Neubau Fuß- und Radbrücke Hofheim am Taunus, Generalplanung

Kreisstadt Hoffheim am Taunus

Vergabe von Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41ff HOAI sowie Fachplanungsleistungen der Tragswerkplanung gemäß §§ 49ff HOAI

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-12-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-10-27 Auftragsbekanntmachung
2024-10-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-10-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Fuß- und Radbrücke Hofheim am Taunus, Generalplanung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41ff HOAI sowie Fachplanungsleistungen der Tragswerkplanung gemäß §§ 49ff HOAI
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Zusätzliche Informationen:
Zur Anbindung des Schulcampus in der Kernstadt Hofheim (Brühlwiesen) an den Ortsteil Marxheim wird der Neubau eines Brückenbauwerks notwendig. Dabei müssen die Belange des Bahnbetriebs und der Landesstraße L3011 berücksichtigt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen der LPH 1-4 und LPH 5-9 gem. HOAI zur Planung des Brückenbauwerks in zwei Stufen zu vergeben. Ausführliche Informationen zur Planungsaufgabe sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Kreisstadt Hofheim am Taunus
Postleitzahl: 65719
Stadt: Hofheim am Taunus
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Main-Taunus-Kreis 🏙️
Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70.0
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Die Vergabe der vorgenannten Leistungen erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 17 VgV in der zum Zeitpunkt der EU-Vergabebekanntmachung geltenden Fassung.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2023-12-05 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronischer Katalog: Zulässig
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen: Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 56 Abs. 4 VgV vor.
Bei der Zahl handelt sich um eine Gewichtung: Rangfolge
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Berufszulassung: A) Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, die einen geeigneten Nachweis (z.B. Nachweis der Mitgliedschaft in der Architekten- und Ingenieurkammer) vorlegen können, aus dem hervorgeht, dass sie als Bieter die Berufsqualifikation des Ingenieurs bzw. eine seiner Fachrichtungen (Bauingenieurwesen, Stadtplanung und Verkehrswesen) aufweisen und nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. B) Bei juristischen Personen muss mindestens einer der verantwortlichen Projektleiter/ innen die vorgenannten Anforderungen für die ausgeschriebene Leistung erfüllen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Haftpflichtversicherung: A) Eigenerklärung über das Vorliegen einer bestehenden Haftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer bzw. Bestätigung des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine solche Versicherung abgeschlossen wird. B) Mindestdeckungssummen - Personenschäden: 3.000.000 EUR (pro Schadensfall, min. 2-fache Jahresmaximierung) - Sachschäden: 2.000.000 EUR (pro Schadensfall, min. 2-fache Jahresmaximierung)
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Jahresumsatz: A) Eigenerklärung über den Netto-Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. B) Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. C) Im Fall von Eignungsleihe sind die Angaben von jedem Nachunternehmen mit Eignungsleihe vorzulegen. D) Zum Nachweis der Erfüllung der Mindestvoraussetzungen sowie im Hinblick auf die Bewertung werden die Angaben bei Bewerbergemeinschaften und/ oder bei Eignungsleihe addiert. E) Mindestkriterien: Als Mindestanforderung ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz (netto) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von 500.000 EUR (in Summe mind. 1.500.000 EUR) nachzuweisen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Personelle Leistungsfähigkeit: A) Erklärung zu den durchschnittlichen jährlichen festangestellten Beschäftigten des Unternehmens zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags (2023) und in den beiden davor liegenden Jahren (2021 und 2022) mit Qualifikation und Berufserfahrung bezogen auf die ausgeschriebenen oder vergleichbaren Leistungen. B) Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. C) Im Fall von Eignungsleihe sind die Angaben von jedem Nachunternehmer mit Eignungsleihe vorzulegen (vgl. Anlage 02 zum Teilnahmeantrag). D) Zum Nachweis der Erfüllung der Mindestvoraussetzungen werden die Angaben bei Bewerbergemeinschaften und/ oder bei Eignungsleihe addiert. E) Mindestkriterien: - 3 festangestellte Ingenieure/ Fachplaner im Bereich Ingenieurbauwerke mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung - 1 festangestellter Ingenieur/ Fachplaner im Bereich Tragwerksplanung mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung
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Referenzen: A) Der Nachweis der geforderten Referenzen erfolgt durch Eintragung in den Referenzblättern (siehe Teilnahmeantrag). Die Prüfung der Referenzen erfolgt nur für die dort eingetragenen Projekte. Allgemeine Referenzlisten werden nicht berücksichtigt. B) Der Bewerber hat zur Darlegung der Eignung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Referenzen in Bezug auf die folgenden Bereiche darzulegen: - Referenzkategorie 1 (Referenz 1 und 2): Ingenieurbauwerke | Neu- oder Erweiterungsbau einer Brücke (Einfeld-, Mehrfeld- und Bogenbrücken) (2 Referenz = gesamt max. 140 Punkte) - Referenzkategorie 2 (Referenz 3 und 4): Tragwerksplanung | Neu- oder Erweiterungsbau einer Brücke (Einfeld-, Mehrfeld- und Bogenbrücken) (2 Referenz = gesamt max. 140 Punkte) C) Es sind 4 Referenzen abzugeben, die mit der zu vergebenden Leistung bzw. Komplexität vergleichbar sind. Aus Sicht des Auftraggebers ist diese Anzahl von Referenzen ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Abgabe von mehr als den geforderten Referenzen die Referenz mit der höchsten Punktzahl in der jeweiligen Referenzkategorie in die Wertung einzubeziehen. Ein Referenzprojekt darf auch in mehreren Referenzkategorien vorgelegt werden. Innerhalb einer Referenzkategorie darf ein Referenzprojekt jedoch nicht mehrfach eingereicht werden. D) Die jeweiligen Mindestkriterien müssen erreicht werden, damit die jeweilige Referenz einer Punktewertung unterzogen werden kann: Mindestkriterien Referenzkategorie 1 - Ingenieurbauwerke - Vorlage von zwei Referenzen aus dem Bereich Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41ff HOAI - Neu- oder Erweiterungsbau einer Brücke (Einfeld-, Mehrfeld- und Bogenbrücken) - Fertigstellung der LPH 8 gem. § 43 Abs. 1 HOAI innerhalb der letzten 10 Jahre (10/2013 bis zum Zeitpunkt der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge) Mindestkriterien Referenzkategorie 2 - Tragwerksplanung - Vorlage von zwei Referenzen aus dem Bereich Tragwerksplanung gemäß §§ 49ff HOAI - Neu- oder Erweiterungsbau einer Brücke (Einfeld-, Mehrfeld- und Bogenbrücke) - Fertigstellung der LPH 8 gem. § 51 - Abs. 1 HOAI innerhalb der letzten 10 Jahre (10/2023 bis zum Zeitpunkt der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge) zusätzlich für Referenz 1,2,3 oder 4 - Öffentlicher Auftraggeber/ Auftraggeber mit Anwendung des Vergaberechts E) Unter Berücksichtigung der angegebenen Mindest- und Höchstzahl werden die entsprechenden Bewerber mit den meisten Punkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Hierbei können insgesamt maximal 200 Punkte (maximal 50 pro Referenzkategorie) erreicht werden. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (vgl. §75 Abs 6 VgV). F) Die geforderten Angaben sollen plausibel und nachvollziehbar in einer Projektbeschreibung dargestellt werden.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mit Einreichung Ihrer Bewerbung erklären sich alle Bewerber, auch soweit aus dem EU-Ausland stammen, mit der Anwendung der HOAI 2021 (dt. Honorarordnung für Architekten und Ingenieurleistungen) einverstanden.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Kreisstadt Hoffheim am Taunus
Nationale Registrierungsnummer: DE113823858
Postleitzahl: 65719
Postort: Hofheim am Taunus
Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mschreiner@hofheim.de 📧
Telefon: +49 6192 202-279 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL6HY4C/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL6HY4C 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YL6HY4C 🌏
Die Höchstzahl der Bewerber, die zur zweiten Stufe des Verfahrens eingeladen werden, ist festgelegt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 60
Elektronischer Katalog: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6HY4C A) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Das bedeutet insbesondere, dass die Teilnahmeanträge (und auch Angebote) in deutscher Sprache einzureichen sind und die Kommunikation mit dem AG in deutscher Sprache erfolgt. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzung des Nachweises vorzulegen. B) Bewerber, die an dem Vergabeverfahren teilnehmen wollen, sind verpflichtet sich mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer elektronischen E-Mail-Adresse auf der elektronischen Vergabeplattform (DTVP - Deutsches Vergabeportal GmbH) zu registrieren. Nicht registrierte Unternehmen müssen sich eigenverantwortlich auf dem Vergabeportal zum aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren (Holschuld). Tun Sie das nicht regemäßig, tragen Sie das Risiko, eine Information zu verpassen und ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen zu erstellen und daraufhin auf Grund fehlerhafter Unterlagen vom Verfahren ausgeschlossen zu werden. C) Die über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen beinhalten alle notwendigen Informationen zur Erstellung des Teilnahmeantrages. Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist ausschließlich das zur Verfügung gestellte Formblatt mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag" sowie bei Bedarf die Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage 01 zum Teilnahmeantrag) bzw. die Verpflichtungserklärung Nachunternehmen mit Eignungsleihe (Anlage 02 zum Teilnahmeantrag) zu verwenden. Zudem ist mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zum BMWK-Rundschreiben (Anlage 03 zum Teilnahmeantrag) einzureichen. D) Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über das Kommunikationstool bis spätestens 7 Tage vor Angebotsfrist zu richten. Der AG behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten. Es werden insbesondere keine telefonischen oder mündlichen Auskünfte erteilt. Für das Vergabeverfahren sind nur in Textform erteilte Auskünfte und/ oder Antworten maßgebend. E) Der Teilnahmeantrag sowie die geforderten Anlagen sind elektronisch und ausschließlich über die e-Vergabeplattform einzureichen. Entscheidend dabei ist der Eingang der Unterlagen, nicht der Zeitpunkt, zu dem das Versenden des Teilnahmeantrags gestartet wurde. Die Abgabe in Papierform ist nicht zugelassen. Bitte berücksichtigen Sie daher einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die elektronische Übertragung Ihres Teilnahmeantrags. Elektronische Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform (§ 126b BGB) ist der Bewerber und die zur Vertretung der Bewerbergemeinschaft berechtigte natürliche Person zu benennen. Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den erforderlichen Nachweisen bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform einzureichen. F) Von der Vorlage weiterer als der beschriebenen Nachweise ist abzusehen. Weiterhin werden Firmenbroschüren nicht beachtet. Eine Kostenerstattung für die Erstellung der Bewerbung zur Teilnahme an o.g. Vergabeverfahren wird seitens des Auftraggebers nicht gewährt. G) Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 56 Abs. 4 VgV vor. H) Bei Mehrfachbeteiligung von Bietern als Einzelbieter und/ oder Mitglied einer/ mehrerer Bietergemeinschaft/ en sowie von Unterauftragnehmern, wird der AG einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern/ Bietergemeinschaften führt in jedem Fall zwingend zum Angebotsausschluss.
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Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: DE812056745
Postanschrift: Wilhelminenplatz 1-3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 6151 12 0 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Quelle: OJS 2023/S 209-660940 (2023-10-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vergabebekanntmachung: Neubau Fuß- und Radbrücke Hofheim am Taunus, Generalplanung
Referenznummer: BHT.10/2023_GPL
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 1 450 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: BHT.10/2023_GPL
Beschreibung der Beschaffung:
Zur Anbindung des Schulcampus in der Kernstadt Hofheim (Brühlwiesen) an den Ortsteil Marxheim wird der Neubau eines Brückenbauwerks notwendig. Dabei müssen die Belange des Bahnbetriebs und der Landesstraße L3011 berücksichtigt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen der LPH 1-4 und LPH 5-9 gem. HOAI zur Planung des Brückenbauwerks in zwei Stufen zu vergeben. Ausführliche Informationen zur Planungsaufgabe sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: BHT.10/2023_GPL
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-09-06 📅
Titel: Neubau Fuß- und Radbrücke Hofheim am Taunus
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Kennung des Angebots: Verbindliches Angebot der Arbeitsgemeinschaft NEY&PARTNERS | WEIHERMÜLLER & VOGEL vom 24.05.2024
Leiter der anbietenden Partei
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Der Auftrag wurde an eine Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern vergeben
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ney & partners
Nationale Registrierungsnummer: BE0547939637
Postleitzahl: 1170
Postort: Brüssel
Region: Arr. de Bruxelles-Capitale/Arr. Brussel-Hoofdstad 🏙️
Land: Belgien 🇧🇪
E-Mail: avo@ney.partners 📧
Telefon: +32 (0)2 643 21 80 📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Name: Weihermüller & Vogel GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE263193910
Postleitzahl: 65187
Postort: Wiesbaden
Region: Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: contact@wv-ingenieure.de 📧
Telefon: +49 (0) 611 39 68 6-0 📞

Öffentlicher Auftraggeber
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 660940-2023

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YL6HW69 A) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Das bedeutet insbesondere, dass die Teilnahmeanträge (und auch Angebote) in deutscher Sprache einzureichen sind und die Kommunikation mit dem AG in deutscher Sprache erfolgt. Sofern ein fremdsprachiger Nachweis als Bestandteil eines Teilnahmeantrags oder Angebots vorgelegt wird, ist neben dem Nachweis jeweils eine beglaubigte Übersetzung des Nachweises vorzulegen. B) Bewerber, die an dem Vergabeverfahren teilnehmen wollen, sind verpflichtet sich mit einer eindeutigen Unternehmensbezeichnung sowie einer elektronischen E-Mail-Adresse auf der elektronischen Vergabeplattform (DTVP - Deutsches Vergabeportal GmbH) zu registrieren. Nicht registrierte Unternehmen müssen sich eigenverantwortlich auf dem Vergabeportal zum aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren (Holschuld). Tun Sie das nicht regemäßig, tragen Sie das Risiko, eine Information zu verpassen und ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen zu erstellen und daraufhin auf Grund fehlerhafter Unterlagen vom Verfahren ausgeschlossen zu werden. C) Die über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen beinhalten alle notwendigen Informationen zur Erstellung des Teilnahmeantrages. Für die Einreichung des Teilnahmeantrags ist ausschließlich das zur Verfügung gestellte Formblatt mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag" sowie bei Bedarf die Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage 01 zum Teilnahmeantrag) bzw. die Verpflichtungserklärung Nachunternehmen mit Eignungsleihe (Anlage 02 zum Teilnahmeantrag) zu verwenden. Zudem ist mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zum BMWK-Rundschreiben (Anlage 03 zum Teilnahmeantrag) einzureichen. D) Enthalten die Bewerbungsunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen des Bewerbers zum Vergabefahren sind ausschließlich über das Kommunikationstool bis spätestens 7 Tage vor Angebotsfrist zu richten. Der AG behält sich vor, nach diesem Zeitpunkt eingehende Fragen nicht mehr zu beantworten. Es werden insbesondere keine telefonischen oder mündlichen Auskünfte erteilt. Für das Vergabeverfahren sind nur in Textform erteilte Auskünfte und/ oder Antworten maßgebend. E) Der Teilnahmeantrag sowie die geforderten Anlagen sind elektronisch und ausschließlich über die e-Vergabeplattform einzureichen. Entscheidend dabei ist der Eingang der Unterlagen, nicht der Zeitpunkt, zu dem das Versenden des Teilnahmeantrags gestartet wurde. Die Abgabe in Papierform ist nicht zugelassen. Bitte berücksichtigen Sie daher einen ausreichenden zeitlichen Vorlauf für die elektronische Übertragung Ihres Teilnahmeantrags. Elektronische Teilnahmeanträge, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform (§ 126b BGB) ist der Bewerber und die zur Vertretung der Bewerbergemeinschaft berechtigte natürliche Person zu benennen. Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den erforderlichen Nachweisen bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform einzureichen. F) Von der Vorlage weiterer als der beschriebenen Nachweise ist abzusehen. Weiterhin werden Firmenbroschüren nicht beachtet. Eine Kostenerstattung für die Erstellung der Bewerbung zur Teilnahme an o.g. Vergabeverfahren wird seitens des Auftraggebers nicht gewährt. G) Der AG behält sich das Nachfordern nach Maßgabe des § 56 Abs. 4 VgV vor. H) Bei Mehrfachbeteiligung von Bietern als Einzelbieter und/ oder Mitglied einer/ mehrerer Bietergemeinschaft/ en sowie von Unterauftragnehmern, wird der AG einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern/ Bietergemeinschaften führt in jedem Fall zwingend zum Angebotsausschluss.
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Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 06151 12-6603
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: DE812056745
Postanschrift: Wilhelminenplatz 1-3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 6151120 📞
Fax: +49 6151126347 📠
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 202-624000 (2024-10-15)