Netz- und Kommunikationsinfrastruktur: Videokommunikationssysteme

gkv informatik

Die gkv informatik ist der IT-Dienstleister der AOKs Nordost, NordWest, Rheinland/Hamburg sowie der BARMER und der HEK. Sie erbringt alle erforderlichen Leistungen des operativen IT-Betriebes für ihre Gesellschafter. Die gkv informatik als Auftraggeberin beabsichtigt die Durchführung einer herstellerneutralen Ausschreibung von plattformunabhängigen Videokommunikationssystemen und Medientechnik (nachfolgend "ViKo-Systeme" genannt) unter der Zielsetzung der Kosten-, Organisations-, Betriebs- und Technologieoptimierung für sich selbst und für - sich selbst, die gkv informatik (Standorte in Kiel, Neubrandenburg, Rostock, Schwäbisch Gmünd, Schwerin, Teltow und Wuppertal) und ihre nachfolgenden Gesellschafter - AOK Nordost (Standorte in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern) - AOK NordWest (Standorte in Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe (NRW) - AOK Rheinland/Hamburg (Standorte in NRW und Hamburg).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-01-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-12-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-12-05 Auftragsbekanntmachung
2024-01-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Netz- und Kommunikationsinfrastruktur: Videokommunikationssysteme
Kurze Beschreibung:
Die gkv informatik ist der IT-Dienstleister der AOKs Nordost, NordWest, Rheinland/Hamburg sowie der BARMER und der HEK. Sie erbringt alle erforderlichen Leistungen des operativen IT-Betriebes für ihre Gesellschafter. Die gkv informatik als Auftraggeberin beabsichtigt die Durchführung einer herstellerneutralen Ausschreibung von plattformunabhängigen Videokommunikationssystemen und Medientechnik (nachfolgend "ViKo-Systeme" genannt) unter der Zielsetzung der Kosten-, Organisations-, Betriebs- und Technologieoptimierung für sich selbst und für - sich selbst, die gkv informatik (Standorte in Kiel, Neubrandenburg, Rostock, Schwäbisch Gmünd, Schwerin, Teltow und Wuppertal) und ihre nachfolgenden Gesellschafter - AOK Nordost (Standorte in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern) - AOK NordWest (Standorte in Schleswig-Holstein und Westfalen-Lippe (NRW) - AOK Rheinland/Hamburg (Standorte in NRW und Hamburg).
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Produkte/Dienstleistungen: Videokonferenzeinrichtungen 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand der Leistungen dieser Ausschreibung sind: - Bereitstellung einheitlich bedienbarer ViKo-Systeme, sowie Betrieb für die Gesellschafter der Auftraggeberin wie folgt: * AOK NordWest: ca. 45 ViKo-Systeme * AOK Nordost: ca. 100 ViKo-Systeme * AOK Rheinland/Hamburg: ca. 100 ViKo-Systeme * gkv informatik: ca. 35 ViKo-Systeme - Auszug des vorgesehenen Umfangs: * Displays ohne Touch-Funktion mit einem Spektrum zwischen 43 Zoll (109 cm) und 98 Zoll (255 cm) * Displays mit Touch-Funktion mit einem Spektrum zwischen 43 Zoll (109 cm) und 86 Zoll (219 cm) * Smartboards mit einem Spektrum zwischen 43 Zoll (109 cm) und 86 Zoll (219 cm) * Skalierbare Kamerasysteme mit Touch-Control-Panel * Multi-Bildschirmsysteme oder Beamer/Leinwandkombinationen * Komponenten für kabellose Integration von Notebooks zum Teilen von Präsentationen * Mikrofone (schnurgebunden und schnurlos) * Separate Lautsprecher(-Systeme) * Unterstützende Systeme zum kabellosen Teilen des Bildschirms (z. B. Barco ClickShare) * Zubehör wie z. B. Gestell mit Rollen für Display, Wandhalterungen, HDMI zu USB Konverter Hardware und ggf. notwendige Software/Lizenzen für die Videolösungen werden durch die Auftraggeberin im Rahmen der Ausschreibung gekauft. Im Zuge der Migration sowie während der Vertragslaufzeit sind diverse Unterstützungsleistungen/Services durch den AN zu erbringen. Dazu zählen beispielsweise: - Fachberatung für u. a. Individualanforderungen - Akustikmessung für Besprechungsräume - Raumindividuelle Verkabelungstätigkeiten für ViKo-Systeme (Aufzählung nicht abschließend) Der deutschsprachige Regelbetrieb und die deutschsprachige Servicehotline (Sprachniveau mind. C1) für alle Komponenten erfolgt durch den AN, d. h. die Bereitstellung der Komponenten/Software/Lizenzen (werden von der AG gekauft), Unterstützungsleistungen, Installation, Tests und Inbetriebnahme werden inklusive des laufenden Betriebes vom AN erbracht. Die zentrale Administration der Komponenten (Management-Tool) erfolgt durch den AN über die von der gkv informatik angemieteten Rechenzentren in Frankfurt. Ein cloud-basiertes Management ist nicht zuläs-sig. Das Management-Tool muss ein multimandantenfähiges Rollen- und Berechtigungssystem bereitstellen, mit dem einfache tägliche Anpassungen an den ViKo-Systemen (z. B. Namensänderungen) durch die AG vorgenommen werden können und der Status (z. B. Störung, Offline etc.) der ViKo-Systeme darstell-bar ist. Alternativ ist je Kunde der AG ein dediziertes Management-Tool bereitzustellen. Für die Management-Tools im RZ stellt die AG wahlweise Optionen für Housing, Hosting inkl. "Oberkante Betriebssystem" bzw. für Container-Lösungen (Open Shift) bei. Der Service Desk/1st Level Support wird über die gkv informatik bereitgestellt und übermittelt vorqualifizierte Tickets an den AN. Der AN stellt zur Ticketannahme in den Geschäftszeiten der AG (Mo. bis Fr. 06:00 Uhr bis 20:00 Uhr) eine Servicehotline bereit. Komponenten für den täglichen Vor-Ort-Betrieb (Field Service, Umzüge, Änderungen), sowie bei der Erstannahme von Servicemeldungen wird der AN durch die AG unterstützt (gkv informatik bzw. weitere Dienstleister oder technische Abteilungen der Kunden). Die betrieblichen Schnittstellen zur Kommunika-tion bzw. zur Einbindung der dritten Dienstleister im Sinne der nahtlosen betrieblichen Prozessunterstützung werden vom AN sichergestellt. Alle anderen Betriebsaufwendungen, sofern diese den störungsfreien Betrieb der ViKo-Systeme gewährleisten, müssen vom AN abgesichert und im Rahmen der angebotenen Lösung erbracht werden. Der AN erstellt zu Beginn der Betriebsphase ein Betriebs-/Prozesshandbuch in enger Abstimmung mit der AG und aktualisiert dieses über die Gesamtlaufzeit des Betriebs. Die genaue Aufgabenteilung mit detaillierten Prozessen wird im Rahmen des Gesamtbetriebsmodells nach Vergabe der Leistungen von der AG definiert und gemeinsam mit dem AN abgestimmt. Die Netzwerkinfrastruktur (WAN, LAN, Internet) sowie die Konferenzplattformen werden von der AG bereitgestellt.
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Art des Vertrags: Lieferungen
Hauptstandort oder Erfüllungsort: bundesweit.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wuppertal, Kreisfreie Stadt 🏙️
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Optional kann der Vertrag 2-mal um jeweils 12 Monate (auf insgesamt maximal 84 Monate) mit einer Vorlaufzeit von 12 Monaten verlängert werden. Anschließend folgt ein Migrationszeitraum von weiteren 24 Monaten für die Migration auf die Auftraggeberin oder einen von ihr benannten Dritten, z. B. nachfolgenden Dienstleister.
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Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 5
Maximale Anzahl: 5
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-01-19 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Nach Ermessen des Auftraggebers können fehlende Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgefordert werden, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist.
Bei der Zahl handelt sich um eine Gewichtung: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
- Unternehmensdarstellung - Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB - Aktueller Auszug Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Vorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens (Kopie nicht älter als 6 Monate)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Europa (EU)
gesamt.
im Tätigkeitsbereich des Auftrags.
Eigenkapital in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Die Auftraggeberin behält sich einen Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für den Fall vor, dass sich das Eigenkapital des Bewerbers bzw. eines Unternehmens der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Jahren mehr als halbiert hat und weitere Anhaltspunkte vorliegen, wonach Zweifel an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bestehen.
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Eigenkapitalquote in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren: Die Auftraggeberin behält sich einen Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für den Fall vor, dass sich die Eigenkapitalquote des Bewerbers bzw. eines Unternehmens der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Jahren mehr als halbiert hat und weitere Anhaltspunkte vorliegen, wonach Zweifel an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bestehen.
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Versicherung: Bestätigung des Bewerbers, dass das Unternehmen über eine ungekündigte Betriebshaftpflichtversicherung eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers mit folgendem Versicherungsschutz verfügt, die im Falle des Zuschlages für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird: - mindestens 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden - mindestens 2,5 Mio. EUR pro Schadensfall für Vermögensschäden Nachweis durch Vorlage des Versicherungsscheins Für den Fall, dass eine solche Versicherung noch nicht besteht, Bestätigung des Bewerbers, dass er der Auftraggeberin innerhalb einer angemessenen Frist vor Zuschlagserteilung an ihn schriftlich den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung eines in der Europäischen Union zugelassenen Versicherers vorlegen wird, durch die Versicherungsschutz für den Fall erteilt wird, dass er wegen eines in Zusammenhang mit dem hier ausgeschriebenen Projekt, von ihm selbst oder einer Person, für die er einzustehen hat, begangenen Verstoßes von der Auftraggeberin oder einem anderen aufgrund gesetzlicher oder vertraglicher Bestimmungen für einen Vermögens-, Sach- oder Personenschaden verantwortlich gemacht wird, - dass ein Versicherungsschutz in Höhe von mindestens 5 Mio. EUR pro Schadensfall Personen- und Sachschäden abgeschlossen wird, - dass ein Versicherungsschutz in Höhe von mindestens 2,5 Mio. EUR pro Schadensfall für Vermögensschäden abgeschlossen wird, - dass er den Versicherungsschutz für die Laufzeit des Vertrages aufrechterhalten wird und - dass die sonstigen Bedingungen des Versicherungsschutzes den allgemeinen Bedingungen innerhalb des Großkunden- und Konzerngeschäfts der in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer entsprechen werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Bestätigung, dass der Bewerber über die Zertifikate - ISO 9001 - Qualitätsmanagement - ISO/IEC 27001 (International Organization for Standardization) verfügt oder bis zum Vertragsschluss verfügen wird. Nachweis durch Vorlage der Zeritifkate oder einer Eigenerklärung.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre
Referenzen: Folgende Angaben sind zu den geforderten Referenzen zu machen: Referenzbezeichnung - Es ist anzugeben, von welchem Unternehmen die Referenz eingebracht wird ("Bewerber"/"dritten Unternehmen"/"Mitglied einer Bewerbergemeinschaft"). - Der Name des Unternehmens, dass die Referenz einbringt. - Auftraggeber zur Referenz - Name und Anschrift des Auftraggebers - Ansprechpartner/ggf. Vertreter beim Auftraggeber, mit Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse - Ort(e) bzw. Region der Ausführung der Referenz - Die Referenz ist im europäischen Wirtschaftsraum (EWR) verortet. Übersicht zur Referenz - Ausführungszeitraum der Referenz (Vertragsabschluss bis Vertragsende) - Auftragswert der Referenz netto - Wurde die Referenz vom Bewerber als Auftragnehmer (GU) oder als Nachunternehmer im Referenzprojekt erbracht? - Sind die Standorte sind in mehreren Bundesländern verteilt? - Wurde die Referenz wurde als Managed-Service-Lösung (Planung, Bereitstellung und Betrieb) realisiert? - Beschreibung des fachlichen Umfangs der Managed-Service-Lösung (Planung, Bereitstellung und Betrieb) in der Referenz. - Wie viele Räume (größer-oder-gleich 5 Personen) wurden in der Referenz mit Videokommunikationstechnik versorgt? - Wurde in der Referenz ein deutschsprachiger (Sprachniveau C1) Technical Help Desk (2nd-Level-Support) bereitgestellt? - Wurden bei der Referenz ViKo-Systeme in eine der drei genannten Plattformen (Kapitel 1.2.4 der Bewerbungsbedingungen) mit unterschiedlichen Kamerasystemen integriert? - Anzahl der Mitarbeiter, die die referenzierte Lösung in Betrieb genommen haben. - Anzahl der Mitarbeiter, die die referenzierte Lösung betreiben bzw. supporten. - Kurze Beschreibung (maximal 5 Seiten A4 auf getrenntem Blatt - Text und Grafik) der Referenz und Darlegung der Vergleichbarkeit der Referenz mit dem Vergabevorhaben. Die AG erwartet mindestens drei vergleichbare Referenzen pro Bewerber, die in den letzten drei Jahren erbracht wurden. Für jede Referenz wird pro Bewertungsriterium ein Eignungspunktwert gemäß der in den Vergabeunterlagen angegebenen Bewertungshinweise vergeben. Dieser Eignungspunktwert wird multipliziert mit der zugehörigen Gewichtung. Die pro Referenz vergebenen Eignungspunkte werden anschließend addiert. Aus allen abgegebe-nen Referenzen eines Bewerbers wird dann der arithmetische Mittelwert der Eignungspunkte gebildet. Bei der Mittelwertbildung wird von mindestens drei Referenzen ausgegangen. Das heißt, werden nur zwei Referenzen abgegeben, fließen für eine fehlende Referenz 0 Punkte in die Mittelwertbildung ein, bei nur einer abgegebenen Referenz fließen 2x 0 Punkte in die Mittelwertbildung ein. Referenzen müssen auch erreichbar und überprüfbar sein. Ein Hinweis u. a. auf ein Unterbleiben von Kontaktinformationen mit Bezug auf den Datenschutz wird dann mit 0 Punkten gewertet, wenn die AG die Referenz nicht prüfen kann. Zulässig wären Pseudonyme sofern diese im Rahmen der Prüfung zugeordnet werden können. Aus der Gesamtbewertung aller durch den Wirtschaftsteilnehmer benannten Referenzen wird die Rangfolge der Bewerbung ermittelt (höchster arithmetischer Mittelwert der Eignungspunkte entspricht der besten Bewerbung). Es müssen insgesamt mindestens 60 % der möglichen Gesamteignungspunkte erreicht werden. Maßgeblich ist der Durchschnittswert über alle eingereichten Referenzen. Wird dieser Punktwert nicht erreicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Die 5 Bewerber mit den höchsten Mittelwerten der Eignungspunktzahl erhalten von der Auftraggeberin eine Aufforderung zur Angebotsabgabe, nicht berücksichtigte Bewerber werden entsprechend informiert. Bei identischen Eignungspunktzahlen wird per Losverfahren entschieden, welcher der punktgleichen Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert wird. Eine Erhöhung der Höchstzahl findet in diesem Fall also nicht statt.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zum Umgang mit Sozialdaten und personenbezogenen Daten.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: gkv informatik
Nationale Registrierungsnummer: DE249321415
Postleitzahl: 42013
Postort: Wuppertal
Region: Wuppertal, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@gkvi.de 📧
Telefon: 020269581301 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Gesundheit
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMPH6X8/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMPH6X8 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMPH6X8 🌏
Die Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden, ist festgelegt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YMPH6X8
Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 228 9499-0 📞
Fax: +49 228 9499-163 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 134 Informations- und Wartepflicht. (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsent-scheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. (3) [...] § 135 Unwirksamkeit. (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Unionvergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nach-prüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öf-fentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Ver-tragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Eu-ropäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalender-tagenach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. § 160 Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabe-vorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verlet-zung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nach-prüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätes-tens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsab-gabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätes-tens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. [...] § 168 Entscheidung der Vergabekammer. (1) Die Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die geeig-neten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der betroffenen Interes-sen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch unabhängig davon auf die Recht-mäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. (2) Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 236-742366 (2023-12-05)
Auftragsbekanntmachung (2024-01-11)
Öffentlicher Auftraggeber
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-11+01:00 📅

Änderungen
Neuer Wert
Text:
Ziffer 5.1 der Bekanntmachung wird um folgenden Text ergänzt: Die Gesellschafter der gkv informatik sind berechtigt (produktbezogene) Sonderaustattungen (insb. Videokonferenzräume, die gesondert geplant und individuell eingerichtet werden, z. B. gesonderte Räume für den Vorstand in der neuen Zentrale der AOK Rheinland/Hamburg) in gesonderten Vergabeverfahren auszuschreiben.
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Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Informationen sind jetzt verfügbar
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 20042b41-b0e4-40ce-a1c3-b0bb7e97b6d7-01
Quelle: OJS 2024/S 010-027177 (2024-01-11)