Kontinuierliche Umfrage des Mobilitätsverhaltens der Münchner*innen (KUMM)

Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1 Abt. 2

Kontinuierliche Umfrage des Mobilitätsverhaltens der Münchner*innen (KUMM)

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-10-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-10-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kontinuierliche Umfrage des Mobilitätsverhaltens der Münchner*innen (KUMM)
Referenznummer: VGSt1-2-2023-0155
Kurze Beschreibung: Kontinuierliche Umfrage des Mobilitätsverhaltens der Münchner*innen (KUMM)
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
drei Erhebungsjahre, Budget max. 240.000.- € brutto incl. Optionen pro Erhebungsjahr
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
zusätzliche Präsentation vor Ort, Befragungswebsite in weiteren Sprachen, Evaluierungsstichprobe Vorher- und Nachhererhebung, Auswertung, Tabellenband Evaluierungsstichprobe (Vorher- und Nachhererhebung), evtl. Codierung offener Fragen, evtl. zusätzliche Auswertungen.
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Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Grobkonzepts zur Umsetzung / Bearbeitung der ausgeschriebenen Aufgabe: Umsetzungskonzept CAWI und CATI
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Grobkonzepts zur Umsetzung / Bearbeitung der ausgeschriebenen Aufgabe: Datenaufbereitung, Plausibilisierung, Gewichtung
Qualität des Grobkonzepts zur Umsetzung / Bearbeitung der ausgeschriebenen Aufgabe: Genderkompetenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.00
Preis
Preis (Gewichtung): 30.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-11-27 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-11-28 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 65 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2023-11-28 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung von Unterlagen ist in den Grenzen der anwendbaren Vergabeverfahrensordnung möglich.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1. Umsatzzahlen der Jahre 2018-2022\nMindestanforderung: im Durchschnitt der letzten fünf Jahre mindestens 250.000.-€ netto pro Jahr\n\n2. Mitarbeiter*innenzahlen der Jahre 2018-2022\nMindestanforderung: im Durchschnitt der letzten fünf Jahre mindestens 25 Mitarbeitende pro Jahr
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Technische und berufliche Fähigkeiten
1. Angabe von mindestens 2 in den letzten fünf Jahren erbrachten Referenzaufträge. Die Referenzaufträge müssen nach Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein.\nMindestanforderung: Als vergleichbare Leistung gilt ein Auftrag über eine Haushaltsbefragungen mit Themenschwerpunkt Mobilität und der Abfrage von Wegeprotokollen mit einem Auftragswert von 100.000.- € netto.\n\n2. Darstellung der Qualifikation und Erfahrung der für die Auftragsbearbeitung vorgesehenen MitarbeiterInnen (Projektleitung und stellvertr. Projektleitung)\nDabei ist speziell auch darzustellen, in welcher Funktion diese Person bislang an vergleichbaren Projekten mitgewirkt hat.\nMindestanforderungen: Projektleitung mind. 2 Jahre Berufserfahrung, Stellvertretender Projektleitung mind. 1 Jahr Berufserfahrung
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Insbesondere gelten die §§ 123 bis 126 GWB.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1 Abt. 2
Nationale Registrierungsnummer: 09162000-ZRE 1000000-09
Postanschrift: Birkerstraße 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de 📧
Telefon: +49 8923330491 📞
Fax: +49 8923330409 📠
URL: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Federführendes Mitglied
Adresse des Käuferprofils: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-18b3c79515b-213192e99918628b 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabe.muenchen.de/ 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: DE 811 335 517
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/ 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.\nEs wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.\nSofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 208-657910 (2023-10-26)