehe Anlage 3 - Lageplan). Die Klinikverbund Südwest GmbH hat die Raumplanung bereits mit dem Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) abgestimmt. Die Ausschreibung für die Ausstattung der Kita mit loser Möblierung ist für Frühjahr 2024 geplant. Je nach Projektverlauf besteht hier ein Mitspracherecht des künftigen Betreibers. Die lose Möblierung kann auch vonseiten des Trägers vollständig mitgebracht werden. Die Außenspielfläche ist fußläufig ca. 80 m entfernt von der Kita in der grünen Fuge Ost. Auch hier könnte der künftige Träger noch bei Auswahl der Ausstattung mitgestalten. Der Weg von der Kita zur Außenspielfläche führt über einen autofreien, aber ansonsten bevölkerten und öffentlichen Vorplatz des Klinikums. Außerhalb der Kita-Öffnungszeiten wird der Spielplatz als öffentlicher Spielplatz betrieben. Zielgruppe: Aufnahme von Kindern zwischen 8 Wochen und 6 Jahren (Schuleintritt), vorrangig Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinikverbund Südwest GmbH und ihrer Tochtergesellschaften, ggf. Öffnung für Fremdkinder Auftrag: Betrieb einer zweigruppigen Kindertagesstätte im Erdgeschoss des Hochpunkts mit jeweils einer U3 (10 Kinder) und einer Ü3 (20 Kinder) Gruppe, je nach Bedarf könnte die Kindergartengruppe auch eine alters-gemischte Gruppe mit Kindern ab 2 Jahren, bis Schuleintritt werden. Öffnungszeiten: Bedarfsabhängige Öffnungszeiten. Randzeit: 5.30 Uhr - 7.00 Uhr und 17.00 Uhr - 19.00, ggf. 20 Uhr, Kernzeit: 7.00 Uhr - 17.00 Uhr Schließtage: Maximale Anzahl pro Jahr: 15 (zuzüglich Wochenende und gesetzl. Feiertage) Personal: Der gesetzliche Betreuungsschlüssel sollte (mindestens) eingehalten werden. Elternbeiträge: Diese orientieren sich an den Beiträgen der Stadt Böblingen, sind aber trägerseitig in Absprache mit dem Klinikverbund Südwest festzulegen Förderung: Vorbehaltlich der Aufnahme des Trägers in die Bedarfsplanung der Stadt Böblingen: Für U3: Erstattung 68 % der Betriebskosten Für Ü3: Erstattung 63% der Betriebskosten Verpflegung: Die Belieferung mit Speisen und ggf. Getränken erfolgt durch das Tochterunternehmen des Klinikverbundes Südwest, der Krankenhaus Service GmbH Schwarzwald. Das Speisenangebot kann mit verschiedenen Qualitätsmerkmalen (BIO, regional, etc.) an-geboten werden. Reinigung: Die Reinigungsleistungen erfolgen ebenfalls durch o.g. Tochterunternehmen. Leistungsintervall und Leistungsinhalt sind zwischen Betreiber der Kita und dem Tochterunternehmen zu vereinbaren. Die jeweilige Leistungserbringung (Bereich Speisen- und Getränke sowie Bereich Reinigungsdienstleistungen) erfolgt zu Lasten des Kitabetreibers. Vertragslaufzeit: Mind. 10 Jahre Es ist beabsichtigt einen Vertrag über den Betrieb als Träger (Kooperationsvertrag) sowie einen Mietvertrag über die Räumlichkeiten abzuschließen. Die Verträge werden mit der Klinikverbund Südwest GmbH oder einer ihrer Tochtergesellschaften geschlossen. Im Rahmen der Angebotsphase ist von den Bietern ein Bildungskonzept zu erstellen, welches die Philosophie der Klinikverbund Südwest GmbH zu beachten hat. Die Klinikverbund Südwest GmbH möchte Einflussnahme bei der Vergabe der Kita-Plätze. Das Belegungskonzept wird vom Klinikverbund Südwest vorgegeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-21.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Klinikverbund Südwest GmbH - Vergabe Träger Betriebskindergarten im "Hochpunkt" des Flugfeldklinikums
Kurze Beschreibung:
Die Klinikverbund Südwest GmbH beabsichtigt, im neu errichteten Hochpunkt des Flugfeldklinikums einen Betriebskindergarten zu realisieren. Es soll ein Angebot einer flexiblen und zuverlässigen, ganzjährigen Kinderbetreuung geschaffen werden, dass sich an den spezifischen Arbeitszeiten im Flugfeldklinikum orientiert mit dem Ziel, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinikverbund Südwest GmbH und ihrer Tochtergesellschaften die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Es soll den Eltern die Gewissheit gegeben werden, dass ihr Kind individuell gefördert und pädagogisch bestmöglich betreut wird. Mit den Familien soll eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft auf Augenhöhe eingegangen werden. Es soll eine qualitätsorientierte Umgebung gewährleistet werden, die eine individuelle Entwicklung der Kinder hin zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit ermöglicht. Bei der Belegung der Plätze ist sicherzustellen, dass Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinikverbund Südwest GmbH und ihrer Tochtergesellschaften vorrangig einen Platz erhalten. Die Inbetriebnahme muss bis voraussichtlich Anfang 2025 erfolgen. Die Kita befindet sich im Erdgeschoss des Neubaus Hochpunkt, Calwer Str. 68, 71034 Böblingen neben dem im Bau befindlichen Flugfeldklinikum mit einer Gesamtfläche von 385 qm (siehe Anlage 3 - Lageplan). Die Klinikverbund Südwest GmbH hat die Raumplanung bereits mit dem Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) abgestimmt. Die Ausschreibung für die Ausstattung der Kita mit loser Möblierung ist für Frühjahr 2024 geplant. Je nach Projektverlauf besteht hier ein Mitspracherecht des künftigen Betreibers. Die lose Möblierung kann auch vonseiten des Trägers vollständig mitgebracht werden. Die Außenspielfläche ist fußläufig ca. 80 m entfernt von der Kita in der grünen Fuge Ost. Auch hier könnte der künftige Träger noch bei Auswahl der Ausstattung mitgestalten. Der Weg von der Kita zur Außenspielfläche führt über einen autofreien, aber ansonsten bevölkerten und öffentlichen Vorplatz des Klinikums. Außerhalb der Kita-Öffnungszeiten wird der Spielplatz als öffentlicher Spielplatz betrieben. Zielgruppe: Aufnahme von Kindern zwischen 8 Wochen und 6 Jahren (Schuleintritt), vorrangig Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinikverbund Südwest GmbH und ihrer Tochtergesellschaften, ggf. Öffnung für Fremdkinder Auftrag: Betrieb einer zweigruppigen Kindertagesstätte im Erdgeschoss des Hochpunkts mit jeweils einer U3 (10 Kinder) und einer Ü3 (20 Kinder) Gruppe, je nach Bedarf könnte die Kindergartengruppe auch eine alters-gemischte Gruppe mit Kindern ab 2 Jahren, bis Schuleintritt werden. Öffnungszeiten: Bedarfsabhängige Öffnungszeiten. Randzeit: 5.30 Uhr - 7.00 Uhr und 17.00 Uhr - 19.00, ggf. 20 Uhr, Kernzeit: 7.00 Uhr - 17.00 Uhr Schließtage: Maximale Anzahl pro Jahr: 15 (zuzüglich Wochenende und gesetzl. Feiertage) Personal: Der gesetzliche Betreuungsschlüssel sollte (mindestens) eingehalten werden. Elternbeiträge: Diese orientieren sich an den Beiträgen der Stadt Böblingen, sind aber trägerseitig in Absprache mit dem Klinikverbund Südwest festzulegen Förderung: Vorbehaltlich der Aufnahme des Trägers in die Bedarfsplanung der Stadt Böblingen: Für U3: Erstattung 68 % der Betriebskosten Für Ü3: Erstattung 63% der Betriebskosten Verpflegung: Die Belieferung mit Speisen und ggf. Getränken erfolgt durch das Tochterunternehmen des Klinikverbundes Südwest, der Krankenhaus Service GmbH Schwarzwald. Das Speisenangebot kann mit verschiedenen Qualitätsmerkmalen (BIO, regional, etc.) an-geboten werden. Reinigung: Die Reinigungsleistungen erfolgen ebenfalls durch o.g. Tochterunternehmen. Leistungsintervall und Leistungsinhalt sind zwischen Betreiber der Kita und dem Tochterunternehmen zu vereinbaren. Die jeweilige Leistungserbringung (Bereich Speisen- und Getränke sowie Bereich Reinigungsdienstleistungen) erfolgt zu Lasten des Kitabetreibers. Vertragslaufzeit: Mind. 10 Jahre Es ist beabsichtigt einen Vertrag über den Betrieb als Träger (Kooperationsvertrag) sowie einen Mietvertrag über die Räumlichkeiten abzuschließen. Die Verträge werden mit der Klinikverbund Südwest GmbH oder einer ihrer Tochtergesellschaften geschlossen. Im Rahmen der Angebotsphase ist von den Bietern ein Bildungskonzept zu erstellen, welches die Philosophie der Klinikverbund Südwest GmbH zu beachten hat. Die Klinikverbund Südwest GmbH möchte Einflussnahme bei der Vergabe der Kita-Plätze. Das Belegungskonzept wird vom Klinikverbund Südwest vorgegeben.
Die Klinikverbund Südwest GmbH beabsichtigt, im neu errichteten Hochpunkt des Flugfeldklinikums einen Betriebskindergarten zu realisieren. Es soll ein Angebot einer flexiblen und zuverlässigen, ganzjährigen Kinderbetreuung geschaffen werden, dass sich an den spezifischen Arbeitszeiten im Flugfeldklinikum orientiert mit dem Ziel, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinikverbund Südwest GmbH und ihrer Tochtergesellschaften die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Es soll den Eltern die Gewissheit gegeben werden, dass ihr Kind individuell gefördert und pädagogisch bestmöglich betreut wird. Mit den Familien soll eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft auf Augenhöhe eingegangen werden. Es soll eine qualitätsorientierte Umgebung gewährleistet werden, die eine individuelle Entwicklung der Kinder hin zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit ermöglicht. Bei der Belegung der Plätze ist sicherzustellen, dass Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinikverbund Südwest GmbH und ihrer Tochtergesellschaften vorrangig einen Platz erhalten. Die Inbetriebnahme muss bis voraussichtlich Anfang 2025 erfolgen. Die Kita befindet sich im Erdgeschoss des Neubaus Hochpunkt, Calwer Str. 68, 71034 Böblingen neben dem im Bau befindlichen Flugfeldklinikum mit einer Gesamtfläche von 385 qm (siehe Anlage 3 - Lageplan). Die Klinikverbund Südwest GmbH hat die Raumplanung bereits mit dem Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) abgestimmt. Die Ausschreibung für die Ausstattung der Kita mit loser Möblierung ist für Frühjahr 2024 geplant. Je nach Projektverlauf besteht hier ein Mitspracherecht des künftigen Betreibers. Die lose Möblierung kann auch vonseiten des Trägers vollständig mitgebracht werden. Die Außenspielfläche ist fußläufig ca. 80 m entfernt von der Kita in der grünen Fuge Ost. Auch hier könnte der künftige Träger noch bei Auswahl der Ausstattung mitgestalten. Der Weg von der Kita zur Außenspielfläche führt über einen autofreien, aber ansonsten bevölkerten und öffentlichen Vorplatz des Klinikums. Außerhalb der Kita-Öffnungszeiten wird der Spielplatz als öffentlicher Spielplatz betrieben. Zielgruppe: Aufnahme von Kindern zwischen 8 Wochen und 6 Jahren (Schuleintritt), vorrangig Kinder von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinikverbund Südwest GmbH und ihrer Tochtergesellschaften, ggf. Öffnung für Fremdkinder Auftrag: Betrieb einer zweigruppigen Kindertagesstätte im Erdgeschoss des Hochpunkts mit jeweils einer U3 (10 Kinder) und einer Ü3 (20 Kinder) Gruppe, je nach Bedarf könnte die Kindergartengruppe auch eine alters-gemischte Gruppe mit Kindern ab 2 Jahren, bis Schuleintritt werden. Öffnungszeiten: Bedarfsabhängige Öffnungszeiten. Randzeit: 5.30 Uhr - 7.00 Uhr und 17.00 Uhr - 19.00, ggf. 20 Uhr, Kernzeit: 7.00 Uhr - 17.00 Uhr Schließtage: Maximale Anzahl pro Jahr: 15 (zuzüglich Wochenende und gesetzl. Feiertage) Personal: Der gesetzliche Betreuungsschlüssel sollte (mindestens) eingehalten werden. Elternbeiträge: Diese orientieren sich an den Beiträgen der Stadt Böblingen, sind aber trägerseitig in Absprache mit dem Klinikverbund Südwest festzulegen Förderung: Vorbehaltlich der Aufnahme des Trägers in die Bedarfsplanung der Stadt Böblingen: Für U3: Erstattung 68 % der Betriebskosten Für Ü3: Erstattung 63% der Betriebskosten Verpflegung: Die Belieferung mit Speisen und ggf. Getränken erfolgt durch das Tochterunternehmen des Klinikverbundes Südwest, der Krankenhaus Service GmbH Schwarzwald. Das Speisenangebot kann mit verschiedenen Qualitätsmerkmalen (BIO, regional, etc.) an-geboten werden. Reinigung: Die Reinigungsleistungen erfolgen ebenfalls durch o.g. Tochterunternehmen. Leistungsintervall und Leistungsinhalt sind zwischen Betreiber der Kita und dem Tochterunternehmen zu vereinbaren. Die jeweilige Leistungserbringung (Bereich Speisen- und Getränke sowie Bereich Reinigungsdienstleistungen) erfolgt zu Lasten des Kitabetreibers. Vertragslaufzeit: Mind. 10 Jahre Es ist beabsichtigt einen Vertrag über den Betrieb als Träger (Kooperationsvertrag) sowie einen Mietvertrag über die Räumlichkeiten abzuschließen. Die Verträge werden mit der Klinikverbund Südwest GmbH oder einer ihrer Tochtergesellschaften geschlossen. Im Rahmen der Angebotsphase ist von den Bietern ein Bildungskonzept zu erstellen, welches die Philosophie der Klinikverbund Südwest GmbH zu beachten hat. Die Klinikverbund Südwest GmbH möchte Einflussnahme bei der Vergabe der Kita-Plätze. Das Belegungskonzept wird vom Klinikverbund Südwest vorgegeben.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Betreuung in Tagesstätten📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Beliebiger Ort
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Stadt: Böblingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Böblingen
🏙️ Dauer des Qualifizierungssystems
Unbestimmte Dauer ✅ Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Finanzierung
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzepte
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer 5.1.11 angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter der in Ziffer 5.1.11 angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer 5.1.11 angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter der in Ziffer 5.1.11 angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-19 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Bei der Zahl handelt sich um eine Gewichtung: Gewichtung (Punkte, genau)
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Vorbemerkung: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Verpflichtungserklärung LTMG (2) Eigenerklärung Russland Sanktionen (3) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen, (4 Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (5) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG),
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
1. Vorbemerkung: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorlegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Verpflichtungserklärung LTMG (2) Eigenerklärung Russland Sanktionen (3) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen, (4 Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (5) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG),
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Aktueller Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
(1) Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen. (2) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. EUR 10.000.000 für Personen- und Sachschäden sowie EUR 10.000.000 für Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Leistungen des Versicherers für alle innerhalb eines Jahres verursachten Schäden dürfen auf den zwei-fachen Betrag der Mindestversicherungssumme begrenzt werden. Hiermit erklären wir, dass eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen - EUR 10.000.000 für Personen- und Sachschäden - EUR 10.000.000 für Vermögensschäden besteht / im Auftragsfall abgeschlossen wird. Hinweis: Die Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft über das Bestehen der Haftpflichtversicherung bzw. über den Abschluss einer Versicherung im Auftragsfall mit den vorgenannten Deckungssummen ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
(1) Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen. (2) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. EUR 10.000.000 für Personen- und Sachschäden sowie EUR 10.000.000 für Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Die Leistungen des Versicherers für alle innerhalb eines Jahres verursachten Schäden dürfen auf den zwei-fachen Betrag der Mindestversicherungssumme begrenzt werden. Hiermit erklären wir, dass eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen - EUR 10.000.000 für Personen- und Sachschäden - EUR 10.000.000 für Vermögensschäden besteht / im Auftragsfall abgeschlossen wird. Hinweis: Die Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft über das Bestehen der Haftpflichtversicherung bzw. über den Abschluss einer Versicherung im Auftragsfall mit den vorgenannten Deckungssummen ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
(1) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind. (2) Vorlage geeigneter Referenzen(en) über vergleichbare Aufträge, (jeweils) in Form einer Eigenerklärung. Nachweis mindestens einer Referenz über den Betrieb als Träger einer mindestens zweigruppigen, ganztägigen Kindertagesstätte, hiervon mindestens eine U3-Gruppe. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Priorisierung der Referenz, - Bezeichnung des Auftrags, - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Zeitraum der Leistungserbringung, - Auftragsvolumen - Betriebsform, - Ausführungen zum ganztägigen Betrieb, - Gruppenzahl, - Betreuung von altersgemischten Gruppen (Kombination aus U3- und Ü3-Kindern), - Ort der Leistungserbringung, - Vorlage Referenzschreiben des Auftraggebers, - Erfahrungen als Träger einer Kita in Betriebskooperation. Die Vorlage von mehr als jeweils drei Referenzen ist nicht erwünscht.
(1) Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind. (2) Vorlage geeigneter Referenzen(en) über vergleichbare Aufträge, (jeweils) in Form einer Eigenerklärung. Nachweis mindestens einer Referenz über den Betrieb als Träger einer mindestens zweigruppigen, ganztägigen Kindertagesstätte, hiervon mindestens eine U3-Gruppe. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Priorisierung der Referenz, - Bezeichnung des Auftrags, - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), - Zeitraum der Leistungserbringung, - Auftragsvolumen - Betriebsform, - Ausführungen zum ganztägigen Betrieb, - Gruppenzahl, - Betreuung von altersgemischten Gruppen (Kombination aus U3- und Ü3-Kindern), - Ort der Leistungserbringung, - Vorlage Referenzschreiben des Auftraggebers, - Erfahrungen als Träger einer Kita in Betriebskooperation. Die Vorlage von mehr als jeweils drei Referenzen ist nicht erwünscht.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, (4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Für Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, (4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Klinikverbund Südwest GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE248351721
Postanschrift: Arthur-Gruber-Str. 70
Postleitzahl: 71065
Postort: Sindelfingen
Region: Böblingen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: betriebskita-flugfeld@menoldbezler.de📧
Telefon: +4971186040676📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Gesundheit
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZHR5A/documents🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZHR5A🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZHR5A🌏
Die Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden, ist festgelegt. ✅
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen ✅
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZHR5A
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721926-8730📞
Fax: +49 721926-3985 📠 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 225-710867 (2023-11-21)