Das Kommunale Gebäudemanagement Leopoldshöhe, welche als eigenebtriebsähnliche Einrichtung der Gemeinde Leopoldshöhe die zentrale Verwaltung des Immobilienvermögens der Gemeinde übernimmt, möchte das im Jahr 1960 erbaute Lehrschwimmbecken mit angrenzendem Umkleidetrakt umfassend energetisch sanieren. Geplant ist eine multifunktionale barrierefreie Nutzung des sich im Bildungscampus (Schulzentrum) befindenden Schwimmbeckens. Im Zuge der Maßnahme wird der direkt angrenzende Umkleidetrakt sowie der Zugang zur Schwimmhalle neugestaltet. Das Lehrschwimmbecken erhält einen externen Eingang, damit Schul- und Schwimmbadbetrieb räumlich voneinander abgegrenzt stattfinden können und brandschutztechnisch getrennt sind. Gegenstand dieses Verfahrens sind die Leistungsphasen 2 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung und die Leistungsphasen 1 bis 7 Wärmeschutz und Energiebilanzierung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-31.
Auftragsbekanntmachung (2023-10-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lehrschwimmbecken Grundschule Nord - Vergabeverfahren Tragwerksplanung
Referenznummer: IKZ 138/2023
Kurze Beschreibung:
Das Kommunale Gebäudemanagement Leopoldshöhe, welche als eigenebtriebsähnliche Einrichtung der Gemeinde Leopoldshöhe die zentrale Verwaltung des Immobilienvermögens der Gemeinde übernimmt, möchte das im Jahr 1960 erbaute Lehrschwimmbecken mit angrenzendem Umkleidetrakt umfassend energetisch sanieren. Geplant ist eine multifunktionale barrierefreie Nutzung des sich im Bildungscampus (Schulzentrum) befindenden Schwimmbeckens. Im Zuge der Maßnahme wird der direkt angrenzende Umkleidetrakt sowie der Zugang zur Schwimmhalle neugestaltet. Das Lehrschwimmbecken erhält einen externen Eingang, damit Schul- und Schwimmbadbetrieb räumlich voneinander abgegrenzt stattfinden können und brandschutztechnisch getrennt sind.
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Leistungsphasen 2 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung und die Leistungsphasen 1 bis 7 Wärmeschutz und Energiebilanzierung.
Das Kommunale Gebäudemanagement Leopoldshöhe, welche als eigenebtriebsähnliche Einrichtung der Gemeinde Leopoldshöhe die zentrale Verwaltung des Immobilienvermögens der Gemeinde übernimmt, möchte das im Jahr 1960 erbaute Lehrschwimmbecken mit angrenzendem Umkleidetrakt umfassend energetisch sanieren. Geplant ist eine multifunktionale barrierefreie Nutzung des sich im Bildungscampus (Schulzentrum) befindenden Schwimmbeckens. Im Zuge der Maßnahme wird der direkt angrenzende Umkleidetrakt sowie der Zugang zur Schwimmhalle neugestaltet. Das Lehrschwimmbecken erhält einen externen Eingang, damit Schul- und Schwimmbadbetrieb räumlich voneinander abgegrenzt stattfinden können und brandschutztechnisch getrennt sind.
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Leistungsphasen 2 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung und die Leistungsphasen 1 bis 7 Wärmeschutz und Energiebilanzierung.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 100 042 EUR 💰
Informationen über Lose
Angebote können für alle Lose eingereicht werden ✅ Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die Gemeinde Leopoldshöhe liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe) und gehört zum Kreis Lippe im Regierungsbezirk Detmold. Das Kommunale Gebäudemanagement Leopoldshöhe ist eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Gemeinde.
Das im Jahr 1960 erbaute Lehrschwimmbecken mit angrenzendem Umkleidetrakt im Schulzentrum Leopoldshöhe, Schulstraße 13, soll umfassend energetisch saniert werden. Geplant ist eine multifunktionale barrierefreie Nutzung des sich im Bildungscampus befindenden Schwimmbeckens. Im Zuge der Maßnahme wird der direkt angrenzende Umkleidetrakt sowie der Zugang zur Schwimmhalle neugestaltet. Das Lehrschwimmbecken erhält einen externen Eingang, damit Schul- und Schwimmbadbetrieb räumlich voneinander abgegrenzt stattfinden können und brandschutztechnisch getrennt sind.
Der Sanitärbereich im Schulzentrum wurde bereits 2010 konstruktiv und technisch saniert, der überwiegende Teil des Schwimmbades ist jedoch ursprünglich aus 1960 erhalten geblieben und in einem sehr schlechten Zustand. Eine unbedenkliche Fortsetzung des Betriebs ist momentan nicht möglich.
Die massiven Außenwände sind ursprünglich und ohne nennenswerte Dämmung. Die Fassade ist in den Bereichen Klinker und Sockel rissig, die Anschlusspunkte der Fensterkonstruktionen sind nicht nach dem derzeitigen Stand der Technik. Das Satteldach hat einen drei Lagen Aufbau mit Dampfsperre, bituminöse Abdichtung und durchgängigen 12 cm EPS. Die Entwässerung geschieht über eine Innenentwässerung, durch die Temperaturdifferenz schwitzen die Rohre. Die Anzahl der Abläufe ist nicht ausreichend, da es zur Bildung von Pfützen kommt. Auf dem Dach befinden sich solarthermische Kollektoren die außer Betrieb sind und entsorgt werden müssten.
Das Lehrschwimmbecken mit der Wassergewöhnungstreppe stammt ursprünglich aus den sechziger Jahren, es hat eine Wasserfläche von 6 x 12,5m. Eine tiefliegende offene Wiesbader Rinne umläuft das Becken. Die Betonkonstruktionen des Beckens sind nicht mehr tragfähig und weisen massive Schäden auf. Die Wasser abgewandte Seite sowie die Unterseite haben deutliche Ausblühungen mit teilweiser Bildung von Stalaktiten. Der Beckenumgang (Kriechkeller) ist nur schwer zugänglich und nicht belüftet. Der Zustand der ursprünglich erhaltenden Fliesen im Beckenbereich ist sehr schlecht. Es gibt viele Hohlstellen und eine Vielzahl der Fliesen ist gerissen. In Teilbereichen ist die Rutschfestigkeit unzulässig. Die Mindestanforderung an das Gefälle (3%) wird nicht eingehalten. Aufgrund der Betonschäden ist die Flächenabdichtung nicht funktionstüchtig.
Es ist mit einer Ausfallzeit der Wasseraufbereitungsanlage in der nächsten Zeit zu rechnen, die Anlagenteile haben bereits ihre Lebensdauer überschritten und es gibt keine Ersatzteile. Die Badwassertechnik ist überwiegend ursprünglich, die Einströmungsöffnungen entsprechen nicht den DIN 19643. Die teilweise montierten Abwasserleitungen entsprechen nicht den heutigen Verlegerichtlinien. Es besteht eine stellenweise Verkeimungsgefahr, die Bodeneinläufe sind undicht.
Die aktuelle Trinkwasserverordnung wird nicht eingehalten. Die Wärmeversorgung ist überwiegend ursprünglich, der große Teil der Rohrleitung und Heizflächen sind abgängig. Es gibt keine Beckenumgangsbeheizung. Die Heizungsverteilung ist erneuerungsbedürftig, alle Pumpen entsprechen nicht der neusten Generation. Alle drei Bereiche Bad, Umkleide und Sanitärbereich werden mit einer Lüftungsanlage versorgt. Die Anlage ist unterdimensioniert, es kommt zu Bildung von Kondensat an den Fensterflächen.
Vorläufiges Kostenziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die KG 300 (Baukonstruktion) von EUR 1.309.443,00 netto und KG 400 (Technische Anlagen) von EUR 915.464,00 netto, insgesamt EUR 2.224.907,00 netto.
Ergebnisse der Leistungsphasen 1 bis 3 Objektplanung Gebäude und Innenräume liegen im Wesentlichen vor und werden im Verfahren zur Verfügung gestellt.
Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen 2 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 Abs. 1 HOAI) und die Leistungsphasen 1 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zu HOAI der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung). Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung.
Das Honorar wird unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten. Für Besondere Leistungen/Zusatzleistungen sind Pauschalpreise anzubieten.
Der Auftraggeber erhält eine Zuwendung des Landes aus Landes- und Bundesmitteln. Die Vorgaben der Zuwendung sind unbedingt zu beachten.
Die Vergabestelle vergibt weitere Planungsleistungen in anderen Losen, die als separate Vergabeverfahren durchgeführt werden. EU-weit sind dies die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung HLS und Badewassertechnik sowie Technische Ausrüstung Elektro.
Die Gemeinde Leopoldshöhe liegt in Nordrhein-Westfalen (Ostwestfalen-Lippe) und gehört zum Kreis Lippe im Regierungsbezirk Detmold. Das Kommunale Gebäudemanagement Leopoldshöhe ist eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Gemeinde.
Das im Jahr 1960 erbaute Lehrschwimmbecken mit angrenzendem Umkleidetrakt im Schulzentrum Leopoldshöhe, Schulstraße 13, soll umfassend energetisch saniert werden. Geplant ist eine multifunktionale barrierefreie Nutzung des sich im Bildungscampus befindenden Schwimmbeckens. Im Zuge der Maßnahme wird der direkt angrenzende Umkleidetrakt sowie der Zugang zur Schwimmhalle neugestaltet. Das Lehrschwimmbecken erhält einen externen Eingang, damit Schul- und Schwimmbadbetrieb räumlich voneinander abgegrenzt stattfinden können und brandschutztechnisch getrennt sind.
Der Sanitärbereich im Schulzentrum wurde bereits 2010 konstruktiv und technisch saniert, der überwiegende Teil des Schwimmbades ist jedoch ursprünglich aus 1960 erhalten geblieben und in einem sehr schlechten Zustand. Eine unbedenkliche Fortsetzung des Betriebs ist momentan nicht möglich.
Die massiven Außenwände sind ursprünglich und ohne nennenswerte Dämmung. Die Fassade ist in den Bereichen Klinker und Sockel rissig, die Anschlusspunkte der Fensterkonstruktionen sind nicht nach dem derzeitigen Stand der Technik. Das Satteldach hat einen drei Lagen Aufbau mit Dampfsperre, bituminöse Abdichtung und durchgängigen 12 cm EPS. Die Entwässerung geschieht über eine Innenentwässerung, durch die Temperaturdifferenz schwitzen die Rohre. Die Anzahl der Abläufe ist nicht ausreichend, da es zur Bildung von Pfützen kommt. Auf dem Dach befinden sich solarthermische Kollektoren die außer Betrieb sind und entsorgt werden müssten.
Das Lehrschwimmbecken mit der Wassergewöhnungstreppe stammt ursprünglich aus den sechziger Jahren, es hat eine Wasserfläche von 6 x 12,5m. Eine tiefliegende offene Wiesbader Rinne umläuft das Becken. Die Betonkonstruktionen des Beckens sind nicht mehr tragfähig und weisen massive Schäden auf. Die Wasser abgewandte Seite sowie die Unterseite haben deutliche Ausblühungen mit teilweiser Bildung von Stalaktiten. Der Beckenumgang (Kriechkeller) ist nur schwer zugänglich und nicht belüftet. Der Zustand der ursprünglich erhaltenden Fliesen im Beckenbereich ist sehr schlecht. Es gibt viele Hohlstellen und eine Vielzahl der Fliesen ist gerissen. In Teilbereichen ist die Rutschfestigkeit unzulässig. Die Mindestanforderung an das Gefälle (3%) wird nicht eingehalten. Aufgrund der Betonschäden ist die Flächenabdichtung nicht funktionstüchtig.
Es ist mit einer Ausfallzeit der Wasseraufbereitungsanlage in der nächsten Zeit zu rechnen, die Anlagenteile haben bereits ihre Lebensdauer überschritten und es gibt keine Ersatzteile. Die Badwassertechnik ist überwiegend ursprünglich, die Einströmungsöffnungen entsprechen nicht den DIN 19643. Die teilweise montierten Abwasserleitungen entsprechen nicht den heutigen Verlegerichtlinien. Es besteht eine stellenweise Verkeimungsgefahr, die Bodeneinläufe sind undicht.
Die aktuelle Trinkwasserverordnung wird nicht eingehalten. Die Wärmeversorgung ist überwiegend ursprünglich, der große Teil der Rohrleitung und Heizflächen sind abgängig. Es gibt keine Beckenumgangsbeheizung. Die Heizungsverteilung ist erneuerungsbedürftig, alle Pumpen entsprechen nicht der neusten Generation. Alle drei Bereiche Bad, Umkleide und Sanitärbereich werden mit einer Lüftungsanlage versorgt. Die Anlage ist unterdimensioniert, es kommt zu Bildung von Kondensat an den Fensterflächen.
Vorläufiges Kostenziel ist die Einhaltung eines Kostenrahmens für die KG 300 (Baukonstruktion) von EUR 1.309.443,00 netto und KG 400 (Technische Anlagen) von EUR 915.464,00 netto, insgesamt EUR 2.224.907,00 netto.
Ergebnisse der Leistungsphasen 1 bis 3 Objektplanung Gebäude und Innenräume liegen im Wesentlichen vor und werden im Verfahren zur Verfügung gestellt.
Die hier abgefragten Ingenieurleistungen betreffen die Leistungsphasen 2 bis 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 Abs. 1 HOAI) und die Leistungsphasen 1 bis 7 nach Ziffer 1.2.2 der Anlage 1 zu HOAI der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung). Zu erbringen sind ferner Besondere Leistungen und Zusatzleistungen gem. Leistungsbeschreibung.
Das Honorar wird unter Zugrundelegung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der derzeit geltenden Fassung 2021 vereinbart. Bieter haben u.a. die Möglichkeit, auf das HOAI-Honorar für die Grundleistungen einen prozentualen Abschlag oder Zuschlag anzubieten. Für Besondere Leistungen/Zusatzleistungen sind Pauschalpreise anzubieten.
Der Auftraggeber erhält eine Zuwendung des Landes aus Landes- und Bundesmitteln. Die Vorgaben der Zuwendung sind unbedingt zu beachten.
Die Vergabestelle vergibt weitere Planungsleistungen in anderen Losen, die als separate Vergabeverfahren durchgeführt werden. EU-weit sind dies die Objektplanung Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung HLS und Badewassertechnik sowie Technische Ausrüstung Elektro.
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Lippe🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-29 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept Qualität der zu erwartenden Leistung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung des Projektleiters (w/m/d) (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen Projektleitung (Einzelheiten vgl. Bewertungsmatrix, Anlage 7)
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-05 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-05 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 57 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2023-12-05 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung steht im Ermessen der Vergabestelle § 56 VgV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen,
2. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
3. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsregister. Ist der Bieter im Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bieters eingetragen, ist über die Eintragung dem Angebot ein aktueller Nachweis des Registers beizufügen (z.B. Handels- oder Partnerschaftsregisterauszug, Kopie ausreichend, aktueller Stand). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen,
4. Eigenerklärung zur Berufsqualifikation als Ingenieur (w/m/d) und Eintragung in ein Berufsregister.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben und - soweit zutreffend - den Nachweis nach vorstehender Ziffer 3. vorlegen.
1. Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Interessen und zu Beteiligungen/wirtschaftlichen Verknüpfungen,
2. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
3. Eigenerklärung zur Eintragung in ein Handels- oder Partnerschaftsregister. Ist der Bieter im Handels- oder Partnerschaftsregister oder einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes des Bieters eingetragen, ist über die Eintragung dem Angebot ein aktueller Nachweis des Registers beizufügen (z.B. Handels- oder Partnerschaftsregisterauszug, Kopie ausreichend, aktueller Stand). Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen,
4. Eigenerklärung zur Berufsqualifikation als Ingenieur (w/m/d) und Eintragung in ein Berufsregister.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung. Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft mit dem Angebot alle vorgenannten Erklärungen abgeben und - soweit zutreffend - den Nachweis nach vorstehender Ziffer 3. vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen und Nachweis durch Vorlage der Bestätigung eines Versicherers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen (in diesem Fall ist eine Bestätigung des Versicherers erforderlich, nicht eines Versicherungsmaklers, Kopie der Bestätigung ist ausreichend, Vorlage mit dem Angebot). Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Tragwerksplanung und Bauphysik) der letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen und den Nachweis nach Ziffer 1 erbringen.
Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Beiter für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen (vgl. Anlage 5 der Vergabeunterlagen).
Mindestanforderungen:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen und Nachweis durch Vorlage der Bestätigung eines Versicherers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen (in diesem Fall ist eine Bestätigung des Versicherers erforderlich, nicht eines Versicherungsmaklers, Kopie der Bestätigung ist ausreichend, Vorlage mit dem Angebot). Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen und Nachweis durch Vorlage der Bestätigung eines Versicherers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen (in diesem Fall ist eine Bestätigung des Versicherers erforderlich, nicht eines Versicherungsmaklers, Kopie der Bestätigung ist ausreichend, Vorlage mit dem Angebot). Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
2. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Tragwerksplanung und Bauphysik) der letzten drei Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Alle Werte sind netto anzugeben, also ohne Umsatzsteuer.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen, aber nicht für den geforderten Nachweis, Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen und den Nachweis nach Ziffer 1 erbringen.
Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Beiter für die Auftragsausführung haften. Die Haftungserklärung ist mit dem Angebot vorzulegen (vgl. Anlage 5 der Vergabeunterlagen).
Mindestanforderungen:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend) mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Alternativ verbindliche Erklärung zur Verpflichtung, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personenschäden und mindestens EUR 1,5 Mio. für sonstige Schäden, jährlich mindestens zweifach maximiert, abzuschließen und Nachweis durch Vorlage der Bestätigung eines Versicherers, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsschutz sicherzustellen (in diesem Fall ist eine Bestätigung des Versicherers erforderlich, nicht eines Versicherungsmaklers, Kopie der Bestätigung ist ausreichend, Vorlage mit dem Angebot). Bei Bietergemeinschaften ist jeweils einer der vorgenannten Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
1. Einzureichen ist eine Liste der Referenzprojekte des Bieters, die alle folgenden Anforderungen erfüllen:
• über Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden,
• zum Umbau oder der Sanierung eines öffentlich zugänglichen Gebäudes,
• für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts,
• bei denen der Abschluss der Leistungen nicht vor dem 01.01.2020 lag,
• das Projekt mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) unterfiel
• und das Projekt eine Mindestbausumme von zusammengerechnet EUR 1,5 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) hatte.
Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten), der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und des eigenen Rechnungswertes.
2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d, umgerechnet auf Vollzeitstellen) der letzten 3 Jahre und aktuell ersichtlich ist. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes.
3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Bei den Referenzen nach Ziffer 1. müssen die Anforderungen allerdings nur von der Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt werden.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Angebotsabgabe kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten.
Mindestanforderungen:
Angabe von mindestens zwei Referenzprojekten, das alle nachfolgenden Kriterien erfüllt:
• über Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden,
• zum Umbau oder der Sanierung eines öffentlich zugänglichen Gebäudes,
• für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts,
• bei denen der Abschluss der Leistungen nicht vor dem 01.01.2020 lag,
• das Projekt mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) unterfiel
• und das Projekt eine Mindestbausumme von zusammengerechnet EUR 1,5 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) hatte.
Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten), der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und des eigenen Rechnungswertes.
1. Einzureichen ist eine Liste der Referenzprojekte des Bieters, die alle folgenden Anforderungen erfüllen:
• über Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden,
• zum Umbau oder der Sanierung eines öffentlich zugänglichen Gebäudes,
• für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts,
• bei denen der Abschluss der Leistungen nicht vor dem 01.01.2020 lag,
• das Projekt mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) unterfiel
• und das Projekt eine Mindestbausumme von zusammengerechnet EUR 1,5 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) hatte.
Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten), der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und des eigenen Rechnungswertes.
2. Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl der Führungskräfte und die Anzahl der beschäftigten Ingenieure (w/m/d, umgerechnet auf Vollzeitstellen) der letzten 3 Jahre und aktuell ersichtlich ist. Zeitlich entscheidend ist der in der Auftragsbekanntmachung genannte Abgabetermin des Angebotes.
3. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt, möglichst unter Angabe des Unterauftragnehmers.
Die Vergabestelle stellt für die Erklärungen Musterformulare über das Vergabeportal zur Verfügung.
Bewirbt sich eine Bietergemeinschaft, müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die vorgenannten Angaben machen. Bei den Referenzen nach Ziffer 1. müssen die Anforderungen allerdings nur von der Bewerbergemeinschaft insgesamt erfüllt werden.
Beabsichtigt der Bieter/die Bietergemeinschaft, sich zum Nachweis der Eignung der Fähigkeiten und Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen zu bedienen (sog. Eignungsleihe), ist dies bei Angebotsabgabe kenntlich zu machen und nachzuweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung tatsächlich zur Verfügung stehen (z.B. Verpflichtungserklärung). § 47 Abs. 1 S. 3 VgV ist zu beachten.
Mindestanforderungen:
Angabe von mindestens zwei Referenzprojekten, das alle nachfolgenden Kriterien erfüllt:
• über Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung, bei denen mindestens die Leistungsphasen 2 bis 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI (oder vergleichbare Leistungen) beauftragt und erbracht wurden,
• zum Umbau oder der Sanierung eines öffentlich zugänglichen Gebäudes,
• für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des Vergaberechts,
• bei denen der Abschluss der Leistungen nicht vor dem 01.01.2020 lag,
• das Projekt mindestens Honorarzone III nach HOAI (oder vergleichbar) unterfiel
• und das Projekt eine Mindestbausumme von zusammengerechnet EUR 1,5 Mio. netto in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten) hatte.
Erforderlich ist für jede Referenz jeweils die Angabe der Projektbezeichnung und des Ortes des Auftrags, des Gebäudetyps, der Auftragsart (insbesondere ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Auftraggeber handelte), der Art der Maßnahme mit ausführlicher Beschreibung des Leistungsanteils des eigenen Unternehmens (beauftragte und erbrachte Leistungsphasen und wesentliche erbrachte Leistungen), der Benennung des Auftraggebers und der Position einer Ansprechperson (zum Beispiel Fachbereichsleiter) mit Kontaktdaten, des Bearbeitungszeitraumes (jeweils von-bis und Monat/Jahr), der Baukosten in den Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 (bzw. DIN 276 vergleichbar, z.B. bei ausländischen Projekten), der Honorarzone nach HOAI (oder vergleichbar) und des eigenen Rechnungswertes.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieur gesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden.
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
1. Abgabe Eigenerklärung Russland-Sanktionen.
2. Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen).
Benennung einer für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person mit Angabe zur Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieurgesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur (w/m/d) nach den Ingenieur gesetzen der Länder zu tragen oder in Deutschland als Ingenieur (w/m/d) tätig zu werden.
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
1. Abgabe Eigenerklärung Russland-Sanktionen.
2. Einhaltung der Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen).
Informationen über reservierte Verträge
Die Ausführung des Vertrags ist auf den Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse beschränkt
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 21 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Rein nationale Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Insolvenz
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Bildung krimineller Vereinigungen
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug oder Subventionsbetrug
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Zahlungsunfähigkeit
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Interessenkonflikt
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Schwere Verfehlung
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
[Optionen Anfang] Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen nach Bedarf des Auftraggebers. [/Option Ende]
Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen können zum Ausschluss führen.
Soweit es der Auftraggeber für erforderlich hält, wird eine Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz erfolgen. Die Erklärung nach dem Verpflichtungsgesetz ist im Bedarfsfall zwingend erforderlich.
1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden.
2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. Für die Angebotsabgabe ist eine Registrierung erforderlich.
3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist.
4. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal.
5. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zulässig.
6. Es findet ein einstufiges offenes Verfahren statt. Es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt.
7. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support.
8. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen.
9. Weitere Informationen ergeben sich aus den übrigen zur Verfügung gestellten Unterlagen.
[Optionen Anfang] Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen nach Bedarf des Auftraggebers. [/Option Ende]
Die Vergabestelle wird ab einer Auftragssumme von mehr als EUR 30.000,00 für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen (§ 19 Abs. 4 MiLoG). Negative Eintragungen können zum Ausschluss führen.
Soweit es der Auftraggeber für erforderlich hält, wird eine Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz erfolgen. Die Erklärung nach dem Verpflichtungsgesetz ist im Bedarfsfall zwingend erforderlich.
1. Angebote sind in elektronischer Form über das Vergabeportal einzureichen. Eine Abgabe des Angebotes schriftlich, per Telefax bzw. E-Mail oder die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals ist ausgeschlossen. Es werden nur Angebote berücksichtigt, die fristgerecht eingereicht wurden.
2. Macht der Bieter von einem registrierungsfreien Zugang Gebrauch, ohne seine Kontaktdaten zu registrieren, ist er verpflichtet, bis zum Termin für den Eingang der Angebote zu kontrollieren, ob die Vergabestelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, Fragen- und Antwortenkataloge oder Terminverschiebungen mitgeteilt hat. Für die Angebotsabgabe ist eine Registrierung erforderlich.
3. Bitte beachten Sie, dass Sie für die Abgabe aller notwendigen Erklärungen für das Angebot die bereit gestellten Musterformulare verwenden sollten. Dies erleichtert die Prüfung und stellt sicher, dass das Angebot vollständig ist.
4. Bieterfragen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal.
5. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zulässig.
6. Es findet ein einstufiges offenes Verfahren statt. Es finden keine Verhandlungen über die Angebote und keine Präsentationstermine statt.
7. Bei technischen Problemen mit dem Vergabeportal wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline des Vergabeportals bzw. den dortigen Support.
8. Während des laufenden Vergabeverfahrens sind Bieter im Interesse der Gleichbehandlung gehalten, nicht auf andere Weise (zum Beispiel mündlich oder telefonisch) mit der Vergabestelle Kontakt aufzunehmen.
9. Weitere Informationen ergeben sich aus den übrigen zur Verfügung gestellten Unterlagen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Nationale Registrierungsnummer: 9f80c074-d548-4de8-ba29-0895000e74cb
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Lippe🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Telefon: +49 2514113514📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der unter Ziffer 8.1 ORG-0002 genannten Stelle bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag kann bei der unter Ziffer 8.1 ORG-0002 genannten Stelle bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Auf die Rügepflichten des Bieters gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Danach ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ferner wird auf § 135 GWB hingewiesen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 211-666010 (2023-10-31)