Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt, das aus den 70er Jahren entstandene Hauptgebäude und dessen Anbau durch einen Ersatzneubau zu ersetzen, da die beiden Gebäude nicht mehr den Bedarf der aktuellen, pädagogischen Konzepte abdecken können. Der hierfür notwendige Flächenbedarf des Neubaus weist eine Programmfläche von ca. 3.000 m² auf. Der bestehende Fachklassentrakt wurde in den 2000er Jahren errichtet und wird weiterhin bestehen bleiben, um im Bereich der Naturwissenschaft die Schule zu unterstützen. Das Bestandsgebäude wird wie vorher über den zweigeschossigen, verglasten Verbindungsteil mit dem zukünftigen Neubau verbunden. Auf über 6.000 qm Fläche auf drei Etagen und Untergeschoss sollen Klassen- und Fachräume, Dienst-zimmer, Flure und Sanitärbereiche für künftig rd. 650 SchülerInnen sowie deren Lehrende und pädagogische Leitende geschaffen werden. Leistungsgegenstand: 420 Wärmeversorgungsanlagen Der Neubau der Bertolt-Brecht-Schule soll ein modernes, innovatives, energieoptimiertes Gebäude werden. Für einen technisch einwandfreien und sicheren Betrieb ist es zwingend notwendig, das Gebäude mit modernsten heizungstechnischen Anlagen (Wärmeversorgungstechnik) auszustatten. 421 Wärmeerzeugungsanlagen Die Wärmeversorgung wird in dem Untergeschoss des Neubaus untergebracht. Zusätzlich wird der bestehende Fachklassentrakt aus dem Neubau versorgt. Selbstverständlich ist die Ausstattung mit allen erforderlichen Absperr-, Regel- und Sicherheitsarmarturen ausgestattet. Die Wärmeübertrager werden durch Schmutzfänger vor Verschmutzung geschützt. Zur Druckhaltung wird eine Druckhaltestation, sowie eine automatische Nachspeise- und Entgasungsstation vorgesehen. 422 Wärmeverteilernetze – Heizkreisverteiler Der Neubau erhält einen Hauptverteiler der in der Wärmezentrale (Neubau Untergeschoss) positioniert ist. Über diesen Hauptverteiler werden die einzelnen Heizkreise des Neubaus und das Bestandsgebäude (Fachklassentrakt) mit Wärme versorgt. Rohrleitungsnetz Die Beheizung des Neubaus erfolgt durch den Einsatz von Gliederradiatoren und Platenheizkörper, sowie dezentralen Lüftungsgeräten, welche in der Außenfassade untergebracht sind. Die vertikale Erschließung des Gebäudes erfolgt mittels Steigleitungen. Die Verteilung in den Geschossen, zu den Verbrauchern, erfolgt über Verteilleitungen, die im Bodenaufbau untergebracht werden. Mittels einer Einzelraumregelung kann die Beheizung der Räume bedarfsgerecht gesteuert werden. Der Anschluss der dezentralen Lüftungsgeräte erfolgt jeweils mittels Anbindeleitungen, welche ebenfalls in dem Bodenaufbau verlegt werden. Zum Schutz gegen Übertragung von Fließgeräuschen, wird das Rohrleitungsnetz mit Schall-Minimierenden-Schellen entkoppelt. Aus energetischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten wird das Rohrleitungsnetz nach aktueller GEG mit einer 100% Dämmung versehen, 200% im Außenbereich.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-03-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-02-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Zentralheizungen
Referenznummer: BBS_491_Heizung
Kurze Beschreibung:
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt, das aus den 70er Jahren entstandene Hauptgebäude und dessen Anbau durch einen Ersatzneubau zu ersetzen, da die beiden Gebäude nicht mehr den Bedarf der aktuellen, pädagogischen Konzepte abdecken können. Der hierfür notwendige Flächenbedarf des Neubaus weist eine Programmfläche von ca. 3.000 m² auf.
Der bestehende Fachklassentrakt wurde in den 2000er Jahren errichtet und wird weiterhin bestehen bleiben, um im Bereich der Naturwissenschaft die Schule zu unterstützen. Das Bestandsgebäude wird wie vorher über den zweigeschossigen, verglasten Verbindungsteil mit dem zukünftigen Neubau verbunden.
Auf über 6.000 qm Fläche auf drei Etagen und Untergeschoss sollen Klassen- und Fachräume, Dienst-zimmer, Flure und Sanitärbereiche für künftig rd. 650 SchülerInnen sowie deren Lehrende und pädagogische Leitende geschaffen werden.
Leistungsgegenstand:
420 Wärmeversorgungsanlagen
Der Neubau der Bertolt-Brecht-Schule soll ein modernes, innovatives, energieoptimiertes Gebäude werden. Für einen technisch einwandfreien und sicheren Betrieb ist es zwingend notwendig, das Gebäude mit modernsten heizungstechnischen Anlagen (Wärmeversorgungstechnik) auszustatten.
421 Wärmeerzeugungsanlagen
Die Wärmeversorgung wird in dem Untergeschoss des Neubaus untergebracht. Zusätzlich wird der bestehende Fachklassentrakt aus dem Neubau versorgt.
Selbstverständlich ist die Ausstattung mit allen erforderlichen Absperr-, Regel- und Sicherheitsarmarturen ausgestattet. Die Wärmeübertrager werden durch Schmutzfänger vor Verschmutzung geschützt. Zur Druckhaltung wird eine Druckhaltestation, sowie eine automatische Nachspeise- und Entgasungsstation vorgesehen.
422 Wärmeverteilernetze – Heizkreisverteiler
Der Neubau erhält einen Hauptverteiler der in der Wärmezentrale (Neubau Untergeschoss) positioniert ist. Über diesen Hauptverteiler werden die einzelnen Heizkreise des Neubaus und das Bestandsgebäude (Fachklassentrakt) mit Wärme versorgt.
Rohrleitungsnetz
Die Beheizung des Neubaus erfolgt durch den Einsatz von Gliederradiatoren und Platenheizkörper, sowie dezentralen Lüftungsgeräten, welche in der Außenfassade untergebracht sind. Die vertikale Erschließung des Gebäudes erfolgt mittels Steigleitungen.
Die Verteilung in den Geschossen, zu den Verbrauchern, erfolgt über Verteilleitungen, die im Bodenaufbau untergebracht werden. Mittels einer Einzelraumregelung kann die Beheizung der Räume bedarfsgerecht gesteuert werden. Der Anschluss der dezentralen Lüftungsgeräte erfolgt jeweils mittels Anbindeleitungen, welche ebenfalls in dem Bodenaufbau verlegt werden. Zum Schutz gegen Übertragung von Fließgeräuschen, wird das Rohrleitungsnetz mit Schall-Minimierenden-Schellen entkoppelt.
Aus energetischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten wird das Rohrleitungsnetz nach aktueller GEG mit einer 100% Dämmung versehen, 200% im Außenbereich.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt, das aus den 70er Jahren entstandene Hauptgebäude und dessen Anbau durch einen Ersatzneubau zu ersetzen, da die beiden Gebäude nicht mehr den Bedarf der aktuellen, pädagogischen Konzepte abdecken können. Der hierfür notwendige Flächenbedarf des Neubaus weist eine Programmfläche von ca. 3.000 m² auf.
Der bestehende Fachklassentrakt wurde in den 2000er Jahren errichtet und wird weiterhin bestehen bleiben, um im Bereich der Naturwissenschaft die Schule zu unterstützen. Das Bestandsgebäude wird wie vorher über den zweigeschossigen, verglasten Verbindungsteil mit dem zukünftigen Neubau verbunden.
Auf über 6.000 qm Fläche auf drei Etagen und Untergeschoss sollen Klassen- und Fachräume, Dienst-zimmer, Flure und Sanitärbereiche für künftig rd. 650 SchülerInnen sowie deren Lehrende und pädagogische Leitende geschaffen werden.
Leistungsgegenstand:
420 Wärmeversorgungsanlagen
Der Neubau der Bertolt-Brecht-Schule soll ein modernes, innovatives, energieoptimiertes Gebäude werden. Für einen technisch einwandfreien und sicheren Betrieb ist es zwingend notwendig, das Gebäude mit modernsten heizungstechnischen Anlagen (Wärmeversorgungstechnik) auszustatten.
421 Wärmeerzeugungsanlagen
Die Wärmeversorgung wird in dem Untergeschoss des Neubaus untergebracht. Zusätzlich wird der bestehende Fachklassentrakt aus dem Neubau versorgt.
Selbstverständlich ist die Ausstattung mit allen erforderlichen Absperr-, Regel- und Sicherheitsarmarturen ausgestattet. Die Wärmeübertrager werden durch Schmutzfänger vor Verschmutzung geschützt. Zur Druckhaltung wird eine Druckhaltestation, sowie eine automatische Nachspeise- und Entgasungsstation vorgesehen.
422 Wärmeverteilernetze – Heizkreisverteiler
Der Neubau erhält einen Hauptverteiler der in der Wärmezentrale (Neubau Untergeschoss) positioniert ist. Über diesen Hauptverteiler werden die einzelnen Heizkreise des Neubaus und das Bestandsgebäude (Fachklassentrakt) mit Wärme versorgt.
Rohrleitungsnetz
Die Beheizung des Neubaus erfolgt durch den Einsatz von Gliederradiatoren und Platenheizkörper, sowie dezentralen Lüftungsgeräten, welche in der Außenfassade untergebracht sind. Die vertikale Erschließung des Gebäudes erfolgt mittels Steigleitungen.
Die Verteilung in den Geschossen, zu den Verbrauchern, erfolgt über Verteilleitungen, die im Bodenaufbau untergebracht werden. Mittels einer Einzelraumregelung kann die Beheizung der Räume bedarfsgerecht gesteuert werden. Der Anschluss der dezentralen Lüftungsgeräte erfolgt jeweils mittels Anbindeleitungen, welche ebenfalls in dem Bodenaufbau verlegt werden. Zum Schutz gegen Übertragung von Fließgeräuschen, wird das Rohrleitungsnetz mit Schall-Minimierenden-Schellen entkoppelt.
Aus energetischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten wird das Rohrleitungsnetz nach aktueller GEG mit einer 100% Dämmung versehen, 200% im Außenbereich.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Zentralheizungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Zentralheizungen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Eigenbetrieb Immobilienmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (IDA)
Postanschrift: Mina-Rees-Str. 12
Postleitzahl: 64295
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.darmstadt.de🌏
E-Mail: vergabe@heag.de📧
Telefon: +49 61517092010📞
Fax: +49 61517092709 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport-elvis.de/E24343798🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport-elvis.de/E24343798🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-02-07 📅
Einreichungsfrist: 2023-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-02-10 📅
Datum des Beginns: 2023-10-19 📅
Datum des Endes: 2024-12-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 030-084573
ABl. S-Ausgabe: 30
Zusätzliche Informationen
1. Seit 18.10.2018 sind nur noch elektronisch abgegebene Angebote zu werten. Das bedeutet, dass die Angebote in diesem Verfahren nur elektronisch über die Vergabeplattform Subreport einzureichen sind. Schriftlich eingereichte Angebote werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
2. Wir bitten Sie die Urkalkulation schon bei Angebotsabgabe als verschlüsselte ZIP-Datei hochzuladen. Diese ist mit einem Passwort zu versehen, welches zunächst nur der Bieter kennt und auf Verlangen des Auftraggebers auszuhändigen ist. Sollte die Urkalkulation nicht schon mit Angebotsabgabe eingereicht werden, wird diese spätestens mit Auftragsvergabe gefordert.
1. Seit 18.10.2018 sind nur noch elektronisch abgegebene Angebote zu werten. Das bedeutet, dass die Angebote in diesem Verfahren nur elektronisch über die Vergabeplattform Subreport einzureichen sind. Schriftlich eingereichte Angebote werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
2. Wir bitten Sie die Urkalkulation schon bei Angebotsabgabe als verschlüsselte ZIP-Datei hochzuladen. Diese ist mit einem Passwort zu versehen, welches zunächst nur der Bieter kennt und auf Verlangen des Auftraggebers auszuhändigen ist. Sollte die Urkalkulation nicht schon mit Angebotsabgabe eingereicht werden, wird diese spätestens mit Auftragsvergabe gefordert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt, das aus den 70er Jahren entstandene Hauptgebäude und dessen Anbau durch einen Ersatzneubau zu ersetzen, da die beiden Gebäude nicht mehr den Bedarf der aktuellen, pädagogischen Konzepte abdecken können. Der hierfür notwendige Flächenbedarf des Neubaus weist eine Programmfläche von ca. 3.000 m² auf.
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt, das aus den 70er Jahren entstandene Hauptgebäude und dessen Anbau durch einen Ersatzneubau zu ersetzen, da die beiden Gebäude nicht mehr den Bedarf der aktuellen, pädagogischen Konzepte abdecken können. Der hierfür notwendige Flächenbedarf des Neubaus weist eine Programmfläche von ca. 3.000 m² auf.
Der bestehende Fachklassentrakt wurde in den 2000er Jahren errichtet und wird weiterhin bestehen bleiben, um im Bereich der Naturwissenschaft die Schule zu unterstützen. Das Bestandsgebäude wird wie vorher über den zweigeschossigen, verglasten Verbindungsteil mit dem zukünftigen Neubau verbunden.
Der bestehende Fachklassentrakt wurde in den 2000er Jahren errichtet und wird weiterhin bestehen bleiben, um im Bereich der Naturwissenschaft die Schule zu unterstützen. Das Bestandsgebäude wird wie vorher über den zweigeschossigen, verglasten Verbindungsteil mit dem zukünftigen Neubau verbunden.
Auf über 6.000 qm Fläche auf drei Etagen und Untergeschoss sollen Klassen- und Fachräume, Dienst-zimmer, Flure und Sanitärbereiche für künftig rd. 650 SchülerInnen sowie deren Lehrende und pädagogische Leitende geschaffen werden.
Leistungsgegenstand:
420 Wärmeversorgungsanlagen
Der Neubau der Bertolt-Brecht-Schule soll ein modernes, innovatives, energieoptimiertes Gebäude werden. Für einen technisch einwandfreien und sicheren Betrieb ist es zwingend notwendig, das Gebäude mit modernsten heizungstechnischen Anlagen (Wärmeversorgungstechnik) auszustatten.
Der Neubau der Bertolt-Brecht-Schule soll ein modernes, innovatives, energieoptimiertes Gebäude werden. Für einen technisch einwandfreien und sicheren Betrieb ist es zwingend notwendig, das Gebäude mit modernsten heizungstechnischen Anlagen (Wärmeversorgungstechnik) auszustatten.
421 Wärmeerzeugungsanlagen
Die Wärmeversorgung wird in dem Untergeschoss des Neubaus untergebracht. Zusätzlich wird der bestehende Fachklassentrakt aus dem Neubau versorgt.
Selbstverständlich ist die Ausstattung mit allen erforderlichen Absperr-, Regel- und Sicherheitsarmarturen ausgestattet. Die Wärmeübertrager werden durch Schmutzfänger vor Verschmutzung geschützt. Zur Druckhaltung wird eine Druckhaltestation, sowie eine automatische Nachspeise- und Entgasungsstation vorgesehen.
Selbstverständlich ist die Ausstattung mit allen erforderlichen Absperr-, Regel- und Sicherheitsarmarturen ausgestattet. Die Wärmeübertrager werden durch Schmutzfänger vor Verschmutzung geschützt. Zur Druckhaltung wird eine Druckhaltestation, sowie eine automatische Nachspeise- und Entgasungsstation vorgesehen.
422 Wärmeverteilernetze – Heizkreisverteiler
Der Neubau erhält einen Hauptverteiler der in der Wärmezentrale (Neubau Untergeschoss) positioniert ist. Über diesen Hauptverteiler werden die einzelnen Heizkreise des Neubaus und das Bestandsgebäude (Fachklassentrakt) mit Wärme versorgt.
Rohrleitungsnetz
Die Beheizung des Neubaus erfolgt durch den Einsatz von Gliederradiatoren und Platenheizkörper, sowie dezentralen Lüftungsgeräten, welche in der Außenfassade untergebracht sind. Die vertikale Erschließung des Gebäudes erfolgt mittels Steigleitungen.
Die Verteilung in den Geschossen, zu den Verbrauchern, erfolgt über Verteilleitungen, die im Bodenaufbau untergebracht werden. Mittels einer Einzelraumregelung kann die Beheizung der Räume bedarfsgerecht gesteuert werden. Der Anschluss der dezentralen Lüftungsgeräte erfolgt jeweils mittels Anbindeleitungen, welche ebenfalls in dem Bodenaufbau verlegt werden. Zum Schutz gegen Übertragung von Fließgeräuschen, wird das Rohrleitungsnetz mit Schall-Minimierenden-Schellen entkoppelt.
Die Verteilung in den Geschossen, zu den Verbrauchern, erfolgt über Verteilleitungen, die im Bodenaufbau untergebracht werden. Mittels einer Einzelraumregelung kann die Beheizung der Räume bedarfsgerecht gesteuert werden. Der Anschluss der dezentralen Lüftungsgeräte erfolgt jeweils mittels Anbindeleitungen, welche ebenfalls in dem Bodenaufbau verlegt werden. Zum Schutz gegen Übertragung von Fließgeräuschen, wird das Rohrleitungsnetz mit Schall-Minimierenden-Schellen entkoppelt.
Aus energetischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten wird das Rohrleitungsnetz nach aktueller GEG mit einer 100% Dämmung versehen, 200% im Außenbereich.
Lieferung und Montage Heizungsanlagen
Zusätzliche Informationen:
1. Seit 18.10.2018 sind nur noch elektronisch abgegebene Angebote zu werten. Das bedeutet, dass die Angebote in diesem Verfahren nur elektronisch über die Vergabeplattform Subreport einzureichen sind. Schriftlich eingereichte Angebote werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
1. Seit 18.10.2018 sind nur noch elektronisch abgegebene Angebote zu werten. Das bedeutet, dass die Angebote in diesem Verfahren nur elektronisch über die Vergabeplattform Subreport einzureichen sind. Schriftlich eingereichte Angebote werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
2. Wir bitten Sie die Urkalkulation schon bei Angebotsabgabe als verschlüsselte ZIP-Datei hochzuladen. Diese ist mit einem Passwort zu versehen, welches zunächst nur der Bieter kennt und auf Verlangen des Auftraggebers auszuhändigen ist. Sollte die Urkalkulation nicht schon mit Angebotsabgabe eingereicht werden, wird diese spätestens mit Auftragsvergabe gefordert.
2. Wir bitten Sie die Urkalkulation schon bei Angebotsabgabe als verschlüsselte ZIP-Datei hochzuladen. Diese ist mit einem Passwort zu versehen, welches zunächst nur der Bieter kennt und auf Verlangen des Auftraggebers auszuhändigen ist. Sollte die Urkalkulation nicht schon mit Angebotsabgabe eingereicht werden, wird diese spätestens mit Auftragsvergabe gefordert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Kranichsteiner Straße 84
64289 Darmstadt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bitte benutzen Sie zum Nachweis Ihrer Eignung das "Formblatt zum Nachweis der Eignung"
- Bewerbergemeinschaftserklärung
- Erklärung über das Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen…
… nach § 123 Abs. 1 GWB
… ach § 124 Abs. 1 GWB
- Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bitte benutzen Sie zum Nachweis Ihrer Eignung das "Formblatt zum Nachweis der Eignung"
- Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV
- Erklärung über den Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich für die letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 5 Abs. 4 Nr. 4 VgV
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bitte benutzen Sie zum Nachweis Ihrer Eignung das "Formblatt zum Nachweis der Eignung"
- Erklärung über geeignete und vergleichbare Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV
- Erklärung aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV
- Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergegen beabsichtigt (gem. §§ 6a EU 6b EU VOB/A)
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
- Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt wenn die Präqualifizierungsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Sofern ein Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) ganz oder teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), haftet/ haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle gemeinsam neben dem Auftragnehmer für die Auftragsausführung.
Sofern ein Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach Ziffer III.1.2) und Ziffer III.1.3) ganz oder teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen einbezieht (Eignungsleihe), haftet/ haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle gemeinsam neben dem Auftragnehmer für die Auftragsausführung.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-05-14 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-03-16 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Zusätzliche Informationen:
Es sind keine Bieter bei der Submission zugelassen, da Submissionen aufgrund der Corona Pandemie nicht öffentlich durchgeführt werden dürfen.
Zur Abgabe des Angebotes sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. I.3) abgerufen werden.
Bieterfragen können nur über die Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de/E24343798 gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bieterfragen, die nach dem 09.03.2023, 10.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Bieterfragen können nur über die Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de/E24343798 gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Bieterfragen, die nach dem 09.03.2023, 10.00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bieterfragen und/ oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig registriert haben. Interessierte Bieter werden daher gebeten, sich freiwillig und kostenfrei auf der Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de/E24343798 registrieren zu lassen. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Unternehmen im Falle von Bieterfragen und/ oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig registriert haben. Interessierte Bieter werden daher gebeten, sich freiwillig und kostenfrei auf der Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de/E24343798 registrieren zu lassen. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden.
Nicht registrierte Bieter sind selbst dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Unabhängig davon haben auch registrierte Bieter die Pflicht (Holschuld) regelmäßig in der Bieterkommunikation der Vergabeplattform Subreport nach Nachrichten des Auftraggebers Ausschau zu halten. Eine Benachrichtigung per E-Mail über neue Nachrichten in der Bieterkommunikation kann technisch nicht garantiert werden.
Nicht registrierte Bieter sind selbst dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Unabhängig davon haben auch registrierte Bieter die Pflicht (Holschuld) regelmäßig in der Bieterkommunikation der Vergabeplattform Subreport nach Nachrichten des Auftraggebers Ausschau zu halten. Eine Benachrichtigung per E-Mail über neue Nachrichten in der Bieterkommunikation kann technisch nicht garantiert werden.
Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchenden trägt der anfragende Bieter.
Die Angebote sind fristgerecht (vgl. Ziffer IV. 2.2) und ausschließlich elektronisch verschlüsselt über die Vergabeplattform https://www.subreport-elvis.de/E24343798 einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 030-084573 (2023-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 311403.44 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge