MHD KHZG 04/2023: FTB-10 Switches

Krankenhaus Maria Hilf GmbH

Das Krankenhaus Maria Hilf GmbH hat im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes Fördermittel nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KHSFV beantragt. Zu den geplanten Förderinhalten gehört unter anderem die Verbesserung und Weiterentwicklung der Informationssicherheit. Diese Maßnahmen unterstützen die Cyber Security. Der Bedarf einer angemessenen Hard- und Software für die neuen Krankenhausinformationssystemkomponenten ist deutlich gewachsen. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, werden mit dieser Ausschreibung konkrete Anforderungen an diese Komponenten formuliert.
Der AG realisiert die Erweiterung seiner IT-Netzwerkinfrastruktur. In den letzten zwei Jahren wurden die externen Einrichtungen mit neuen LAN- und WLAN-Komponenten ausgestattet, als Hauptteil des Netzwerksystems soll an dem Hauptstandort und den beiden Rechenzentren erweitert werden. Um einen einheitlichen Betrieb zu ermöglichen, werden die gleichen Modelle des Bestandsherstellers (HPE Arruba) beschafft, wie die bereits im Einsatz befindlichen Komponenten. Im Anschluss aber unabhängig von diesem Projekt soll noch die NAC Lösung "Aruba ClearPass" eingeführt werden.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung und Lieferung dieser Komponenten wie folgt:
- Switches der Core, Distribution und Access-Ebene
- DAC-Kabel
- Transceiver
- WLAN-Access-Points
- Aruba Central Netzwerkmanagement
Die konkreten Modellkomponenten werden in den Beschreibungen gemäß LOS1 und LOS2 definiert. Die Erstkonfiguration, Inbetriebnahme und der Regelbetrieb werden durch den AG selbst wahrgenommen.
Gegenstand der Dienstleistung ist unter anderem
- Vor- Konfiguration und Implementierung des Aruba Cloud-Portal laut Vorgaben
des AG
- Zweitätige Einweisung der IT-Mitarbeiter des AG in das Aruba Cloud-Portal
Der Herstellersupport sowie die Wartung inkl. Hardwareaustauschservice für die Laufzeit von fünf Jahren soll durch den AN angeboten werden, sofern diese Leis-tungen nicht bereits von der Herstellergarantie abgedeckt sind.
Die Leistungen werden in 2 Losen für verschiedene Fördertatbestände des KHZG beschafft.
Die Einzelheiten sind der Anlage 1 zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-04-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-03-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-03-20 Auftragsbekanntmachung
2023-09-28 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-03-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Computeranlagen und Zubehör
Referenznummer: MHD KHZG 04/2023
Kurze Beschreibung:
Das Krankenhaus Maria Hilf GmbH hat im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes Fördermittel nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KHSFV beantragt. Zu den geplanten Förderinhalten gehört unter anderem die Verbesserung und Weiterentwicklung der Informationssicherheit. Diese Maßnahmen unterstützen die Cyber Security. Der Bedarf einer angemessenen Hard- und Software für die neuen Krankenhausinformationssystemkomponenten ist deutlich gewachsen. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, werden mit dieser Ausschreibung konkrete Anforderungen an diese Komponenten formuliert. Der AG realisiert die Erweiterung seiner IT-Netzwerkinfrastruktur. In den letzten zwei Jahren wurden die externen Einrichtungen mit neuen LAN- und WLAN-Komponenten ausgestattet, als Hauptteil des Netzwerksystems soll an dem Hauptstandort und den beiden Rechenzentren erweitert werden. Um einen einheitlichen Betrieb zu ermöglichen, werden die gleichen Modelle des Bestandsherstellers (HPE Arruba) beschafft, wie die bereits im Einsatz befindlichen Komponenten. Im Anschluss aber unabhängig von diesem Projekt soll noch die NAC Lösung "Aruba ClearPass" eingeführt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung und Lieferung dieser Komponenten wie folgt: - Switches der Core, Distribution und Access-Ebene - DAC-Kabel - Transceiver - WLAN-Access-Points - Aruba Central Netzwerkmanagement Die konkreten Modellkomponenten werden in den Beschreibungen gemäß LOS1 und LOS2 definiert. Die Erstkonfiguration, Inbetriebnahme und der Regelbetrieb werden durch den AG selbst wahrgenommen. Gegenstand der Dienstleistung ist unter anderem - Vor- Konfiguration und Implementierung des Aruba Cloud-Portal laut Vorgaben des AG - Zweitätige Einweisung der IT-Mitarbeiter des AG in das Aruba Cloud-Portal Der Herstellersupport sowie die Wartung inkl. Hardwareaustauschservice für die Laufzeit von fünf Jahren soll durch den AN angeboten werden, sofern diese Leis-tungen nicht bereits von der Herstellergarantie abgedeckt sind. Die Leistungen werden in 2 Losen für verschiedene Fördertatbestände des KHZG beschafft. Die Einzelheiten sind der Anlage 1 zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computeranlagen und Zubehör 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Computeranlagen und Zubehör 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Vulkaneifel 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Krankenhaus Maria Hilf GmbH
Postanschrift: Maria-Hilf-Straße 2
Postleitzahl: 54550
Postort: Daun
Kontakt
Internetadresse: https://www.krankenhaus-maria-hilf.de/ 🌏
E-Mail: vergabe@mmv-recht.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEM6NNU/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEM6NNU 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-20 📅
Einreichungsfrist: 2023-04-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-24 📅
Datum des Beginns: 2023-05-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 060-179712
ABl. S-Ausgabe: 60
Zusätzliche Informationen
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. **** B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. **** C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2 F2 Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen "Mustererklärung Mindestentgelt/Tariftreue/Antikorruption/Scientologyschutzerklärung/Russlandsanktionen" - sofern jeweils gefordert - einzureichen. **** D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. **** E) Das Formblatt Eignung (Anlage F2) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Nachunternehmen müssen lediglich die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 2 F2.1) abgeben. Drittunternehmen müssen ebenfalls die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abgeben. Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. **** F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Krankenhaus Maria Hilf GmbH hat im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes Fördermittel nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KHSFV beantragt. Zu den geplanten Förderinhalten gehört unter anderem die Verbesserung und Weiterentwicklung der Informationssicherheit. Diese Maßnahmen unterstützen die Cyber Security. Der Bedarf einer angemessenen Hard- und Software für die neuen Krankenhausinformationssystemkomponenten ist deutlich gewachsen. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, werden mit dieser Ausschreibung konkrete Anforderungen an diese Komponenten formuliert.
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Der AG realisiert die Erweiterung seiner IT-Netzwerkinfrastruktur. In den letzten zwei Jahren wurden die externen Einrichtungen mit neuen LAN- und WLAN-Komponenten ausgestattet, als Hauptteil des Netzwerksystems soll an dem Hauptstandort und den beiden Rechenzentren erweitert werden. Um einen einheitlichen Betrieb zu ermöglichen, werden die gleichen Modelle des Bestandsherstellers (HPE Arruba) beschafft, wie die bereits im Einsatz befindlichen Komponenten. Im Anschluss aber unabhängig von diesem Projekt soll noch die NAC Lösung "Aruba ClearPass" eingeführt werden.
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung und Lieferung dieser Komponenten wie folgt:
- Switches der Core, Distribution und Access-Ebene
- DAC-Kabel
- Transceiver
- WLAN-Access-Points
- Aruba Central Netzwerkmanagement
Die konkreten Modellkomponenten werden in den Beschreibungen gemäß LOS1 und LOS2 definiert. Die Erstkonfiguration, Inbetriebnahme und der Regelbetrieb werden durch den AG selbst wahrgenommen.
Gegenstand der Dienstleistung ist unter anderem
- Vor- Konfiguration und Implementierung des Aruba Cloud-Portal laut Vorgaben
des AG
- Zweitätige Einweisung der IT-Mitarbeiter des AG in das Aruba Cloud-Portal
Der Herstellersupport sowie die Wartung inkl. Hardwareaustauschservice für die Laufzeit von fünf Jahren soll durch den AN angeboten werden, sofern diese Leis-tungen nicht bereits von der Herstellergarantie abgedeckt sind.
Die Leistungen werden in 2 Losen für verschiedene Fördertatbestände des KHZG beschafft.
Die Einzelheiten sind der Anlage 1 zu diesen Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: KHZG-FTB10 / Core Switches
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung: Siehe Anlage 1 Lastenheft.
Zusätzliche Informationen:
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur
Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder
zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg
über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf
der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der
Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen.
B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP einzureichen. Auf
postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen.
C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1
bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG,
nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2 F2
Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen "Mustererklärung
Mindestentgelt/Tariftreue/Antikorruption/Scientologyschutzerklärung/Russlandsanktionen" - sofern jeweils
gefordert - einzureichen.
D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der
Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter
Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt
wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied
der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden
Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt.
E) Das Formblatt Eignung (Anlage F2) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags
erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/
die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Nachunternehmen müssen lediglich die
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 2 F2.1) abgeben. Drittunternehmen
müssen ebenfalls die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abgeben. Darüber hinaus
sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen
der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will.
F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis
zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals
zu stellen.
Bezeichnung des Loses: KHZG-FTB10 / WLAN Access Points Outdoor
Losnummer: 2

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist.
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2) Nur auf Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers.
3) Nur auf Nachfrage der Vergabestelle: Eigenerklärung, dass keinerlei Eigentumsverflechtungen mit anderen Firmen, die als Hersteller, Provider oder Systemintegratoren von Produkten und Lösungen in Frage kommen, besteht,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4) Erklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
5) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr; Vermögensschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr. Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).
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6) Auf gesonderte Nachforderung der Vergabestelle: Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter oder Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.
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Mindeststandards:
5) Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr; Vermögensschäden: Mindestens 1.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr. Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
7) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Liefer- oder Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Liefer- beziehungsweise Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
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8) Mindestanforderung: Nachweis von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen. Die Referenzen müssen auf die letzten 3 Jahre Bezug nehmen. (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i.V.m. §46 Abs. 3 Nr. 1, 1. Halbsatz VgV).
9) Bereitstellung eines deutschsprachigen Supports 24 h an 7 Tagen pro Woche.
10) Bereitstellung einer deutschsprachigen Hotline des Auftragnehmers Mo. bis Fr. 08:00 - 17:00 Uhr.
11) Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers.
12) Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle so-wie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).
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13) Das eingesetzte Personal muss mindestens über das Niveau C1 in Deutsch des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügen.
14) Nachweis nach DIN ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagementsystem) oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters.
15) Nachweis nach DIN ISO 14001 oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters.
16) Nachweis nach DIN ISO 27001 oder vergleichbar durch Eigenerklärung des Bieters.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
17) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB)
18) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB)
19) Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend -
20) Eigenerklärung Russlandsanktionen
21) Erklärung zur Einhaltung des MiLoG
22) Auszug aus dem Gewerbezentralregister - falls vorliegend -
23) Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung
24) Mustererklaerung_3_Mindestentgelt
25) Scientology-Schutzerklärung

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2023-04-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität gemäß Lastenheft
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Preis (Gewichtung): 50

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: GmbH
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YEM6NNU/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Martini Mogg Vogt Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB
Postanschrift: Joseph-Schumpeter-Allee 23
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53227
Kontaktperson: Vergabedezernat
Telefon: +49 228184379813 📞
Land: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: https://www.mmv-recht.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.mmv-recht.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
A. Nutzung der Vergabeplattform
Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens sowie die Erstellung
des Teilnahmeantrages auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über
das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen
sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung
die Vergabeunterlagen unter DTVP herunterladen. Weitere Einzelheiten können dem Leitfaden zur
Vergabeplattform entnommen werden. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert,
müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle
Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen
und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal
DTVP abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform
DTVP unter dem Bereich "Kommunikation" zu stellen. Anonymisierte Antworten zu rechtzeitig gestellten
Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, können unter DTVP unter Beachtung der dort
genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden. Soweit sich interessierte Unternehmen nicht
registrieren lassen, obliegt ihnen die Verpflichtung, diesen Link regelmäßig einzusehen. Mündliche Auskünfte
und Erklärungen sind ungültig.
B. Rügeerfordernis
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die
Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb
von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen
Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung der
Erstangebote erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder
Abgabe der Erstangebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und
Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren
vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der
betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an
den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3
Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEM6NNU

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 613116-2113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten.
3) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 060-179712 (2023-03-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-09-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 190-595069
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 060-179712
ABl. S-Ausgabe: 190

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-04-24 📅
Name: IT-Haus GmbH
Postanschrift: Europa-Allee 26/28
Postort: Föhren
Postleitzahl: 54343
Land: Deutschland 🇩🇪
Trier-Saarburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
C. Aus Gründen der Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Bieter wird auf die Angabe des Auftragswerts gemäß § 39 Abs. 6 VgV verzichtet.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEM6WTW
Quelle: OJS 2023/S 190-595069 (2023-09-28)