Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen. Optional ist die Durchführung der Umzüge der IT Systeme in die Co-Location-Rechenzentren anzubieten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-12-22.
Auftragsbekanntmachung (2023-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: L-Bank - Europaweite Vergabe von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen
Kurze Beschreibung:
“Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen....”
Kurze Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen. Optional ist die Durchführung der Umzüge der IT Systeme in die Co-Location-Rechenzentren anzubieten.
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Produkte/Dienstleistungen: Immobiliendienste📦 Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die L-Bank ist das Förderinstitut des Landes Baden-Württemberg. Ihre Geschäftstätigkeit wird von dem gesetzlichen Auftrag bestimmt, das Land bei der...”
Beschreibung der Beschaffung
Die L-Bank ist das Förderinstitut des Landes Baden-Württemberg. Ihre Geschäftstätigkeit wird von dem gesetzlichen Auftrag bestimmt, das Land bei der Erfüllung seiner öffentlichen Aufgaben, insbesondere in den Bereichen der Struktur-, Wirtschafts- und Sozialpolitik, zu unterstützen und dabei Fördermaßnahmen im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union durchzuführen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen. Optional ist die Durchführung der Umzüge der IT Systeme in die Co-Location-Rechenzentren anzubieten. Je Co-Location-Rechenzentrum muss ein für die L-Bank exklusiver, zutrittsgesicherter Cage mit mindestens 16 Datenschränken (Serverschrank) mit 19"-Montagerahmen und einer Ausbauhöhe von mindestens 40 Höheneinheiten bereitgestellt werden. Je Standort muss eine Erweiterung in dem jeweiligen Cage um vier weitere Datenschränke möglich sein. Zudem muss für diese Serverschränke je Standort eine Stellfläche von 5 m2 innerhalb des Cages verfügbar sein. Jeder Serverschrank muss über eine Stromanschlussleistung von 10 kW verfügen. Die Administration der Server soll weiterhin durch die L-Bank-Administratoren erfolgen, sodass diese jederzeit Zugang zu den Räumlichkeiten erhalten müssen. In diesem Kontext ist es daher essentiell, dass sich mindestens eine der Lokationen in angemessener der Nähe des Hauptstandortes der L-Bank in Karlsruhe befindet. Daher darf der Abstand des Primärrechenzentrums zum Hauptstandort der L-Bank in Karlsruhe eine Entfernung von 50 km (Luftlinie) nicht überschreiten. Die Netzwerkkoppelung beider Co-Location-Rechenzentren soll über DWDM-Systeme realisiert werden und ist ebenfalls Bestandteil des Leistungsumfangs. Die Kopplung soll über zwei kantendisjunkte Leitungswege und über eine aktive Line-Protection verfügen. Der Abstand der beiden Rechenzentren muss auf Netzwerkebene eine niedrige Latenz (max. 0,6 ms) aufweisen, um eine synchrone Spiegelung der IT-Systeme zu ermöglichen. Dabei müssen beide Rechenzentren jeweils über eine Ethernet-Verbindung an den Campus bzw. das Netzwerk der L-Bank in Karlsruhe sowie in Stuttgart angebunden werden. Die Zuschlagserteilung ist für Juni 2024 vorgesehen. Die vergabegegenständlichen Vorbereitungsleistungen zur Auslagerung und zum Betrieb der zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen, die von den ausgewählten Bietern in der Angebots- und Verhandlungsphase im Inbetriebnahme- und Migrationskonzept näher dargestellt werden sollen, sind sodann voraussichtlich bis Januar 2025 zu erbringen. Sofern der Auftraggeber auch den optional angebotenen Umzug der Rechenzentren bei dem Auftragnehmer beauftragt, so sind diese Leistungen ebenfalls im Rahmen der Inbetriebnahme- und Migrationsphase zu erbringen. Der ausgelagerte Betrieb der zwei Rechenzentren beginnt unmittelbar zum ersten eines Monats nach Abschluss der Inbetriebnahme- und Migrationsphase und läuft bis zum 31. Dezember 2028 (Grundlaufzeit). Es bestehen drei einseitige Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers um jeweils zwei Jahre bis 31. Dezember 2030 (erste Verlängerung), 31. Dezember 2032 (zweite Verlängerung) und 31. Dezember 2034 (dritte Verlängerung). Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer erfolgt in deutscher Sprache. Nähere Einzelheiten werden den zur Angebotsabgabe ausgewählten Unternehmen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Ort der Leistung: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️ Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzungskonzept der technischen Gebäudeausstattung in den Co-Location-Rechenzentren
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Netzwerkverbindungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 200.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherheits- und Betriebskonzept der Co-Location- Rechenzentren (inkl. Personalkonzept)
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Inbetriebnahme- und Migrationskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-22 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“(1) Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen. ...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
(1) Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen. zu (1): Mindestanforderungen: Durchschnittlicher Jahresumsatz in den vergangenen drei Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen von mind. EUR 1 Mio. netto. (2) Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. EUR 5 000 000 für Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“(1) Vorlage von Zertifizierungen als Nachweis der Eignung Mit dem Teilnahmeformular sind folgende Zertifizierungen als weitere Anlagen vorzulegen: DIN EN...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
(1) Vorlage von Zertifizierungen als Nachweis der Eignung Mit dem Teilnahmeformular sind folgende Zertifizierungen als weitere Anlagen vorzulegen: DIN EN ISO/IEC 27001 als Anlage A UND wahlweise als Anlage B entweder o TSI.STANDARD V4.3 Level 3 ODER o EN50600 Klasse 3 ODER o ISO/IEC 22237 Hinweise der Vergabestelle: Die unter Anlage B aufgeführten Zertifizierungen müssen sich jeweils auf das im Auftragsfall zum Einsatz kommende Rechenzentrum beziehen. Die Zertifizierung muss während der Vertragslaufzeit fortbestehen. Jeder Bewerber hat somit zum Nachweis seiner Eignung zwei Zertifizierungen als Anlage A bzw. Anlage B einzureichen. Im Fall der Teilnahme als Bewerbergemeinschaft sind die Anlage A sowie die Anlage B für die im Auftragsfall zum Einsatz kommenden Rechenzentren durch diejenigen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, die die Leistungen zum Betrieb des Co-Location-Rechenzentrums erbringen werden. (2) Nachweis von vergleichbaren Leistungen Es gelten folgende Mindestanforderungen: - Nachweis mindestens zweier Referenzen über Leistungen zum Co-Location-Betrieb eines Rechenzentrums mit einem Auftragsvolumen von fünf Schränken über einen ununterbrochenen Zeitraum von mindestens 12 Monaten, wobei die Leistung zumindest teilweise nach dem 1. Januar 2019 und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erbracht worden sein muss. Hinweis: Die geforderten Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften insgesamt nur einmal vorzulegen. Die Erklärungen über das Referenzprojekt müssen folgende Angaben enthalten: - Priorisierung der Referenz, - Bezeichnung des Auftrags, - Auftraggeber inkl. Ansprechpartner (sofern aus Geheimhaltungsgründen der Name inkl. Ansprechpartner zunächst nicht benannt wird, muss dies auf Nachforderung ggf. nachgereicht werden können), - Branche des Auftraggebers, - nähere Beschreibung der erbrachten Leistungen (insb. Ausgangslage des Kunden, Inhalt und Umfang der erbrachten Leistungen), - Angaben zum Co-Location-Betrieb eines Rechenzentrums, - Auftragsvolumen (Anzahl der Schränke), - Zeitraum der Leistungserbringung (von Monat/Jahr bis Monat/Jahr oder noch laufend), - Angaben zur Bereitstellung der Fläche (Cage, RZ-Kopplung). Die Vorlage von mehr als zwei Referenzen ist nicht erwünscht.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“siehe Vergabeunterlagen”
“Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZHH7M
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert...”
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZHH7M
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nach-weisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gemäß der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt wer-den kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: 1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. 21 ff.) als priorisiert gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. 2. Die als priorisiert gekennzeichnete Referenz muss die Mindestanforderungen an die Referenz erfüllen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung wird lediglich die als priorisiert gekennzeichnete Mindestreferenz herangezogen. Es können maximal 90 Punkte erzielt werden. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien bei der priorisierten Mindestreferenz maßgeblich: Branche Kreditinstitute: 15 Punkte Finanzbranche: 5 Punkte Sonstige Auftraggeber: 0 Punkte Aktualität der Leistungserbringung Leistungserbringung noch laufend: 20 Punkte Leistungserbringung bereits abgeschlossen: 0 Punkte Volumen des Auftrags Über 15 Schränke: 20 Punkte 11 bis 15 Schränke: 10 Punkte 6 bis 10 Schränke: 5 Punkte Angaben zur Bereitstellung der Fläche Inkl. Cage: 20 Punkte Inkl. RZ-Kopplung: mit DWDM Technik: 15 Punkte mit MPLS Technik: 5 Punkte mit anderer Technik: 0 Punkte Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721926-8730📞
Fax: +49 721926-3985 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 248-788881 (2023-12-22)
Auftragsbekanntmachung (2024-01-08)
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Die Gewichtung der Zuschlagskriterien in der EU-Auftragsbekanntmachung wurde an die Vorgaben in Ziffer 3.6 des Bewerbermemorandums angeglichen.” Andere zusätzliche Informationen
“Die Gewichtung der Zuschlagskriterien, wie in Ziffer 3.6 des Bewerbermemorandums dargestellt, ist in der EU-Auftragsbekanntmachung fehlerhaft wiedergegeben.”
Quelle: OJS 2024/S 006-013507 (2024-01-08)
Auftragsbekanntmachung (2024-01-10)
Änderungen Neuer Wert
Text:
“Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung finden sich in den Vergabeunterlagen, vgl. Ziffer 3.6 des Bewerbermemorandums.” Andere zusätzliche Informationen
“Die Gewichtung der Zuschlagskriterien, wie in Ziffer 3.6 des Bewerbermemorandums dargestellt, ist in der EU-Auftragsbekanntmachung auch nach Berichtigung...”
Die Gewichtung der Zuschlagskriterien, wie in Ziffer 3.6 des Bewerbermemorandums dargestellt, ist in der EU-Auftragsbekanntmachung auch nach Berichtigung aufgrund eines technischen Schnittstellenproblems fehlerhaft wiedergegeben.
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Quelle: OJS 2024/S 009-022646 (2024-01-10)