Bei dem Landesbehördenzentrum Eberswalde handelt es sich um eine ehemalige Militärliegenschaft, die 1936 als Kasernen und Unterkünfte für die Wehrmacht errichtet und von 1945-1994 durch die sowjetischen, später GUS-Streitkräfte genutzt wurde. Mit Übernahme in den Besitz des Landes Brandenburg erfolgte die Umgestaltung in ein Landesbehördenzentrum. Die Gebäude 2 und 3 im Landesbehördenzentrum Eberswalde sind als Bürogebäude hergerichtet und befinden sich gegenwärtig in Nutzung durch das LKA zum Teil durch das Amtsgericht Eberswalde. Im Rahmen einer funktionellen Neuordnung und zur Schaffung erforderlicher baulicher Rahmenbedingungen für den Bereich "Cybercrime" müssen Teilbereiche räumlich sicherheitstechnisch und versorgungstechnisch angepasst werden. Inhalt des umzusetzenden Raumprogramms sind u.a.: -Arbeitsräume zur Auswertung Sicherung digitaler Beweismittel -Untersuchungslabore zur Decodierung, Aufbereitung und Dokumentation digitaler Spuren / Beweismittel -Datensicherungslabore zur Datensicherung mobiler Endgeräte mit erhöhtem Brandrisiko -Asservatenräume zur Lagerung von beschlagnahmten/ sichergestellten elektronischen Beweismitteln unter gefahrgutrechtlichen Aspekten Es werden Planungsleistungen für die Objektplanung Leistungsphase 2-9 benötigt. Bereiche der Häuser 2 und 3 im LBZ Eberswalde (ca. 900 m²) sollen für die bedarfsgerechte Unterbringung der LKA-Einheit "Cybercrime" hergerichtet werden. Dabei sind die aktuell neu gestalteten Technologien der Datenträgerauswertung und -lagerung zu berücksichtigen. Im Rahmen der Planung sind Brand- und Explosionsschutz zu betrachten sowie statische Anforderungen zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-17.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landesbehördenzentrum Eberswalde, Haus 2 + 3 Unterbringung LKA Cybercrime
Kurze Beschreibung:
“Bei dem Landesbehördenzentrum Eberswalde handelt es sich um eine ehemalige Militärliegenschaft, die 1936 als Kasernen und Unterkünfte für die Wehrmacht...”
Kurze Beschreibung
Bei dem Landesbehördenzentrum Eberswalde handelt es sich um eine ehemalige Militärliegenschaft, die 1936 als Kasernen und Unterkünfte für die Wehrmacht errichtet und von 1945-1994 durch die sowjetischen, später GUS-Streitkräfte genutzt wurde. Mit Übernahme in den Besitz des Landes Brandenburg erfolgte die Umgestaltung in ein Landesbehördenzentrum. Die Gebäude 2 und 3 im Landesbehördenzentrum Eberswalde sind als Bürogebäude hergerichtet und befinden sich gegenwärtig in Nutzung durch das LKA zum Teil durch das Amtsgericht Eberswalde. Im Rahmen einer funktionellen Neuordnung und zur Schaffung erforderlicher baulicher Rahmenbedingungen für den Bereich "Cybercrime" müssen Teilbereiche räumlich sicherheitstechnisch und versorgungstechnisch angepasst werden. Inhalt des umzusetzenden Raumprogramms sind u.a.: -Arbeitsräume zur Auswertung Sicherung digitaler Beweismittel -Untersuchungslabore zur Decodierung, Aufbereitung und Dokumentation digitaler Spuren / Beweismittel -Datensicherungslabore zur Datensicherung mobiler Endgeräte mit erhöhtem Brandrisiko -Asservatenräume zur Lagerung von beschlagnahmten/ sichergestellten elektronischen Beweismitteln unter gefahrgutrechtlichen Aspekten Es werden Planungsleistungen für die Objektplanung Leistungsphase 2-9 benötigt. Bereiche der Häuser 2 und 3 im LBZ Eberswalde (ca. 900 m²) sollen für die bedarfsgerechte Unterbringung der LKA-Einheit "Cybercrime" hergerichtet werden. Dabei sind die aktuell neu gestalteten Technologien der Datenträgerauswertung und -lagerung zu berücksichtigen. Im Rahmen der Planung sind Brand- und Explosionsschutz zu betrachten sowie statische Anforderungen zu berücksichtigen.
Bei dem Landesbehördenzentrum Eberswalde handelt es sich um eine ehemalige Militärliegenschaft, die 1936 als Kasernen und Unterkünfte für die Wehrmacht errichtet und von 1945-1994 durch die sowjetischen, später GUS-Streitkräfte genutzt wurde. Mit Übernahme in den Besitz des Landes Brandenburg erfolgte die Umgestaltung in ein Landesbehördenzentrum. Die Gebäude 2 und 3 im Landesbehördenzentrum Eberswalde sind als Bürogebäude hergerichtet und befinden sich gegenwärtig in Nutzung durch das LKA zum Teil durch das Amtsgericht Eberswalde. Im Rahmen einer funktionellen Neuordnung und zur Schaffung erforderlicher baulicher Rahmenbedingungen für den Bereich "Cybercrime" müssen Teilbereiche räumlich sicherheitstechnisch und versorgungstechnisch angepasst werden. Inhalt des umzusetzenden Raumprogramms sind u.a.: -Arbeitsräume zur Auswertung Sicherung digitaler Beweismittel -Untersuchungslabore zur Decodierung, Aufbereitung und Dokumentation digitaler Spuren / Beweismittel -Datensicherungslabore zur Datensicherung mobiler Endgeräte mit erhöhtem Brandrisiko -Asservatenräume zur Lagerung von beschlagnahmten/ sichergestellten elektronischen Beweismitteln unter gefahrgutrechtlichen Aspekten Es werden Planungsleistungen für die Objektplanung Leistungsphase 2-9 benötigt. Bereiche der Häuser 2 und 3 im LBZ Eberswalde (ca. 900 m²) sollen für die bedarfsgerechte Unterbringung der LKA-Einheit "Cybercrime" hergerichtet werden. Dabei sind die aktuell neu gestalteten Technologien der Datenträgerauswertung und -lagerung zu berücksichtigen. Im Rahmen der Planung sind Brand- und Explosionsschutz zu betrachten sowie statische Anforderungen zu berücksichtigen.
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Ort der Leistung: Barnim🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-03-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 5
Maximale Anzahl: 5
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Personals,Vorstellung Projektleiter und Stellvertreter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Sicherstellung der Präsenz vor Ort
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätsmanagement (Qualitätssicherung in Planung und Ausführung) (Zeichnungen, Protokolle,Formulare, etc. gegebenenfalls vorliegende Zertifizierung)
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Projektorganisation und der Aufgabenverteilung im Team einschl. Vertretungsmanagement
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise zur Projektumsetzung hinsichtlich Kosten-,Qualitäts-, Termin-, und Nachtragsmanagement anhand Referenzprojekt darstellen
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Einbindung der Fachplaner sowie der Behörden in den Planungs- und Ausführungsprozess anhand Referenzprojekt darstellen
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-18 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 6
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“1. Bezeichnung Bewerber, Anschrift, Datum Firmengründung, Rechtsform, Hauptgesellschafter, Kammer- Nr. und Eintragungsort, Ansprechpartner, Telefon-Nr.,...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
1. Bezeichnung Bewerber, Anschrift, Datum Firmengründung, Rechtsform, Hauptgesellschafter, Kammer- Nr. und Eintragungsort, Ansprechpartner, Telefon-Nr., Telefax-Nr. E-Mail-Adresse - bei GmbH mit Handelsregisterauszug 2. Angaben über Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (z.B. Eintrag in Berufsregister Architekten-/Ingenieurkammer)
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in EUR netto p.a. im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (2020, 2021, 2022) 2. Eigenerklärung...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in EUR netto p.a. im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. (2020, 2021, 2022) 2. Eigenerklärung zum Umsatz im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistung (Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI) in EUR netto p.a. im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. 3. Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von folgenden Deckungssummen: Mindestanforderung: für Personenschäden 1.500.000,00 EUR und für sonstige Schäden 1.000.000,00 EUR, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Zweifache dieser Deckungssummen betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Alternativ kann eine Bescheinigung eines Versicherers (nicht Makler) an den Versicherungsnehmer eingereicht werden, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen, oder die Deckungssumme entsprechend erhöht werden kann. Zu 1.: Mindestanforderung: 150.000,00 EUR im Durchschnitt der letzten drei Jahre netto. Zu 2.: Mindestanforderung: 100.000,00 EUR im Durchschnitt der letzten drei Jahre netto.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“1. Erklärung zu rechtlichen und wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen. 2. Angaben über die Anzahl der durchschnittlich jährlich...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
1. Erklärung zu rechtlichen und wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen. 2. Angaben über die Anzahl der durchschnittlich jährlich Beschäftigten des Unternehmens der letzten drei Jahre (2020, 2021, 2022) (bezogen auf Vollzeitstellen). 3. Angaben über die Anzahl der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese dem Unternehmen angehören oder nicht. 4. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. 5. Angabe von mindestens 3 Referenzprojekten mit vergleichbaren Planungsanforderungen, nicht älter als 10 Jahre (bezogen auf den Tag der Bekanntmachung, mindestens Abschluss LPH 8 bzw. Übergabe an den Nutzer). Ein Bestand des Unternehmens seit 10 Jahren ist nicht Voraussetzung. Erforderliche Mindestangaben: - Objektbezeichnung - Angaben zur Art des Leistungsemfängers/Auftraggebers (Privater Auftraggeber, Öffentlicher Auftraggeber, Kommunen, andere AG des öffentlichen Rechts, Öffentliche Auftraggeber Bund oder Land) - Angaben zum Bauherr (falls abweichend) - Leistungszeitraum (Projektbeginn, Angabe über Abschluss LPH 8 bzw.nutzungsfähige Übergabe) - Komplexität der Leistung (Honorarzone) - Nutzung des Gebäudes (gem. Bauwerkszuordnungskatalog der RBBau), inkl. Angabe ob Explosionsschutz - Art Bauvorhaben - Objektgröße (BGF, BRI) - Gesamtbaukosten in EUR netto - Projektkosten (KGr 300 - 400) in EUR netto - Auftragswert (Wert der erbrachten Leistung / Honorar in EUR netto) - Beschreibung der ausgeführten Leistung nach HOAI, Benennung besonderer Anforderungen - AUSSAGEKRÄFTIGE Projektbeschreibung mit bildlicher Darstellung z. B. Fotos, erläuternde Skizzen und Aussagen zum Termin-/ und Kostenmanagement, zur zielführende Projektorganisation und der Qualitätssicherung auf max. 4 Seiten. Zu 2.: Mindestanforderung: 2 Mitarbeiter. Zu 3.: Mindestanforderung: 2 technische Fachkräfte. Zu 5.: Mindestanforderungen (jede Referenz für sich muss alle Mindestanforderungen erfüllen): - Leistungsbild Objektplanung gemä ß § 34 HOAI - Auftragswert/Gesamthonorar: 100.000 EUR netto - Honorarzone III (vertraglich vereinbart)
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
“Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 1. Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß Artikel 57 Abs. 1 der Richtlinie 2014/24/EU -...”
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: 1. Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gemäß Artikel 57 Abs. 1 der Richtlinie 2014/24/EU - strafrechtliche Verurteilungen (§ 123 Abs. 1 bis 3 GWB). 2. Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen über die Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen (§ 123 Abs. 4 GWB). 3. Erklärung zu fakultativen Ausschlussgründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder Beruflichem Fehlverhalten (§ 124 Abs. 1 GWB). 4. Bei Erfordernis Erklärung zum § 125 Abs. 1 GWB. 5. Bei Angebotsabgabe sind die durch Nachunternehmer auszuführenden Teile des Auftrages nach Art und Umfang Art und Umfang zu benennen (Nachunternehmererklärung). Auf Verlangen der Vergabestelle sind die vorgesehenen Unterauftragsnehmer zu benennen und Eigenerklärungen, ggfs. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, abzugeben (Nachunternehmerverpflichtungserklärung, Erklärung zu zwingenden Ausschlussgründen § 123, Erklärung zu fakultativen Ausschlussgründen 124 GWB, bei Erfordernis Erklärung zum § 125 Abs. 1 GWB) 6. Eigenerklärung Russlandsanktionen zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022. 7. Vereinbarung über die Mindestentgeltanforderungen nach Brandenburgischem Vergabegesetz (siehe Vergabeunterlagen auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg). Die Abgabe der Erklärung ist erst in der Angebotsphase erforderlich.
Mehr anzeigen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“VgV § 75 (1) oder (2) in Verbindung mit § 44 (1) Zugelassen sind - natürliche und juristische Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe...”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
VgV § 75 (1) oder (2) in Verbindung mit § 44 (1) Zugelassen sind - natürliche und juristische Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. - juristische Personen (hierzu zählen auch Bietergemeinschaften), wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
“Bekanntmachungs-ID: CXP9YYE6K6S
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und...”
Bekanntmachungs-ID: CXP9YYE6K6S
1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Bieter haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und kostenfrei über den Vergabemarktplatz Brandenburg im Projektraum abrufbaren Formblätter für die Erstellung Ihres Teilnahmeantrages zu verwenden. Teilnahmeanträge, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden vom Verfahren ausgeschlossen. 2. Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inklusive aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; die Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Dies gilt auch für Nachauftragnehmer, wenn sich der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis einer bzw. ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient (Eignungsleihe). Die Angaben von Nachauftragnehmern werden in diesem Fall nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachauftragnehmer mit dem Teilnahmeantrag eine entsprechende Nachunternehmerverpflichtungserklärung abgibt. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. 3. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. 4. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg erfolgen muss, erteilt. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bewerber geboten, auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg veröffentlicht. 5. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt ist, führen. 6. Die Bewertung erfolgt auf Grundlage der Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Matrix der objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern, sowie die Bewertung und Gewichtung dieser Kriterien ist den entsprechenden Dokumenten in der Anlage zum Bewerbungsbogen zu entnehmen (siehe Mindest- und Auswahlkriterien). Diese finden Sie unter den Teilnahmeunterlagen auf der projektbezogenen Internet-Plattform des Vergabemarktplatzes Brandenburg. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los. 7. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 8. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Teilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden. 9. Weitere Informationen zum Datenschutz sind auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zu finden: 2023_ Datenschutzblatt_Vergabe. 10. Fragen und Hinweise sind rechtzeitig zu stellen, so dass für den Auftraggeber innerhalb eines angemessenen Zeitraumes und vor Ablauf der Teilnahmefrist eine Beantwortung möglich ist. 11. Im Fall von inhaltlichen Widersprüchen zur Auftragsbekanntmachung desselben Auftrags in anderen Bekanntmachungsmedien gelten einzig die Erklärungen der unionsweit über das Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Bekanntmachung.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Nationale Registrierungsnummer: 12-121136942639008-42
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49 3318661-610📞
Fax: +49 3318661-652 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der oben genannten Vergabekammer eingeleitet werden. Voraussetzung für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags ist das Vorliegen der Anforderungen des § 160 GWB. Danach sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Antragsteller im Vergabeverfahren erkannt hat, innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über den Vergaberechtsverstoß gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Weiterhin dürfen bis zudem Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sein.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 223-703534 (2023-11-17)