Kurze Beschreibung Beschreibung Beschaffungsbedarf: Es ist geplant, den Neubau der Feuerwache auf dem Grundstück an der bestehenden Feuerwache an der Straße des 17. Juni zu errichten. Die Anfahrt der Baustelle erfolgt ebenfalls über die Straße des 17. Juni. Das Grundstück befindet sich zwischen der Herrenwaldstraße (L3290) und der Straße des 17. Juni. Der nördliche Teil des Grundstückes grenzt an einen Kreisverkehr in den die beiden Straßen münden. Der Neubau der Feuerwache besteht aus dem Hauptgebäude, einem Übungsturm und einer kleinen Remise. Das Hauptgebäude erstreckt sich L-förmig entlang der Herrenwaldstraße. Es setzt sich aus den Nutzungsbereichen „Verwaltung“, „Fahrzeughalle“ und „Werkstätten“ zusammen. Der Haupteingang befindet sich im nördlichen Bereich der Verwaltung, im direkten Anschluss an den PkW-Stellplatz für die Einsatzkräfte. Der Bereich der Verwaltung ist als zweigeschossiger Massivbau mit Verblendmauerwerk geplant. In Teilbereichen der Fassade wird anstelle des Verblenders eine Holzverschalung eingesetzt. Die Verwaltung erhält Fenster aus Holz. Die eingeschossigen Werkstätten setzen das Gebäude in der Verlängerung der Verwaltung fort. Hier sind Lagerräume, Einzelwerkstätten und technische Räume zur Instandhaltung der Fahrzeuge und der Ausrüstung untergebracht. Im Bereich der Fahrzeughalle befindet sich neben den Stellplätzen für 10 Einsatzfahrzeuge eine KfzWerkstatt und eine Waschhalle. Die Werkstätten und die Fahrzeughalle erhalten eine dunkelgraue Metallfassade. Während die Werkstätten als konventioneller Massivbau ausgeführt wird, erhält die Fahrzeughalle eine Holzrippendecken in Kombination mit Stahlbetonstützen. Die Tore der Fahrzeughallen sind als Sektionaltore aus Aluminium, die restlichen Tueren als Stahlblechtueren geplant. Als Bodenbelag erhalten die Fahrzeughallen, die Werkstätten und Waschhallen Rüttelklinker, die Umkleidebereiche und die Sanitärbereiche werden gefliest. Die Treppenhäuser und Flure erhalten einen Fliesenbelag und die Büroräume einen Kautschuk-Belag. Abgehängte Decken (Akustikdecke) sind in Büro- und Besprechungs- sowie Aufenthaltsbereichen vorgesehen. Die Flure und Nebenräume erhalten eine glatte Abhangdecke. Eine mögliche Aufstockung über dem Verwaltungsgebäude ist in der Statik und dem Brandschutzkonzept vorgesehen. Im Bereich der Außentreppe ist ein Bunker für die Lagerung von Holzpellets geplant. Der Übungsturm hat eine Höhe von 24m und besteht aus einer Stahlbetonkonstruktion mit innenliegender Stahltreppe. Im Erdgeschoss und im 5. Obergeschoss befindet sich jeweils ein Technikraum. Auf dem Dach des Turms ist eine Aufstellfläche für eine Funk-, Sirenen- und Antennenanlage geplant. Die Remise besteht aus einer einfachen Stahlkonstruktion mit Trapezblechverkleidung als Wand- und Deckenkonstruktion. Die Remise erhält keine Sohlplatte, sondern wird wie die restliche Außenfläche gepflastert. Konstruktion Die Feuer- und Rettungswache wird als konventionelle Massivbaukonstruktion errichtet. Die Gründung erfolgt als Flächengründung. Die Außenwände sowie die Kernstruktur werden tragend ausgebildet. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit Attika und einer innenliegenden Entwässerung. Die Fahrzeughalle erhält Stützen aus Stahlbeton und eine Holzrippenkonstruktion als Dachtragwerk. Die Dächer der Verwaltung werden als begrünte Flachdächer ausgeführt. Im Bereich der Verwaltung ist ebenfalls eine PV-Anlage vorgesehen. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Holz-Pellets-Anlage. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen bzgl. Regale und Schränke: - Regale und Schränke Blech für Werkstattbereich - Dokumentation und Bescheinigungen-
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-24.
Auftragsbekanntmachung (2023-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Schränke und Regale
Referenznummer: S15019/600_623
Kurze Beschreibung:
Kurze Beschreibung
Beschreibung Beschaffungsbedarf:
Es ist geplant, den Neubau der Feuerwache auf dem Grundstück an der bestehenden Feuerwache an der Straße des 17. Juni zu errichten. Die Anfahrt der Baustelle erfolgt ebenfalls über die Straße des 17. Juni.
Das Grundstück befindet sich zwischen der Herrenwaldstraße (L3290) und der Straße des 17. Juni.
Der nördliche Teil des Grundstückes grenzt an einen Kreisverkehr in den die beiden Straßen münden.
Der Neubau der Feuerwache besteht aus dem Hauptgebäude, einem Übungsturm und einer kleinen Remise.
Das Hauptgebäude erstreckt sich L-förmig entlang der Herrenwaldstraße. Es setzt sich aus den Nutzungsbereichen „Verwaltung“, „Fahrzeughalle“ und „Werkstätten“ zusammen. Der Haupteingang befindet sich im nördlichen Bereich der Verwaltung, im direkten Anschluss an den PkW-Stellplatz für die Einsatzkräfte.
Der Bereich der Verwaltung ist als zweigeschossiger Massivbau mit Verblendmauerwerk geplant. In Teilbereichen der Fassade wird anstelle des Verblenders eine Holzverschalung eingesetzt. Die Verwaltung erhält Fenster aus Holz.
Die eingeschossigen Werkstätten setzen das Gebäude in der Verlängerung der Verwaltung fort. Hier sind Lagerräume, Einzelwerkstätten und technische Räume zur Instandhaltung der Fahrzeuge und der Ausrüstung untergebracht.
Im Bereich der Fahrzeughalle befindet sich neben den Stellplätzen für 10 Einsatzfahrzeuge eine KfzWerkstatt und eine Waschhalle.
Die Werkstätten und die Fahrzeughalle erhalten eine dunkelgraue Metallfassade. Während die Werkstätten als konventioneller Massivbau ausgeführt wird, erhält die Fahrzeughalle eine Holzrippendecken in Kombination mit Stahlbetonstützen.
Die Tore der Fahrzeughallen sind als Sektionaltore aus Aluminium, die restlichen Tueren als Stahlblechtueren geplant.
Als Bodenbelag erhalten die Fahrzeughallen, die Werkstätten und Waschhallen Rüttelklinker, die Umkleidebereiche und die Sanitärbereiche werden gefliest. Die Treppenhäuser und Flure erhalten einen Fliesenbelag und die Büroräume einen Kautschuk-Belag.
Abgehängte Decken (Akustikdecke) sind in Büro- und Besprechungs- sowie Aufenthaltsbereichen vorgesehen. Die Flure und Nebenräume erhalten eine glatte Abhangdecke. Eine mögliche Aufstockung über dem Verwaltungsgebäude ist in der Statik und dem Brandschutzkonzept vorgesehen.
Im Bereich der Außentreppe ist ein Bunker für die Lagerung von Holzpellets geplant. Der Übungsturm hat eine Höhe von 24m und besteht aus einer Stahlbetonkonstruktion mit innenliegender Stahltreppe. Im Erdgeschoss und im 5. Obergeschoss befindet sich jeweils ein Technikraum. Auf dem Dach des Turms ist eine Aufstellfläche für eine Funk-, Sirenen- und Antennenanlage geplant.
Die Remise besteht aus einer einfachen Stahlkonstruktion mit Trapezblechverkleidung als Wand- und Deckenkonstruktion. Die Remise erhält keine Sohlplatte, sondern wird wie die restliche Außenfläche gepflastert. Konstruktion
Die Feuer- und Rettungswache wird als konventionelle Massivbaukonstruktion errichtet. Die Gründung erfolgt als Flächengründung. Die Außenwände sowie die Kernstruktur werden tragend ausgebildet. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit Attika und einer innenliegenden Entwässerung. Die
Fahrzeughalle erhält Stützen aus Stahlbeton und eine Holzrippenkonstruktion als Dachtragwerk. Die Dächer der Verwaltung werden als begrünte Flachdächer ausgeführt. Im Bereich der Verwaltung ist ebenfalls eine PV-Anlage vorgesehen. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Holz-Pellets-Anlage.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen bzgl. Regale und Schränke:
- Regale und Schränke Blech für Werkstattbereich
- Dokumentation und Bescheinigungen-
Es ist geplant, den Neubau der Feuerwache auf dem Grundstück an der bestehenden Feuerwache an der Straße des 17. Juni zu errichten. Die Anfahrt der Baustelle erfolgt ebenfalls über die Straße des 17. Juni.
Das Grundstück befindet sich zwischen der Herrenwaldstraße (L3290) und der Straße des 17. Juni.
Der nördliche Teil des Grundstückes grenzt an einen Kreisverkehr in den die beiden Straßen münden.
Der Neubau der Feuerwache besteht aus dem Hauptgebäude, einem Übungsturm und einer kleinen Remise.
Das Hauptgebäude erstreckt sich L-förmig entlang der Herrenwaldstraße. Es setzt sich aus den Nutzungsbereichen „Verwaltung“, „Fahrzeughalle“ und „Werkstätten“ zusammen. Der Haupteingang befindet sich im nördlichen Bereich der Verwaltung, im direkten Anschluss an den PkW-Stellplatz für die Einsatzkräfte.
Der Bereich der Verwaltung ist als zweigeschossiger Massivbau mit Verblendmauerwerk geplant. In Teilbereichen der Fassade wird anstelle des Verblenders eine Holzverschalung eingesetzt. Die Verwaltung erhält Fenster aus Holz.
Die eingeschossigen Werkstätten setzen das Gebäude in der Verlängerung der Verwaltung fort. Hier sind Lagerräume, Einzelwerkstätten und technische Räume zur Instandhaltung der Fahrzeuge und der Ausrüstung untergebracht.
Im Bereich der Fahrzeughalle befindet sich neben den Stellplätzen für 10 Einsatzfahrzeuge eine KfzWerkstatt und eine Waschhalle.
Die Werkstätten und die Fahrzeughalle erhalten eine dunkelgraue Metallfassade. Während die Werkstätten als konventioneller Massivbau ausgeführt wird, erhält die Fahrzeughalle eine Holzrippendecken in Kombination mit Stahlbetonstützen.
Die Tore der Fahrzeughallen sind als Sektionaltore aus Aluminium, die restlichen Tueren als Stahlblechtueren geplant.
Als Bodenbelag erhalten die Fahrzeughallen, die Werkstätten und Waschhallen Rüttelklinker, die Umkleidebereiche und die Sanitärbereiche werden gefliest. Die Treppenhäuser und Flure erhalten einen Fliesenbelag und die Büroräume einen Kautschuk-Belag.
Abgehängte Decken (Akustikdecke) sind in Büro- und Besprechungs- sowie Aufenthaltsbereichen vorgesehen. Die Flure und Nebenräume erhalten eine glatte Abhangdecke. Eine mögliche Aufstockung über dem Verwaltungsgebäude ist in der Statik und dem Brandschutzkonzept vorgesehen.
Im Bereich der Außentreppe ist ein Bunker für die Lagerung von Holzpellets geplant. Der Übungsturm hat eine Höhe von 24m und besteht aus einer Stahlbetonkonstruktion mit innenliegender Stahltreppe. Im Erdgeschoss und im 5. Obergeschoss befindet sich jeweils ein Technikraum. Auf dem Dach des Turms ist eine Aufstellfläche für eine Funk-, Sirenen- und Antennenanlage geplant.
Die Remise besteht aus einer einfachen Stahlkonstruktion mit Trapezblechverkleidung als Wand- und Deckenkonstruktion. Die Remise erhält keine Sohlplatte, sondern wird wie die restliche Außenfläche gepflastert. Konstruktion
Die Feuer- und Rettungswache wird als konventionelle Massivbaukonstruktion errichtet. Die Gründung erfolgt als Flächengründung. Die Außenwände sowie die Kernstruktur werden tragend ausgebildet. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit Attika und einer innenliegenden Entwässerung. Die
Fahrzeughalle erhält Stützen aus Stahlbeton und eine Holzrippenkonstruktion als Dachtragwerk. Die Dächer der Verwaltung werden als begrünte Flachdächer ausgeführt. Im Bereich der Verwaltung ist ebenfalls eine PV-Anlage vorgesehen. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Holz-Pellets-Anlage.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen bzgl. Regale und Schränke:
- Regale und Schränke Blech für Werkstattbereich
- Dokumentation und Bescheinigungen-
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schränke und Regale📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Marburg-Biedenkopf
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-03-24 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-29 📅
Datum des Beginns: 2023-09-07 📅
Datum des Endes: 2023-10-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 063-188832
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
Bieter und deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen!
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Kurze Beschreibung
Beschreibung Beschaffungsbedarf:
Es ist geplant, den Neubau der Feuerwache auf dem Grundstück an der bestehenden Feuerwache an der Straße des 17. Juni zu errichten. Die Anfahrt der Baustelle erfolgt ebenfalls über die Straße des 17. Juni.
Das Grundstück befindet sich zwischen der Herrenwaldstraße (L3290) und der Straße des 17. Juni.
Der nördliche Teil des Grundstückes grenzt an einen Kreisverkehr in den die beiden Straßen münden.
Der Neubau der Feuerwache besteht aus dem Hauptgebäude, einem Übungsturm und einer kleinen Remise.
Das Hauptgebäude erstreckt sich L-förmig entlang der Herrenwaldstraße. Es setzt sich aus den Nutzungsbereichen „Verwaltung“, „Fahrzeughalle“ und „Werkstätten“ zusammen. Der Haupteingang befindet sich im nördlichen Bereich der Verwaltung, im direkten Anschluss an den PkW-Stellplatz für die Einsatzkräfte.
Das Hauptgebäude erstreckt sich L-förmig entlang der Herrenwaldstraße. Es setzt sich aus den Nutzungsbereichen „Verwaltung“, „Fahrzeughalle“ und „Werkstätten“ zusammen. Der Haupteingang befindet sich im nördlichen Bereich der Verwaltung, im direkten Anschluss an den PkW-Stellplatz für die Einsatzkräfte.
Der Bereich der Verwaltung ist als zweigeschossiger Massivbau mit Verblendmauerwerk geplant. In Teilbereichen der Fassade wird anstelle des Verblenders eine Holzverschalung eingesetzt. Die Verwaltung erhält Fenster aus Holz.
Die eingeschossigen Werkstätten setzen das Gebäude in der Verlängerung der Verwaltung fort. Hier sind Lagerräume, Einzelwerkstätten und technische Räume zur Instandhaltung der Fahrzeuge und der Ausrüstung untergebracht.
Im Bereich der Fahrzeughalle befindet sich neben den Stellplätzen für 10 Einsatzfahrzeuge eine KfzWerkstatt und eine Waschhalle.
Die Werkstätten und die Fahrzeughalle erhalten eine dunkelgraue Metallfassade. Während die Werkstätten als konventioneller Massivbau ausgeführt wird, erhält die Fahrzeughalle eine Holzrippendecken in Kombination mit Stahlbetonstützen.
Die Tore der Fahrzeughallen sind als Sektionaltore aus Aluminium, die restlichen Tueren als Stahlblechtueren geplant.
Als Bodenbelag erhalten die Fahrzeughallen, die Werkstätten und Waschhallen Rüttelklinker, die Umkleidebereiche und die Sanitärbereiche werden gefliest. Die Treppenhäuser und Flure erhalten einen Fliesenbelag und die Büroräume einen Kautschuk-Belag.
Abgehängte Decken (Akustikdecke) sind in Büro- und Besprechungs- sowie Aufenthaltsbereichen vorgesehen. Die Flure und Nebenräume erhalten eine glatte Abhangdecke. Eine mögliche Aufstockung über dem Verwaltungsgebäude ist in der Statik und dem Brandschutzkonzept vorgesehen.
Abgehängte Decken (Akustikdecke) sind in Büro- und Besprechungs- sowie Aufenthaltsbereichen vorgesehen. Die Flure und Nebenräume erhalten eine glatte Abhangdecke. Eine mögliche Aufstockung über dem Verwaltungsgebäude ist in der Statik und dem Brandschutzkonzept vorgesehen.
Im Bereich der Außentreppe ist ein Bunker für die Lagerung von Holzpellets geplant. Der Übungsturm hat eine Höhe von 24m und besteht aus einer Stahlbetonkonstruktion mit innenliegender Stahltreppe. Im Erdgeschoss und im 5. Obergeschoss befindet sich jeweils ein Technikraum. Auf dem Dach des Turms ist eine Aufstellfläche für eine Funk-, Sirenen- und Antennenanlage geplant.
Im Bereich der Außentreppe ist ein Bunker für die Lagerung von Holzpellets geplant. Der Übungsturm hat eine Höhe von 24m und besteht aus einer Stahlbetonkonstruktion mit innenliegender Stahltreppe. Im Erdgeschoss und im 5. Obergeschoss befindet sich jeweils ein Technikraum. Auf dem Dach des Turms ist eine Aufstellfläche für eine Funk-, Sirenen- und Antennenanlage geplant.
Die Remise besteht aus einer einfachen Stahlkonstruktion mit Trapezblechverkleidung als Wand- und Deckenkonstruktion. Die Remise erhält keine Sohlplatte, sondern wird wie die restliche Außenfläche gepflastert. Konstruktion
Die Feuer- und Rettungswache wird als konventionelle Massivbaukonstruktion errichtet. Die Gründung erfolgt als Flächengründung. Die Außenwände sowie die Kernstruktur werden tragend ausgebildet. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit Attika und einer innenliegenden Entwässerung. Die
Die Feuer- und Rettungswache wird als konventionelle Massivbaukonstruktion errichtet. Die Gründung erfolgt als Flächengründung. Die Außenwände sowie die Kernstruktur werden tragend ausgebildet. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit Attika und einer innenliegenden Entwässerung. Die
Fahrzeughalle erhält Stützen aus Stahlbeton und eine Holzrippenkonstruktion als Dachtragwerk. Die Dächer der Verwaltung werden als begrünte Flachdächer ausgeführt. Im Bereich der Verwaltung ist ebenfalls eine PV-Anlage vorgesehen. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Holz-Pellets-Anlage.
Fahrzeughalle erhält Stützen aus Stahlbeton und eine Holzrippenkonstruktion als Dachtragwerk. Die Dächer der Verwaltung werden als begrünte Flachdächer ausgeführt. Im Bereich der Verwaltung ist ebenfalls eine PV-Anlage vorgesehen. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Holz-Pellets-Anlage.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen bzgl. Regale und Schränke:
- Regale und Schränke Blech für Werkstattbereich
- Dokumentation und Bescheinigungen-
Geschätzter Gesamtwert: 100 222 EUR 💰
Geschätzter Wert ohne MwSt: 100 222 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Straße des 17. Juni 2, 35260 Stadtallendorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Geforderte Kaution:
5% der Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft
3% der Auftragssumme als Gewährleistungsbürgschaft
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-06-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-04-25 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Ort des Eröffnungstermins: Stadtverwaltung Stadtallendorf, Bahnhofstraße 2, 35260 Stadtallendorf
Zusätzliche Informationen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen!
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 063-188832 (2023-03-24)