LIEBESLEBEN – Das Mitmach-Projekt“ (LLMP) der BZgA zur HIV-/ STI-Prävention und sexuellen Gesundheit (Los 1)

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Der Auftraggeber (AG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), ist eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Ihre Aufgabe ist es, Gesundheitsrisiken in der Bevölkerung vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Die BZgA bietet in Kooperation mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) seit 2020 weiterführenden Schulen bundesweit das „LIEBESLEBEN - Mitmach-Projekt“ (LLMP) zur Förderung der sexuellen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern (ca. 12-18 Jahre) an. Das Projekt ist Teil der „LIEBESLEBEN“-Initiative zur Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und zur Förderung sexueller Gesundheit, siehe auch www.liebesleben.de. LLMP richtet sich an Schülerinnen und Schüler, an ihre Lehr- und Fachkräfte und an außerschulische Präventionsfachkräfte auf kommunaler, regionaler und auf Länder-Ebene. Ein zentraler Projektbaustein von LLMP sind bis zu 12 bundesweite schulische Großeinsätze eines interaktiven Mitmach-Parcours zu den 6 Themen-Modulen HIV und anderen STI, Schutz und Safer Sex, Körper und Gefühle, Sexualität und Medien, Vielfalt und Respekt sowie Freundschaft und Beziehung. Zur Steigerung der Nachhaltigkeit werden die innerschulischen Lehr- und Fachkräfte bereits bei der Planung des Einsatzes eingebunden, am Vortag des Mitmach-Parcours zu den Methoden und Materialien von LLMP geschult und mit lokalen Fachstellen vernetzt. Zudem erhalten die Schulen im Nachgang des Parcours den Materialkoffer von LLMP (LLMP-Koffer), mit Methoden und Materialien des Mitmach-Parcours in kompakter Form, zur eigenen langfristigen Verwendung kostenfrei von der BZgA. Darüber hinaus wird die Schule im Verstetigungsprozess vom LLMP-Team unterstützt. Ein weiterer zentraler Baustein ist die sogenannten Länderverstetigung. Um die Reichweite von „LIEBESLEBEN - Mitmach-Projektes“ zu steigern und dessen strukturelle Verstetigung nachhaltig zu verankern, geht die BZgA Kooperationen mit Gesundheits-, Kultus- und Sozialbehörden der Bundesländer ein. Mit Unterstützung der BZgA entwickeln die Bundesländer eigene bedarfs- und ressourcenorientierte Konzepte zur Förderung der sexuellen Gesundheit. Die Länderverstetigung sieht die Qualifizierung von Fachkräften als LLMPTrainerinnen und Trainer vor, die ihrerseits schulische Fach- und Lehrkräfte schulen und darin befähigen LLMP-Methoden und -Materialien nachhaltig in der eigenen Schule zu verankern. Auch hier erhalten teilnehmende Schulen einen eigenen LLMP-Koffer für die unterrichts- oder projektbezogene Verwendung. Um all diese Anforderungen zu erfüllen, bedarf es an Auftragnehmenden, die den Mitmach-Parcours und die Länderverstetigung konzeptionell, inhaltlich und pädagogisch begleiten sowie umsetzten (Los1), an Auftragnehmenden, die den Parcours und den Kofferversand logistisch umsetzen (Los2), sowie Auftragnehmenden die die Materialien instand halten und jährlich bis zu 200 LLMP-Koffer produzieren (Los3).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-11-24 Auftragsbekanntmachung
2023-12-20 Auftragsbekanntmachung
2023-12-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-11-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: LIEBESLEBEN – Das Mitmach-Projekt“ (LLMP) der BZgA zur HIV-/ STI-Prävention und sexuellen Gesundheit (Los 1)
Referenznummer: BZgA_RV_49_23 Los_1
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber (AG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), ist eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Ihre Aufgabe ist es, Gesundheitsrisiken in der Bevölkerung vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Die BZgA bietet in Kooperation mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) seit 2020 weiterführenden Schulen bundesweit das „LIEBESLEBEN - Mitmach-Projekt“ (LLMP) zur Förderung der sexuellen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern (ca. 12-18 Jahre) an. Das Projekt ist Teil der „LIEBESLEBEN“-Initiative zur Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und zur Förderung sexueller Gesundheit, siehe auch www.liebesleben.de. LLMP richtet sich an Schülerinnen und Schüler, an ihre Lehr- und Fachkräfte und an außerschulische Präventionsfachkräfte auf kommunaler, regionaler und auf Länder-Ebene. Ein zentraler Projektbaustein von LLMP sind bis zu 12 bundesweite schulische Großeinsätze eines interaktiven Mitmach-Parcours zu den 6 Themen-Modulen HIV und anderen STI, Schutz und Safer Sex, Körper und Gefühle, Sexualität und Medien, Vielfalt und Respekt sowie Freundschaft und Beziehung. Zur Steigerung der Nachhaltigkeit werden die innerschulischen Lehr- und Fachkräfte bereits bei der Planung des Einsatzes eingebunden, am Vortag des Mitmach-Parcours zu den Methoden und Materialien von LLMP geschult und mit lokalen Fachstellen vernetzt. Zudem erhalten die Schulen im Nachgang des Parcours den Materialkoffer von LLMP (LLMP-Koffer), mit Methoden und Materialien des Mitmach-Parcours in kompakter Form, zur eigenen langfristigen Verwendung kostenfrei von der BZgA. Darüber hinaus wird die Schule im Verstetigungsprozess vom LLMP-Team unterstützt. Ein weiterer zentraler Baustein ist die sogenannten Länderverstetigung. Um die Reichweite von „LIEBESLEBEN - Mitmach-Projektes“ zu steigern und dessen strukturelle Verstetigung nachhaltig zu verankern, geht die BZgA Kooperationen mit Gesundheits-, Kultus- und Sozialbehörden der Bundesländer ein. Mit Unterstützung der BZgA entwickeln die Bundesländer eigene bedarfs- und ressourcenorientierte Konzepte zur Förderung der sexuellen Gesundheit. Die Länderverstetigung sieht die Qualifizierung von Fachkräften als LLMPTrainerinnen und Trainer vor, die ihrerseits schulische Fach- und Lehrkräfte schulen und darin befähigen LLMP-Methoden und -Materialien nachhaltig in der eigenen Schule zu verankern. Auch hier erhalten teilnehmende Schulen einen eigenen LLMP-Koffer für die unterrichts- oder projektbezogene Verwendung. Um all diese Anforderungen zu erfüllen, bedarf es an Auftragnehmenden, die den Mitmach-Parcours und die Länderverstetigung konzeptionell, inhaltlich und pädagogisch begleiten sowie umsetzten (Los1), an Auftragnehmenden, die den Parcours und den Kofferversand logistisch umsetzen (Los2), sowie Auftragnehmenden die die Materialien instand halten und jährlich bis zu 200 LLMP-Koffer produzieren (Los3).
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Produkte/Dienstleistungen: Organisation von Messen und Ausstellungen 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3083342.64 EUR 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: BZgA_RV_49_23 Los 1
Titel: Organisation und Durchführung von „LIEBESLEBEN Das Mitmachprojekt (LLMP)“
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Der Auftraggeber (AG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), ist eine Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Ihre Aufgabe ist es, Gesundheitsrisiken in der Bevölkerung vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen. Die BZgA bietet in Kooperation mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) seit 2020 weiterführenden Schulen bundesweit das „LIEBESLEBEN - Mitmach-Projekt“ (LLMP) zur Förderung der sexuellen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern (ca. 12-18 Jahre) an. Das Projekt ist Teil der „LIEBESLEBEN“-Initiative zur Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) und zur Förderung sexueller Gesundheit, siehe auch www.liebesleben.de. LLMP richtet sich an Schülerinnen und Schüler, an ihre Lehr- und Fachkräfte und an außerschulische Präventionsfachkräfte auf kommunaler, regionaler und auf Länder-Ebene. Ein zentraler Projektbaustein von LLMP sind bis zu 12 bundesweite schulische Großeinsätze eines interaktiven Mitmach-Parcours zu den 6 Themen-Modulen HIV und anderen STI, Schutz und Safer Sex, Körper und Gefühle, Sexualität und Medien, Vielfalt und Respekt sowie Freundschaft und Beziehung. Zur Steigerung der Nachhaltigkeit werden die innerschulischen Lehr- und Fachkräfte bereits bei der Planung des Einsatzes eingebunden, am Vortag des Mitmach-Parcours zu den Methoden und Materialien von LLMP geschult und mit lokalen Fachstellen vernetzt. Zudem erhalten die Schulen im Nachgang des Parcours den Materialkoffer von LLMP (LLMP-Koffer), mit Methoden und Materialien des Mitmach-Parcours in kompakter Form, zur eigenen langfristigen Verwendung kostenfrei von der BZgA. Darüber hinaus wird die Schule im Verstetigungsprozess vom LLMP-Team unterstützt. Ein weiterer zentraler Baustein ist die sogenannten Länderverstetigung. Um die Reichweite von „LIEBESLEBEN - Mitmach-Projektes“ zu steigern und dessen strukturelle Verstetigung nachhaltig zu verankern, geht die BZgA Kooperationen mit Gesundheits-, Kultus- und Sozialbehörden der Bundesländer ein. Mit Unterstützung der BZgA entwickeln die Bundesländer eigene bedarfs- und ressourcenorientierte Konzepte zur Förderung der sexuellen Gesundheit. Die Länderverstetigung sieht die Qualifizierung von Fachkräften als LLMPTrainerinnen und Trainer vor, die ihrerseits schulische Fach- und Lehrkräfte schulen und darin befähigen LLMP-Methoden und -Materialien nachhaltig in der eigenen Schule zu verankern. Auch hier erhalten teilnehmende Schulen einen eigenen LLMP-Koffer für die unterrichts- oder projektbezogene Verwendung. DE Standardformular 2 – Auftragsbekanntmachung 5 Um all diese Anforderungen zu erfüllen, bedarf es an Auftragnehmenden, die den Mitmach-Parcours und die Länderverstetigung konzeptionell, inhaltlich und pädagogisch begleiten sowie umsetzten (Los1), an Auftragnehmenden, die den Parcours und den Kofferversand logistisch umsetzen (Los2), sowie Auftragnehmenden die die Materialien instand halten und jährlich bis zu 200 LLMP-Koffer produzieren (Los3). LOS 1 umfasst die gesamte Organisation und Durchführung von „LIEBESLEBENDas Mitmachprojekt (LLMP)“. Darunter u.a. die Planung, Durchführung und Dokumentation der bundesweiten schulischen Einsätze mit dem interaktiven Mitmach-Parcours, inkl. dem Personalmanagement, sowie die Initiierung und Umsetzung von bis zu drei jährlichen Länderverstetigungen. Zentrale Aufgabe ist zudem die Qualitätssicherung- und Entwicklung der Maßnahmen und Methoden von LLMP. Los 2 und 3 werden separat ausgeschrieben.
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Hauptsächlich elektronische Übermittlung von Unterlagen; Verwendung von umweltfreundlichem Papier, bei sonstigen Unterlagen zwingend
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Klimaschutz
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Innovationsfördernde Auftragsvergabe: Die erbrachten Bauleistungen, Dienstleistungen oder gelieferten Güter beinhalten Prozessinnovationen.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 23 Monate
Maximale Verlängerungen: 2
Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Die Rahmenvereinbarung kann insgesamt zweimal um jeweils weitere 12 Monate zu den bestehenden Bedingungen bis zum 31.12.2026 bzw. 31.12.2027 verlängert werden. Hierbei handelt es sich jeweils um ein einseitiges Gestaltungsrecht des Auftraggebers. Aus dem Optionsrecht resultiert kein Anspruch des Auf-tragnehmers auf Inanspruchnahme der Option. Die Inanspruchnahme des Optionsrechts ist nicht möglich, wenn die vertragliche Obergrenze bereits ausgeschöpft ist. Entschließt sich der Auftraggeber zu ihrer Inanspruchnahme, so teilt er dem Auftragnehmer dies spätestens zwei Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit bzw. vor Ablauf des ersten optionalen Verlängerungszeitraums nach Satz 1 in Textform mit. Die Rahmenvereinbarung endet bei Inanspruchnahme des Optionsrechts mit Ausschöpfung der vertraglichen Obergrenze, spätestens jedoch mit Ablauf des Verlängerungszeitraumes, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
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Vergabekriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Die Gewichtung wird in den Beschaffungsunterlagen angegeben.
Kriterium:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-08 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-09 00:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 98 Tage
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-01-09 00:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen ist im Rahmen von § 56 VgV möglich.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
4. Unternehmensdarstellung/Erklärung über die Unternehmensstruktur, insb. die die organisatorische Gliederung, das Leistungsspektrum sowie personelle Kapazitäten, max. zwei DIN A4 Seiten. 5. Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Register (Auszug in Kopie beizufügen). Es handelt sich bei den bezeichneten Kriterien um Mindestanforderungen. Zu 4. Darzustellen auf eigener Anlage Zu 5. Nachweis durch Kopie eines Auszugs aus einem Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbaren Register
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
6. Erklärung darüber, dass der Bewerber spätestens bei Beginn der Leistung über eine marktübliche Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden unter Angabe der Deckungssummen verfügt. Es handelt sich bei den bezeichneten Kriterien um Mindestanforderungen. Zu 6: Erklärung im mit den Vergabeunterlagen bereitgestellten Unternehmerbogen; Nachweis einer gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit dem Angebot, sofern vorhanden, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung durch den Zuschlagsprätendenten.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
7. Eigenerklärung, dass der Bieter während der letzten fünf Jahre keinerlei Zusammenarbeit bzw. vertragliche Beziehung mit Anbietern oder Verbänden aus der Pharma-, Glücksspiel- Tabak-, Cannabis-, Alkohol- und/oder Medizinproduktindustrie unterhalten hat und während dieser Vertragslaufzeit keine derartige Zusammenarbeit unterhalten wird, wodurch dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten 8. Vorlage geeigneter Referenzen Vorlage von Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, die nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen und mit Angabe • des Auftraggebers (mit Angabe des persönlichen Ansprechpartners), • der Bezeichnung des Projektes • des Projektzeitraums, • des Projektvolumens und • des Projektinhalts. Es sind Referenzen aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich ist der Projektabschluss, Stichtag ist das Ende der Angebotsfrist) einzureichen. Mindestanforderungen: • Es sind mindestens drei Referenzen einzureichen, wobei die nachfolgenden Mindestanforderungen jeweils mindestens einmal nachgewiesen werden müssen: o Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 800 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren. o Mindestens ein Referenzprojekt, mit dem Erfahrungen im Personal- und Kommunikationsmanagement von mindestens 15 Projektbeteiligten (z.B. Moderierenden) nachgewiesen werden. o Mindestens ein Referenzprojekt für die Zieleinrichtung Schulen 9. Qualifikationsprofile der zur Leistungserfüllung eingesetzten Personen Für die angebotenen Fachkräfte sind Qualifikations- und Erfahrungsprofile einzureichen. Hierfür ist der Unternehmerbogen in Anhang 02 zu verwenden. In den Erfahrungs- und Qualifikationsprofilen ist die angebotene Fachkraft für die jeweilige Rolle zu benennen. Es sind mindestens 3 Qualifikations- und Erfahrungsprofile anzugeben, davon eines für die „Projektleitung I“, eines für die „Projektleitung II“ und eines für die „Projektkoordination“. Mindestanforderungen: • Jeweils für jedes Projektteammitglied: o Die zur Leistungserfüllung eingesetzten Personen verfügen über deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift auf Muttersprachlerniveau (C2 Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen (GER)) • Jeweils für die „Projektleitung I“ und „Projektleitung II“: o Berufserfahrung in der Projektsteuerung, -entwicklung und -management von Projekten im Bildungs- oder Gesundheitsbereich, nachgewiesen über mindestens ein Referenzprojekt in dem die Fachkraft für mindestens sechs (6) Monate die Gesamtverantwortung getragen hat. o Profunde Kenntnisse von sexueller Gesundheit/ sexueller Bildung im Kontext Schule: Bearbeitung von Themen rund um sexuelle Gesundheit, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. o Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im konzeptionellen Arbeiten und der Strategieentwicklung o Berufserfahrung in der Entwicklung, Kontrolle und Steuerung von Qualitätsmanagement-Maßnahmen, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt • Entweder für die „Projektleitung I“, oder „Projektleitung II“, wobei jede Anforderung mindestens einmal abgedeckt sein muss o Berufserfahrung in der Arbeit mit Institutionen der Kultusverwaltung bzw. der schulischen Arbeit oder/ und weiteren relevanten Akteurinnen und Akteuren auf Länderebene, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. o Berufserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Schulungs-/ Workshops- oder Fortbildungskonzepten, nachgewiesen über mindestens ein Referenzprojekt in dem die Fachkraft für mindestens sechs (6) Monate die Gesamtverantwortung getragen hat. o Berufserfahrung in der Zielgruppenansprache von innerschulischen Lehr- und Fachkräften, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. o Berufserfahrung in der Zielgruppenansprache von Mitarbeitenden auf ministerialer Ebene, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. • Nur für die „Projektkoordination“ o Berufserfahrung in der Projektarbeit im Bildungs- oder Gesundheitsbereich, nachgewiesen über mindestens ein Referenzprojekt in dem die Fachkraft für mindestens sechs (6) Monate die gearbeitet hat. o Kenntnisse von sexueller Gesundheit/ sexueller Bildung im Kontext Schule: Bearbeitung von Themen rund um sexuelle Gesundheit oder/und damit verbundenen Themenfeldern/ Konzepten (Anti-)diskriminierung, Schutzkonzepte, Intersektionalität, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. o Berufserfahrung in der pädagogischen Arbeit bspw. in der Moderation und in der Planung und Umsetzung von Seminaren/ Workshops/ Fortbildungen oder vergleichbaren, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. o Berufserfahrung in der Zielgruppenansprache; hier: innerschulische Lehr und Fachkräfte und, Schülerinnen und Schüler, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. Es handelt sich bei den bezeichneten Kriterien um Mindestanforderungen. Zu. 7., 8. und 9.: Angaben im Unternehmerbogen erforderlich.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Von der Wertung ausgeschlossen werden Unternehmen, die die Eignung nicht erfüllen. Dabei beinhaltet die Eignungsprüfung eine Gesamtbetrachtung der hierzu vorliegenden Belege und Erklärungen und eine darauf basierende Prognoseentscheidung. Soweit die Mindestanforderungen nicht erfüllt werden, gilt die Eignung als nicht belegt. Die inhaltliche Prüfung umfasst weiterhin die Prüfung des Vorliegens der in §§ 123, 124 GWB angeführten Ausschlussgründe sowie eine etwaige Selbstreinigung des Unternehmens nach § 125 GWB. Weiter umfasst die Prüfung zudem die Prüfung, dass auch die Ausschlussvoraussetzungen gem. § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 AentG, § 98c AufenthG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 nicht vorliegen. Der Auftraggeber wird vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister für den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter einholen. Liegen Eintragungen vor, entscheidet der Auftraggeber nach Maßgabe der vergaberechtlichen Vorschriften in eigener Verantwortung über den Ausschluss eines Unternehmens von der Teilnahme an dem Vergabeverfahren. Wir weisen darauf hin, dass der öffentliche Auftraggeber die berufliche Leistungsfähigkeit eines Bewerbers oder Bieters verneinen kann, wenn er festgestellt hat, dass dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: s. Leistungsbeschreibung
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
1. Eigenerklärung Ausschlussgründe zu §§ 123, 124 GWB 2. Eigenerklärung Ausschlussvoraussetzungen gem. § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 AentG, § 98c AufenthG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LKsG 3. Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Nationale Registrierungsnummer: 991-00144-10
Postleitzahl: 50825
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bho-legal.com 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.bzga.de/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.bzga.de/service/vergabeverfahren/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Gesundheit
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/start.html?0 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=543881 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über die Vergabeplattform statt.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: 022894990
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 228 94990 📞
Fax: +49 228 9499163 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendungder Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeiteines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen. Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB kann gemäß § 135 Abs. 2 S. 1 GWB i.V.m. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 228-719523 (2023-11-24)
Auftragsbekanntmachung (2023-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3083342.64 EUR 💰

Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-11 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-01-12 00:00:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-01-12 00:00:00 📅

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-20+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Die Angebotsfrist wird bis zum 11.01.2024, 12:00 Uhr verlängert; die Bindefrist verlängert sich entsprechend.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 080afc27-1eca-4fc1-95a0-15ffe7c94cb2-03
Quelle: OJS 2023/S 247-783415 (2023-12-20)
Auftragsbekanntmachung (2023-12-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 3083342.64 EUR 💰

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
7. Eigenerklärung, dass der Bieter während der letzten fünf Jahre keinerlei Zusammenarbeit bzw. vertragliche Beziehung mit Anbietern oder Verbänden aus der Pharma-, Glücksspiel- Tabak-, Cannabis-, Alkohol- und/oder Medizinproduktindustrie unterhalten hat und während dieser Vertragslaufzeit keine derartige Zusammenarbeit unterhalten wird, wodurch dieser Interessen hat, die mit der Ausführung des öffentlichen Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten 8. Vorlage geeigneter Referenzen Vorlage von Referenzen über früher ausgeführte Aufträge, die nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen und mit Angabe • des Auftraggebers (mit Angabe des persönlichen Ansprechpartners), • der Bezeichnung des Projektes • des Projektzeitraums, • des Projektvolumens und • des Projektinhalts. Es sind Referenzen aus den letzten 3 Jahren (maßgeblich ist der Projektabschluss, Stichtag ist das Ende der Angebotsfrist) einzureichen. Mindestanforderungen: • Es sind mindestens drei Referenzen einzureichen, wobei die nachfolgenden Mindestanforderungen jeweils mindestens einmal nachgewiesen werden müssen: o Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 400 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren. o Mindestens ein Referenzprojekt, mit dem Erfahrungen im Personal- und Kommunikationsmanagement von mindestens 15 Projektbeteiligten (z.B. Moderierenden) nachgewiesen werden. o Mindestens ein Referenzprojekt für die Zieleinrichtung Schulen 9. Qualifikationsprofile der zur Leistungserfüllung eingesetzten Personen Für die angebotenen Fachkräfte sind Qualifikations- und Erfahrungsprofile einzureichen. Hierfür ist der Unternehmerbogen in Anhang 02 zu verwenden. In den Erfahrungs- und Qualifikationsprofilen ist die angebotene Fachkraft für die jeweilige Rolle zu benennen. Es sind mindestens 3 Qualifikations- und Erfahrungsprofile anzugeben, davon eines für die „Projektleitung I“, eines für die „Projektleitung II“ und eines für die „Projektkoordination“. Mindestanforderungen: • Jeweils für jedes Projektteammitglied: o Die zur Leistungserfüllung eingesetzten Personen verfügen über deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift auf Muttersprachlerniveau (C2 Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen für Sprachen (GER)) • Jeweils für die „Projektleitung I“ und „Projektleitung II“: o Berufserfahrung in der Projektsteuerung, -entwicklung und -management von Projekten im Bildungs- oder Gesundheitsbereich, nachgewiesen über mindestens ein Referenzprojekt in dem die Fachkraft für mindestens sechs (6) Monate die Gesamtverantwortung getragen hat. o Profunde Kenntnisse von sexueller Gesundheit/ sexueller Bildung im Kontext Schule: Bearbeitung von Themen rund um sexuelle Gesundheit, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. o Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im konzeptionellen Arbeiten und der Strategieentwicklung o Berufserfahrung in der Entwicklung, Kontrolle und Steuerung von Qualitätsmanagement-Maßnahmen, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt • Entweder für die „Projektleitung I“, oder „Projektleitung II“, wobei jede Anforderung mindestens einmal abgedeckt sein muss o Berufserfahrung in der Arbeit mit Institutionen der Kultusverwaltung bzw. der schulischen Arbeit oder/ und weiteren relevanten Akteurinnen und Akteuren auf Länderebene, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. o Berufserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von Schulungs-/ Workshops- oder Fortbildungskonzepten, nachgewiesen über mindestens ein Referenzprojekt in dem die Fachkraft für mindestens sechs (6) Monate die Gesamtverantwortung getragen hat. o Berufserfahrung in der Zielgruppenansprache von innerschulischen Lehr- und Fachkräften, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. o Berufserfahrung in der Zielgruppenansprache von Mitarbeitenden auf ministerialer Ebene, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. • Nur für die „Projektkoordination“ o Berufserfahrung in der Projektarbeit im Bildungs- oder Gesundheitsbereich, nachgewiesen über mindestens ein Referenzprojekt in dem die Fachkraft für mindestens sechs (6) Monate die gearbeitet hat. o Kenntnisse von sexueller Gesundheit/ sexueller Bildung im Kontext Schule: Bearbeitung von Themen rund um sexuelle Gesundheit oder/und damit verbundenen Themenfeldern/ Konzepten (Anti-)diskriminierung, Schutzkonzepte, Intersektionalität, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. o Berufserfahrung in der pädagogischen Arbeit bspw. in der Moderation und in der Planung und Umsetzung von Seminaren/ Workshops/ Fortbildungen oder vergleichbaren, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. o Berufserfahrung in der Zielgruppenansprache; hier: innerschulische Lehr und Fachkräfte und, Schülerinnen und Schüler, nachgewiesen durch mindestens ein Referenzprojekt. Es handelt sich bei den bezeichneten Kriterien um Mindestanforderungen. Zu. 7., 8. und 9.: Angaben im Unternehmerbogen erforderlich.
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Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-27+01:00 📅

Änderungen
Neuer Wert
Text:
Geändert werden die Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Angabe: "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 800 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren." Wird geändert zu "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 400 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren."
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Andere zusätzliche Informationen
Geändert werden die Angaben zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Die Angabe: "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 800 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren." Wird geändert zu "Mindestens ein Referenzprojekt im Bereich personalkommunikativer Maßnahmen mit einem Umfang von mindestens 400 Personentagen pro Jahr mit einer abgeschlossenen Laufzeit von mindestens zwei Jahren."
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Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: cf96f5a2-ca61-4dea-93c0-1ddb6adc95ee-01
Quelle: OJS 2023/S 250-792451 (2023-12-27)