Es soll eine Machbarkeitsstudie zur Stützung des oberirdischen und unterirdischen Wasserdargebots im Einzugsgebiet des Straussees weitergeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie soll geprüft werden, ob es unter ökologischen und ökonomischen Voraussetzungen möglich ist, Seewasser aus dem Kriensee, welches mit Sümpfungswasser aus der Wasserhaltung des Kalksteintagebau Rüdersdorf verschnitten ist, in die Zuflüsse des Straussees zurückzuführen. Neben dem Wiedererreichen konstanter Zuflüsse in den Straussee, soll ebenso nach dem Erreichen des Normalpegels im Straussee ein Abfluss über Annafließ, Herrensee, Beckerfließ in Richtung Stienitzsee ermöglicht werden. Somit soll sich auch für diese Feuchtgebiete wieder ein ökologisch stabiler Zustand einstellen. Für die angestrebte Maßnahme soll außerdem untersucht und bewertet werden, inwieweit die Einleitung von "verschnittenem" Sümpfungswasser in den Klostersee/ Roten Hofgraben, mit Abfluss in den Straussee als WRRL-berichtspflichtigen Gewässer, zu keiner Zustands-Verschlechterung führt. Die Bearbeitung der Machbarkeitsstudie gliedert sich in zwei Phasen. Die erste, bereits erfolgreich abgeschlossene Phase beinhaltete Fragestellungen bezüglich Wirtschaftlichkeit und Genehmigungsfähigkeit der Wasserüberleitung von dem Kriensee in den Straussee. In der zweiten nun ausgeschriebenen Phase sind Fraggestellungen bezüglich des Wasserhaushaltes zu beantworten und der Einfluss auf den ökologischen sowie chemischen Zustand der betroffenen Wasserkörper ist zu bewerten. Die Leistungen umfassen neben Gutachterleistungen zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragestellungen auch die Planung und Errichtung von Messstellen, die Durchführung von Messungen sowie die Auswertung von Probennahmen, jedoch keine Analytik.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-11-13.
Auftragsbekanntmachung (2023-11-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Machbarkeitsstudie zur Stützung des oberirdischen und unterirdischen Wasserdargebots im Einzugsgebiet des Straussees Phase 2
Kurze Beschreibung:
Es soll eine Machbarkeitsstudie zur Stützung des oberirdischen und unterirdischen Wasserdargebots im Einzugsgebiet des Straussees weitergeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie soll geprüft werden, ob es unter ökologischen und ökonomischen Voraussetzungen möglich ist, Seewasser aus dem Kriensee, welches mit Sümpfungswasser aus der Wasserhaltung des Kalksteintagebau Rüdersdorf verschnitten ist, in die Zuflüsse des Straussees zurückzuführen. Neben dem Wiedererreichen konstanter Zuflüsse in den Straussee, soll ebenso nach dem Erreichen des Normalpegels im Straussee ein Abfluss über Annafließ, Herrensee, Beckerfließ in Richtung Stienitzsee ermöglicht werden. Somit soll sich auch für diese Feuchtgebiete wieder ein ökologisch stabiler Zustand einstellen. Für die angestrebte Maßnahme soll außerdem untersucht und bewertet werden, inwieweit die Einleitung von "verschnittenem" Sümpfungswasser in den Klostersee/ Roten Hofgraben, mit Abfluss in den Straussee als WRRL-berichtspflichtigen Gewässer, zu keiner Zustands-Verschlechterung führt. Die Bearbeitung der Machbarkeitsstudie gliedert sich in zwei Phasen. Die erste, bereits erfolgreich abgeschlossene Phase beinhaltete Fragestellungen bezüglich Wirtschaftlichkeit und Genehmigungsfähigkeit der Wasserüberleitung von dem Kriensee in den Straussee. In der zweiten nun ausgeschriebenen Phase sind Fraggestellungen bezüglich des Wasserhaushaltes zu beantworten und der Einfluss auf den ökologischen sowie chemischen Zustand der betroffenen Wasserkörper ist zu bewerten. Die Leistungen umfassen neben Gutachterleistungen zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragestellungen auch die Planung und Errichtung von Messstellen, die Durchführung von Messungen sowie die Auswertung von Probennahmen, jedoch keine Analytik.
Es soll eine Machbarkeitsstudie zur Stützung des oberirdischen und unterirdischen Wasserdargebots im Einzugsgebiet des Straussees weitergeführt werden. Mit der Machbarkeitsstudie soll geprüft werden, ob es unter ökologischen und ökonomischen Voraussetzungen möglich ist, Seewasser aus dem Kriensee, welches mit Sümpfungswasser aus der Wasserhaltung des Kalksteintagebau Rüdersdorf verschnitten ist, in die Zuflüsse des Straussees zurückzuführen. Neben dem Wiedererreichen konstanter Zuflüsse in den Straussee, soll ebenso nach dem Erreichen des Normalpegels im Straussee ein Abfluss über Annafließ, Herrensee, Beckerfließ in Richtung Stienitzsee ermöglicht werden. Somit soll sich auch für diese Feuchtgebiete wieder ein ökologisch stabiler Zustand einstellen. Für die angestrebte Maßnahme soll außerdem untersucht und bewertet werden, inwieweit die Einleitung von "verschnittenem" Sümpfungswasser in den Klostersee/ Roten Hofgraben, mit Abfluss in den Straussee als WRRL-berichtspflichtigen Gewässer, zu keiner Zustands-Verschlechterung führt. Die Bearbeitung der Machbarkeitsstudie gliedert sich in zwei Phasen. Die erste, bereits erfolgreich abgeschlossene Phase beinhaltete Fragestellungen bezüglich Wirtschaftlichkeit und Genehmigungsfähigkeit der Wasserüberleitung von dem Kriensee in den Straussee. In der zweiten nun ausgeschriebenen Phase sind Fraggestellungen bezüglich des Wasserhaushaltes zu beantworten und der Einfluss auf den ökologischen sowie chemischen Zustand der betroffenen Wasserkörper ist zu bewerten. Die Leistungen umfassen neben Gutachterleistungen zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragestellungen auch die Planung und Errichtung von Messstellen, die Durchführung von Messungen sowie die Auswertung von Probennahmen, jedoch keine Analytik.
Produkte/Dienstleistungen: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Stadt Strausberg
Hegermühlenstraße 58
Postleitzahl: 15344
Stadt: Strausberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Märkisch-Oderland
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-18 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-14 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2023-12-14 09:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 52 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2023-12-14 09:01:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert waren, werden nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung (Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers oder Nach-weis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung) Bei Kammermitgliedschaft - Kopie des Kammerausweise/der Mitgliedschaftsurkunde wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz sowie zum Nettojahresumsatz im Tätigkeitsbereich in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020,2021,2022) 2. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 2,0 Mio EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich ( siehe Formular 6.1.). Die Versicherung muss mindestens 3-fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Mindeststandard: Nettojahresumsatz insgesamt größer/gleich 650.000 EUR, Nettojahresumsatz insgesamt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen größer/gleich 325.000 EUR Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Darstellung der in den letzten drei Jahren ( 2020,2021,2022) jahresdurchschnittlich festangestellten vollzeitbeschäftigten Ingenieure und Naturwissenschaftler inkl. Führungskräfte (Dipl.-Ing., Master of Science, Dipl.-Naturwissenschaftler (Geowissenschaftler o.ä.) oder gleichwertigen Abschluss) mit größer/gleich 38 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild. Mindestvoraussetzung sind mindestens 5 festangestellte Ingenieure und Naturwissenschaftler. Im Falle der Einschaltung eines/mehrerer Nachunternehmer/s dürfen die Mitarbeiter des /der Nachunternehmer/s nur bezogen auf die Nachunternehmervergabe vorgesehenen Leistungsanteil hinzugerechnet werden (Formular 6.2.) 2. Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen /Referenzen (Formular 6.2.) Mit dem Angebot sind geeignete Referenzen der letzten 10 Jahre einzureichen. Dies muss mittels Referenzen erfolgen, die einen ähnlichen Sachverhalt und ähnlichen Aufgabenspektrum haben wie das hier ausgeschriebene Projekt: a) Planung von einer oder mehrerer Wasserüberleitungen zur Stützung des Wasserhaushaltes eines oder mehrerer Gewässer b) Arbeiten für öffentliche Auftraggeber c) Abstimmungen mit Trägern öffentlicher Belange in Umweltfragen (dazu Einholen von Stellungnahmen bei entsprechenden Behörden und Auswertung dieser) d) Gewässerökologische Betrachtungen, insbesondere Studien, Datenauswertungen zu bestimmten in dem Gewässer lebenden/vorkommenden Spezies e) Hydrochemische Modellierung/Berechnungen mit PHREEQC Es sind mindestens 3 Referenzen pro Teilgebiet anzugeben, eine Referenz kann mehrere Leistungen berücksichtigen. Es sind maximal 4 Referenzen pro Teilgebiet anzugeben. Falls der Bieter jedoch mehr auflistet, werden nur die ersten vier Referenzen berücksichtigt. Zu beachten ist ebenfalls, dass nur abgeschlossene Leistungen pro Teilgebiet berücksichtigt werden. Formular 6.3 - Detailbeschreibung für einzelne Referenzen (auszufüllen für jede im Formular 6.2. angegebene Referenz) mit Angabe des Auftraggebers, Kontaktdaten des Ansprechpartners und Ausführungsortes sowie des Zeitraumes der Leistungserbringung und des Auftragsvolumens Mindeststandard: Die Referenzen müssen alle aufgeführten Teilleistungen a) bis e) abdecken. Eine Referenz kann dabei mehrere Teilleistungen beinhalten. Angebote, diese diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.
Eignung zur Berufsausübung: Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder Nachweis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung (Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers oder Nach-weis auf andere Weise über die erlaubte Berufsausübung) Bei Kammermitgliedschaft - Kopie des Kammerausweise/der Mitgliedschaftsurkunde wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz sowie zum Nettojahresumsatz im Tätigkeitsbereich in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2020,2021,2022) 2. Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 2,0 Mio EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich ( siehe Formular 6.1.). Die Versicherung muss mindestens 3-fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Mindeststandard: Nettojahresumsatz insgesamt größer/gleich 650.000 EUR, Nettojahresumsatz insgesamt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen größer/gleich 325.000 EUR Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Darstellung der in den letzten drei Jahren ( 2020,2021,2022) jahresdurchschnittlich festangestellten vollzeitbeschäftigten Ingenieure und Naturwissenschaftler inkl. Führungskräfte (Dipl.-Ing., Master of Science, Dipl.-Naturwissenschaftler (Geowissenschaftler o.ä.) oder gleichwertigen Abschluss) mit größer/gleich 38 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild. Mindestvoraussetzung sind mindestens 5 festangestellte Ingenieure und Naturwissenschaftler. Im Falle der Einschaltung eines/mehrerer Nachunternehmer/s dürfen die Mitarbeiter des /der Nachunternehmer/s nur bezogen auf die Nachunternehmervergabe vorgesehenen Leistungsanteil hinzugerechnet werden (Formular 6.2.) 2. Liste der wesentlichen in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen /Referenzen (Formular 6.2.) Mit dem Angebot sind geeignete Referenzen der letzten 10 Jahre einzureichen. Dies muss mittels Referenzen erfolgen, die einen ähnlichen Sachverhalt und ähnlichen Aufgabenspektrum haben wie das hier ausgeschriebene Projekt: a) Planung von einer oder mehrerer Wasserüberleitungen zur Stützung des Wasserhaushaltes eines oder mehrerer Gewässer b) Arbeiten für öffentliche Auftraggeber c) Abstimmungen mit Trägern öffentlicher Belange in Umweltfragen (dazu Einholen von Stellungnahmen bei entsprechenden Behörden und Auswertung dieser) d) Gewässerökologische Betrachtungen, insbesondere Studien, Datenauswertungen zu bestimmten in dem Gewässer lebenden/vorkommenden Spezies e) Hydrochemische Modellierung/Berechnungen mit PHREEQC Es sind mindestens 3 Referenzen pro Teilgebiet anzugeben, eine Referenz kann mehrere Leistungen berücksichtigen. Es sind maximal 4 Referenzen pro Teilgebiet anzugeben. Falls der Bieter jedoch mehr auflistet, werden nur die ersten vier Referenzen berücksichtigt. Zu beachten ist ebenfalls, dass nur abgeschlossene Leistungen pro Teilgebiet berücksichtigt werden. Formular 6.3 - Detailbeschreibung für einzelne Referenzen (auszufüllen für jede im Formular 6.2. angegebene Referenz) mit Angabe des Auftraggebers, Kontaktdaten des Ansprechpartners und Ausführungsortes sowie des Zeitraumes der Leistungserbringung und des Auftragsvolumens Mindeststandard: Die Referenzen müssen alle aufgeführten Teilleistungen a) bis e) abdecken. Eine Referenz kann dabei mehrere Teilleistungen beinhalten. Angebote, diese diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten VgV § 75 (1-3) in Verbindung mit § 44 VgV: Ingenieure, Master of Science, Dipl.-Naturwissenschaftler (Geowissenschaftler o.ä) (1) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Dipl.-Ingenieur, Master of Science, Dipl.- Naturwissenschaftler (Geowissenschaftler o.ä.) zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Dipl.-Ingenieur, Master of Science, Dipl.- Naturwissenschaftter tätig zu werden (2) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gem. dem vorstehenden Ansatz benennen. (3) Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche und /der juristische Personen gestellt werden. Ingenieurvertrag
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten VgV § 75 (1-3) in Verbindung mit § 44 VgV: Ingenieure, Master of Science, Dipl.-Naturwissenschaftler (Geowissenschaftler o.ä) (1) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Dipl.-Ingenieur, Master of Science, Dipl.- Naturwissenschaftler (Geowissenschaftler o.ä.) zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Dipl.-Ingenieur, Master of Science, Dipl.- Naturwissenschaftter tätig zu werden (2) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gem. dem vorstehenden Ansatz benennen. (3) Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche und /der juristische Personen gestellt werden. Ingenieurvertrag
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bekanntmachungs-ID: CXP9YH66NTQ
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zum Download bereit . Die Bieterkommunikation während des gesamten Vergabeverfahrens wird ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg - auch für Nachforderungen von Erklärungen und Nachweisen - geführt. Hierzu ist der Button "Kommunikation" zu nutzen. Bieteranfragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich bis spätestens zum 07.12.2023 an die Vergabestelle zu stellen. Im eigenen Interesse sollten sich Interessenten zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des Unternehmernamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und somit sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene E-Mail-Adresse regelmäßig abgerufen bzw. überwacht werden. Nicht gestattet ist die Einreichung von Angeboten über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes oder per E-Mail. Diese Angebote werden von der Wertung ausgeschlossen.
Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg zum Download bereit . Die Bieterkommunikation während des gesamten Vergabeverfahrens wird ausschließlich über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg - auch für Nachforderungen von Erklärungen und Nachweisen - geführt. Hierzu ist der Button "Kommunikation" zu nutzen. Bieteranfragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich bis spätestens zum 07.12.2023 an die Vergabestelle zu stellen. Im eigenen Interesse sollten sich Interessenten zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des Unternehmernamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und somit sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene E-Mail-Adresse regelmäßig abgerufen bzw. überwacht werden. Nicht gestattet ist die Einreichung von Angeboten über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes oder per E-Mail. Diese Angebote werden von der Wertung ausgeschlossen.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49 331-8661617📞
Fax: +49 331-8661652 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 219-691115 (2023-11-13)