Auftragsbekanntmachung (2023-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kontinuierliche Umfrage des Mobilitätsverhaltens der Münchner*innen (KUMM)
Referenznummer: VGSt1-2-2023-0155
Kurze Beschreibung:
“Kontinuierliche Umfrage des Mobilitätsverhaltens der Münchner*innen (KUMM)”
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“drei Erhebungsjahre, Budget max. 240.000.- € brutto incl. Optionen pro Erhebungsjahr”
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Grobkonzepts zur Umsetzung / Bearbeitung der ausgeschriebenen Aufgabe: Umsetzungskonzept CAWI und CATI
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Grobkonzepts zur Umsetzung / Bearbeitung der ausgeschriebenen Aufgabe: Datenaufbereitung, Plausibilisierung, Gewichtung
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Grobkonzepts zur Umsetzung / Bearbeitung der ausgeschriebenen Aufgabe: Genderkompetenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.00
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-11-27 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-11-28 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 65
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1. Umsatzzahlen der Jahre 2018-2022\nMindestanforderung: im Durchschnitt der letzten fünf Jahre mindestens 250.000.-€ netto pro Jahr\n\n2....”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1. Umsatzzahlen der Jahre 2018-2022\nMindestanforderung: im Durchschnitt der letzten fünf Jahre mindestens 250.000.-€ netto pro Jahr\n\n2. Mitarbeiter*innenzahlen der Jahre 2018-2022\nMindestanforderung: im Durchschnitt der letzten fünf Jahre mindestens 25 Mitarbeitende pro Jahr
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1. Angabe von mindestens 2 in den letzten fünf Jahren erbrachten Referenzaufträge. Die Referenzaufträge müssen nach Art und Umfang mit der ausgeschriebenen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1. Angabe von mindestens 2 in den letzten fünf Jahren erbrachten Referenzaufträge. Die Referenzaufträge müssen nach Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein.\nMindestanforderung: Als vergleichbare Leistung gilt ein Auftrag über eine Haushaltsbefragungen mit Themenschwerpunkt Mobilität und der Abfrage von Wegeprotokollen mit einem Auftragswert von 100.000.- € netto.\n\n2. Darstellung der Qualifikation und Erfahrung der für die Auftragsbearbeitung vorgesehenen MitarbeiterInnen (Projektleitung und stellvertr. Projektleitung)\nDabei ist speziell auch darzustellen, in welcher Funktion diese Person bislang an vergleichbaren Projekten mitgewirkt hat.\nMindestanforderungen: Projektleitung mind. 2 Jahre Berufserfahrung, Stellvertretender Projektleitung mind. 1 Jahr Berufserfahrung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.\nEs wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.\nSofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Quelle: OJS 2023/S 208-657910 (2023-10-26)